21 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich insbesondere die fehlende Führungserfahrung der Filialleitung und die sehr schlechte Kommunikation. Entscheidungen wurden oft nicht klar vermittelt und Probleme nicht offen angesprochen, was sich negativ auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Verbesserungsbedarf besteht vor allem in der Kommunikation, Arbeitsplanung und Führung. Eine klarere Organisation, verlässliche Einsatzplanung sowie mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden würden die Situation deutlich verbessern. Auch die Arbeitsbedingungen sollten stärker auf Mitarbeitendenfreundlichkeit ausgerichtet werden.
Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Man muss oft spontan Ferienvertretungen übernehmen oder extra für wenige Stunden zur Arbeit kommen. Das zog sich über mehrere Monate hinweg, da fast jeden Monat jemand Ferien hatte. Privatleben und Erholung bleiben dabei auf der Strecke.
Kaum möglich
Das Gehalt war sehr schlecht und entsprach nur dem Mindestlohn. Lohnerhöhungen fielen minimal aus und kamen nur selten vor. Eine Provision wurde zwar gelegentlich versprochen, jedoch wenn überhaupt nur einmal im Jahr oder gar nicht umgesetzt.
Ok
Die Kollegenzusammenarbeit war durchmischt. Es gab einige engagierte Mitarbeitende, mit denen die Zusammenarbeit gut funktionierte. Insgesamt war das Arbeitsklima jedoch häufig durch Lästereien und interne Spannungen belastet, was die Teamarbeit erschwert hat.
Ok
Kommunikation war kaum vorhanden. Die Filialleitung wirkte oft unsicher darin, Probleme oder Kritik offen anzusprechen. Zusätzlich gab es unter den Kolleginnen und Kollegen viel Lästerei, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Teamsitzungen und bessere interne Kommunikation wären dringend nötig gewesen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt schlecht. Toilettengänge waren nur möglich, wenn eine zweite Person anwesend war. Es gab keine Möglichkeit, Essen aufzuwärmen, und auch die Beleuchtung war teilweise problematisch. Insgesamt waren die Rahmenbedingungen wenig mitarbeiterfreundlich.
Kommunikation war kaum vorhanden. Die Filialleitung wirkte oft unsicher darin, Probleme oder Kritik offen anzusprechen. Zusätzlich gab es unter den Kolleginnen und Kollegen viel Lästerei, was das Arbeitsklima stark belastet hat. Teamsitzungen und bessere interne Kommunikation wären dringend nötig gewesen.
Die Aufgaben waren kaum interessant oder abwechslungsreich. Statt Verkauf stand häufig Aufräumen und Putzen im Vordergrund, wodurch die Tätigkeit insgesamt wenig motivierend war.
Da gibt es leidet keine mehr.
Dass sie nie aus Fehlern etwas positives draus machen
Alles die Geschäftsleitung ist blind und sieht das Potential der Mitarbeiter nicht. Sehr viele Schleimer da kommt man weiter
Schlechte Atmosphäre
Nach aussen glänzen nach innen flop
Wird viel versprochen aber nichts eingehalten.
Gehalt und Sozialleistungen wurde nur das minimum bezahlt.
Möchte gern Firma
Im Team guet sonst schlecht machtkampf
Umgang war sehr schlecht
Die kümmern sich nur für sich.
War i.o
Keine Kommunikation
Gleich null
Wären gut gewesen aber keine Wärtschätzung.
Die Storemanagerinnen untereinander sind wirklich toll. Sie unterstützen sich gegenseitig, verstehen sich gut und schaffen so ein angenehmes Miteinander auf Mitarbeiterebene, trotz der Probleme auf Führungsebene.
Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen werden in Leitbildern und Schulungen groß betont – tatsächlich werden sie im Alltag kaum umgesetzt. Kritik wird selten ernst genommen, Feedback kaum akzeptiert, und Mitarbeiter spüren wenig echte Anerkennung oder Unterstützung. In letzter Zeit haben deshalb viele gute Mitarbeiter auf allen Ebenen das Unternehmen verlassen.
