58 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeitspensum
Grundsätzlich sehr Mutterkonzern gesteuert
Bessere Ziellohn Beurteilung
Ich schätze die guten Benefits sowie die insgesamt soliden Anstellungsbedingungen. Im Vergleich zur Privatwirtschaft ist der Leistungsdruck deutlich geringer, was für mehr Stabilität sorgt und eine bessere Work-Life-Balance ermöglicht.
Was mich massiv stört, ist die fehlende Leistungsmentalität in vielen Bereichen. Es gibt zu viele Mitarbeitende, die sich bequem eingerichtet haben, kaum Eigeninitiative zeigen und möglichst jede Verantwortung von sich schieben. Für einfache Themen fühlt sich oft niemand zuständig, wodurch alles unnötig verzögert oder blockiert wird. Gleichzeitig spricht die Geschäftsleitung ständig von Transparenz, kommuniziert aber selbst alles andere als transparent. Entscheidungen werden spät, unklar oder gar nicht erklärt. Dazu kommt der Eindruck, dass die Führung nach aussen mehr Schein als echte Wirkung ist – als ob der CEO eher eine Marionette als ein tatsächlicher Entscheidungsträger wäre. Besonders unverständlich ist, dass ausgerechnet in Abteilungen, die Geld erwirtschaften, Stellen abgebaut werden, während andere Bereiche laufend neue Prozesse, Regeln und Veränderungen erfinden, die kaum Nutzen bringen und nur zusätzliche Bürokratie schaffen.
Geschäftsleitung komplett auswechseln.
Mit etwas Glück findet man vereinzelt Kolleg:innen, mit denen man sich versteht – diese sind allerdings rar gesät. Die Arbeit an sich könnte interessant sein, wenn sie nicht durch die Rahmenbedingungen so konsequent entwertet würde. Außerdem lernt man hier schnell, wie es nicht laufen sollte – auch eine Form von Erfahrung.
Die Liste ist lang: schlechter Lohn bei gleichzeitig steigender Arbeitsbelastung – man bekommt also effektiv immer mehr Verantwortung für immer weniger Gegenleistung. Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen prägen heuchlerisches Verhalten und ein Klima des Gegeneinanders den Alltag. Zusammenarbeit wird zwar propagiert, tatsächlich arbeitet aber jeder gegen jeden. Vertrauen ist praktisch nicht existent.
Ausnutzung und Ausbeutung gehören hier leider eher zur Unternehmenskultur als zur Ausnahme. Versprechungen werden gemacht und genauso schnell wieder vergessen. Entscheidungen wirken willkürlich und gehen fast immer zulasten der Mitarbeitenden. Wer Engagement zeigt, wird nicht belohnt, sondern darf einfach noch mehr Arbeit übernehmen.
Wo soll man anfangen? Am sinnvollsten wäre wohl ein kompletter Neustart – insbesondere im Management und in der HR-Abteilung. Führung scheint hier eher ein Zufallsprodukt zu sein als eine Kompetenz. Transparenz, Fairness und echte Mitarbeiterförderung existieren, wenn überhaupt, nur auf dem Papier. Statt leerer Versprechen und Hochglanz-Floskeln wäre es angebracht, endlich grundlegende Strukturen zu überdenken und Verantwortung tatsächlich wahrzunehmen.
Viele Möglichkeiten mit EDV Systeme zu arbeiten. Schulungen intern gibt es viele. Arbeitsicherheit nummer 1 auf der ganzen schweiz.
Mit der Zeit gehen und Lohntechnisch nach leistung beurteilen.
Vorgesetzte versuchen einen wo es geht über den Ohr zu hauen.
Geworben mit freiheiten. Aber wenn man mal etwas hat wird immer gemotzt.
Gehalt nicht Leistungsorientiert. Andere Kollegen die arbeiten 10 mal machen müssen verdienen gleich viel
Teamkollegen Montuere
Wenn man alles macht wie sie es sagen alles gut. Wir immer gesagt vor 20 Jahren war das auch immer so. Die Arbeitswelt verändert sich und Vorgesetzte bleiben in der zeit stecken.
Viele EDV Systeme verfügbar aber nicht übersichtlich. Mitarbeiter ist immer zuständig zu kommunizieren und infos zu holen. Danach wird gesagt steht ja dort und dort. Kommunikation ime Team zu PL usw. Es wird verlangt das man arbeiten selber einplant. Danach wird rumgenörgelt wieso hast du es nicht so gemacht usw.
Andere Mitarbeiter geniessen und können alles machen was sie wollen. Wenn man das gleiche verlangt wird man zurückgewiesen. Auch bezüglich Lohn.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Sozialleistungen. Man meistens auch seine Ruhe hat auf der Baustelle.
Schlecht am Atbeitgeber finde ich, dass man immer mehr Arbeit auf den Techniker draussen überträgt. Mann vom Techniker verlangt das er sehr vieles macht(es gibt abteilungen da muss der techniker auch schon selber abrechnen).
