15 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie überall nicht immer perfekt vor allem wenn es hektisch wird, aber insgesamt sehr angenehm.
Muss nach Aussen hin verbessert werden da es doch in den vergangen Jahren etwas gelitten hat aber der Standort hat sehr viel Potential mit dem vorhandenem Know-how der Belegschaft und den Aufgaben.
Sehr empfehlenswertes 6/4 Modell auf Schicht wer es kennt wird es vermissen wenn er es nicht mehr hat. Homeoffice und Gleitzeit für das Tagespersonal -klar Arbeit muss erledigt sein aber Rahmenbedingungen stimmen.
Interne und Externe Angebote sind vorhanden und möglich die HR hat hier in den letzten Jahren viel gemacht und baut es weiterhin aus.
Hat sich sehr verbessert und ist gut so, klar währe schön gewesen wenn diese Änderung früher gekommen währe.
Wird eingehalten und wird gelebt im Rahmen der Möglichkeiten
Sehr starker Zusammenhalt – Loyalität und Respekt basieren auf Gegenseitigkeit: Wer fair und zuverlässig ist, wird unterstützt - auch wenn es mal geschäftlich/privat richtig turbulent wird.
Von der Beobachtung her sehr fair und gerecht. Die geleistete Arbeit und Mühe der Vergangenheit wird respektiert und geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten sind schon lange im Unternehmen, junge motivierte Talente erhalten hier aber auch Chancen früh Verantwortung zu tragen. Daraus ergibt sich ein sehr interessantes Gesamtbild: Mal sehr streng mal zu locker -ABER alles in allem zuverlässig wenn es zählt und drauf ankommt.
Die Anlagen sind alt und Investitionsstau macht es nicht einfach aber ehelich gesagt ist es deshalb gerade spannend zu sehen, dass mann es IMMER irgendwie doch hinkriegt und darauf kann der harte Kern in der Produktion stolz sein.
Grundsätzlich auch hier in Anbetracht des steng regulierten Umfeldes mit hoher Fluktuation eine gute Kommunikation - es Entscheiden jedoch oft zu viele mit.
Passt sehe da keine Probleme.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben- teilweise ausserhalb des Kernbereichs und dadurch auch mal sehr fordernd. Aber wer flexibel und lernbereit ist kann profitieren. Langweilig war es hier nie.
In noch keiner Firma habe ich so etwas erlebt. Es wird teilweise krampfhaft versucht, jede Situation auszunutzen, um Mitarbeitende schlecht darzustellen – selbst wenn es um völlig belanglose Dinge geht. Besonders problematisch empfand ich dabei das Verhalten aus der Führungsebene.
Das Unternehmen hat ein eher schlechtes Image, und die hohe Fluktuation ist allgemein bekannt. Aus diesem Grund betrachten viele Mitarbeitende die Firma eher als Zwischenstation auf ihrem Karriereweg.
Trotz der offiziell hohen Anzahl an Urlaubstagen wird gewünschter Urlaub teilweise ohne nachvollziehbaren Grund abgelehnt.
Aufgrund der eher kleinen Unternehmensgröße sind die Karrieremöglichkeiten eingeschränkt. Positiv ist jedoch, dass einige Mitarbeitende die Chance hatten, sich fachlich weiterzubilden und ihre Fähigkeiten auszubauen.
Das Gehalt entspricht grundsätzlich dem Branchendurchschnitt. Wer jedoch von außerhalb kommt und sich vorher nicht über übliche Gehälter informiert, läuft Gefahr, weniger zu verdienen als üblich.
Die Mindestanforderung der Umweltvorschriften werden grundsätzlich eingehalten.
Bis auf den Schichtleiter ist der Zusammenhalt innerhalb der Schicht eigentlich ganz in Ordnung. Sobald es jedoch schichtübergreifend wird, hat man leider oft das Gefühl, dass man eher gegeneinander arbeitet und einem schnell in den Rücken gefallen wird.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden war meiner Meinung nach generell schlecht. Fähigkeiten, Erfahrung und Wissen wurden kaum geschätzt – unabhängig davon, wie lange jemand bereits im Unternehmen war.