Durch klarere Kommunikation, wertschätzendes Verhalten, bessere Work-Life-Balance und faire Vergütung könnte Calida das Arbeitsumfeld deutlich verbessern, Motivation steigern und Mitarbeiter:innen langfristig binden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck und Misstrauen geprägt. Vorgesetzte geben kaum Anerkennung oder konstruktives Feedback, stattdessen herrscht ein Fokus auf Zahlen und Leistung. Fairness und Vertrauen sind im täglichen Miteinander kaum spürbar, was zu Rivalität und Unsicherheit führt. Ein wertschätzendes Betriebsklima existiert leider nicht
Die Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Wochenarbeitszeiten überschreiten oft 40 Stunden, und es kommt regelmäßig vor, dass man sechs Tage arbeiten muss. Auf Mitarbeiter wird Druck ausgeübt, ihre Überstunden auszahlen zu lassen, statt sie abzubauen. Besonders problematisch ist, dass in den Stores außerhalb der regulären Arbeitszeiten, insbesondere über Wochenenden, kaum jemand erreichbar ist. Das führt zu zusätzlichem Stress und erschwert sowohl die Planung des Privatlebens als auch eine angemessene Erholung
Das Gehalt ist sehr enttäuschend, teilweise nur auf Mindestlohnniveau. Leistung und Erfahrung werden kaum honoriert, sodass das Verhältnis von Arbeit und Vergütung völlig unangemessen ist
Auf Mitarbeiterebene in den Stores herrscht meist guter Zusammenhalt, Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig. Auf Führungsebene fehlt allerdings Teamgeist, Entscheidungen werden oft isoliert getroffen und es gibt wenig Austausch zwischen den Abteilungen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen lässt stark zu wünschen übrig. Erfahrungen und Wissen werden kaum wertgeschätzt, oft werden sie bei Aufgaben oder Entscheidungen übergangen. Respekt und Anerkennung fehlen, was zu einem demotivierenden Arbeitsklima führt.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr problematisch. Nein sagen ist kaum möglich, und es wird häufig ein schärferer Ton angeschlagen, der Druck und Unsicherheit erzeugt. In Regiomeetings liegt der Fokus meist auf Schulungen, die jedoch keinerlei Einfluss auf die tatsächliche Arbeit in den Stores haben. Auch Schulungen zum Thema Feedback werden durchgeführt, aber konstruktives Feedback wird von den Vorgesetzten ohnehin kaum akzeptiert oder umgesetzt. Wertschätzung oder Unterstützung sucht man hier vergeblich – stattdessen herrscht ein Klima von Kontrolle und fehlender Offenheit
Die interne Kommunikation ist chaotisch und intransparent. Informationen werden spät oder gar nicht weitergegeben, klare Ansprechpartner fehlen. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, was Unsicherheit schafft und die Zusammenarbeit erschwert.
Nachfragen ist auch nicht erwünscht.
Dass Calida sich nicht mal einen Schaufenster putzer erlauben kann. Und ich soll das als Verkaufsberaterin noch erledigen. Man wird sogar von Kunden angesprochen ob wir das machen müssen! Es wird soviel Geld für die Deko alle 14 Tage ausgegeben dass anscheinend kein Euro für eine Putz Kraft übrig bleibt.
Attraktiver Zuschuss bei der Fahrkarte zum Arbeitsplatz. Job Ticket z. B. Urlaubs und Weihnachtsgeld geben. Regelmäßige Gehaltserhöhung, schließlich sind die Verkäufer an der Front wo das Geld in die Kasse bringen. Was nützt es mir wenn ich 2 mal im Jahr eine kleine Vergünstigung bekomme um Mir Ware auszusuchen? Die Schränke sind voll.
In meinen Augen ist es nicht Umweltbewusst wenn die Ware in viel Plastik und noch Papier eingepackt geliefert wird.
Der Kollegen zusammenhalt ist gut.
Ist gut
Man kann über alles reden. Muss sich aber noch mehr kennenlernen da ein ständiger Personalwechsel stattfindet. Die Bezirksleitung ist teilweise genervt da man öfters anrufen muss wegen der neuen Kasse. Man muss auch mal bedenken dass nicht jeder eine Kassenschulung hatte und man sich nicht mehr traut bei der Bezirksleiterin anzurufen.
Wie oben schon erwähnt, man ist Mädchen für alles.
