9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsebene macht aus meiner Sicht einen guten Job und setzt sich für Mitarbeitende und K/J ein. Es ist eine sehr schöne Arbeitsumgebung im Grünen mit Tieren. Es gibt genügend Parkplätze. Für die Kinder wird sehr viel getan. Eine intensive Erfahrung.
Von den Arbeitskollegen und direkten Vorgesetzten in einer Wohngruppe eines der schlimmsten Erlebnisse, sowohl für mich als auch für Personen nach mir. Vereinzelt böse Menschen, die ihre Machtposition ausnutzen.
In vielen Wohngruppen gibt es auch freundliche Menschen mit Herz.
Work-Life-Balance verbessern.
Fair, transparent, immer ein offenes Ohr, wertschätzend, Begegnung auf Augenhöhe und Interesse am Wohlbefinden der MAs.
Ich finde konkret nichts wirklich schlecht. Es gibt nur "Dinge" die ich teils anders machen würde.
Löhne etwas anpassen, dafür den Qualitätsanspruch an das Personal erhöhen.
Umgebung des ganzen Schulinternats ist schön und es hat Esel, Schafe und Schildkröten
Kommunikation, mühsame Sitzungen
Man sollte nach 4x Rückfragen zum Lohn, der vergessen wurde zu zahlen, bei der Lohn-Buchhaltung nicht noch einen Wink mit dem Zaunpfahl geben müssen, damit man eine anständige Entschuldigung für die Umtriebe erhält...
Personalauswahl. Irgendwie schaffen sie es immer wieder, gute qualifizierte Arbeitnehmer zu finden.
In der Chefetage wird immer aus einem Mund gesprochen. Und dann, ehe du dich versiehst, geht einer, den viele mögen, und einer, den viele lieben, darf nicht bleiben. Und du erfährst nie, warum. Aber gut geredet wird selten über den, der gegangen ist. Ob das fair ist? Auf jeden Fall ist es sicher nicht transparent. Und es ärgert mich so, dass ich jetzt in diese Bewertung geschrieben habe.
Die Meinung der Angestellten ehrlich und offen abholen und transparenter kommunizieren. Bei plötzlichem Verschwinden von Arbeitnehmern sollten auch diese zu Wort kommen dürfen. Es beginnt sich sonst in den Köpfen der Arbeitnehmer eine Angststarre auszubreiten. In den letzten Monaten empfinde ich eine komische Angstkultur in einigen Häusern und Klassen. Das hatte es früher weniger.
Jeder gibt sein Bestes, wie es scheint. Die meisten Angestellten sind als Anwälte der Kinder unterwegs und machen einen tollen Job. Ganz feines Hausteam (Service, Garten, Küche, etc.) Wenn aber einer mal nicht mehr mag oder am Ausbrennen ist, kommt garantiert irgendein Spruch oder die Entassung, auf jeden Fall wird der Druck erhöht. "Es geht um die Kinder" heisst es dann. Dann ist es wurst, wie es dem Mitarbeiter geht. Eigenartiger Wettbewerb zwischen Schule und Internat, die nicht immer zusammenarbeiten, dabei sitzen doch alle im gleichen Boot?
Das Institut profitiert von der Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter. Scheint jetzt irgendwie auf der Kippe zu stehen, da die Finanzierung des Kantons und des Bundes ändert und die Führung gewechselt hat. Man will vieles sein, aber die neue Klientel von Verhaltensauffälligen ist was ganz anderes als die Kinder, die man davor hatte mit ihren Lernschwierigkeiten und Behinderungen. Da brennen viele aus. Man sieht selten, dass es Lob gibt, es scheint ein Prinzip zu sein, immer zu kritisieren. Das Image hat also nicht soviel zu tun mit der Wirklichkeit.
Ich war nie öfter an meiner persönlichen Belastungsgrenze als hier. Irgendein Mitarbeiter klappt immer zusammen und die Kinder, die stabile und stärkende Beziehungen brauchen, können nicht immer verstehen, wenn einer der Mitarbeiter von einem auf den anderen Tag nicht mehr kommt weil er ein Burn-Out hat oder gekündigt wurde.
Hier ist kaum eine Karriere möglich. Aber man kann Tausend Erfahrungen sammeln. Jeder Tag ist eine neue Überraschung.
Faire Anstellungsbedingungen für gut qualifizierte Mitarbeiter. Für nicht topp qualifizierte Mitarbeiter extrem hohe Anforderungen bei Minimallohn. Da ist man bei einer Gemeinde viel besser entlöhnt und wird be fast jeder anderen Stiftung besser eingestuft.
Umweltbewusstsein: topp. Sozialbewusstsein? Naja.
Mit den Kollegen kann es sehr schön sein, da hat es herzensgute und liebe Menschen, die für die Kinder alles geben. Aber es hat eben auch die Hintenrumschwätzer und leider geht es immer mal wieder auch drum, welches Haus besser ist als das andere.
Alle schuften gleich viel und sind am Abend gleich fix und fertig. Die älteren, die keine eigenen Kinder mehr zuhause haben, können die zum Teil strapaziösen Einsatzzeiten unter Umständen sogar besser verkraften als Junge, die oft an die Grenze kommen, auch aufgrund der zum Teil wirklich sehr herausfordernden Verhaltensweisen der Kinder.