Für mich war das der größte Kritikpunkt am Unternehmen. Eine solche Arbeitsatmosphäre habe ich vorher noch nicht erlebt. Teilweise wirkte es so, als würden Mitarbeitende systematisch unter Druck gesetzt, was ich persönlich als sehr grenzwertig empfunden habe. Trotz mehrerer Beschwerden wurde nichts unternommen – selbst nachdem innerhalb von acht Jahren über 18 Personen wegen einer bestimmten Führungsperson das Unternehmen verlassen haben.
Die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Die Ausstattung ist veraltet, und es wird nur sehr wenig investiert, obwohl dies dringend nötig wäre. Außerdem werden viele Chemikalien offen gehandhabt, was aus meiner Sicht ein Sicherheitsrisiko darstellt und nicht Zeitgemäß ist.
Man erhält nur selten Informationen über wichtige Entwicklungen im Unternehmen, besonders wenn es deutliche finanzielle Probleme gibt. Auch Schulungen zu neuen Produkten werden kaum angeboten.
Hier zu kann ich nicht viel sagen es gab kaum Frauen in der Produktion.
Ein positiver Punkt ist, dass die Arbeit anspruchsvoll ist und man seine Fähigkeiten gut unter Beweis stellen kann.
The employer provides a supportive work environment, good working conditions, and opportunities for development, which I really appreciate
n/a
naybe a another social events, as this would help colleagues connect and get to know each other bette == smal scale..
The working atmosphere is supportive, collaborative, and motivates me to do my best
The company has a strong and positive image, which I am proud to be part of
The work–life balance is well supported, allowing me to stay productive while maintaining personal well‑being
I am currently taking a basic German course and would like to continue improving my skill
The salary and benefits are fair and supportive
Environmental and social are supported
There is strong cohesion among colleagues, creating a supportive and team‑oriented environment
Working with older colleagues is a positive experience
My superior demonstrates supportive and respectful behavior, which contributes to a motivating work environment.
The working conditions are comfortable and well‑organized, supporting productivity and well‑being.
Communication within the team is open, clear, and helps us work together effectively.
Equality is consistently upheld, and everyone is treated with fairness and respect.
I am entrusted with interesting and meaningful drug substance regulatory tasks that keep my work engaging and fulfilling
Toxische Kultur nur Mitläufer werden geduldet.
In der Chemie-welt hat diese Firma zurevht einen schlechten Ruf
Man brüstet sich damit aber eigentlich soll man für die Firma leben
Man kommt vorwärts wenn man lange genug da ist. Man muss nicht der beste sein
Gehalt okay, Pensionskasse das schlechteste, was man überhaupt haben kann
Umwelt vielleicht…sozial nein
Es gibt tolle Leute da aber leider auch viele falsche Schlangen
Wenn man sie lange kennt, dann ja, sonst ist man ein niemand
Viele Vorgesetzte sind das Problem, sie nehmen ihre Führungsrolle nicht wahr
Besser geworden aber vieles ist schon veraltet
Absolute Katastrophe, alles wird schön geredet, obwohl es der Firma finanziell schlecht geht.
Definitiv nicht…es gibt mehr bessere Mitarbeiter
Es wäre grundsätzlich interessant, aber das, was nötig wäre, darf man nicht machen
HR macht Zuwenig bei Älteren Mitarbeiter ( Wie, was, wo ab 60J nach dem Arbeitsleben)
Vorgesetzt werden nicht kontrolliert MAG!
Das Privates abgeschlossenes ignoriert wird
Auch wenn man krank ist das Dienstalter Geschenk übergeben.
