42 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
42 employees rated this employer with an average of 4.1 points on a scale from 1 to 5.
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Engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen, starker Zusammenhalt, spannende internationale Aufgaben, hohe Eigenverantwortung und die Möglichkeit, in einem traditionsreichen Umfeld viel zu gestalten.
Diese Bewertung bezieht sich auf meine Tätigkeit bei Carl F. Bucherer, das damals Teil der Bucherer Gruppe war. Sie beschreibt meine persönlichen Erfahrungen mit der Neuausrichtung und deren Folgen, nicht den operativen Arbeitsalltag in den Bucherer-Boutiquen.
Im Zuge der Neuausrichtung verloren zahlreiche engagierte, loyale und teilweise langjährige Mitarbeitende ihre Stellen. Mit ihnen ging erhebliches Fachwissen verloren: Marktkenntnisse, internationale Beziehungen, technische Kompetenz und teilweise jahrzehntelange Erfahrung.
Es gab einen Sozialplan. Das soll nicht verschwiegen werden. Eine finanzielle Entschädigung kann den unmittelbaren Schaden abfedern. Sie ersetzt jedoch weder einen Arbeitsplatz noch Sicherheit, die Identität der Betroffenen und eine realistische berufliche Perspektive.
Besonders kritisch sehe ich die Diskrepanz zwischen den öffentlich vertretenen Werten und dem erlebten Umgang mit den betroffenen Menschen. Wirtschaftliche und strategische Entscheidungen sind legitim. Entscheidend ist jedoch auch, wie sie umgesetzt werden und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
Aus meiner Sicht wurden der Wert langjähriger Erfahrung, der Verlust von Know-how und die langfristigen menschlichen Folgen nicht ausreichend berücksichtigt.
Die Qualität eines Arbeitgebers zeigt sich nicht nur darin, wie er Menschen einstellt und entwickelt. Sie zeigt sich besonders darin, wie er mit ihnen umgeht, wenn er sie nicht mehr benötigt.
Bei tiefgreifenden Veränderungen früher, transparenter und persönlicher kommunizieren. Erfahrung, Marktkenntnisse und über Jahre aufgebautes Know-how sollten vor einem Stellenabbau systematisch gesichert werden.
Der Sozialplan und das für ältere Mitarbeitende finanzierte Outplacement waren wichtige Massnahmen. Darüber hinaus wären eine aktive Vermittlung innerhalb des erweiterten Unternehmensumfelds (!) und eine längerfristige Begleitung der besonders schwer vermittelbaren Betroffenen sinnvoll gewesen.
Über lange Zeit geprägt von engagierten Teams und einer hohen Identifikation mit der Marke. Während der Neuausrichtung kippte die Atmosphäre jedoch stark: Unsicherheit, Vertrauensverlust und der Abbau vieler Stellen belasteten das Arbeitsumfeld nachhaltig.
Nach aussen bestehen klare Werte und ein hoher Anspruch. Beim Umgang mit den von der Neuausrichtung betroffenen Mitarbeitenden blieb für mich jedoch eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und erlebter Realität.
In meiner Funktion bestanden grundsätzlich genügend Flexibilität, Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Die Arbeitsbelastung war teilweise hoch, insgesamt jedoch gut steuerbar.
Entwicklungsmöglichkeiten bestanden vor allem durch Verantwortung, internationale Aufgaben und praktische Erfahrung. Systematische Weiterbildung und langfristige Karriereplanung waren aus meiner Sicht weniger ausgeprägt.
Gehalt und Leistungen waren in meiner Funktion marktgerecht. Im Rahmen der Neuausrichtung gab es auch einen Sozialplan. Finanzielle Leistungen können die langfristigen beruflichen und persönlichen Folgen eines Stellenverlusts jedoch nur begrenzt auffangen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war eine der grossen Stärken. Auch in schwierigen Phasen unterstützten sich viele gegenseitig.
Unter den von der Neuausrichtung betroffenen Personen waren auch langjährige und ältere Mitarbeitende. Ja, es gab einen Sozialplan; älteren Mitarbeitenden wurde zusätzlich ein Outplacement finanziert. Beides ist ausdrücklich positiv anzuerkennen. Dennoch können solche Massnahmen die erheblichen familiären, persönlichen und beruflichen Folgen eines Arbeitsplatzverlusts jenseits der 50 nur begrenzt auffangen. Mehrere Betroffene haben nach meinem Kenntnisstand bis heute keine neue Anstellung gefunden.
