10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde im Büro sind erlaubt – einer der wenigen echten Pluspunkte.
Solange man gesund und voll einsatzfähig war, war die Atmosphäre kollegial. Danach wurde man schnell zur Belastung abgestempelt. Wer einen Job braucht und bereit ist, sich unter Wert zu verkaufen, mag hier glücklich werden. Wer faire Bedingungen, echte Work-Life-Balance oder respektvollen Umgang erwartet, sollte weitersuchen. Das schlechte Image ist leider verdient.
Über die Firma wird insgesamt schlecht geredet. Anfangs dachte ich dass mit meiner Mithilfe das Image sich verbessert, bis ich von der Realität eingeholt wurde.
Keine Work-Life-Balance zu haben wird vor- und ausgelebt.
Trotz Greenwashing-Rhetorik gibt es keine echten Massnahmen. Keine Firmenautos, aber auch keine Alternativen – Dienstreisen müssen mit dem Privat-PKW erfolgen, wobei die Versicherung im Schadensfall beim Mitarbeiter hängt.
Die Firma hat fachspezifische Weiterbildungen unterstützt – allerdings nur, wenn sie direkten Nutzen für das Unternehmen brachten.
Nach meinem Unfall wurde ich ignoriert und unter Druck gesetzt. Kein Rückhalt, keine Wertschätzung – stattdessen Vorwürfe und Stellenausschreibung.
Erlebt habe ich ein Fossil an Vorgesetzten welcher ein autoritäres auftreten pflegt. Falls seitens Vorgesetzten Fehler in der Kommunikation gemacht wurden darf man keinerlei Entschuldigung oder Einsicht erwarten. Gerne werden sexuell anzügliche Bemerkungen gegnüber Frauen gemacht welche ausser Hörreichweite am Büro vorbeigingen.
Infrastruktur vor Ort passt, Stuhl & Desk sind top. Temperaturen im Sommer sind kaum zu ertragen.
Die Kündigung wurde mit einer angeblichen 'Reorganisation' begründet, während meine Position 1:1 neu ausgeschrieben wurde. Absurd.
Gehalt ist Standart in der Branche, Soziallisetungen sind absolute Minimalstandards
Allesamnt werden gleichermassen unwürdig angegengen sofern man aus Gesundheitlichen gründen nicht die gewünschte Leistung abrufen kann.
Man kann inputs geben, welche dankend angenommen werden. Diese darf man selbst umsetzen aber man darf nicht die Erwartung haben, dass das Fossil an Vorgesetzten diese selbst anwendet.
Die gute Infrastruktur, der günstige Standort und die angenehmen Arbeitszeiten sind definitiv Vorteile!
Die Sympathie mit einer Herkunftsgruppe der Arbeitgeberin ist ein wichtiger, wenn auch leider trauriger Aspekt.
Vorgesetzte in den Abteilungen sollten regelmäßig neu orientiert werden, und ihre Arbeit sollte darauf ausgerichtet sein, die gesetzten Ziele zu erreichen. Dieser Fokus auf Effizienz und Zielerreichung ist massgebend dafür, dass das Unternehmen erfolgreich ist und die Mitarbeiter zufrieden sind.
Leider gibt es an diesem Punkt Hindernisse durch die Sympathie und die vielen Blender (Vorgesetzte)! Geschäftsbeziehungen und Freundschaften bewirken oft nicht die gewünschten Ergebnisse.
Nr. 1 Lösung - Offene Kommunikation: Anliegen sollte die Arbeitgeberin offen, ehrlich und Transparent im Austausch mit dem Arbeitnehmer führen. Dies ist ein wichtiger Ansatz für ein gutes Arbeitsklima.
Ihr könnt das!
Leider trägt die Firma nichts dazu bei, die Arbeitsatmosphäre für Mitarbeiter positiv zu gestalten.
AG, GmbH, Group, Global??, ACHTUNG - Image, das man abgibt und Realität entsprechen nicht der Wahrheit.
