Bucherer AG als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 48 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,4 Punkte).
Alle 48 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 43 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Homeoffice
Barrierefrei
Internetnutzung
Coaching
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gute Leute, Marken
Engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen, starker Zusammenhalt, spannende internationale Aufgaben, hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit, in einem traditionsreichen Umfeld viel zu gestalten.
Schöne Produkte und gute Konditionen. Tolles Personalrestaurant mit einem tollen Team.
viel Gestaltungsfreiraum und Raum um neue Ideen einzugeben
die möglichkeiten die geboten werden flexibel zu sein.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Diese Bewertung bezieht sich auf meine Tätigkeit bei Carl F. Bucherer, das damals Teil der Bucherer Gruppe war. Sie beschreibt meine persönlichen Erfahrungen mit der Neuausrichtung und deren Folgen, nicht den operativen Arbeitsalltag in den Bucherer-Boutiquen.
Im Zuge der Neuausrichtung verloren zahlreiche engagierte, loyale und teilweise langjährige Mitarbeitende ihre Stellen. Mit ihnen ging erhebliches Fachwissen verloren: Marktkenntnisse, internationale Beziehungen, technische Kompetenz und teilweise jahrzehntelange Erfahrung.
Es gab einen Sozialplan. Das soll nicht verschwiegen werden. Eine finanzielle Entschädigung kann den unmittelbaren ...
Ältere Arbeiter tanzen ihren Chefs auf der Nase herum
das entscheidungen langsam, oder wechselnd getroffen wurden. vorallem dass entscheidungen getroffen wurden in meinem bereich während meinen ferien und dann für das outcome kritisiert wurde.
Sehr konservativ; derzeit gibt es keine Frauen mehr in der obersten Geschäftsleitung und auch keine Frauen im VR; Loyalität nach Oben zählt mehr als Wissen und Können.
Kommunikationswege breiter gestalten.
Verbesserungsvorschläge
Endlich mal die Kommunikation verbessern. Nicht alle dürfen bei den Townhall Meetings teilnehmen, das demotiviert und schafft Distanz zwischen den Hierarchiestufen (Kommunikationskaskade) und ist ziemlich aus der Zeit gefallen. Die GL sollte internationaler gestaltet werden (nicht nur Schweizer) und es wäre schön, wenn es auch wieder Frauen in der GL gebe. Das war moderner.
Projekt entscheidungen besser und klarere machen. sehr oft wurde etwas entschieden und dann wieder umentschieden und dann ist mann doch wieder auf die alte variante zurück weil mann zu sehr auf angst hat eine fixe entscheidung zu treffen.
Bei tiefgreifenden Veränderungen früher, transparenter und persönlicher kommunizieren. Erfahrung, Marktkenntnisse und über Jahre aufgebautes Know-how sollten vor einem Stellenabbau systematisch gesichert werden.
Der Sozialplan und das für ältere Mitarbeitende finanzierte Outplacement waren wichtige Massnahmen. Darüber hinaus wären eine aktive Vermittlung innerhalb des erweiterten Unternehmensumfelds (!) und eine längerfristige Begleitung der besonders schwer vermittelbaren Betroffenen sinnvoll gewesen.
Die Mitarbeiter sollten besser geschützt werden, und die Personalabteilung muss eine aktive Rolle bei der Bewältigung von Konflikten übernehmen. Beschwerden der Mitarbeiter über die Vorgesetzten müssen ernst genommen werden. Es lohnt sich nicht, das gesamte Team wegen eines toxischen Managers zu verlieren.
Ein bisschen weniger Ego, ein wenig mehr Professionalität.
Es ist nicht nötig, dass man dich als Vorgesetzter fürchten soll. Es sollte selbstverständlich sein, dass man seine Emotionen und Frustration zu kontrollieren hat(Ich spreche hier alle Abteilungen an: Schmuck, HH, Rolex)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Bucherer ist Image mit 4,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Mitarbeiter reden mehrheitlich positiv gibt projektbezogene disskussionen.
Gutes Image, vor allem in der Schweiz. Die Geschäfte sind top. Leider bröckelt die Fassade wenn man länger in der Firma ist.
Brand-Image ist sehr angesehen
Bucherer AG gehört zu den renommiertesten Firmen in dieser Branche und das zu Recht.
Ich denke Bucherer hat ein sehr gutes Image bei den meisten Angestellten. Gibt sicher auch Bereiche wo dies weniger der Fall ist. Häufig sind dies die stark ausgelasteten.
Aber die meisten Leute arbeiten meiner Erfahrung nach sehr gerne bei Bucherer.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bucherer ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Nicht vorhanden. Es gibt keine offene Kommunikation. Wenn man keine Kaderfunktion hat, erfährt man nie etwas direkt, sondern nur über Zirkulare. Nachdem die einzige weibliche GL gegangen ist, ist es leider noch schlechter geworden. Sie hat zumindest immer ihren Bereich gut informiert und zugehört und versucht etwas zu ändern.
Entscheidungen mit grosser Tragweite wurden aus meiner Sicht zu spät, zu wenig transparent und nur unzureichend nachvollziehbar kommuniziert. Gerade in einer solchen Phase wären Offenheit, Klarheit und frühzeitige Kommunikation entscheidend gewesen.
Die Teppichetage kommuniziert kaum mit uns Geringverdienern. Einmal im Jahr gibt es einen "Outlook", bei dem alles schöngeredet wird und zwei Monate später treffen Massenkündigungen ein.
Es wurde kommuniziert, aber mehrheitlich oberflächlich.
Die Abteilungsleiter waren zu meiner Zeit schon seit Ewigkeiten in ihren Positionen. Daher erlaubten sie sich Wutausbrüche und überemotionale Reaktionen, anstatt sachlich zu bleiben. Viele Lehrlinge litten darunter, aber jahrelang wurde nichts dagegen unternommen. Ein wenig mehr Respekt und Rationalität von den Vorgesetzten wäre sehr wünschenswert!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Weiterbildungen werden gefördert und auch unterstützungsmöglichkeiten angeboten
Entwicklungsmöglichkeiten bestanden vor allem durch Verantwortung, internationale Aufgaben und praktische Erfahrung. Systematische Weiterbildung und langfristige Karriereplanung waren aus meiner Sicht weniger ausgeprägt.
Nicht wirklich vorhanden. Es gibt ein paar, die unterstützt werden, aber es ist sehr abhängig vom Chef. Man bekommt Zuschuss zu externen Kursen, aber internes weiterkommen ist schwierig.
Benefits werden gekürzt, an Weiterbildungen wird sich fast nicht beteiligt
Ich wurde bei jedem Gespräch mit meiner Vorgesetzten gefragt, ob ich mich für eine Weiterbildung interessiere und ich mich melden solle, falls dem so wäre.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bucherer wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Administration/Verwaltung schneidet Bucherer besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 89% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bucherer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 42 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 37 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bucherer als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gute Arbeitsqualität erwarten und Professionell arbeiten.