29 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung ist extrem angespannt. Durch den angekündigten Stellenabbau herrscht grosse Unsicherheit. Man fühlt sich nicht mehr wertgeschätzt, sondern nur noch als Kostenfaktor, während die Gewinne des Mutterkonzerns stimmen. Es ist einfach nur noch traurig.
Gegen aussen wird das Bild eines modernen, sozialen Arbeitgebers vermittelt, doch die Realität sieht anders aus. Das Image bröckelt massiv, da man merkt, dass Profit hier über dem Wohl der Mitarbeitenden steht. Für eine Swisscom-Tochter ist das beschämend.
Der Druck nimmt massiv zu. Wenn Stellen abgebaut werden, bleibt die Arbeit an den verbleibenden Mitarbeitern hängen. Die Belastung steigt stetig an.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum. Es findet keine Investition in moderne Weiterbildungen statt, um uns für die Zukunft (IT-Bereich) fit zu machen.
Die Löhne steigen nur minimal und decken die steigenden Abzüge (z.B. fürs Auto) nicht. Man wird finanziell kleingehalten, während die Konkurrenz mittlerweile deutlich bessere Pakete bietet. Reine Ausbeutung.
Stellenabbau trotz Milliardengewinnen im Konzern ist das Gegenteil von sozialer Verantwortung. Das Image nach aussen entspricht absolut nicht der Realität im Innern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, da wir alle im selben Boot sitzen. Es ist schade zu sehen, wie dieses Teamgefüge durch die Fehlentscheide der Geschäftsleitung belastet wird.
Langjährige Erfahrung wird kaum geschätzt. Anstatt das Wissen zu nutzen, sieht man ältere Kollegen nur als teure Kostenfaktoren. Das ist beschämend für eine Tochter eines Staatsbetriebs.
Man hat das Gefühl, die Führung führt nur Befehle der Swisscom aus. Empathie fehlt völlig. Jede Entscheidung wird gefühlt gegen die Mitarbeiter getroffen, um die Zahlen zu polieren.
Die Bedingungen verschlechtern sich laufend. Dass die Kosten für die Geschäftsfahrzeuge immer mehr auf uns Mitarbeiter abgewälzt werden, ist eine Frechheit. Man zahlt für sein eigenes Arbeitswerkzeug fast schon drauf.
Es ist frustrierend und beschämend: Ein Unternehmen, das sein Geld mit Kommunikation verdient, versagt intern auf ganzer Linie. Dass wir als Mitarbeitende wichtige Informationen regelmässig erst aus den Medien erfahren, anstatt direkt informiert zu werden, zeigt einen massiven Mangel an Wertschätzung. Diese Intransparenz ist für eine Tochtergesellschaft eines Staatsbetriebs schlicht unprofessionell und zeugt von einer Kultur des Verschweigens, die jegliches Vertrauen zerstört.
Wird nach aussen gross beworben, aber intern kaum gelebt. In einem Betrieb, der technologisch stagniert, bleibt leider auch die soziale Weiterentwicklung auf der Strecke.
Die Firma hat die Zukunft verschlafen. Man macht uralte Arbeiten und hat den Anschluss an die IT-Branche verpasst. Es wirkt fast so, als lasse man die Firma absichtlich versauern, ohne uns auf den neuesten Stand zu bringen.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Sozialleistungen. Man meistens auch seine Ruhe hat auf der Baustelle.
Schlecht am Atbeitgeber finde ich, dass man immer mehr Arbeit auf den Techniker draussen überträgt. Mann vom Techniker verlangt das er sehr vieles macht(es gibt abteilungen da muss der techniker auch schon selber abrechnen).
Wie auch finde ich schlecht das genau an diesen Technikern gespart wird, denn wenn ein auftrag eine gesamtzeit von ca. einer stunde hat man aber davon 30minuten sachen am ausfüllen ist wiso muss man genau dort sparen und immer schneller werden?!
Leider in dieser Situation nicht weiter empfelbar was nicht immer so wahr...
Eine grosse verbesserung wäre es, wenn man die Löhne auch so erhöt wie die Leistungen sind, man die Benefits nicht in den Jahreslohn mit rechnen würde und die Löhne zeitgemäss werden.
Sowie wenn wieder mehr auf eigene Arbeitskraft vertraut wird anstelle von Sub-Unternehmer, das würde dem techniker draussen auch wieder mehr sicherheit geben.