Die Arbeitszeiten sowie die Ferienplanung waren zu Anfang sehr vorbildlich. Leider hat sich dies drastisch geändert, und Mitarbeiter müssen zusätzliche Schichten sowie an Wochenenden arbeiten, da die Fehler bei der Planung durch die Vorgesetzten in der Logistik entstanden sind.
Intern kann man gewiss mehr Verantwortung übernehmen. Dies sollte aber auch von der Arbeitgeberin fair entlohnt werden, sei es mit verschiedenen Benefits oder mehr Gehalt. Leider scheitert es auch an diesem Punkt hier.
Leider wird man hier enttäuscht. Die Sozialleistungen sind auf ein Minimum beschränkt. Ein Tipp: Jeder Mitarbeiter sollte neben der elektronischen Arbeitszeiterfassung zusätzlich ein Stundenblatt führen und unterschreiben lassen. Andernfalls erwartet einen eine böse Überraschung am Ende des Monats.
Alles gut.
Der Kollegenzusammenhalt im Lager (operativ) oder in der Administration (strategisch) war ausgesprochen gut. Allerdings gab es Ausnahmen mit den Vorgesetzten in den verschiedenen Abteilungen wie Logistik, Kundendienst oder Geschäftsleitung.
Alles gut.
Die Vorgesetzten in den verschiedenen Abteilungen (nicht alle!) sind leider absolut nicht auf dem neuesten Stand. Es werden böswillige Äusserungen und Fragen zur Privatsituation gestellt, wie zum Beispiel, welcher Mitarbeiter mit wem eine Freundschaft oder mehr eingegangen ist, anstatt die Problematik, die das Tagesgeschäft mit sich bringt zu lösen. Selbst der Gründer hat leider den Überblick verloren, da er nur von Blendern umgeben ist. Auch seine Qualitäten lassen zu wünschen übrig.
Alles gut.
Es fanden sehr viele Meetings statt. Leider waren diese meistens sehr negativ für die Mitarbeiter. Die Vorgesetzten sprachen nicht über lösungsorientierte Wege, sondern meistens über ihre Haustiere! An einem gewissen Punkt fühlt man sich in der Firma wie in einem Tierheim.
Sitzen alle im gleichen Boot.
Jeder in der Firma ist ein Allrounder. Ob dies nun positiv gewertet werden kann, ist jedem überlassen?!
Mit dem öv gut erreichbar.
Das nur Mitarbeiter behalten werden die Spanisch oder Portugiesisch sprechen.
Es sollte Insolvenz beantragen.
lässt sehr zu Wünschen übrig
das interessiert nicht wirklich jemanden
keine Chance
in unserer Abteilung waren wir wirklich ein TEAM das zusammen gehalten hat.
in vollem Umfang ein klares NEIN
waren einigermassen angemessen
selten bis gar nicht
Grotten schlecht
nicht wirklich
Die Firma findet keine Fachkräfte ! Das findet Sie auch nicht, schlechte Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen !
Die Firma wusste das die Mitarbeiter mehr Ahnung haben als Ihre Vorgesetzten !
da hilft nichts mehr
Man muss verrückt sein um hier zu Arbeiten. Aber es hilft ungemein.
schlecht
keine
keine
So schlecht wie ich bezahlt wurde, so schlecht konnte ich garnicht arbeiten !
keine
jeder gegen jeden
Nur wenige Führungskräfte sehen ein, das Sie letztlich nur eine Person führen müssen, nähmlich sich selbst !
Die vorgesetzten waren alle Wunderkinder: Sie hatten mit 6 Jahren die selben Fähigkeiten wie Heute !
