29 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich insbesondere die fehlende Führungserfahrung der Filialleitung und die sehr schlechte Kommunikation. Entscheidungen wurden oft nicht klar vermittelt und Probleme nicht offen angesprochen, was sich negativ auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Verbesserungsbedarf besteht vor allem in der Kommunikation, Arbeitsplanung und Führung. Eine klarere Organisation, verlässliche Einsatzplanung sowie mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden würden die Situation deutlich verbessern. Auch die Arbeitsbedingungen sollten stärker auf Mitarbeitendenfreundlichkeit ausgerichtet werden.
Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Man muss oft spontan Ferienvertretungen übernehmen oder extra für wenige Stunden zur Arbeit kommen. Das zog sich über mehrere Monate hinweg, da fast jeden Monat jemand Ferien hatte. Privatleben und Erholung bleiben dabei auf der Strecke.
Kaum möglich
Das Gehalt war sehr schlecht und entsprach nur dem Mindestlohn. Lohnerhöhungen fielen minimal aus und kamen nur selten vor. Eine Provision wurde zwar gelegentlich versprochen, jedoch wenn überhaupt nur einmal im Jahr oder gar nicht umgesetzt.
Ok
Die Kollegenzusammenarbeit war durchmischt. Es gab einige engagierte Mitarbeitende, mit denen die Zusammenarbeit gut funktionierte. Insgesamt war das Arbeitsklima jedoch häufig durch Lästereien und interne Spannungen belastet, was die Teamarbeit erschwert hat.
Ok
Kommunikation war kaum vorhanden. Die Filialleitung wirkte oft unsicher darin, Probleme oder Kritik offen anzusprechen. Zusätzlich gab es unter den Kolleginnen und Kollegen viel Lästerei, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Teamsitzungen und bessere interne Kommunikation wären dringend nötig gewesen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt schlecht. Toilettengänge waren nur möglich, wenn eine zweite Person anwesend war. Es gab keine Möglichkeit, Essen aufzuwärmen, und auch die Beleuchtung war teilweise problematisch. Insgesamt waren die Rahmenbedingungen wenig mitarbeiterfreundlich.
Kommunikation war kaum vorhanden. Die Filialleitung wirkte oft unsicher darin, Probleme oder Kritik offen anzusprechen. Zusätzlich gab es unter den Kolleginnen und Kollegen viel Lästerei, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Teamsitzungen und bessere interne Kommunikation wären dringend nötig gewesen.
Die Aufgaben waren kaum interessant oder abwechslungsreich. Statt Verkauf stand häufig Aufräumen und Putzen im Vordergrund, wodurch die Tätigkeit insgesamt wenig motivierend war.
Grundsätzlich finde ich die Qualität der Produkte gut.
Ansonsten muss ich leider sagen, dass der Detailhandel generell nicht wirklich attraktiv ist. Da kann man auch Calida nicht davon ausnehmen.
Die ständige sparerei in den Stores auch auf Kosten der Mitarbeiter.
Die zu niedrigen Löhne.
Sie sollten ein wenig mehr auf die Zufriedenheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten.
Das Sortiment braucht auch neue Ideen. Ich hatte einmal vorgeschlagen eine neue Jugendlinie zu kreiren, die für junge Leute erschwinglicher ist und sie später an die Marke CALIDA bindet.
Ich fühlte mich oft kontrolliert und beobachtet
Das Image ist ein wenig verstaubt. Die Kunden sind in der Altersgruppe zwischen 40 und bald am versterben.
Die Arbeitspläne waren fair. Allerdings gibt es für die Ferienplanung zu wenig Spielraum, wegen Sperrzeiten. Ausserdem : wenn ich Anfang Jahres eine Fernreise planen wollte , wurden die Ferien viel zu spät genehmigt. Manchmal buchte ich dann Ferien auf gut Glück, ohne zu wissen. ob sie tatsächlich genehmigt würden.
Bei den Materialien wird schon auf umweltfreundlichkeit geachtet. Allerdings kein Fairtrade. Es wird ständig darauf gedrängt mehr Onlinebestellungen abzuschliessen. Ich finde das nicht gerade umweltfreundlich.