Untereinander gut
in dem Bereich schwierig , ist allen bewusst
hab mehr erwartet
wenn man krank wird, nur das wo vom Gesetz vorgeschrieben ist
unterstutzt bis zu einem grad, dann dreht der Wind, hört nicht zu und gibt einem die Schuld, nächster Vorgesetzter schaut nur zu (schwach)
von Zahlen hört man fast nichts
Gehalt unteres Limit, Sozial Minimum
vielseitig
Die offene, lockere, diskussionsfreudige Atmosphäre und die kollegiale Zusammenarbeit. Die aktuellen grossen Projekte zur strukturellen Verbesserung (APOLLO)
Manchmal zu viel Diskussion und Rücksichtnahme. Etwas mehr „Leitplanken“ vom Management und Mut auch weniger populäre Entscheidungen gerade bezüglich Standardisierung zu treffen.
Das Vorschlagswesen und den KVP-Prozess weiter stärken (ist schon auf dem richtigen Weg).
Sehr angenehm. Man kann seine Ideen einbringen und seinen Arbeitstag selbst gestalten. Sehr nette Kollegen.
Es ist in den letzten Jahren besser geworden. Speziell der HR-Bereich und sein Service hat einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht
Die kann ich persönlich sehr gut steuern. Corona hat mit den HO-Regeln einen deutlichen positiven Schub gegeben. Arbeitszeiten kann man sehr flexibel gestalten. Die Leistung muss am Ende letztlich stimmen.
Sind aufgrund der Grösse der Firma begrenzter als bei Roche & Co aber es gibt immer wieder Veränderungsmöglichkeiten. Interne und externe Fortbildungen sind möglich.
Gute Sozialleistungen, fühle mich gut entlohnt, Gute Kader-Urlaubstagsregelung Bubendorf hat eine Kantine und Getränke und Obst werden kostenlos angeboten.
könnte mehr Umweltbewusstsein fördern (Umstieg auf ÖPNV, Rad fördern) . Barrierefreiheit wäre ein Thema, das mal durchleuchtet werden müsste, denn mir ist kein Rollstuhlfahrer als Mitarbeiter bekannt.
Gute konstruktive Zusammenarbeit man hilft sich gerne und ist solidarisch.
Erfahrung wird sehr geschätzt, da sehr wichtig in dem komplexen und regulierten Pharma-Geschäftsfeld
Für mich persönlich perfekt
Werden durch die Einführung von SAP hoffentlich deutlich standardisierter und damit effizienter. Büroausstattung ist gut (2 Bildschirme, höhenverstellbare Tische möglich). Angenehmes Arbeitsklima
Ist besser geworden. Vom Senior Management hört man weiterhin vergleichsweise wenig. SAP-Projekt ist recht gut kommuniziert auch wenn noch wenig konkrete Prozesse-Details kommuniziert werden.
Es geht meiner Ansicht nach ziemlich gerecht zu. Die Frauen scheinen sich eher manchmal selbst zu beschränken und trauen sich weniger zu.
Habe viel Freiraum und kann meine Vorstellungen einbringen.
Früchte und Obst sind kostenlos
Aufräumen auf allen Etagen bevor es zu spät ist.
Unter den direkten Kollegen zum Teil sehr angenehm - aber auch hier nur so lange mann nicht kritisiert und alles so laufen lässt wie es seit Jahren läuft….
Das war einmal von Image keine Spur mehr
Mit dem neuen 6:4 Model hervorragend….
Vorausgesetzt mann ist in der Lage nach dem Duschen alles zu vergessen, probierte nichts zu ändern nimmt alles nicht persönlich und nimmt nichts mit nach Hause….
Keine Möglichkeiten, echt keine, mal ein unwichtiger Kurs der auch wirklich sein muss…sonst nichts da muss man echt gehen wenn mann was reissen will…
Die Jungen vorallem wurden sehr schlecht bezahlt und sind auch nicht geblieben - branchenübliches Gehalt
Umwelt Ja, Sozial eher nein zumindest bei der Solzialvorsoge sehr schlecht im Vergleich
Ist gegeben aber es sind auch nur die geblieben die zusammengehalten haben alle anderen gehen oder wollen gehen…
Sind ja auch nur die geblieben kriegen nichts anderes oder nicht zu dem Gehalt und/oder haben keine Lust was anderes zu suchen sich erneut zu Beweisen….