Meine Bewertung richtet sich insbesondere auf die strategische Führung und den Umgang mit den Folgen der Neuausrichtung. Rückblickend erwiesen sich wesentliche strategische Entscheidungen aus meiner Sicht als nicht nachhaltig. Die Konsequenzen trugen später zahlreiche Mitarbeitende, während Teile der damaligen Führungsstruktur im Unternehmen verblieben.
Professionelles Arbeitsumfeld, gute Infrastruktur und weitgehend zeitgemässe Arbeitsmittel.
Entscheidungen mit grosser Tragweite wurden aus meiner Sicht zu spät, zu wenig transparent und nur unzureichend nachvollziehbar kommuniziert. Gerade in einer solchen Phase wären Offenheit, Klarheit und frühzeitige Kommunikation entscheidend gewesen.
In meinem persönlichen Arbeitsumfeld habe ich keine systematische Benachteiligung aufgrund des Geschlechts wahrgenommen.
International, anspruchsvoll und vielseitig. Viel Eigenverantwortung und echte Gestaltungsmöglichkeiten.
die möglichkeiten die geboten werden flexibel zu sein.
das entscheidungen langsam, oder wechselnd getroffen wurden. vorallem dass entscheidungen getroffen wurden in meinem bereich während meinen ferien und dann für das outcome kritisiert wurde.
Projekt entscheidungen besser und klarere machen. sehr oft wurde etwas entschieden und dann wieder umentschieden und dann ist mann doch wieder auf die alte variante zurück weil mann zu sehr auf angst hat eine fixe entscheidung zu treffen.
Grundsätzlich gut aber starkes departementen verhalten und nicht übergreifende zusammenarbeit.
Mitarbeiter reden mehrheitlich positiv gibt projektbezogene disskussionen.
War sehr gut was work-life and geht sehr flexibel aber dies ist auch auf grund der Abteilung.
Weiterbildungen werden gefördert und auch unterstützungsmöglichkeiten angeboten
Guter gehalt und benefits liegt aber an der Branche.
sehr gut automatische licht schalter rolladen und klima gesteuert
in den jeweiligen teams mehrheitlich guter zusammenhalt, jedoch ist es sehr schwer departement übergreifende verknüpfungen zu pflegen.
ältere wurden eingestellt und auch für positionen projekte und sonstiges gefördert und unterstützt
War okey hatte eher wenig support von open und es war eher eine hier mach und schwimm mentalität was mir ermöglichte dinge selber zu probieren aber es fühlte sich auch etwas "alleine gelassen" an.
war super das einzige das gebäude hatte immer wieder probleme wen die temperatur gewechselt hat mit der klima.
Es wurde kommuniziert, aber mehrheitlich oberflächlich.
unterschiedlichste menschen, mit sprachen und oder körperlichen beeinträchtigungen waren angestellt und es wurde sehr darauf rücksicht genommen.
Viele unterschiedliche Projekte in denen man mitarbeiten kann und sich melden kann wenn man kapazität hat und begründen kann warum mann dabei sein soll.
Gute Leute, Marken
Super
Sehr gute Kollegen, die immer helfen
Sehr gute Marken
Schöne Produkte und gute Konditionen. Tolles Personalrestaurant mit einem tollen Team.
Sehr konservativ; derzeit gibt es keine Frauen mehr in der obersten Geschäftsleitung und auch keine Frauen im VR; Loyalität nach Oben zählt mehr als Wissen und Können.
Endlich mal die Kommunikation verbessern. Nicht alle dürfen bei den Townhall Meetings teilnehmen, das demotiviert und schafft Distanz zwischen den Hierarchiestufen (Kommunikationskaskade) und ist ziemlich aus der Zeit gefallen. Die GL sollte internationaler gestaltet werden (nicht nur Schweizer) und es wäre schön, wenn es auch wieder Frauen in der GL gebe. Das war moderner.