Wie auch finde ich schlecht das genau an diesen Technikern gespart wird, denn wenn ein auftrag eine gesamtzeit von ca. einer stunde hat man aber davon 30minuten sachen am ausfüllen ist wiso muss man genau dort sparen und immer schneller werden?!
Leider in dieser Situation nicht weiter empfelbar was nicht immer so wahr...
Eine grosse verbesserung wäre es, wenn man die Löhne auch so erhöt wie die Leistungen sind, man die Benefits nicht in den Jahreslohn mit rechnen würde und die Löhne zeitgemäss werden.
Sowie wenn wieder mehr auf eigene Arbeitskraft vertraut wird anstelle von Sub-Unternehmer, das würde dem techniker draussen auch wieder mehr sicherheit geben.
Auch verbesserungs würdig wäre es, wenn man als Techniker wieder mehr seiner Tätigkeit nachgehen kann, anstatt nach jedem auftrag noch 30minuten dokumenten rückschub und Qualitätskontrollen App(QS-App) ausfüllen müsste.
Leider ist es stehts eine schwierige atmosphäre wärend der Arbeit.
Sei es aufgrund der Arbeit oder der Arbeitslast man hört ständig das zu wenig arbeit vorhanden ist und man sparen muss.
Leider existiert bei Cablex als Techniker keine wirkliche Work Life Balance. Es wird erwartet das man direkt auf die Baustelle fährt, dabei gibt man jeweils pro weg 30 Minuten ab. Steuerlich kann man auch nichts abziehen, da im Lohn ausweis das kreuz gemacht wird das der Arbeit geber für den weg aufkommt. Jedoch geht täglich eine Stunde der "arbeit" weg und wird geschenkt, zu gleich wird erwartet das man mindestens 8 Stunden und 15 minuten auf der Baustelle arbeitet. Was am ende der Woche doch fast 50 Stunden macht die man nicht zuhause ist.(Die Pausen sind dabei ausgeschlossen.)
Es wird Aktiv auf die umwelt geschaut. Jedoch ob wirklich immer 2 Monteure mit 2 NFZ auf jede Baustelle quer durch das einsatz gebiet geschikt werden müssen ist fragwürdig.
Leider hat man keinerlei aufstiegsmöglichkeiten, wenn man niemanden weiter oben kennt. Weiterbildungen sind meistens auch nicht genau geklärt, wie man sich jetz wo weiterbliden kann.
Der Kollegenzusammenhalt empfinde ich nicht sehr schlecht. Man muss ja nicht jeden Abend ein Bier zusammen trinken aber für die 8 bis 9 Stunden geht es voll Klar.
Leider sind die Vorgesetzten nicht Transparent und machen versprechungen die sie nicht einhalten können. Es wird vieles von ihnen schön geredet und drum herum geredet anstelle das man direkt sagt wo man daran arbeitet.
Die Arbeitsbedingungen sind schwer. Es wird nicht gross auf den techniker geschaut. Im Branchen vergleich wird vom Techniker viel mehr verlangt als bei konkurenten(z.B Axians oder Multi-Net). Zu gleich ist der Lohn deutlich weiter unten, was sie jedoch in einer Mischrechnung mit den Benefits mit rechnen um dann im höheren bereich mitzuspielen in der Branche.
Als Techniker im Feld, hast du keine chance wärend der regulären arbeitszeit an Infos zu gelangen.
Über die diversen verschiedenen Teams kanäle, verliert man am ersten Tag schon den Überblick.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Man kann auch eine Finanzielle hilfe über Care gate(eine anlaufstelle für Kriesen der Firma) bekommen falls nötig.
Jedoch ist der Lohn leider nicht mehr zeitgemäss, was man in der Mischrechnung nicht beachtet. Die Teurung jedes Jahr, belaufen sich jährlich zwischen 400 und 200 Franken mehr lohn, auf das Jahr gesehen. Mehr als die Teurung kann man auch nicht kriegen da man bei cablex nicht nach leistungen die lohn erhöhung kriegt, sondern es für alle stehts gleich sein Muss.
In sache gleichberechtigung ist Cablex weit vorne.
Leider Fallen immer mehr Interessante Aufgaben weg. Da man immer günstiger werden muss und somit die Interessanten arbeiten einem
Sub-umtermehmer gibt da dieser günstiger ist.
Cablex
Über alle
Alles
Pensionskasse, Ferientage, Benefits
Lohnentwicklung
Fahrtwegabzug von 30 Minuten am Morgen und am Abend (insgesamt eine Stunde pro Tag).
Wertschätzung von der Firma (nicht vom direkten Vorgesetzten, diese kommt regelmässig).
Ich denke, die Teppichetage sollte die Mitarbeiter, die täglich draussen sind, die Firma bei den Kunden vor Ort repräsentieren und das Geld für Cablex nach Hause bringen, mehr wertschätzen.