Die Schulungen, die ich erlebt habe fanden über Zoom , am IPad statt. Es gibt meiner Meinung nach keine richtig kompetente Schulung. Es werden einfach die schriftlichen Materialien herunter gelesen. Zu den Karrierechancen in anderen Berreichen kann ich nichts sagen.
OK
Meistens fair, allerdings wurden kleinste, auch unwichtige Fehler bemängelt und überbewertet.
Es wird überall gespart. Putzen des Ladens und der Schaufenster muss das Verkaufspersonal übernehmen. Ich habe rückenfreundliches Putzmaterial empfohlen, das recht preiswert war, beim Bisherigen mussten die Mitarbeiter in die Knie gehen und den nassen Putzlappen von Hand ausringen. IPads die sicher schon fast 10Jahre alt waren, das Akku war schnell leer. Staubsauger deren Höhenverstellung nicht mehr funktionierte.usw. Jeder Rappen wird 2x umgedreht. Die Dekoration der Schaufenster und im Laden ist auch nahezu nur in der Verantwortung der Mitarbeiter.
Das funktioniert
Im Verhältnis, was alles erwartet wird finde ich die Löhne zu tief. Die Arbeit ist z.B. bei monatlichen Grosslieferungen oder im Weihnachtsgeschäft, sehr anstrengend. Auch gibt es keinen höheren Lohn für die Vertretung der Ladenleitung.
Ich habe das Gefühl, dass Calida enorm unter Druck steht. Sie haben viel zuviel Geld verbrannt, als sie Die Marken LaFuma und Eider kauften. Woran sie wohl noch heute leiden. Völlig dem Kerngeschäft nicht zuträglichen Marken.. Es ist wohl auch wichtiger , den Aktionären zu ihren Dividenden zu verhelfen, als die Mitarbeiter ordentlich zu bezahlen.
Die Abläufe sind jede Saison gleich. Interressant war nur jeweils die Ankunft der neuen Ware.
Da gibt es leidet keine mehr.
Dass sie nie aus Fehlern etwas positives draus machen
Alles die Geschäftsleitung ist blind und sieht das Potential der Mitarbeiter nicht. Sehr viele Schleimer da kommt man weiter
Schlechte Atmosphäre
Nach aussen glänzen nach innen flop
Wird viel versprochen aber nichts eingehalten.
Gehalt und Sozialleistungen wurde nur das minimum bezahlt.
Möchte gern Firma
Im Team guet sonst schlecht machtkampf
Umgang war sehr schlecht
Die kümmern sich nur für sich.
War i.o
Keine Kommunikation
Gleich null
Wären gut gewesen aber keine Wärtschätzung.
hier findet jeder/jede Gehör, unabhängig vom Hierarchie-Level.
engagierte Mitarbeitende können sich schnell weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Interessant für Menschen, denen Purpose, Eigenverantwortung, Vertrauen und Gestaltungsmöglichkeiten wichtiger sind als Top-Gehalt.
die Büros verdienen ein Face-Lift
MA Umfrage machen:
- welche Benefits wünschen sich die Mitarbeitenden?
- was braucht es, um als attraktive Arbeitgeberin wahrgenommen zu werden
- Karrierepfade aufzeigen und Talentmanagement professionalisieren
- bessere Beleuchtung - Tageslichtlampen in den Büros
- Ferienkauf/Sabbatical etablieren
innerhalb der Teams/Bereiche guter Zusammenhalt und offener Austausch. wir können aufeinander zählen!
entwickelt sich... :-)... vom klassischen Schweizer KMU, etwas "bünzli", zur modernen, attraktiven, nachhaltigen Life-Style-Company mit tollen Produkten und internationalen Karrieremöglichkeiten.. es wird aktiv an Veränderungen gearbeitet...daher aktuell nur 3 Sterne..
es gibt immer wieder "peak seasons" - das gehört dazu.
das kann dann auch mal eine Zeit "stressig" sein.
