5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle werden wahrgenommen
Echte Anteilnahme
Einfach ein superteam
Immer alle Plätze voll
Ok
Sehr grosszügig
Gut bis sehr gut
Super Kollegen
Vorbildlich
Sehr gut. Ich verstehe nicht wieso die Leitung hier kritisiert wird. Eine so aufmerksame und unterstützende Gesamtleitung und Internatsleitung findet man nicht mehr. Danke.
Unglaublich toll
Offen und ehrlich
Vielfältig
Wertschätzung der Vorgesetzten ist wenig vorhanden, von der Gesamtleitung wird Misstrauen und Kontrolle entgegengebracht. Innerhalb des Teams selber herrscht eine hilfsbereite und angenehme Atmosphäre.
Aufgrund der Misstrauenskultur herrscht eine Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, die Fluktuation ist sehr hoch.
Die Schulferien müssen kompensiert werden, so dass es auch mit niedrigen Prozenten eine 5-Tage Woche ist.
Die Klassenteams sind stets bereit andere zu unterstützen.
Ältere Personen werden eingestellt, jedoch wird nicht gerne gesehen, wenn langdienende Kollegen die Entwicklung der Schule kritisch hinterfragen.
Bei jeglichem kritischen Hinterfragen wird man zur Gesamtleitung zitiert, Entscheidungen über Schüler werden teils ohne Einbezug der Lehrpersonen gefällt. Schulleitung ist überfordert. Änderungswünsche werden gleich abgetan und als unrealistisch betitelt.
Bei Schwierigkeiten in der Klasse wird die Verantwortung komplett auf das Klassenteam abgewälzt und wenn nach Hilfe gefragt wird, kommt sehr wenig Unterstützung. Es werden unausgebildete Personen eingestellt, um diese will sich jedoch nicht gekümmert werden.
In der Schule wird täglich über relevante Dinge informiert, an Sitzung werden Beschlüsse mitgeteilt.
Innerhalb der eigenen Klasse hat man sehr viel Spielraum und Möglichkeiten.
- Sich Unterstützung von Aussen, z.B. durch professionelle Unternehmensberater für Schule und soziale Arbeit, holen.
- Qualitäsmanagement betreiben.
- qualifiziertes Personal einstellen.
Es herrscht Misstrauen und ständige Kontrolle von Seiten der Vorgesetzten.
Sehr schlechtes Image
Standard
In den Teams gibt es immer wieder tolle Kollegen. Leider bleiben diese aber in der Regel nicht lange.
Ältere Kollegen werden in der Regel rausgemobbt.
Hier wird Top-Down gelebt. Wenn man zu kritisch ist und die Zustände hinterfragt beginnt die Hexenjagd.
Entsprechen dem Standard
Es wird viel Kommuniziert und für alles ein neues Gefäss erfunden. Selten gibt es aber Partizipationsmöglichkeiten. Der Blick ist stets defizitär.
Grundsätzlich eine sehr interessante und lehrreiche Aufgabe.
Es herrscht durchgängig eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens. Langjährige Mitarbeiter die mit der Leitung Liebäugeln, werden bevorzugt behandelt.
Schlecht, aber sie verkaufen sich gut.
Was du privat machst und wie es dir privat geht. (Todesfall in der Familie, schwer kranke Eltern von Mitarbeitenden, Alleinerziehende Mütter) Es ist der Gesamtleitung völlig egal.
regelmässige WB
kantonale Standarts
Ja, wenn du jemand findest, der dich nicht bei der Leitung verpfeift, hast du Glück.
Wenn du nicht das machst, was sie wollen, lassen sie dich das spüren. (Beim Schlichtungsrichteramt in Fehraltdorf wird die Stiftung Buechweid mind. 1x pro Jahr vorgeladen, weil sie unrechtmässig Mitarbeiter entlässt und/oder unzulängliche Arbeitszeugnisse ausstellt.) Alles nachprüfbar bei der Gemeinde Fehraltdorf.
Schlecht, untrasparent, von Oben herab.
Eigentlich ist die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ganz spannend und lehrreich, wenn nicht oben genannte Punkte währen.
Personalauswahl. Irgendwie schaffen sie es immer wieder, gute qualifizierte Arbeitnehmer zu finden.
In der Chefetage wird immer aus einem Mund gesprochen. Und dann, ehe du dich versiehst, geht einer, den viele mögen, und einer, den viele lieben, darf nicht bleiben. Und du erfährst nie, warum. Aber gut geredet wird selten über den, der gegangen ist. Ob das fair ist? Auf jeden Fall ist es sicher nicht transparent. Und es ärgert mich so, dass ich jetzt in diese Bewertung geschrieben habe.
Die Meinung der Angestellten ehrlich und offen abholen und transparenter kommunizieren. Bei plötzlichem Verschwinden von Arbeitnehmern sollten auch diese zu Wort kommen dürfen. Es beginnt sich sonst in den Köpfen der Arbeitnehmer eine Angststarre auszubreiten. In den letzten Monaten empfinde ich eine komische Angstkultur in einigen Häusern und Klassen. Das hatte es früher weniger.
