4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Parkplatz, Wasser und Kaffee.
Doppelmoral
Konsequente Trennung von Machtstrukturen, die sich über Jahre gebildet haben.
Klare Führungsverantwortung übernehmen
Aufbau eines strukturierten Einarbeitungs- und Kommunikationssystems
Förderung von Mitarbeitenden nach Leistung, nicht nach falscher Loyalität
Externe Supervision oder Coaching zur Wiederherstellung einer gesunden Arbeitskultur
Von aussen wirkt BW-TEC moden präzise und innovativ. Innen herrscht ein Klima aus Druck, Angst und Misstrauen.
Innerhalb der Produktion hat sich ein inoffizielles Machtsystem etabliert, getragenen von einzelnen, informell einflussreichen Personen. Diese agieren ausserhalb formeller Hierarchien und bestimmen wesentlich das Betriebsklima.
Neuzugänge werden rasch in dieses System hineingezogen - entweder durch Anpassung/Unterordnung/Bevormundung oder Ausgrenzung. Mitarbeiter die eigenständig, reflektiert und leistungsstark agieren, werden als Bedrohung wahrgenommen und systematisch isoliert.
Neuzugänge werden ebenfalls ohne strukturierte Einarbeitung in Vollverantwortung gedrängt, müssen ab Tag 1 unter Hochdruck Leistung erbringen und geraten sofort in ein System aus internen Machtspielen.
Ruhiges, konzentriertes Arbeiten wird als Abschottung oder fehlende Teamfähigkeit intepretiert.
Das Resultat: ständige Überforderung, emotionale Anspannung und zunehmende Isolation derjenigen, die sich nicht an die inoffiziellen Spielregeln halten.
Entweder man beugt sich und wird zum Mitläufer oder man wird freigestellt wie bereits viele zuvor.
Nach aussen präsentiert sich BW-Tec als High-Tech-Unternehmen mit schweizer Präzision.
Innen herrscht Unruhe, hohe Fluktuation und Frust.
Viele verlassen die Firma nach kurzer Zeit, manche freiwillig und viele wie schon erwähnt unfreiwillig.
Das schlechte Image kommt nicht von ungefähr.
Kaum vorhanden.
Die Arbeit zieht sich in den Kopf, selbst in der Freizeit kommt man kaum zur Ruhe.
Wer pünktlich Feierabend macht, muss mit abwertenden Kommentaren rechnen.
Überstunden gehören zum Alltag und 30+ Überstunden pro Monat werden als selbstverständlich angesehen.
In der Probezeit habe ich selbst ca. 60-70 Überstunden unfreiwillig freiwillig gemacht.
Wird nicht gefördert und ist nur sehr wenigen vorbehalten.
Gehalt unter dem Marktdurchschnitt.
Sozialleistungen hingegen gut.
Umweltbewusstsein entsprechen dem Standard.
Sozialbewusstsein mangelhaft. Sie spielen mit menschlichen Existenzen.
Vetterliewirtschaft und Vitamin B.
Einzelne Mitarbeiter sichern ihren Status, indem sie Unsicherheit schüren. Zuerst macht man auf Best-Buddie um Informationen aus einem rauszuziehen, welche später gegen einen verwendet werden.
Das Motto lautet: Wer mehr weiss, kontrolliert andere.
Subtile Gerüchte streuen oder demonstrative Missachtung, Rufschädigung, Ehrverletzung, Drohung und Beschimpfungen gehören zum Alltag.
Fachlich starke Mitarbeiter investieren überdurschnittlich, stossen aber schnell an unsichtbare Barrieren. Dies führt zur inneren Kündigung, psychosomatischer Erschöpfung und schliesslich wird man aussortiert und gekündigt. Durch gruppendynamische Prozesse entsteht ein gemeinsames Narrativ: Der, der geht, war das Problem!
Dies schützt kurzfristig das Ego der Verbleibenden, zementiert aber langfristig die Dysfunktion.