Der Gehalt ist mies. Bin eine gelernte Fach Verkäuferin mit 40 Jahren Berufserfahrung und habe noch nie so schlecht verdient. Zumal die Gehaltserhöhung nur "INDIVIDUELLE"
PERSONEN BEKOMMEN. Und das teilt man auch noch den Stores mit einem Rundschreiben mit.
Das gibt es nicht. In der Schweiz bekommen die Kolleginnen und Kollegen z. B. Urlaubs und Weihnachtsgeld. Und in Deutschland nicht.
Interessante Aufgaben habe ich nicht. Oder soll ich aufzählen was man alles zu tun hat im Store. Z. B. Bügeln, Ware auspacken, Schaufenster dekorieren, umbauen, Schaufenster putzen wobei ich bemerken muss dass ich als Verkaufsberaterin eingestellt wurde, und keine Putzfrau bin, Cloo putzen, Staub wischen, Saugen, usw.
hier findet jeder/jede Gehör, unabhängig vom Hierarchie-Level.
engagierte Mitarbeitende können sich schnell weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Interessant für Menschen, denen Purpose, Eigenverantwortung, Vertrauen und Gestaltungsmöglichkeiten wichtiger sind als Top-Gehalt.
die Büros verdienen ein Face-Lift
MA Umfrage machen:
- welche Benefits wünschen sich die Mitarbeitenden?
- was braucht es, um als attraktive Arbeitgeberin wahrgenommen zu werden
- Karrierepfade aufzeigen und Talentmanagement professionalisieren
- bessere Beleuchtung - Tageslichtlampen in den Büros
- Ferienkauf/Sabbatical etablieren
innerhalb der Teams/Bereiche guter Zusammenhalt und offener Austausch. wir können aufeinander zählen!
entwickelt sich... :-)... vom klassischen Schweizer KMU, etwas "bünzli", zur modernen, attraktiven, nachhaltigen Life-Style-Company mit tollen Produkten und internationalen Karrieremöglichkeiten.. es wird aktiv an Veränderungen gearbeitet...daher aktuell nur 3 Sterne..
es gibt immer wieder "peak seasons" - das gehört dazu.
das kann dann auch mal eine Zeit "stressig" sein.
sehr positiv sind remote working (bis zu 3 Tage /Woche) und sehr gute digitale Infrastruktur
viele inhouse Trainings, aktuelle Themen werden aufgegriffen (agile, Leadership, Sprachen) - individuelle Weiterbildung wird grundsätzlich auch unterstützt
solide und fair- ist halt nicht Zürich und die Branche (Textil, Retail) zahlt andere Löhne als IT, Finance, Unternehmensberatung. dafür hohes Mass an Gestaltungsmöglichkeiten und persönlichem Entwicklungsspielraum.
auch viele coole Benefits wie: hohe Produktrabatte, Personalrestaurant, monthly Apéros, Pilates-Sessions, gratis Parkplatz, "next-Bike" Nutzung, Sprachkurse, Weiterbildungsmöglichkeiten etc.
wird gross geschrieben...sowohl bei den eigenen Produkten als auch als Arbeitgeberin. Hier wurde und wird viel investiert
bei CALIDA arbeiten die Generationen "Hand-in-Hand"
insgesamt überproportional positiv - klar gibt es immer Personen, mit denen Mann/Frau besser funktioniert, als mit anderen.
overall: walk the talk, leading by example - wenig Blender und low Ego
digitale Infrastruktur sehr gut, in Sursee jede Menge Platz....Offices haben das volle Potential definitiv noch nicht ausgeschöpft.. aber das kann ja noch kommen.
da sehr moderne und attraktive remote working Möglichkeiten gegeben sind, erfüllen die Büros ihren Zweck.
wir werden definitiv besser, jedoch haben wir hier "Luft nach oben". gerade weitreichende Entscheide oder Entscheide mit in grossem / GROUP Zusammenhang könnten schneller, klarer und detaillierter kommuniziert werden
TOP - female Managing Director, Geschäftsleitung paritätisch besetzt, überdurchschnittliche viele Frauen in der Company tätig
hochspannend - viele Freiräume, um sich für interessante und zukunftsgestaltende Themen zu engagieren
Der Team-Zusammenhalt und die unkompliziert und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Die Leistung wird anerkannt und wertgeschätzt.