"Offene Türen, ehrliche Kommunikation, offen, offen, ehrlich, transparent". Wenn es darum geht, wirklich Kritik entgegenzunehmen oder nicht funktionierende Abläufe wirklich anzuschauen, ist aber schnell Ende der Fahnenstange. Du bist da besser auf Kurs deiner Vorgesetzten, auch wenn du gewisse Entscheide ganz und gar nicht nachvollziehen kannst. Die Führung kommuniziert immer aus einem Mund. Ein bisschen wie der Bundesrat. Jeder ist in einer anderen Partei, aber am Schluss gibt es eine Bundesratsempfehlung, egal, was die Basis meint. In der Coronazeit sind die zwischengeschalteten Gefässe verschwunden, auch das neue Gremium tut das seinige zur Konfusion.
Das Gelände, die Häuser und das Schulhaus sind sehr schön und beeindruckend, der Kaffee ist gut, das Essen auch wieder, seit eine neue Köchin da ist. Vieles ist strapaziös, Man muss jede Menge Fortbildungen besuchen, die zwar spannend sind, aber eben auch immer mal wieder in der Freizeit besucht werden sollen. Dabei ist die Freizeit schon sehr knapp bemessen. Am Abend nach einem Arbeitstag bist du oft einfach erledigt.
Scheinbare Offenheit und Transparenz: Nach einigen Monaten und Jahren vor Ort sieht dann doch alles ganz anders aus. Nicht alle spielen mit offenen Karten. Ehrlich wärt auch hier nicht immer am Längsten. Oft gehen die belastbaren und guten Erwachsenen. Oder werden gegangen. Vor allem in der Schue ist die Fluktuation der Mitarbeiter auffallend hoch.
Da gibt es nichts einzuwenden.
Die Kinder, die da im Internatsind, sind wirklich bedürftig. Da hat es wunderbare Charaktere drunter, Liebe, Lustige, Hilflose, Limitiertere und Begabte. Wenn diese Kinder und Jugendlichen eine gute Kindheit und Jugend erfahren und dadurch als gefestigte Erwachsene ins Leben treten können, dann hat die Institution einen guten Job gemacht. Aber leider ist man nicht allen, die man aufnimmt, gewachsen. Für ernsthaft psychisch erkrankte ist die Institution zu gross. Der politische Druck ist hoch: Das Institut muss voll belegt sein. Da behält man auch mal jemanden zu lange, damit der Platz nicht leer steht.
Weiterentwicklung der Pädagogischen Haltung.
Unregelmässige Arbeitszeiten an Wochenenden. Man soll immer zur Verfügung stehen
Regelmässigere Arbeitszeiten auch an Wochenenden. Genügend Ferientage
Interne und externe Weiterbildung
Die Work life balance ist mässig gut
Arbeitszeiten und Wochenenddienste anders gestalten
Interne Weiterbildungen
Die leckere Kaffeemaschine
Die Leitung
Die Wohngruppen (Wiedehopf) mit den Sozialpädagogen
Die Schule ist denen ausgeliefert und die Leitung steht nicht hinter der Schule
Mehr Kooperation mit den Mitarbeitern
Die Wohngruppe nicht mehr bevorzugen als die Schule
Mitarbeiter nicht unter Druck setzen
Jeder Tag ist eine Überraschung. Man weiss nicht, was auf einen zukommt. Wenig bis null Unterstützung seitens der Leitung.
Man lernt doch einiges aus den internen Weiterbildungen.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Naja man solle meinen, dass es bei so einer Institution ein Sozilbewusstsein herrschst, tut es aber wenig. Die Wohngruppe sind gegen die Schule und kämpfen an um ihr Ansehen beizubehalten.
Jeder kämpft gegen jeden. Viele wollen gut dastehen bei der Leitung und verpetzen einen.
Dort interessiert es niemand wie alt du bist. Man wird immer im Regen stehen gelassen.
Miserabel! Sie setzen einen massiv unter Druck. Wollen, dass man ihrer Meinung ist. Sonst ist man auf der Abschussliste.
Schöne Schulanlage, moderne Technik (Whiteboard etc.)
Leitung will Transparenz, schafft es aber selbst nicht transparent gegenüber den Mitarbeiter zu sein!
Das kennen sie nicht!
Faire Anstellungsbedingungen, transparentes Auftreten und sinnvolle Struktur
Anzahl Parkplätze (während des Umbaus - ;)) und dass ich nicht länger bleiben darf/kann
Kann ich nicht beurteilen
Angebot an Weiterbildungen
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und werden für Misserfolge von Fehlplanungen der Leitung verantwortlich gemacht
Mitarbeiter fair behandeln
Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse aktiv mit einbeziehen
psychischen Druck auf Mitarbeitende reduzieren
Leitung spricht von Unterstützung, praktisch wird durch Vorgesetzte oftmals das Verhältnis Schüler - Angestellter sehr gestört
Absprachen von Versprechen für Ausgleich von Überzeiten wird nicht eingehalten!!
Mitarbeitende werden so viel wie nur möglich für die Einrichtung eingesetzt; es wird viel "minütelet"
viele (verpflichtende) interne Weiterbildungen; wenige Möglichkeiten für persönliche Weiterbildungen ausser Ausbildungen
viele Absprachen
im Vertrauen gesagte Äusserungen gelangen schnell an die Leitung
Einbezug der Mitarbeitenden nur, wenn sie auch die Meinung der Vorgesetzten vertreten
rhetorisch sehr gewiefte Leitung, die Stimmen der Mitarbeitenden schnell unterdrückt, wenn es nicht die Meinung der Leitung ist