2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine starke Teamkultur entsteht nicht von selbst und kann nicht vollständig auf die Mitarbeitenden übertragen werden. Das Management sollte aktiv Verantwortung übernehmen, gemeinsame Werte vorleben und gezielte Massnahmen zur Stärkung des Teamzusammenhalts initiieren.
Ein konsequent respektvoller und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden ist essenziell. Dazu gehören ein konstruktives Feedbackverhalten, ernsthaftes Zuhören, das Anerkennen unterschiedlicher Meinungen sowie ein klarer Fokus auf gegenseitigen Support.
Der Standort am Bielersee ist ein klarer Pluspunkt. Während der Arbeitszeit findet jedoch kaum Austausch statt, tagsüber wird praktisch nicht miteinander kommuniziert. Trotz engem Raum entsteht keine positive oder lebendige Atmosphäre. Die Stimmung wirkte über längere Zeit angespannt und kühl, echte Teamdynamik oder Begeisterung war kaum spürbar.
Die Work-Life-Balance war gut. Die Arbeitszeit konnte flexibel eingeteilt werden, Teilzeitmodelle wurden aktiv unterstützt. Überstunden mussten jedoch zeitnah und stundenweise kompensiert werden.
Innerhalb der Teams war der Zusammenhalt grundsätzlich gut, und an Teamevents herrschte meist eine positive Atmosphäre. Dennoch blieb der Teamzusammenhalt insgesamt wenig verbindlich: Einige Mitarbeitende verstanden sich zwar gut miteinander, aber als gesamtes Team entwickelte sich kein wirklich starkes, gemeinsames Wir‑Gefühl.
Das Management war fachlich stark in die Kundenprojekte eingebunden und zeigte dort ein hohes Engagement, was wesentlich zur hohen Kundenzufriedenheit beitrug.
Innerhalb des Managements zeigte sich im Umgang mit Mitarbeitenden jedoch ein sehr heterogenes Bild. Eine Person fiel durch ein stark respektloses und abwertendes Verhalten auf: Kritik wurde defensiv oder herablassend aufgenommen, andere Meinungen wurden geringgeschätzt und Empathie fehlte weitgehend. Zwei Person verfügten über wenig Führungsfähigkeiten. Gleichzeitig gab es jedoch auch eine Führungskraft, die ihre Rolle professionell, wertschätzend und unterstützend wahrnahm.
Durch diese starken Unterschiede entstand kein geschlossenes Teamgefühl. Insbesondere das Verhalten einzelner Personen führte dazu, dass Wertschätzung und Rückhalt oft fehlten, der Eindruck entstand, dass Kunden klar wichtiger waren als Mitarbeitende, und Fehler des Managements teilweise auf Mitarbeitende übertragen wurden – auch in Kundensituationen.
Gute Infrastruktur und freie Wahl des Arbeitsgeräts
Nach aussen kurze Kommunikationswege und flache Hierarchie propagiert. Intern werden Konflikte und Unstimmigkeiten jedoch nicht angesprochen und ausgeblendet.
Die Sozialleistungen fielen insgesamt eher schwach aus. Die Löhne waren lediglich durchschnittlich, die Pensionskassenleistungen bewegten sich auf dem gesetzlichen Minimum und boten kaum zusätzliche Absicherung.
Eine Gewinnbeteiligung wurde zwar angekündigt, wurde jedoch nicht ausgezahlt.
Die Projekte sind aussergewöhnlich spannend, mit namhaften Kunden.
Die spannenden Kunden und Projekte sowie die Möglichkeiten, sein Pensum und seine Arbeitszeit flexibel einteilen zu können.
Es gibt einiges zu tun.
Nehmt eure Mitarbeiter ernst und lasst Kritik offen und transparent zu, statt diese unter den Teppich zu kehren oder die Schuld beim fehlenden Mindset der Mitarbeiter zu suchen. Selbstreflexion, Demut und Bescheidenheit sind dringend nötig.
In den beiden Büros ist es meistens ziemlich ruhig und die Leute reden während der Arbeitszeit wenig miteinander, obwohl man auf ziemlich engem Raum sitzt. Insbesondere im letzten Jahr hat die Stimmung mehr und mehr abgenommen und von Excitement kann nicht die Rede sein. Im Büro in Bern sitzen nur sehr wenig Leute.
Hat in den letzten Jahren schwer gelitten, die Führung ähnelt mehr und mehr gewissen Präsidenten von westlichen Grossmächten oder dem CEO des grössten Elektro-Auto Konzerns.
Für eine Agentur grundsätzlich gut, auch wenn es vor allem im Hinblick auf Deadlines stressig werden konnte. Man konnte sich seine Arbeitszeit grundsätzlich frei einteilen und Überstunden kompensieren war problemlos möglich. Viele Mitarbeiter haben Teilzeit gearbeitet.
Aufstiegschancen gibt es keine und es gibt auch kein Weiterbildungskonzept. Dafür hat man theoretisch flache Hiearchien und kann sich auch entsprechend einbringen, so lange man auf einer Linie mit dem Management ist.
Gemäss Lohnrechner sind die Löhne klar unter dem Durchschnitt, die Leistungen der Pensionskasse sehr tief.
Der Umgang im Team war grundsätzlich immer gut und die Stimmung bei Teamevents hervorragend. Der Zusammenhalt endet aber spätestens dann, wenn man auf der schwarzen Liste von gewissen Personen der Geschäftsleitung landet, weil man andere Ansichten oder Meinungen hat. Dann ist man schnell weg vom Fenster, egal was man vorher für die Firma geleistet hat.
Gab es nur wenige in den letzten Jahren und Wertschätzung gibt es grundsätzlich wenig bis keine.
Das Management ist in den Projekten stark involviert und sehr engagiert und hat so sicher einen grossen Teil zur hohen Kundenzufriedenheit beigetragen.
Bezüglich dem Verhalten gegenüber den Mitarbeitern gab es grosse Schwankungen. Das Management wirkte teils unnahbar, besserwisserisch, arrogant und wenig empathisch, vor allem wenn es mit Kritik konfrontiert wurde. Selbstreflektion? Fehlanzeige. Andere Weltansichten als gewisse Manager werden mit abschätzigen Bemerkungen kommentiert.
Man spürte wenig Wertschätzung und Rückhalt und hatte oft das Gefühl, dass Kunden wichtiger sind als die eigenen MItarbeiter. Für Fehler des Managements wurden die eigenen Mitarbeiter vor Kunden blossgestellt.
Leider ist es in den letzten Jahren nicht gelungen eine verschworene Einheit zu bilden. Dies führte dazu, dass mehrere hochqualifizierte Mitarbeiter die Firma verlassen haben.
Grundsätzlich ok, der Standort am Bielersee ist schwer zu toppen, das Büro selber hat Luft nach oben. Wenn viele Leute im Büro sind wird es ziemlich eng und die Einrichtung ist lieblos und chaotisch. Wobei sich dieses Problem nach zahllosen Abgängen mittlerweile erledigt hat.
Nach aussen hin stellt man sich transparent dar und propagiert Werte wie offene, direkte und faire Kommunikation, während intern hintenrum intrigiert und manipuliert wird. Intern wird nichts kommuniziert, was auf Unstimmigkeiten schliessen könnte, es wird alles unter den Teppich gekehrt und auf heile Welt gemacht.
Für eine kleine Digitalagentur aus Biel hat man spannende Projekte und Kunden, welche andere Agenturen dieser Grösse nicht haben, wie beispielsweise USM, Globetrotte, BFU oder BKW.