Die familiäre Atmosphäre nicht zu kurz kommen lassen und alle Mitarbeitende noch mehr mit einbeziehen. Vom Lager bis zum Kader.
Positive Energie im Marketing-Team. Es werden beispielsweise Mitarbeiter-Befragungen durchgeführt und daraus auch Massnahmen definiert.
Die Firma investiert: in Mitarbeitende, in die Marke und in neue Systeme und Tools. Es ist ein innovativer Arbeitgeber mit Vision.
Es gibt immer die Mitarbeitenden, die etwas auszusetzen haben. Aber die gibt es überall, genau wie die Kleinigkeiten, die man anders machen würde.
Es gibt saisonale Peaks.
Man wird intern gefördert und es gibt verschiedene Beispiele von Lernenden oder Trainees, welche jetzt in Management-Positionen sind.
Für die Branche und den Standort in Ordnung.
Nachhaltigkeit ist bei CALIDA ein Must. Es ist eine Selbstverständlichkeit.
Ein grossartiges Team. Unterstützung wird gross geschrieben. Erfolge werden gemeinsam gefeiert und jeder packt mit an.
Es sind alles unterschiedliche Persönlichkeiten. Gender, Alter, Herkunft haben keine Relevanz. Es ist ein gutes Miteinander über alle Altersklassen.
Es wird gefordert und gefördert. Ein unkompliziertes und sehr wertschätzendes Miteinander.
Grossraum-Büro mit viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Kantine und ganz tolles Café. Dazu gibt es noch Mitarbeiter-Rabatt im neuen Outlet-Store. Dort ist auch die aktuelle Kollektion erhältlich inkl. Produkten aus der CALIDA-Group-Family.
Es gibt (zu)viele Meetings. Es werden neue Arbeitsmethoden angewendet und es sind die neusten digitalen Standards vorhanden. Es wird laufend und transparent über alle Hierarchien kommuniziert.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Die Leistung muss stimmen.
Es gibt neben klaren Strukturen auch viel Spielraum und man darf und soll sich aktiv einbringen.
Der Umgang im Team und auch Abteilungsübergreifend ist sehr offen, wertschätzend und unkompliziert. So habe ich dies bisher selten bei meinen vorgängigen Arbeitgebenden erlebt.
Durch die flexiblen Arbeitsbedingungen (Mobile Working / Remote Working)
ist es auch einfacher seinen Alltag flexibel zu gestalten. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, private Termine unkompliziert zu planen.
Attraktive Möglichkeiten intern aufzusteigen und mehr Verantwortung zu übernehmen. Dies zeigt sich in einigen Beispielen.
Der Gehalt ist innerhalb der Branche fair. Innerhalb anderer Branchen könnte man womöglich noch mehr verdienen. Besonders attraktiv ist der 50%-Rabatt auf sämtliche CALIDA Produkte. Zudem gibts am Standort eine Kantine (sehr faire Preise)
CALIDA ist ein Vorzeigebeispiel wenn es um die soziale und umweltbewusste Produktion ihrer Produkte geht. Betriebsintern könnte man noch mehr Initiativen z.G. der Umwelt planen.
Offener und ehrlicher Umgang untereinander. Sehr angenehme Zusammenarbeit - auch Abteilungsübergreifend. Ausserdem bin ich überrascht wie viele Kollegen/innen langjährig (>10-20 Jahre) für CALIDA tätig sind. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich.
CALIDA wirkt bestrebt auch für ältere Arbeitnehmende ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen
Angenehme und vertraute Zusammenarbeit mit meiner Vorgesetzten. Probleme können aktiv angesprochen werden und es wird nach Lösungen gesucht. Was ich besonders schätze: es wird einem Vertrauen geschenkt!
Der Hauptsitz in Sursee ist nicht der modernste Arbeitsort, im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebenden. Das Gebäude ist bereits älter. Die Infrastruktur am Arbeitsplatz selbst ist jedoch sehr modern! Verstellbare Tische und Bürostühle, moderne Arbeitsstation mit Dockingstation.