sehr positiv sind remote working (bis zu 3 Tage /Woche) und sehr gute digitale Infrastruktur
viele inhouse Trainings, aktuelle Themen werden aufgegriffen (agile, Leadership, Sprachen) - individuelle Weiterbildung wird grundsätzlich auch unterstützt
solide und fair- ist halt nicht Zürich und die Branche (Textil, Retail) zahlt andere Löhne als IT, Finance, Unternehmensberatung. dafür hohes Mass an Gestaltungsmöglichkeiten und persönlichem Entwicklungsspielraum.
auch viele coole Benefits wie: hohe Produktrabatte, Personalrestaurant, monthly Apéros, Pilates-Sessions, gratis Parkplatz, "next-Bike" Nutzung, Sprachkurse, Weiterbildungsmöglichkeiten etc.
wird gross geschrieben...sowohl bei den eigenen Produkten als auch als Arbeitgeberin. Hier wurde und wird viel investiert
bei CALIDA arbeiten die Generationen "Hand-in-Hand"
insgesamt überproportional positiv - klar gibt es immer Personen, mit denen Mann/Frau besser funktioniert, als mit anderen.
overall: walk the talk, leading by example - wenig Blender und low Ego
digitale Infrastruktur sehr gut, in Sursee jede Menge Platz....Offices haben das volle Potential definitiv noch nicht ausgeschöpft.. aber das kann ja noch kommen.
da sehr moderne und attraktive remote working Möglichkeiten gegeben sind, erfüllen die Büros ihren Zweck.
wir werden definitiv besser, jedoch haben wir hier "Luft nach oben". gerade weitreichende Entscheide oder Entscheide mit in grossem / GROUP Zusammenhang könnten schneller, klarer und detaillierter kommuniziert werden
TOP - female Managing Director, Geschäftsleitung paritätisch besetzt, überdurchschnittliche viele Frauen in der Company tätig
hochspannend - viele Freiräume, um sich für interessante und zukunftsgestaltende Themen zu engagieren
Es herrscht eine familiäre Atmosphäre
Viele Projekte, Tagesgeschäft . . . da braucht es schon sehr viel um die Work-Life Balance aufrecht zu erhalten.
Es gibt viele Angebote (oft Online Tools)
Sehr hohen Stellenwert
Hier kommt es ganz auf die Teams an. Wir hatten es sehr fein.
Ich hatte es sehr gut
Bei grösseren Veränderungen könnte die Kommunikation besser laufen. Die Geschäftsleitung informiert sehr regelmässig und hält die Teams am Laufenden über die aktuellen Situationen.
Mein Aufgabengebiet ist immer sehr vielseitig und interessant
Da das Unternehmen seinen Hauptsitz in Sursee hat, haben viele einen weiten Arbeitsweg und die sehr grosszügige Home-Office-Policy ist deshalb grossartig.
In dem Team, in dem ich arbeite, herrscht eine lockere und lustige Atmosphäre. Selbst Topmanager kennen die Namen der Menschen, was ich sehr beeindruckend finde.
Bei Calida ist eine gute Work-Life-Balance möglich, viele Mitarbeiter arbeiten zum Beispiel in Teilzeit und wir haben flexible Arbeitszeiten. Home Office mit nur 2 Tagen pro Woche im Büro ist wunderbar.
Da es sich nicht um ein grosses Unternehmen handelt, gibt es nicht immer die Möglichkeit, befördert zu werden.
Grossartig, aber auch hier kann ich nur über meinen eigenen Vorgesetzten sprechen und nicht darüber, wie es in den anderen Teams des Unternehmens ist.
Das Büro ist etwas alt, aber es funktioniert und wir haben viel Platz.
Die Kommunikation in meinem Team ist gut, aber ich kann natürlich nicht für die anderen Teams sprechen. Die Kommunikation im Unternehmen ist ebenfalls gut, ich habe das Gefühl, dass ich weiss, was vor sich geht und was kommen wird.
Wir haben viele Freiheiten bei unserer Arbeit, was sie zu einer positiven Herausforderung macht und Spass macht.