Auch verbesserungs würdig wäre es, wenn man als Techniker wieder mehr seiner Tätigkeit nachgehen kann, anstatt nach jedem auftrag noch 30minuten dokumenten rückschub und Qualitätskontrollen App(QS-App) ausfüllen müsste.
Leider ist es stehts eine schwierige atmosphäre wärend der Arbeit.
Sei es aufgrund der Arbeit oder der Arbeitslast man hört ständig das zu wenig arbeit vorhanden ist und man sparen muss.
Leider existiert bei Cablex als Techniker keine wirkliche Work Life Balance. Es wird erwartet das man direkt auf die Baustelle fährt, dabei gibt man jeweils pro weg 30 Minuten ab. Steuerlich kann man auch nichts abziehen, da im Lohn ausweis das kreuz gemacht wird das der Arbeit geber für den weg aufkommt. Jedoch geht täglich eine Stunde der "arbeit" weg und wird geschenkt, zu gleich wird erwartet das man mindestens 8 Stunden und 15 minuten auf der Baustelle arbeitet. Was am ende der Woche doch fast 50 Stunden macht die man nicht zuhause ist.(Die Pausen sind dabei ausgeschlossen.)
Es wird Aktiv auf die umwelt geschaut. Jedoch ob wirklich immer 2 Monteure mit 2 NFZ auf jede Baustelle quer durch das einsatz gebiet geschikt werden müssen ist fragwürdig.
Leider hat man keinerlei aufstiegsmöglichkeiten, wenn man niemanden weiter oben kennt. Weiterbildungen sind meistens auch nicht genau geklärt, wie man sich jetz wo weiterbliden kann.
Der Kollegenzusammenhalt empfinde ich nicht sehr schlecht. Man muss ja nicht jeden Abend ein Bier zusammen trinken aber für die 8 bis 9 Stunden geht es voll Klar.
Leider sind die Vorgesetzten nicht Transparent und machen versprechungen die sie nicht einhalten können. Es wird vieles von ihnen schön geredet und drum herum geredet anstelle das man direkt sagt wo man daran arbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind schwer. Es wird nicht gross auf den techniker geschaut. Im Branchen vergleich wird vom Techniker viel mehr verlangt als bei konkurenten(z.B Axians oder Multi-Net). Zu gleich ist der Lohn deutlich weiter unten, was sie jedoch in einer Mischrechnung mit den Benefits mit rechnen um dann im höheren bereich mitzuspielen in der Branche.
Als Techniker im Feld, hast du keine chance wärend der regulären arbeitszeit an Infos zu gelangen.
Über die diversen verschiedenen Teams kanäle, verliert man am ersten Tag schon den Überblick.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Man kann auch eine Finanzielle hilfe über Care gate(eine anlaufstelle für Kriesen der Firma) bekommen falls nötig.
Jedoch ist der Lohn leider nicht mehr zeitgemäss, was man in der Mischrechnung nicht beachtet. Die Teurung jedes Jahr, belaufen sich jährlich zwischen 400 und 200 Franken mehr lohn, auf das Jahr gesehen. Mehr als die Teurung kann man auch nicht kriegen da man bei cablex nicht nach leistungen die lohn erhöhung kriegt, sondern es für alle stehts gleich sein Muss.
In sache gleichberechtigung ist Cablex weit vorne.
Leider Fallen immer mehr Interessante Aufgaben weg. Da man immer günstiger werden muss und somit die Interessanten arbeiten einem
Sub-umtermehmer gibt da dieser günstiger ist.
Sehr vieles! Ich bin cablex dankbar, dass sie mir all die Jahre vieles ermöglicht haben und mein Arbeitsleben extrem bereichern. Ich stehe jeden Morgen mit Freude auf und gehe mit Herzblut an die Sache. Auf weitere erfolgreiche Jahre!
Bei internen Stellenbewerbungen wird einzig und allein auf das "Papier" geachtet. Hat der Mitarbeiter nicht die entsprechende Zusatzausbildung, so ist er gleich weg vom Tisch. Man darf zwar an einem Gespräch teilnehmen. Dieses dient aber lediglich dazu, dem Bewerber ins Gesicht zu sagen, Hey du hast dieses und jenes Papier nicht.
Gratistipp: Achtet vermehrt auf die Fähigkeiten und Erfahrungen des Mitarbeiters. Klar, eine entsprechende Weiterbildung bzw. "Papier" ist in gewissen Bereichen sicherlich von Vorteile.