Unsere Vorgesetzte informiert uns regelmässig über aktuelle Entscheidungen der Geschäftsleitung. Zudem wird aktiv nach unserer Meinung gefragt.
Vielfalt wird bei CALIDA gelebt. Im Vergleich zu anderen Industrien liegt die Frauenquote extrem hoch, was aber auch teilweise auf die Produkte zurückzuführen ist. Auch in Bezug auf das Alter stelle ich einen sehr ausgeglichenen Anteil von jungen aber auch älteren Kollegen/innen fest.
Viele spannende neue Projekte. CALIDA ist längst nicht mehr ein altmodischer Arbeitgebender. Es passieren aktuell viele interessante und positive Veränderungen. CALIDA passt sich erfolgreich dem aktuell schwierigen und dynamischen Umfeld in der Modebranche an und wächst innerhalb der Gruppe weiter (kürzlich Zukauf von Cosabella). Dies gibt auch Chancen für neue Aufgaben.
+ Mitarbeiterrabatt
+ viele tolle und sehr kompetente Menschen
- Ignoranz gegenüber Feedbacks
- Kommunikation
- Ungleichberechtigung
- Umgang mit Menschen
- Erwartungshaltung, dass alle für die Arbeit leben
- Wertschätzung ist nicht da, auch wenn zwar Danke gesagt wird, wirkt es unehrlich (da total übertrieben und aufgebauscht gedankt wird und immer dann, wenn die Mitarbeitenden offensichtlich gefrustet sind)
- Micromanagement / Top-Down Management
Pro Mensch statt pro Umsatz
Mehr auf die Rückmeldungen der Mitarbeitenden eingehen
Konsequenzen bei Führungspersönlichkeiten ziehen und nicht nur die Ursache auf die verlassenden Mitarbeiter schieben, vor allem wenn in gewissen Teams die Fluktuation so hoch ist.
Ernst nehmen, wenn Probleme kommuniziert werden
mehr Versprochenes auch einlösen, nicht nur vertrösten und dann im Sand verlaufen lassen.
Kompetenzen der Mitarbeiter anerkennen und fördern
Fachbereiche respektieren
Hierarchien entspannter gestalten
hohe Unzufriedenheit ist extrem spürbar. Viele Kolleginnen und Kollegen laufen an Grenze des Zumutbaren. Psychische Belastung sehr hoch.
Die Marke ist wirklich toll, die Produkte sind qualitativ hochwertig. CALIDA wird nach aussen immer noch als altmodisch empfunden, obwohl es schon sehr viel tolle, moderne Kollektionen gibt.
Da viele Aufgaben noch kurz vor dem eigentlichen Feierabend von Management / GL angepasst werden, muss man immer noch schnell etwas überarbeiten und anpassen. Persönliche Termine sind drum vor allem am Abend schwierig einzuhalten. Seit dem Homeoffice muss man mehr abrufbar sein als sonst.
- Bei Weiterbildungen muss man hartnäckig nachfragen. Anfragen für finanzielle Unterstützungen durch die Firma werden lange nicht bearbeitet. Man wird viel vertröstet mit Entscheidungen auf seine eigene Karriere bezogen. Gefördert wird nicht. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es praktisch keine.
- ca 20% Weniger Lohn im Vergleich zu anderen Firmen.
- / + Kader ist besser versichert.
- Ferientage im Vergleich zu anderen Firmen weniger.
- Gehälter variieren stark.
+ Für die Textilindustrie sehr vorbildlich. Gute Labels, Nachhaltigkeit durch hohe Qualität.
- Autofahrer erhalten gratis Parkplatz. Wenn Rampenverkauf ist und der Autofahrende Mitarbeiter im Parking am BH parkieren muss, wird ihm das Ticket von der CALIDA bezahlt.
- ÖV-Benutzende erhalten keine Anzahlung an Billet.
+ Was aber gut ist, sind die Nextbikes.
- Kantine: Total Fleischlastig (2 Fleischmenüs von 4), fast nichts vegetarisch (Vegimenu ist manchmal Fisch), Vegan unmöglich.
- Innerhalb der Firma wurde vor einiger Zeit mal ein Team zusammen gestellt, welches für z.B. Abfalltrennung, nicht mehr verwenden von Kartonbechern für jedes Kaffee etc. zuständig waren.