Der Team-Zusammenhalt und die unkompliziert und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Die Leistung wird anerkannt und wertgeschätzt.
Die familiäre Atmosphäre nicht zu kurz kommen lassen und alle Mitarbeitende noch mehr mit einbeziehen. Vom Lager bis zum Kader.
Positive Energie im Marketing-Team. Es werden beispielsweise Mitarbeiter-Befragungen durchgeführt und daraus auch Massnahmen definiert.
Die Firma investiert: in Mitarbeitende, in die Marke und in neue Systeme und Tools. Es ist ein innovativer Arbeitgeber mit Vision.
Es gibt immer die Mitarbeitenden, die etwas auszusetzen haben. Aber die gibt es überall, genau wie die Kleinigkeiten, die man anders machen würde.
Es gibt saisonale Peaks.
Man wird intern gefördert und es gibt verschiedene Beispiele von Lernenden oder Trainees, welche jetzt in Management-Positionen sind.
Für die Branche und den Standort in Ordnung.
Nachhaltigkeit ist bei CALIDA ein Must. Es ist eine Selbstverständlichkeit.
Ein grossartiges Team. Unterstützung wird gross geschrieben. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und jeder packt mit an.
Es sind alles unterschiedliche Persönlichkeiten. Gender, Alter, Herkunft haben keine Relevanz. Es ist ein gutes Miteinander über alle Altersklassen.
Es wird gefordert und gefördert. Ein unkompliziertes und sehr wertschätzendes Miteinander.
Grossraum-Büro mit viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Kantine und ganz tolles Café. Dazu gibt es noch Mitarbeiter-Rabatt im neuen Outlet-Store. Dort ist auch die aktuelle Kollektion erhältlich inkl. Produkten aus der CALIDA-Group-Family.
Es gibt (zu)viele Meetings. Es werden neue Arbeitsmethoden angewendet und es sind die neusten digitalen Standards vorhanden. Es wird laufend und transparent über alle Hierarchien kommuniziert.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Die Leistung muss stimmen.
Es gibt neben klaren Strukturen auch viel Spielraum und man darf und soll sich aktiv einbringen.
Der Umgang im Team und auch Abteilungsübergreifend ist sehr offen, wertschätzend und unkompliziert. So habe ich dies bisher selten bei meinen vorgängigen Arbeitgebenden erlebt.
Durch die flexiblen Arbeitsbedingungen (Mobile Working / Remote Working)
ist es auch einfacher seinen Alltag flexibel zu gestalten. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, private Termine unkompliziert zu planen.
Attraktive Möglichkeiten intern aufzusteigen und mehr Verantwortung zu übernehmen. Dies zeigt sich in einigen Beispielen.
Der Gehalt ist innerhalb der Branche fair. Innerhalb anderer Branchen könnte man womöglich noch mehr verdienen. Besonders attraktiv ist der 50%-Rabatt auf sämtliche CALIDA Produkte. Zudem gibts am Standort eine Kantine (sehr faire Preise)
CALIDA ist ein Vorzeigebeispiel wenn es um die soziale und umweltbewusste Produktion ihrer Produkte geht. Betriebsintern könnte man noch mehr Initiativen z.G. der Umwelt planen.
Offener und ehrlicher Umgang untereinander. Sehr angenehme Zusammenarbeit - auch Abteilungsübergreifend. Ausserdem bin ich überrascht wie viele Kollegen/innen langjährig (>10-20 Jahre) für CALIDA tätig sind. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich.
CALIDA wirkt bestrebt auch für ältere Arbeitnehmende ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen
Angenehme und vertraute Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten. Probleme können aktiv angesprochen werden und es wird nach Lösungen gesucht. Was ich besonders schätze: es wird einem Vertrauen geschenkt!
Der Hauptsitz in Sursee ist nicht der modernste Arbeitsort, im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebenden. Das Gebäude ist bereits älter. Die Infrastruktur am Arbeitsplatz selbst ist jedoch sehr modern! Verstellbare Tische und Bürostühle, moderne Arbeitsstation mit Dockingstation.