Es gibt bei CX aber Menschen, welche über ein fundiertes Fachwissen mit entsprechendem Netzwerk verfügen. Gebt diesen Menschen eine Chance! Denn nach wie vor ist Fachwissen und ein gutes Netzwerk genauso viel wert wie irgend ein Papier. Zudem bringt mir ein Papier nichts, wenn ich von den Grundlagen nichts verstehe.
Leistungen und Zusatzaufgaben entsprechend entlöhnen.
Motivierten und gut ausgebildeten MA eine Chance für einen neuen Job geben.
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr kollegial. Könnte noch einen Tick besser sein. Einige haben ihr striktes Gärtchendenken, was die Atmosphäre teilweise negativ beeinflusst.
Cablex ist vertrauenswürdig und geniesst einen sehr guten Ruf. Sei dies bei Auftraggebern, Endkunden oder Mitbewerbern.
Ein Grossteil der Mitarbeiter ist stolz, bei cablex arbeiten zu dürfen.
Dank Home Office und einem Vorgesetzten, welcher einem zu 100% vertraut, kann ich meine Arbeitszeit gut einteilen und auch mal zwischendurch etwas privates erledigen. Dieses "Privileg" soll und darf auf keinen Fall ausgenutzt werden. Dann arbeitet man Abends mal ein Stündchen länger um dies zu kompensieren. Hat auch einen Vorteil; man wird nicht mit Telefonanrufen von Kolleginnen und Kollegen unterbrochen.
Diese Bewertung bezieht sich auf das Weiterbildungsangebot. Dieses ist bei CX sehr breit gefächert und das Unternehmen unterstützt interessierte MitarbeiterInnen finanziell.
Aus persönlicher Sicht kann ich hier leider nur 2 Sterne vergeben. Ich arbeite seit rund 15 Jahren im Unternehmen. Durch meinen Wissensdurst und das Herzblut durfte ich in dieser Zeit viele Zusatzaufgaben und zusätzliche Verantwortung übernehmen. Dieses Vertrauen in meine Person habe ich sehr geschätzt. Leider aber ist es so, dass ich zusätzliche Aufgaben übernommen habe, bei den Lohngesprächen aber immer wieder das gleiche zu hören bekomme; Wir können dir nur das Minimum geben, da im Budget keine "grossen" Lohnerhöhungen eingeplant wurden. Nächstes Jahr kommst du zum Zug. Naja. Im nächsten Lohngespräch dann wieder das gleiche Spiel.
Es gibt Menschen bei cablex, welche nicht nur 100 sondern 200% Einsatz geben und mit viel Herzblut für die Kundinnen und Kunden einstehen. Und genau diese Mitarbeiter sind jene, welche bei Lohngesprächen die Faust ins Gesicht bekommen.
Und nein, im Lohnband stehe ich definitiv nirgends an was eine Lohnerhöhung verunmöglichen würde. Vielleicht findet hier irgendwann ein Umdenken statt und ich werde meinem Engagement entsprechend eine Lohnerhöhung erhalten...
Das Unternehmen setzt sich für unsere Umwelt konsequent ein. Abfälle werden penibel getrennt und durch Spezialfirmen entsorgt. Man achtet auf die Umwelt.
Wie oben schon erwähnt schätze ich den kollegialen Zusammenhalt sehr. Es ist wie eine grosse Familie. Natürlich gibt es Ausnahmen - aber das gibt es bekanntlich überall und ist nicht dem Unternehmen geschuldet.
Einfach nur TOP! Unser Vorgesetzter geht auf unsere Bedürfnisse und Anliegen ein und versucht diese auf höheren Stufen zu vertreten. Klar, es gibt Weisungen und Anordnungen seitens GL, welche unser VG entsprechend umsetzen muss. Aber auch hier lässt unser VG sog. Fingerspitzengefühl walten und schafft es immer wieder, uns bei Laune zu behalten ;-) Der VG spürt ausserdem sofort, wenn es einem Mitarbeiter schlecht geht. Er geht auf den betroffenen Mitarbeiter ein und bietet ihm entsprechende Unterstützung an.
Top Sozialleistungen und interessante Benefits.
Die Kommunikation funktioniert meistens gut. Leider werden wir Techniker/Projektleiter mit unzähligen Teams Channels überflutet. Die Infos müssen teilweise zusammengesammelt werden. Trotz Benachrichtigungen ist es jeweils ein Horror, nach 2 Wochen Urlaub die gefühlt x-hundert Posts durchzulesen und dabei das relevante herauszupicken.
Ein sehr breites Aufgabenfeld bei cablex. Man lernt immer wieder Neues dazu.