Fachkräftemängel
keine
Wie ein Fussballspiel Argentinien vs Deutschland 11:0 für Argentinien
keine
nichts
alles
da hilft garnichts mehr
zum kotzen
das schlechteste Logistik Unternehmen Schweiz weit
keine Karriere, es gibt keine Weiterbildung wenn die Leute keine Bildung haben
jeder gegen jeden
keinen Respekt, vor niemanden, dort wird geherrscht wie in einer Hirarchie !!
schlimm
nicht vorhanden
weniger als wenig
die argentinier haben alle rechte, die anderen gar keine
keine vorhanden
denwürdig
sollte der Firma langsam zu denken geben
man ist rund um die uhr am arbeiten, nicht mal im Krankenstand oder Urlaub hat man seine ruhe
gibt es nicht
jeder fällt jedem in den Rücken
nicht vorhanden
nix haben gut
alle ist nix gut in diese firma
viele geld mehr zahle an arbeiter
alle ist falshe
alle schimfen firma
nix is da is
nix wissen
schlechte Geld nix viel bekome
nix wissen
ale mann is falshe
gaze schlecht
nix gute sprehe mit arbeiter
gaze schlecht is, nix habe schuz
nix geben
keine is
keine geben
das ich die Firma nicht mehr betreten muss
alles
bitte melden Sie Insolvenz an
schlecht
überall schlechter Ruf
Personal ungebildet und ahnungslos
besser man bleibt bei RAV
keine mülltrennung
alle hinterfotzig
kein Umgang mit dem Mitarbeitern
schrecklich
gar keine
nicht vorhanden
Man muss aufpassen was man sagt und man wird andauernt beobachtet!
spricht für sich selbst
zum Lachen!
ÜBERHAUPT NICHT VORHANDEN, MAN MUSS SOGAR DIE Arbeitskleidung SELBST BEZAHLEN OHNE ETWAS RÜCKERSTATTET ZU BEKOMMEN UND IM Krankheitsfall wird man sehr sehr schlecht behandelt!
Keine Chance
Jeder für sich und nur den Vorteil geholt was man selber für sich nützen kann
Ekelhaft
selbstherrlich und oberflächlich!
Man wird einfach ignoriert und das was man mitteilt wir nur zur Kenntniss genommen
unterstes Niveau
no comment!
Man bekommt immer frei wen man im Stundenlohn arbeitet. 5 Wochen Ferien
Lohn ist schlecht, keine Kommunikation mit den Mitarbeitern, Geht ewig bis die Leute im Büro etwas machen. Manchmal auch unvorbereitet.
Leute einstellen mit einer Abgeschlossenen Lehre. Besser Bezahlen, mehr nach Lösungen suchen mit den Mitarbeitern. Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Es gibt zu viele Teamleiterinnen die gleiche Sprache reden, und Sie halten sich zusammen und sind gegen die anderen.
Jeder Mitarbeiter der dort Arbeitet ist unzufrieden.
Wenn mann auf Stundenlohn ist dann kann man so viel Frei machen wie man will, ausser es hat mega viel Arbeit.
Leider kann man sich dort nicht entwickeln.
Für 24 Franken für die erste Zwei Monaten, im Dritten Monat bekommt man 25 Franken. Man ist für ein Jahr als Stundenlohn angestellt. Danach bekommt man den Fix Lohn. Ausserdem muss man noch für den Parkplatz zahlen.
Die Firma trennt den Abfall.
Es gibt zu viele Leute aus Argentien und Spanien die halten sich zusammen gegen die anderen. Kollegenzusammenhalt nicht immer.
Ältere Leute werden eingestellt ca ab 50 Jahren.
Als Mitarbeiter hat man mit Vorgesetzten nichts zu tun, die Interessieren sich nicht für die Mitarbeiter
Die Firma Arbeitet noch mit Papier, einige Kunden können auch mit dem Scanner Arbeiten.
Bei dieser Firma hat man keine Aufstiegsmöglichkeit.
Es gibt Leute die länger dort sind und kein Bock haben auf die Arbeit dann müssen halt die neue Mitarbeiter das erledigen.
So verdient kununu Geld.