Diesbezgüglich werden ständig neue Mitarbeiter eingestellt und müssen sich zwanghaft der einen dominierenden Person unterordnen. Das ganze Einstellungsverfahren und Probezeit wurde spezifisch darauf ausgerichtet und verfestigt.
In anderen Abteilungen wie Automation ist der Umgang mit älteren Kollegen vorbildlich. Es gibt viele Ü50 Mitarbeiter.
Die fachliche Kompetenz einzelner Vorgesetzter ist gut, die Führungskompetenz aber katastrophal.
Konflikte werden nicht gelöst, sondern ausgesessen.
Eine kleine Gruppe von Mitarbeitern - insbesondere eine einzelne, sehr dominierende Person, bzw. ein einfacher Mitarbeiter - hat sich über Jahre ein informelles Machtzentrum aufgebaut, das den Betriebsalltag faktisch steuert.
Diese Person entscheidet, wer dazugehört und wer nicht und nutzt emotionale Manipulation, subtile Einschüchterung und gezieltes Spalten, um die eigene Position zu sichern.
Statt einzugreifen, schauen die Vorgesetzten zu oder rechtfertigen das Verhalten - meist um Ruhe zu bewahren oder weil sie selbst davon abhängig sind oder glauben abhängig zu sein - was ein Irrtum ist.
Dadurch entsteht eine Parallelstruktur, in der Loyalität wichtiger ist als Leistung.
Wer sich wehrt oder sich dagegen stellt und die dominierende Person entmachtet, muss das Unternehmen sofort unfreiwillig verlassen.
Die Gründe sind dann einfach und unkompliziert, meistens heisst es dann: es hat zwischenmenschlich nicht gepasst oder hat die Leistung nicht erbracht.
Man will so nach aussen Professionalität bewahren und für die Behörden.
Hoher Dichtestress und extrem hohe Auslastung.
Es wird permanent Druck gemacht.
Qualität interessiert niemanden, hauptsach die Teile gehen schnell raus.
Diesbezüglich sehr hohe Ausschussquote und Reklamationen.
Häufige Maschinen- und Programmfehler. Fehlende Dokumentationen, mangelhafte Einrichtblätter, miserable Einarbeitung sowie Werkzeuge.
Neue Mitarbeiter müssen während der Probezeit neue Mitarbeiter anlernen, wobei langjährige Mitarbeiter - bzw. die dominierende Person, der einzig verliebene welche alle Produkte kennt - sich der Verantwortung entziehen und auf neue Mitarbeiter abwälzen.
Wer zu gut ist und zur Konkurrenz wird - wird von der Maschine abgezogen und darf das Spiel auf anderen Maschinen von vorne beginnen und muss wieder: Programme optimieren, Dokumentationen schreiben, fehlende Prozesse integrieren etc. bis er ausserortiert wird.
Neue Mitarbeiter werden vom ersten Tag verheizt und dienen nur als Wegvorbereiter für Fachkräfte welche durch Vetterliwirtschaft und Vitamin B in die Firma geschleust werden, welche kaum selbständig arbeiten können und monatelange Betreeung benötigen, verbunden mit schlechter Qualität und hoher Reklamationsquote.
Intransparenz ist Alltag. Unklar und widersprüchlich.
Wichtige Informationen werden inoffiziell verteilt oder bewusst zurückgehalten und erreichen die Mitarbeiter spät oder gar nicht.
Gespräche verlaufen häufig nach dem Muster:
vordergründige Freundlichkeit, später Verdrehung der Aussagen, Fakten und Tatsachen.
Wer die Dinge offen anspricht, wird als unruhestiftend abgestempelt.
Dokumentationen oder klare Kommunikationswege existieren nicht.
Viel basiert auf Hörensagen und Gerüchte ersetzen Fakten.
Die Clique hat ein Kommunikations-System etabliert welches nur ihre eigene Integrität schützt und alle anderen systematisch aussortiert.