Gesamtpaket mit Standorten, Sozialleisten etc. stimmt.
Besser Kommunikation und Transparenz. Oftmals nicht nachvollziehbar wie Entscheide entstanden sind, sofern überhaupt kommuniziert wird.
Viele Umstrukturierungen und Ungewissheiten Aufgrund Konzern und Arbeitsdruck. Ansonsten angenehme Arbeitsatmosphäre.
Sehr gute Work-Life-Balance für Homeoffice, Sabbatical etc.
Grosse Unterstützung und Entfaltungsmöglichkeiten
Gesamtpaket stimmt und innerhalb der Branche fair.
Es wird versucht und entsprechende Stellen geschaffen.
Innerhalb des Teams sehr gut. Leider auch oft "Gärtchendenken"
Leider fehlen oft Ziele oder sind unklar definiert. Direkte Vorgesetzte jedoch korrekt im Umgang mit den Mitarbeitern.
Kommunikation ist schlecht und intransparent. Einheitliche Kommunikation wird versucht, jedoch halten sich viele nicht dran.
Viel Gestaltungsfreiraum und spannende Tätigkeiten.
Gute Kollegen, Team passt
Es fehlt der Swisscom im Namen
Konnte mich gut enwickeln.
Innerhalb des Teams meist super, dann ein wenig Fingerpointing.
Ist sicher die beste Firma in der ich war.
Zu viele Mails, wo das Telefon die Lösung wäre.
Starke Besserung
Ist nun nicht immer ein Wunschkonzert.
Sozialleistungen, Work Life Balance, Menschlichkeit, viele interne Weiterbildungen, DU-Kultur, Flex Arbeitszeiten, eigenes Firmenfahrzeug, Benefits, Team arbeitet super zusammen
Teilweise Vorgesetzte die zu wenig Fachkenntnisse und Sozialkompetenzen haben
Externe Weiterbildungen der Arbeitnehmer konsequent fördern. AVOR sauber machen.
Interne super, externe werden meist gefördert
Soz.Leistungen
Den Techniker Wertschätzen, ohne uns steht der Laden still!!!
Monatlich wird der druck auf die Techniker erhöht. Zeitvorgaben jenseits von gut und böse, vorgaben werden durch Leute gemacht die noch nie auf dem Feld gearbeitet haben.
Leider nicht gut.
45h Woche sind normal, zusätzlich werden Wöchentlich bis 5h Arbeitsweg abgezogen.
Pikett muss geleistet werden.
Auf Papier sehr gross geschrieben!
5 Tage weiterbildung im Jahr bezahlt.
Karriere schwer da sehr selten Techniker gefördert werden, übertritt ins Büro ist nicht gewünscht
Ein Guten Morgen ist teilweise zuviel verlangt
" Du bist sowieso zu teuer" Standart Spruch der Vorgesetzten.
Konzernvorgaben werden bewusst nicht eingehalten....
Firmen Busse mit schlechter Ausstattung bei über 30k/km pro Jahr.
Parkplatz für reine Nutzfahrzeuge müssen selber bezahlt werden
Keine Garderoben vorhanden.
Keine Duschen.
Nasse Arbeitskleidung/ Ausrüstung muss Privat getrocknet werden.
Holprinzip am liebsten in der Freizeit....
Soz.leistung sehr gut.
Vor allem Junge Mitarbeiter werden beim Lohn tief gehalten.
Teilweise, mehrheitlich täglich das selbe...
Führungskräfte sollen sich stetig weiterbilden und ihre Aufgaben ernst nehmen. Die Mitarbeitenden sind das wichtigste Kapital des Unternehmen.
In meinem Team sehr gut. Spannungen gibt es immer wieder, die wir aber direkt ansprechen und Lösungen suchen.
Arbeitgeberin könnte bekannter sein. Im Schweizer Netzbau sicherlich unschlagbar.
In den Büros sehr flexible Arbeitszeiteinteilung möglich. Arbeiten in allen Standorten der Schweiz (inkl. Swisscom) möglich. Im Feld sicher eingeschränktere Freiheiten.
Weiterbildung wird gefördert.
Alle Mitarbeitenden sind werden gebraucht, um in Zukunft die besten Netze zu betreiben. Gerade die älteren Kolleginnen und Kollegen sind wichtige Know-how-Träger.
Die Führung wird aktuell intensiv angeschaut. Schulungen und Vorgaben klarer.