Freundliches Umfeld, aber sehr konservativ und politisch. Loyalität und lange Zugehörigkeit zählt viel, neue Ideen werde nicht so gerne gehört. Es herrscht eher eine Kontrollkultur als eine Vertrauenskultur. Die Geschäftsführung mischt sich oft gerne in Details ein, wenn es jedoch nicht läuft, dann wird Verantwortung wieder abgeben und die Schuld woanders gesucht. Die gesamte Geschäftsleitung besteht leider nur noch aus Schweizer Männern, somit nicht divers.
Gutes Image, vor allem in der Schweiz. Die Geschäfte sind top. Leider bröckelt die Fassade wenn man länger in der Firma ist.
Gut. Es gibt immer mal viel Arbeit, aber man hat flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann gut genommen werden und man kommt rechtzeitig nach Hause.
Nicht wirklich vorhanden. Es gibt ein paar, die unterstützt werden, aber es ist sehr abhängig vom Chef. Man bekommt Zuschuss zu externen Kursen, aber internes weiterkommen ist schwierig.
Gehälter werden pünktlich gezahlt und Rabatte sind sehr attraktiv.
Kann ich nicht beurteilen, aber wir trennen Müll und haben Solarpanels auf dem Dach.
Innerhalb der Abteilung gut, aber es gibt Grabenkämpfe zwischen Abteilungen. Leider ist dies noch schlimmer geworden nachdem die GL nur noch aus Männern besteht.
Es herrscht ein respektvoller Umgang.
Sehr unterschiedlich. Meine Chefin war sehr gut und hat zugehört und mir Freiheiten gewährt und unterstützt, wenn es notwendig war. Leider ist sie nicht mehr da, und damit wird auch unsere Abteilung wieder konservativer und politischer und eher "Bucherer like".
Das ist top. Der Hauptsitz wird immer wieder renoviert und es gibt ein tolles Personalrestaurant mit leckerem Essen. Auch die Geschäfte sind top.
Nicht vorhanden. Es gibt keine offene Kommunikation. Wenn man keine Kaderfunktion hat, erfährt man nie etwas direkt, sondern nur über Zirkulare. Nachdem die einzige weibliche GL gegangen ist, ist es leider noch schlechter geworden. Sie hat zumindest immer ihren Bereich gut informiert und zugehört und versucht etwas zu ändern.
Die globale GL ist derzeit rein männlich, der VR ist derzeit rein männlich. Man versucht und bemüht sich, aber in letzter Zeit sind die Frauen gegangen, die mir persönlich als Leuchttürme dienten. Auch die Store Manager sind zum grössten Teil männlich.
Es gibt sehr viel zu tun und man könnte noch mehr tun.
Sehr Loyal
Ältere Arbeiter tanzen ihren Chefs auf der Nase herum
viel Gestaltungsfreiraum und Raum um neue Ideen einzugeben
Die Mitarbeiter sollten besser geschützt werden, und die Personalabteilung muss eine aktive Rolle bei der Bewältigung von Konflikten übernehmen. Beschwerden der Mitarbeiter über die Vorgesetzten müssen ernst genommen werden. Es lohnt sich nicht, das gesamte Team wegen eines toxischen Managers zu verlieren.
Tolle Teams, aber einige giftige Leute im Management tragen zu einer negativen Atmosphäre bei
Home Office 2 Tage pro Woche
Schade, dass die Mitarbeiter, die gute Ergebnisse liefern, nicht befördert werden und das Unternehmen stattdessen nach aussen schaut
Durschnittlich
Schöne Büroflächen, moderne Kantine
Es kommt sehr selten vor, dass einer Vorgesetzter weder über Fachkenntnisse noch über Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung verfügt. Sehr schlechte Beziehungen zum Team und zu anderen Kollegen, was dazu beigetragen hat, dass der Grossteil des Teams das Unternehmen verlassen hat
Nicht immer unkompliziert
Sehr interessantes Unternehmen, das den Einzelhandel und die Produktion von Luxusgütern umfasst, viele Möglichkeiten, verschiedene Aufgaben zu übernehmen
Spannende Branche, angesehene Firma, top benefits, Arbeitsumfeld
Die IT gewinnt immer mehr an Wichtigkeit, wie man mit dem Go Live des neuen ERP festgestellt hat.
Deshalb bin ich der Meinung, dass die IT einen Sitz in der GL braucht.
Man ist freundlich, offen und zuvorkommend zueinander.