Der neue Teamleiter, HR und CEO sind dem System dieser Clique ausgeliefert - sie spüren zwar, dass etwas nicht stimmt und erkennen die Missstände. Doch sind sie Teil eines Systems geworden, dass sie selbst nicht mehr kontrollieren können - ein System, das Loyalität erzwingt und Wahrheit bestraft.
Ist nur wenigen vorbehalten, welche einem bestimmten Zirkel angehören und damit ist nicht die Kirche gemeint.
Die Maschinen und Produkte sind technisch anspruchsvoll und spannend - leider kommt man selten dazu, sein Können wirklich zu zeigen.
Dauerstress, häufige Maschinen- und Programmfehler und politische Grabenkämpfe machen konzentriertes Arbeiten fast unmöglich.
Wenn man Laufzeit hat, muss man konventionelle Arbeiten erledigen. Es wird einem keine Zeit gegeben, durchzuschnaufen, sondern man wird stetig unter Dauerfeuer gehalten.
Meiner Meinung nach ist die Atmosphäre ziemlich drückend. Es gibt eine hohe Mitarbeiterfluktuation, und viele sind aktiv auf der Suche nach etwas Neuem. Die glücklichsten Mitarbeiter gehören meist einem besonderen Zirkel an – oft verbunden durch dieselbe Kirchen Gemeinde.
Meiner Meinung nach haben sich in den vergangenen Jahren nur sehr wenige Mitarbeitende freiwillig und im Guten von der Firma verabschiedet. Insgesamt würde ich behaupten, dass das Image des Unternehmens derzeit nicht besonders positiv ist
Je nach Abteilung OK
Meiner Meinung nach war der Zusammenhalt unter dem vorherigen Geschäftsführer deutlich stärker ausgeprägt. Die Abteilungen haben gemeinsam nach Lösungen gesucht, statt sich gegenseitig Aufgaben zuzuschieben. Auch während der Mittagspausen zeigt sich, dass der oberflächliche Eindruck von Harmonie trügt.
Meiner Meinung nach gibt es große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Im Großen und Ganzen lassen sich jedoch zwei Typen unterscheiden: Die einen sind durch fehlende Ressourcen, Personal und Zeit stark überfordert, während die anderen den Großteil ihres Tages in Sitzungen verbringen und die verbleibenden Aufgaben letztlich von den übrigen Mitarbeitenden aufgefangen werden.
Meiner Meinung nach lässt die Kommunikation stark zu wünschen übrig. Fehlende Dokumentationen, mangelhafte Einschulungen, unklare Zielvorgaben und schwammige Aussagen sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.Dadurch nimmt sich die Firma die Freiheit heraus, jeden nach Belieben zu bewerten und einzuschätzen. Anerkennung wird nur sehr sparsam ausgesprochen. Bei Fehlern wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern die Schuld auf andere geschoben. Die Kommunikation durch Vorgesetzte besteht in den meisten Fällen entweder aus dem Versuch, sich selbst abzusichern oder aus endlosen Sitzungen, in denen keine Entscheidungen getroffen werden
Meiner Meinung nach sind die Unterschiede sehr groß. Insgesamt würde ich sagen, dass das Niveau eher im unteren Bereich liegt.
Meiner Meinung nach lassen sich drei Typen unterscheiden: Diejenigen, die derselben Kirchengemeinde angehören oder in Vetternwirtschaft eingebunden sind, diejenigen, die sich auf dem Papier sehr gut präsentieren können, und schließlich jene, die tatsächlich fachlich kompetent sind und ihre Arbeit zuverlässig erledigen
Es ist ein sehr gutes Produkt. Man weiß zu schätzen, dass man etwas erschafft, das auch dem Leben gerecht wird.
Spannende Arbeit und Intressante Produkte
Organisations Probleme, Unfaire Lohnzahlungen, Unklare Prozesse, grosses Chaos in Unterlagen und Dateiablage Systemen.