Dieses Projekt ist aber nicht mehr spürbar aktiv.
Je nach Team sehr gut. Das ist aber Abteilungsabhängig.
Gewisse Teams übernehmen gerne und regelmässig Zusatzarbeiten, obwohl das nicht in den eigentlichen Aufgabenbereich fallen würde.
Kommt auf Abteilung an.
Manche Vorgesetze sind eingestellt oder befördert worden und für die Stelle inkompetent.
Mitarbeiter arbeiten für die Selbstverwirklichung der Geschäftsleitung und ihren Teamleadern, nicht aber für den Endkonsumenten oder nach Fachwissen der Profession, für die man angestellt wurde.
Nett sind aber alle.
+ Stehpult
+ Stempeln
- Wenig Platz
- gerne wird an Infrastruktur auf kosten der Mitarbeiter gesparrt
- Luft aus Klimaanlage legt sich unangenehm auf Lunge. Evt sollte mal die Luftqualität geprüft werden, da dies alte Fabrikgebäude sind...
Die Führungskräfte (ab Teamlead aufwärts) beherrschen es nicht,
klare Ziele zu kommunizieren. Die Deadlines werden von höheren Hierarchien regelmässig nicht beachtet. Das Team muss deshalb viel extra Arbeit machen, weil keine klare Strategie kommuniziert wird.
Personen mit Vitamin B in Führungspositionen werden mit
Konsequenzen in Folge von Fehlverhalten MitarbeiterInnen gegenüber geschont.
CALIDA wirbt immer wieder damit, dass verhältnismässig viele Frauen in Führungspositionen arbeiten. Diese Frauen sind fast ausnahmslos alle kinderlos und haben ihr Leben ihrem Job verschrieben. Die Frauen in Führungspositionen stehen im Zweifelsfall hinter den Männern.
Frauen, die schwanger sind, werden weniger stark weiter gefördert als nicht schwangere. Teilzeit arbeitende Mütter gibt es einige.
Für den grossen Lärm, der CALIDA um das WOMEN EMPOWERMENT aber macht, ist das jedoch nicht genügend.
Die Arbeiten sind 2 Saisons spannend. Danach wiederholt es sich. Die spannenden Tätigkeiten werden von den Vorgesetzten an sich genommen oder durch externe Agenturen umgesetzt. Aussagen und Umsetzungen von externen Agenturen werden dem Fachwissen der Angestellten übergestellt. Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber ist nicht spürbar. Viel Kleinkram muss von höheren Stufen abgesegnet werden, was die Prozesse langsam, unflexibel und schlussendlich stressig macht.
Kantine
Zu viele tratschende Weiber
Neuen Wind reinholen und sich unbedingt von den altgedienten MA lösen!
Kein Lob zu erwarten.
Das Image hat sich in den letzten Jahren sehr geändert. Calida ist schon lange nicht mehr das was es war. Nur zugeben will es nicht.
Stempel-Prinzip
Hä? Da werden Coiffeusen fürs Büro angestellt! IT-Leute werden dann fürs Marketing engagiert! Pfui!
Kein Zusammenhalt - jeder für sich.
Da werden langdienende MA behalten, obwohl sich diese nicht weiterbilden. Alles neue ist nicht erwünscht.
Entscheidungen werden nur vom "Patron" getroffen.
Lärmpegel gross. Zu viele unqualifizierte Telefonistinnen im kleinen Büro. Zu viel Geschwätz!
Was ist das?
In Leitungspositionen werden praktisch nur Männer gesetzt. Sonst sind Frauen überall in der Produktion und im Büro zu treffen, was zu enormen Intrigen untereinander führt.
Mangelndes Vertrauen. MA werden nicht in neue Gebiete eingeführt.
Die Schätzung der Leistungen aller Mitarbeiter
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Löhne angleichen
Ja
Soweit keine Überschneidungen sind, können Urlaube geplant genommen werden
Leider kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Lohn könnte mehr angepasst werden
Nachhaltigkeit liegt seit Jahren am Herzen und wird konsequent gelebt
Geschätzt ja gefördert nein
Modern ausgestattet
Wöchentliche Retail News informieren die Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.