Unsere Vorgesetzte informiert uns regelmässig über aktuelle Entscheidungen der Geschäftsleitung. Zudem wird aktiv nach unserer Meinung gefragt.
Vielfalt wird bei CALIDA gelebt. Im Vergleich zu anderen Industrien liegt die Frauenquote extrem hoch, was aber auch teilweise auf die Produkte zurückzuführen ist. Auch in Bezug auf das Alter stelle ich einen sehr ausgeglichenen Anteil von jungen aber auch älteren Kollegen/innen fest.
Viele spannende neue Projekte. CALIDA ist längst nicht mehr ein altmodischer Arbeitgebender. Es passieren aktuell viele interessante und positive Veränderungen. CALIDA passt sich erfolgreich dem aktuell schwierigen und dynamischen Umfeld in der Modebranche an und wächst innerhalb der Gruppe weiter (kürzlich Zukauf von Cosabella). Dies gibt auch Chancen für neue Aufgaben.
+ Mitarbeiterrabatt
+ viele tolle und sehr kompetente Menschen
- Ignoranz gegenüber Feedbacks
- Kommunikation
- Ungleichberechtigung
- Umgang mit Menschen
- Erwartungshaltung, dass alle für die Arbeit leben
- Wertschätzung ist nicht da, auch wenn zwar Danke gesagt wird, wirkt es unehrlich (da total übertrieben und aufgebauscht gedankt wird und immer dann, wenn die Mitarbeitenden offensichtlich gefrustet sind)
- Micromanagement / Top-Down Management
Pro Mensch statt pro Umsatz
Mehr auf die Rückmeldungen der Mitarbeitenden eingehen
Konsequenzen bei Führungspersönlichkeiten ziehen und nicht nur die Ursache auf die verlassenden Mitarbeiter schieben, vor allem wenn in gewissen Teams die Fluktuation so hoch ist.
Ernst nehmen, wenn Probleme kommuniziert werden
mehr Versprochenes auch einlösen, nicht nur vertrösten und dann im Sand verlaufen lassen.
Kompetenzen der Mitarbeiter anerkennen und fördern
Fachbereiche respektieren
Hierarchien entspannter gestalten
hohe Unzufriedenheit ist extrem spürbar. Viele Kolleginnen und Kollegen laufen an Grenze des Zumutbaren. Psychische Belastung sehr hoch.
Die Marke ist wirklich toll, die Produkte sind qualitativ hochwertig. CALIDA wird nach aussen immer noch als altmodisch empfunden, obwohl es schon sehr viel tolle, moderne Kollektionen gibt.
Da viele Aufgaben noch kurz vor dem eigentlichen Feierabend von Management / GL angepasst werden, muss man immer noch schnell etwas überarbeiten und anpassen. Persönliche Termine sind drum vor allem am Abend schwierig einzuhalten. Seit dem Homeoffice muss man mehr abrufbar sein als sonst.
- Bei Weiterbildungen muss man hartnäckig nachfragen. Anfragen für finanzielle Unterstützungen durch die Firma werden lange nicht bearbeitet. Man wird viel vertröstet mit Entscheidungen auf seine eigene Karriere bezogen. Gefördert wird nicht. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch keine.
- ca 20% Weniger Lohn im Vergleich zu anderen Firmen.
- / + Kader ist besser versichert.
- Ferientage im Vergleich zu anderen Firmen weniger.
- Gehälter variieren stark.
+ Für die Textilindustrie sehr vorbildlich. Gute Labels, Nachhaltigkeit durch hohe Qualität.
- Autofahrer erhalten gratis Parkplatz. Wenn Rampenverkauf ist und der Autofahrende Mitarbeiter im Parking am BH parkieren muss, wird ihm das Ticket von der CALIDA bezahlt.
- ÖV-Benutzende erhalten keine Anzahlung an Billet.
+ Was aber gut ist, sind die Nextbikes.
- Kantine: Total Fleischlastig (2 Fleischmenüs von 4), fast nichts vegetarisch (Vegimenu ist manchmal Fisch), Vegan unmöglich.