Offenes Lohnband, Umstrukturierung des Organigramm, definieren eines Organigramms, Einstellung von Projektleitern.
Wertschätzung wird nicht gross geschrieben. Man verlangt mehr und mehr bei erfolgreicher Arbeit, kriegt aber den gleichen Bonus wie alle anderen
Mitarbeiter sind unsicher wie sie das Image beschreiben sollen.
Urlaub kriegt man meistens bewilligt, ausgenommen im September da müssen die Zahlen für den Jahresabschluss stimmen. Keine Homeoffice möglichkeit oder flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Interne Karriere sprünge sind meistens nur möglich bei genügen Vitamin B oder richtigem Kirchenbesuch.
Für den Gehalt muss man Kämpfen. Die Sozialleistungen bezüglich Pensionskasse ist nicht schlecht.
Oft Lokale Lösung gesucht steigt aber mehr auf billigere China Produkte um.
Es gibt einen gewissen zusammenhalt in diversen Abteilungen, ander Abteilungen gehen sich die Leute regelrecht an den Kragen
Ältere Kollegen die lange dabei sind werden Wertgeschätzt. Bei älteren neu Einsteigern eher weniger.
Vorgesetzter stellt sich oft nicht hinter den Mitarbeiter, Ziele werden nicht klar definiert mehr schwammig aufgesetzt. Entscheidung werden im Hintergrund gefällt und dann auf nachfrage mitgeteilt.
Klimaanlage in Büro. Produktion und Mechanik Schwitzt im Sommer eher da kein offizielles Kühlkonzept vorhanden ist.
Grossraumbüro für alle Büro Abteilungen. In der Produktion sitzen CEO & HR mit Ausblick auf die Mitarbeiter.
Die Wichtigen Meetings sind da, Probleme gibt es erst bei Kommunikation mit der Übersee Firma.
Keine Ungleiches behandeln von Mitarbeitern, weder Geschlecht noch Herkunft
Aufgaben Bereich ist sehr gross und interessant. Gestaltung wird eher klein geschrieben, am ende des Tages muss man alles machen von Kundenbetreung zu Büro gehäuse bauen.
Einmal im Monat gibt es Pizza für alle
Unglaubliche Vetternwirtschaft, wer gut mit der Geschäftsleitung bekannt ist, oder auch die, die eher christlich veranlagt sind, werden bevorzugt.
Es werden Aufträge angenommen, von denen man weiss, dass sie nie in der verlangten Zeitspanne abgearbeitet werden können.
Die zuständigen Angestellten haben keine Chance "Luft zu holen".
Überstunden werden verlangt, nicht nur temporär, sondern über Monate.
Die Angestellten werden dadurch regelrecht verheizt.
Eigene Fähigkeiten, die der direkte Vortgesetzte kennt, darf man nicht einsetzen, selbst wenn es positiv für die Sache und dem Klima wäre.
Bei Neueinstellungen gibt es keine Einarbeitung, man wird ins kalte Wasser geworfen, wenn man dann etwas anders macht, als sich der direkte Vorgesetzte das vorgestellt hat, wird gemeckert und man kann alles wieder abändern.
Die Auftragslage überdenken, realistische Termine setzen, auch mal den Mut haben, einen Auftrag abzulehnen. Sich nicht nur nach aussen hin sozial hinstellen, sondern es auch mal sein.
Den Angestellten etwas mehr die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten auch einsetzen zu dürfen. Den Angestellten etwas mehr Freiheiten, was das Arbeiten betrifft, geben (nicht alles, was der Vorgesetzte sich in den Kopf gesetzt hat, ist richtig).
schwierig, wenn man täglich 1 Überstunde arbeiten muss.
Was der Vorgesetzte sagt, ist Gesetz. Eigene Ideen werden nicht angenommen.
Es wird kontrolliert, wieviele Minuten man täglich nicht produktiv ist.