Bucherer AG gehört zu den renommiertesten Firmen in dieser Branche und das zu Recht.
Ich wurde bei jedem Gespräch mit meiner Vorgesetzten gefragt, ob ich mich für eine Weiterbildung interessiere und ich mich melden solle, falls dem so wäre.
Super Sozialleistungen, vorallem im hinblick auf die PK. Gehalt auch gut!
Trotz hektische Phase (kurz vor Go Live ERP), versucht man einander zu helfen so gut es geht.
Sehr zuvorkommend und Verständnisvoll.
Flexible Arbeitszeiten, Hybride Arbeitsmodel, schöne Büros.
Könnte besser sein, allerdings ist das Risiko da, dass vertrauliche Infos nach aussen geraten könnten.
Zusammen mit dem Arbeitsvertrag erhält man einen Verhaltenskodex, da ist vermerkt, dass Diskriminierung egal in welcher Form nicht geduldet wird.
- Schöne Umgebung
- Kafeteria
Ein bisschen weniger Ego, ein wenig mehr Professionalität.
Es ist nicht nötig, dass man dich als Vorgesetzter fürchten soll. Es sollte selbstverständlich sein, dass man seine Emotionen und Frustration zu kontrollieren hat(Ich spreche hier alle Abteilungen an: Schmuck, HH, Rolex)
Im Allgemeinen herrschte eine gute Atmosphäre. Der Direktor hatte jedoch ein sehr großes Ego, das man oft schon spüren konnte, bevor er überhaupt den Raum betrat.
Wenn man jn den Ferien ist, ist man in den Ferien und wird auch nicht gestört. Genau so bei Freitagen.
Der Bucherer gibt keinen guten Lohn. Wir wurden sogar von Kunden darauf mehrmals angesprochen, weil dies so ein bekannter Fakt ist.
Die Kollegen untereinander halten zueinander.
Normale Mitarbeiter "verwütschen" oft geläster von Abteilungsleiter, Verkaufsleiter oder Direktoren. Untereinander weiss man das, jedoch wissen die Vorgesetzten nicht, dass wir viel vom Geläster mitbekommen.
Wie oben genannt, bei Bucherer erlauben sich Vorgesetzte zu viel. Während die normalen Mitarbeiter fair, rational und ehrlich kommunizieren, erlauben sich Vorgesetzte (aus allen Abteilungen) zu viel passiv agressives Verhalten. Man sollte fähig sein, Kritik zu äussern, ohne laut zu werden oder frech. Dies ist ein grosser Minuspunkt.
Die Abteilungsleiter waren zu meiner Zeit schon seit Ewigkeiten in ihren Positionen. Daher erlaubten sie sich Wutausbrüche und überemotionale Reaktionen, anstatt sachlich zu bleiben. Viele Lehrlinge litten darunter, aber jahrelang wurde nichts dagegen unternommen. Ein wenig mehr Respekt und Rationalität von den Vorgesetzten wäre sehr wünschenswert!
Events machen Spass, Kundenausflüge, etc.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist sehr fair. Es ist erlaubt auch mal einen Fehler zu machen und man ist um gute Lösungen für alle Mitarbeitenden bemüht. Es gibt so viel zu tun und zu gestalten - wer hier erfolgreich sein möchte hat absolut die Möglichkeit dazu!
Das Leadership muss zeitgemässer werden (mehr offene Kommunikation, spürbar werden, Feedback einholen, wichtige Themen adressieren, etc.) und die IT Infrastruktur hinkt noch massiv hinterher...
Hier ist noch Potenzial vorhanden, Karrierepfade sind unklar und das Weiterbildungsangebot nach der Pandemie etwas dünn
Für die Zentralschweiz sehr kompetitiv.
Die Konditionen und Angebote für ältere Kollegen sind hervorragend! Die PK ist ebenfalls sehr kompetitiv.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, es wird laufend investiert
Im Bereich Kommunikation könnte Bucherer sichher noch Fortschritte machen. Eine MA-Umfrage wäre auch toll für Feedback von den Mitarbeitern.
Die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat sind immer noch stark männlich dominiert...
Die Firma ist in einer sehr spannenden Phase, es gibt viel zu gestalten und das macht Spass
This is how kununu makes money.