Jeder gibt sein Bestes, wie es scheint. Die meisten Angestellten sind als Anwälte der Kinder unterwegs und machen einen tollen Job. Ganz feines Hausteam (Service, Garten, Küche, etc.) Wenn aber einer mal nicht mehr mag oder am Ausbrennen ist, kommt garantiert irgendein Spruch oder die Entassung, auf jeden Fall wird der Druck erhöht. "Es geht um die Kinder" heisst es dann. Dann ist es wurst, wie es dem Mitarbeiter geht. Eigenartiger Wettbewerb zwischen Schule und Internat, die nicht immer zusammenarbeiten, dabei sitzen doch alle im gleichen Boot?
Das Institut profitiert von der Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter. Scheint jetzt irgendwie auf der Kippe zu stehen, da die Finanzierung des Kantons und des Bundes ändert und die Führung gewechselt hat. Man will vieles sein, aber die neue Klientel von Verhaltensauffälligen ist was ganz anderes als die Kinder, die man davor hatte mit ihren Lernschwierigkeiten und Behinderungen. Da brennen viele aus. Man sieht selten, dass es Lob gibt, es scheint ein Prinzip zu sein, immer zu kritisieren. Das Image hat also nicht soviel zu tun mit der Wirklichkeit.
Ich war nie öfter an meiner persönlichen Belastungsgrenze als hier. Irgendein Mitarbeiter klappt immer zusammen und die Kinder, die stabile und stärkende Beziehungen brauchen, können nicht immer verstehen, wenn einer der Mitarbeiter von einem auf den anderen Tag nicht mehr kommt weil er ein Burn-Out hat oder gekündigt wurde.
Hier ist kaum eine Karriere möglich. Aber man kann Tausend Erfahrungen sammeln. Jeder Tag ist eine neue Überraschung.
Faire Anstellungsbedingungen für gut qualifizierte Mitarbeiter. Für nicht topp qualifizierte Mitarbeiter extrem hohe Anforderungen bei Minimallohn. Da ist man bei einer Gemeinde viel besser entlöhnt und wird be fast jeder anderen Stiftung besser eingestuft.
Umweltbewusstsein: topp. Sozialbewusstsein? Naja.
Mit den Kollegen kann es sehr schön sein, da hat es herzensgute und liebe Menschen, die für die Kinder alles geben. Aber es hat eben auch die Hintenrumschwätzer und leider geht es immer mal wieder auch drum, welches Haus besser ist als das andere.
Alle schuften gleich viel und sind am Abend gleich fix und fertig. Die älteren, die keine eigenen Kinder mehr zuhause haben, können die zum Teil strapaziösen Einsatzzeiten unter Umständen sogar besser verkraften als Junge, die oft an die Grenze kommen, auch aufgrund der zum Teil wirklich sehr herausfordernden Verhaltensweisen der Kinder.
"Offene Türen, ehrliche Kommunikation, offen, offen, ehrlich, transparent". Wenn es darum geht, wirklich Kritik entgegenzunehmen oder nicht funktionierende Abläufe wirklich anzuschauen, ist aber schnell Ende der Fahnenstange. Du bist da besser auf Kurs deiner Vorgesetzten, auch wenn du gewisse Entscheide ganz und gar nicht nachvollziehen kannst. Die Führung kommuniziert immer aus einem Mund. Ein bisschen wie der Bundesrat. Jeder ist in einer anderen Partei, aber am Schluss gibt es eine Bundesratsempfehlung, egal, was die Basis meint. In der Coronazeit sind die zwischengeschalteten Gefässe verschwunden, auch das neue Gremium tut das seinige zur Konfusion.
Das Gelände, die Häuser und das Schulhaus sind sehr schön und beeindruckend, der Kaffee ist gut, das Essen auch wieder, seit eine neue Köchin da ist. Vieles ist strapaziös, Man muss jede Menge Fortbildungen besuchen, die zwar spannend sind, aber eben auch immer mal wieder in der Freizeit besucht werden sollen. Dabei ist die Freizeit schon sehr knapp bemessen. Am Abend nach einem Arbeitstag bist du oft einfach erledigt.
Scheinbare Offenheit und Transparenz: Nach einigen Monaten und Jahren vor Ort sieht dann doch alles ganz anders aus. Nicht alle spielen mit offenen Karten. Ehrlich wärt auch hier nicht immer am Längsten. Oft gehen die belastbaren und guten Erwachsenen. Oder werden gegangen. Vor allem in der Schue ist die Fluktuation der Mitarbeiter auffallend hoch.
Da gibt es nichts einzuwenden.
Die Kinder, die da im Internatsind, sind wirklich bedürftig. Da hat es wunderbare Charaktere drunter, Liebe, Lustige, Hilflose, Limitiertere und Begabte. Wenn diese Kinder und Jugendlichen eine gute Kindheit und Jugend erfahren und dadurch als gefestigte Erwachsene ins Leben treten können, dann hat die Institution einen guten Job gemacht. Aber leider ist man nicht allen, die man aufnimmt, gewachsen. Für ernsthaft psychisch erkrankte ist die Institution zu gross. Der politische Druck ist hoch: Das Institut muss voll belegt sein. Da behält man auch mal jemanden zu lange, damit der Platz nicht leer steht.