1 Stern, weil es immer wie mehr Vorgesetzte gibt….. jede andere Abteilung ist der Produktion übergestellt und mann muss Folgen, bei Kritik wird höchstens etwas mitgelässtert über die Firmenpolitik aber geändert nichts es wird immer wie mehr Arbeit…
Ständiges Suchen, keine gute Organisation, Niemand fühlt sich verantwortlich, kein Lagerplatz Sachen werden hin und her gefahren es ist lächerlich, ja ich könnt echt heulen auf den Nachtschichten wenn ich alleine bin….
Alles ändert sich ständig, die Vorschriften in finalen gedruckten Version werden nochmals handschriftlich geändert und man erhält Anweisungen per Mail….
Wer am lautesten Schreit dem wird zugehört, die kleine lautlosen bleiben unter dem Radar wollen nichts riskieren und trauen sich eh nicht…
Ja schon interessant, aber auch weil es sehr improvisiert rüberkommt und nicht fertigdurchdacht und alles sich stets verändert nichts einfach normal durchläuft….
Prozesse im ganzen Unternehmen weiter verbessern.
Es herrscht eine tolle Atmosphäre im Team.
Wird schlechter geredet als die Firma das verdient.
Man bekommt viele Freiheiten. Leider wurde das tolle Homeoffice-Reglement eingeschränkt. Weitere moderne Arbeitsformen dürften in Betracht gezogen werden.
Man hat die Möglichkeit sich hier zu entwickeln und viel zu lernen.
Sehr gut für die Chemie-Branche. Vor allem die Nebenleistungen. Einzig die Pensionskasse ist nicht so attraktiv.
Der Mensch ist nicht bloss eine Ressource. Da schlägt das Kleinunternehmerdenken noch durch.
In meinem Team top.
Alter spielt keine Rolle. Wissen und Persönlichkeit sind wichtiger.
Top! Weiss, worauf es ankommt und setzt das auch um. Hat enormes Wissen, von dem ich profitieren kann.
Es wird alles Stück für Stück modernisiert.
Es wird teilweise zu viel und unglücklich kommuniziert.
Wird in meiner Abteilung gelebt.
Mit Abstand die interessantesten Aufgaben, die ich je hatte.
Kollegen, Gehalt, Atmosphäre, Umfeld, Aufgaben, Stimmung im Team - alles was für mich wichtig war hat gestimmt
Siehe Verbesserungsvorschläge
IT Struktur generalüberholen. Weiterbildung und Karrierepool fördern. Bei den verschiedenen Standorten das gleichschalten was sinnvoll ist, bei allem anderen die Unterschiede produktiv nutzen. Lernen, auch mal einem Kunden gegenüber "nein" sagen zu können.
In der Abteilung sowie in den Projektteams immer gut, bis auf Ausnahmen wird an einem Strang gezogen
Aufstrebener CDMO mit etwas chaotischer Struktur und Zuständigkeit, der noch an der Fusion der sehr verschiedenen Standorte laboriert. Man ist sich seiner Stärken und Schwächen bewusst, und redet gut über seine Firma
Für mich perfekt: Überstunden liessen sich immer abbauen, bis zu 80% Home Office, wenig Termine außerhalb der Kernzeiten, Arbeit am Wochenende war nie notwendig.
Hier gab es in meinem Umfeld nur sehr wenig.
Sehr gut: Alle stehts lösungsorientiert mit dem Erfolg des Projekts im Visier. Lediglich die Q-Abteilungen stellen sich mitunter etwas quer, und machen Abläufe komplizierter als es nötig wäre.