Lohnerhöhungen sollten nach Leistung ausbezahlt werden.
Die Motivation sinkt, weil man genau weiss: Egal, was ich tue, mehr gibt es nicht.
Die Privatnutzung von Autos ist seit der Einführung von Elektroautos viel zu hoch. Viele haben die Privatnutzung deshalb aufgehoben.
Das Tüpfelchen auf dem „i” ist, dass man nicht einmal während der Arbeitszeit laden darf, wenn man die Privatnutzung in Anspruch nimmt. Es wird erwartet, dass man das in seiner privaten Zeit erledigt. Das kann nicht sein, wenn ich das Auto zu 90 % für die Arbeit und zu 10 % privat nutze, aber zu 100 % in meiner Freizeit laden soll.
Die Atmosphäre wird von Tag zu Tag schlechter.
Es wird immer mehr gefordert. Wenn man aber mehr Lohn will, kommt nichts dabei heraus.
Die Lohnerhöhungen werden mit den Gewerkschaften ausgehandelt.
Es gibt Mitarbeiter, die 200 % geben, und andere, die nur das Minimum machen. Beide bekommen die gleiche Erhöhung. Leistung wird nicht belohnt.
Jedes Jahr kommt die gleiche Leier.
Nach dem Motto: „Wenn du bei 100 % im Lohnband angekommen bist, musst du damit halt zufrieden sein.”
Meiner Meinung nach müsste jemand, der permanent mehr macht, aber einfach bei 110 % sein.
Wenn man eine Zusatzaufgabe übernimmt und nach mehr Lohn fragt, kommt immer die gleiche Antwort.
„Sicher gibt es keinen höheren Lohn. Du kannst froh sein, jetzt hast du mehr Abwechslung.”
Ich möchte darauf hinweisen, dass dies nicht das Problem des direkten Vorgesetzten ist, sondern von ganz oben kommt.
Mittlerweile werden älteren Kollegen, kurz vor der Pension, die Löhne gekürzt.
Andere Mitarbeiter werden um ein Lohnband zurückgestuft.
Die Atmosphäre im Team ist trotzdem super.
Im Team gut.
Leider werden Langjährigen Mitarbeiter die Löhne gekürzt. Dies ist eine absolute Frechheit.
Der direkte Vorgesetzte ist top. Alles, was höher ist, ist eher flopp.
Als Techniker hat man seine Freiheiten. Soweit so gut.
Leider haben wir nun Elektroautos, welche die Arbeit ineffizienter machen.
Es wird immer gesagt, wir müssten sparen und effizienter werden. Soweit, so gut. Dass wir aber nun jede Woche etwa zwei Stunden an der Ladestation Däumchen drehen, spielt dabei keine Rolle. Unverständlich!
Pensionskasse top, da Swisscom-Tochter.
Die Lohnentwickling ist deprimierend, vorallem für junge Kollegen, welche vollen Einsatz geben.
Ohne Benefits wäre der Lohn eher unter dem Durchschnitt.
Der Job selbst macht Spass. Leider stimmt das Drumherum mittlerweile nicht mehr.
Sozialleistungen, da sie von Swisscom sind. Leider haben die Kinder durch gute Sozialleistungen noch kein Essen auf dem Tisch
TL Kontrollieren, Geschäftsleitung aufs Feld. Die Techniker Wertschätzen.
Administrativer Aufwand herunterfahren.
Sehr hoher druck vom TL.
Es muss permanent eine Produktivität von 96% geliefert werden.
Im Büro top. Bei der Technik ein flop.
Täglich fahrweg 1h abzug, so ist mann jede Woche minimum 45h unterwegs.
Viel Administration muss in der Freizeit erledigt werden.
Nur durch Elektroautos ist das Umweltbewusstsein noch lange nicht gut.
Es sollten Autos eingespart werden, viele brauchen ihre PW nur Privat und für den Arbeitsweg.
Auch sollten sich mal gedanken gemacht werden wie km eingespart werden können. (zb. Teckniker nicht quer durch die Schweiz schicken)
Im kleinen Team ok, grundsätzlich nicht sehr gut da mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden.
Viel zu viel macht die können machen was sie wollen, da sie mit den Regionalleiter unter der selben decke stecken.
Firmen Busse (Nutzfahrzeuge) müssen an deinem Wohnort Parkiert werden bezahlt wird einem nichts.
Privat benutzen ist Verboten
Die Berufsauslagen fürs Parkieren können nicht einmal von den Steuern abgezogen werden.
"Nein es stehen an den Cablex Standorten keine Parkpläze zur Verfügung"
Sämtliche infos muss mann sich selbst organisieren.
Männer Frauen denke Ja.
Büro Technik Nein!
Das hält noch viele Techniker bei der Cablex.
Sozialleistungen
Die Mitarbeiter werden zum Teil nicht wahrgenommen
Bessere Löhne,die Löhne sind nicht zeitgemäß
Hd
Gut
Gu
So verdient kununu Geld.