Es gibt viele Kommunikationskanäle, die man richtig nutzen kann. Information ist auch eine Holschuld, wenn man die Systeme mal kennt, findet man auf alles eine Antwort. Eher zu viele Informationen verfügbar, da verliert man manchmal den Überblick, was grad wichtig oder relevant ist.
Selbständiges Arbeiten ist gewollt und gefragt, Zeiteinteilung kann ich selber gestalten, Homeoffice, aber auch "Teamtage" vor Ort.
Da kommt mir aktuell nichts in den Sinn :-)
cablex bekannter machen, Gebäude/Standorte "grosszügig" anschreiben
tolles, hilfsbereites Team
habe den Eindruck, cablex ist zu wenig bekannt, mehr Marketingmassnahmen?
Mal Gas geben und Überzeit leisten, damit Termine eingehalten werden. Danach aber auch wieder kompensieren
Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, laufende Weiterbildungen oder Kurse
Marktgerechte Löhne, super Nebenleistungen
Kaum noch Papier, vorwiegend digitales Arbeiten, Wechsel auf Elektro-Fahrzeugflotte ist in Planung
Top, gegenseitiges Unterstützen, regelmässiger Austausch
Gehöre selber zu den "Seniors", fühle mich aufgehoben, Erfahrung wird geschätzt
Selbständiges Arbeiten ist gefragt/gewollt
Top Sozialversicherungen, Vergünstigungen, Homeoffice, Arbeiten alleine oder im Team
viele Kommunikationskanäle, manchmal fast zu viele
Da kann ich nichts dazu sagen oder bemängeln
Immer wieder spannende Aufgaben
flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Führung
Struktur und Führung reinbringen.
Teamleiter mal auf Eignung überprüfen.
Unitleiter und ihre Machenschaften hinterfragen.
Es gibt Grüppchen und diese pushen sich Gegenseitig damit sie an höhere Positionen kommen (hohe Chefs, Teamleiter und normale Mitarbeiter). Wenn man nicht dazu gehört hat man keine Chance weiterzukommen.
Liebesbziehungen innerhalb der Firma und dementsprechend teilweise unfaires behandeln der Mitarbeiter.
Es wird viel hinter dem Rücken der Mitarbeiter geredet mit anderen gleichgestellten Mitarbeitern.
Ebenfalls wird viel auf die Teamleiter direkt zugegangen ohne den Mitarbeiter jemals darauf angesprochen zu haben. Besser noch: Dem Mitarbeiter wird auf Fragen dessen suggeriert alles sei in Ordnung und man sei sehr zufrieden.
Einige Tage später hat man dann ein Gespräch mit dem HR, eine schriftliche Abmahnung oder man wird in eine andere Position (schlechter) gedrängt.
Leider sehen auch die hohen Chefs bei diesen Machenschaften zu und unterstützen dies noch.
Leider findet Mobbing statt und jeder schaut dabei zu.
1. aus Angst selber gemobbt zu werden
2. geht viel von dem Eingangs erwähnten Grüppchen aus.
Kommt auf die persönlichen Befindlichkeiten des Chefs an.
Weiterbildungen wurden teils mit fadenscheinigen Ausreden verwehrt. Vor dem HR wurde dies heruntergespielt und alles als nicht so schlimm angeschaut.
Teamleiter stacheln gezielt Mitarbeiter gegeneinander auf.
Es wird gerne gesehen, wenn man seine Kollegen „verrät“ bei der Chefetage.
Einige Mitarbeiter wurden aufgefordert die Pausen- und Arbeitszeiten gleichgestellter Mitarbeiter zu überprüfen.
Wenn man da nicht mitmacht ist man selber schnell auf der „Abschussliste“.
Auf das Wissen älterer Kollegen wird gerne zurückgegriffen jedoch werden die langjährigen Mitarbeiter nicht genug geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten wurden nie geschult und wurden vom normalen Mitarbeiter eines Teams diesem plötzlich vorgesetzt.
- Leere Versprechen
- lästern mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter
- bevorzugen der Mitarbeiter welche privat mit dem Chef verkehren
- Talente nicht fördern sondern ständiges kleinhalten
+ Mit Arztzeugnis Sitz-, Stehpult
+ Moderne Bildschirme, Dockingststions
- Grossraumbüro
- kein klimatisiertes Büro
+ Sozialleistungen sind sehr gut
- Gehalt ist im Branchenvergleich tief
Als Tochterfirma der Swisscom verdienen wir massiv weniger als der Mutterkonzern.
Gleichberechtigung Mann/Frau: JA
Gleichberechtigung unter Kollegen: NEIN
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.