Hier weiss ich von mehreren Beispielen wo Leute problemlos in Frühpension gehen konnten, oder auch nach der Pensionierung noch weiter arbeiten konnten wenn dies von ihnen gewünscht war. Die Erfahrung der älteren Kollegen wurde stets geschätzt und gewürdigt.
Meine eigenen Vorgesetzten gaben nie Grund zu klagen, und auch insgesamt hatte ich einen guten Eindruck von den Führungspersonen. Bei manchen gab es die typischen Probleme (delegieren, kommnizieren, entscheiden, zu Entscheidungen stehen), aber nicht schlimmer als in anderen Firmen.
Räumlichkeiten z.T. sehr unterschiedlich. IT-Ausstattung ist ausbaufähig: Viele technische Probleme, zweiter Monitor ist inzwischen wenigstens Standard, aber andere Dinge wie Maus/Tastatur/Headset/Natel sind sehr basic und höhenverstellbare Tische kaum verbreitet. Auch keine Zuschüsse für die Ausstattung im Home Office. Nervig waren die ständigen Umzüge von Personen bzw. Abteilungen. Tolle Kantine!
Informationen von oben kommen noch gut durch, aber die Kommunikation zwischen den Abteilungen und v.a. auch Standorten ist zum Teil sehr schlecht. Hier geht viel Zeit und Energie verloren.
Mit meinem eigenen Gehalt war ich sehr zufrieden.
Frauenanteil in Führungspositionen natürlich noch weit von 50% entfernt, aber insgesamt erfreulich hoch.
Sehr interessante Nebenprojekte gemischt mit eher dröger alltäglicher Arbeit, so wie es wohl bei jeder Anstellung ist
Sehr gute Umgangsformen, konnte bis jetzt nichts schlechtes beobachten.
Lob wird ausgesprochen, alles bestens.
Das Image der Firma wird in meinen Augen eher zu unrecht schlecht bewertet.
Viele Mitarbeiter haben noch nie in einer schlechten Firma gearbeitet und wissen gar nicht wir gut sie es haben.
Das Leben ist kein Ponyhof, die Firma verdient Geld durch die Arbeit der Angestellten, die nun mal geleistet werden muss. Dafür bekommt jeder seinen Verdienst. Verdienst, kommt von Dienen....
Passt, keine Abgeordneten Überstunden für die Arbeitsaufträge steht genug Zeit zu verfügung.
Sportangebote, usw.
Mehr schadet nie, aber die Firma versucht sich ständig zu verbessern.
Vorschläge werden aufgegriffen und auch teilweise umgesetzt.
Das liegt auch an jedem selbst, so wie man in den Wald rein schreit so kommts auch raus. Für mich alles bestens. Es muss jeder seinen Teil für gute Kollegialität leisten. Egal in welchem Betrieb er arbeitet.
Ich bin der älteste, alles gut.
Ob jung oder alt, jeder sollte gleich behandelt werden. Mit Respekt, hat bis heute funktioniert.
Alles gut, habe bis jetzt nichts negatives zu berichten.
Wurde bis zum heutigen Tage immer anständig behandelt. Hatte ich auch nicht anderst erwartet. Gegenseitiger Respekt gehört dazu, wird auch so gelebt.
Klar es gibt immer was besseres, es gibt aber auch sehr, sehr viel schlechteres.
Sicherheit und Sauberkeit sind nach meinem Ermessen up to date.
Probleme können immer und jederzeit mit den Vorgesetzten und Kollegen besprochen werden.
Individuell Frage, für mich passt es.
Einsatz und Mitarbeit werden auf jeden Fall belohnt.
Kann ich schlecht beurteilen, habe aber noch nichts negatives gesehen.
Die Arbeiten sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll.
Selbständiges arbeiten an Projekten, mir macht es Spaß, da dort Medikamente entwickelt werden mit denen kranken Menschen ein besseres Leben geschenkt werden kann.
So verdient kununu Geld.