- Innerhalb der Firma wurde vor einiger Zeit mal ein Team zusammen gestellt, welches für z.B. Abfalltrennung, nicht mehr verwenden von Kartonbechern für jedes Kaffee etc. zuständig waren.
Dieses Projekt ist aber nicht mehr spürbar aktiv.
Je nach Team sehr gut. Das ist aber Abteilungsabhängig.
Gewisse Teams übernehmen gerne und regelmässig Zusatzarbeiten, obwohl das nicht in den eigentlichen Aufgabenbereich fallen würde.
Kommt auf Abteilung an.
Manche Vorgesetze sind eingestellt oder befördert worden und für die Stelle inkompetent.
Mitarbeiter arbeiten für die Selbstverwirklichung der Geschäftsleitung und ihren Teamleadern, nicht aber für den Endkonsumenten oder nach Fachwissen der Profession, für die man angestellt wurde.
Nett sind aber alle.
+ Stehpult
+ Stempeln
- Wenig Platz
- gerne wird an Infrastruktur auf kosten der Mitarbeiter gesparrt
- Luft aus Klimaanlage legt sich unangenehm auf Lunge. Evt sollte mal die Luftqualität geprüft werden, da dies alte Fabrikgebäude sind...
Die Führungskräfte (ab Teamlead aufwärts) beherrschen es nicht,
klare Ziele zu kommunizieren. Die Deadlines werden von höheren Hierarchien regelmässig nicht beachtet. Das Team muss deshalb viel extra Arbeit machen, weil keine klare Strategie kommuniziert wird.
Personen mit Vitamin B in Führungspositionen werden mit
Konsequenzen in Folge von Fehlverhalten MitarbeiterInnen gegenüber geschont.
CALIDA wirbt immer wieder damit, dass verhältnismässig viele Frauen in Führungspositionen arbeiten. Diese Frauen sind fast ausnahmslos alle kinderlos und haben ihr Leben ihrem Job verschrieben. Die Frauen in Führungspositionen stehen im Zweifelsfall hinter den Männern.
Frauen, die schwanger sind, werden weniger stark weiter gefördert als nicht schwangere. Teilzeit arbeitende Mütter gibt es einige.
Für den grossen Lärm, der CALIDA um das WOMEN EMPOWERMENT aber macht, ist das jedoch nicht genügend.
Die Arbeiten sind 2 Saisons spannend. Danach wiederholt es sich. Die spannenden Tätigkeiten werden von den Vorgesetzten an sich genommen oder durch externe Agenturen umgesetzt. Aussagen und Umsetzungen von externen Agenturen werden dem Fachwissen der Angestellten übergestellt. Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber ist nicht spürbar. Viel Kleinkram muss von höheren Stufen abgesegnet werden, was die Prozesse langsam, unflexibel und schlussendlich stressig macht.
Kantine
Zu viele tratschende Weiber
Neuen Wind reinholen und sich unbedingt von den altgedienten MA lösen!
Kein Lob zu erwarten.
Das Image hat sich in den letzten Jahren sehr geändert. Calida ist schon lange nicht mehr das was es war. Nur zugeben will es nicht.
Stempel-Prinzip
Hä? Da werden Coiffeusen fürs Büro angestellt! IT-Leute werden dann fürs Marketing engagiert! Pfui!
Kein Zusammenhalt - jeder für sich.
Da werden langdienende MA behalten, obwohl sich diese nicht weiterbilden. Alles neue ist nicht erwünscht.
Entscheidungen werden nur vom "Patron" getroffen.
Lärmpegel gross. Zu viele unqualifizierte Telefonistinnen im kleinen Büro. Zu viel Geschwätz!
Was ist das?
In Leitungspositionen werden praktisch nur Männer gesetzt. Sonst sind Frauen überall in der Produktion und im Büro zu treffen, was zu enormen Intrigen untereinander führt.
Mangelndes Vertrauen. MA werden nicht in neue Gebiete eingeführt.
So verdient kununu Geld.