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Schweiz
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57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Aussen Hui, innen....

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Luzern gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Konsequenter auf Leistung, Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein achten – sowohl bei Neueinstellungen als auch bei bestehenden Mitarbeitenden.
Personalentscheidungen stärker an fachlicher und persönlicher Eignung ausrichten, anstatt offene Stellen möglichst schnell zu besetzen.
Klare Erwartungen definieren und Leistungen sowie Fehlverhalten konsequent und nachvollziehbar bewerten.
Entscheidungen auf Fakten, Ergebnisse und nachhaltige Unternehmensinteressen stützen, anstatt sich von Einzelmeinungen, Lautstärke oder internen Befindlichkeiten beeinflussen zu lassen.
Eine Kultur fördern, in der Verlässlichkeit, Eigenverantwortung und konstruktive Zusammenarbeit stärker honoriert werden als Selbstdarstellung oder politische Spielchen.

Image

Das Unternehmen verfügt über ein sehr positives Außenbild und versteht es, sich professionell zu präsentieren. Zwischen der Außendarstellung und der tatsächlichen Situation im Inneren besteht jedoch teilweise eine deutliche Diskrepanz. Viele Herausforderungen, die Mitarbeitende im Alltag erleben, sind nach außen kaum sichtbar.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, allerdings vor allem deshalb, weil Leistung und Arbeitsaufwand nur unzureichend wahrgenommen und gesteuert werden. Wer sich zurücknimmt oder wenig Engagement zeigt, kann dies oft tun, ohne dass es Konsequenzen hat oder überhaupt bemerkt wird.

Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass leistungsstarke und engagierte Mitarbeitende überproportional kritisch betrachtet werden. Fehler werden bei ihnen stärker gewichtet und häufiger thematisiert, während bei Mitarbeitenden mit geringerem Einsatz dieselben Maßstäbe oft nicht angelegt werden.

Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht in der Wahrnehmung von Leistung und Verantwortung. Engagement und hoher Einsatz werden nicht konsequent anerkannt, während mangelnde Leistung häufig ohne spürbare Konsequenzen bleibt. Dies kann langfristig demotivierend wirken und dazu führen, dass leistungsbereite Mitarbeitende ihr Engagement reduzieren.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich stehen Mitarbeitenden viele Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung offen. Weiterbildungen, Schulungen oder neue Aufgabenbereiche werden in der Regel unterstützt und finanziert.

Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass Weiterbildungsmaßnahmen großzügiger bewilligt werden als die tatsächliche Förderung von Leistung, Potenzial und Karriereentwicklung. Wer eine Weiterbildung absolvieren möchte, erhält häufig die nötige Unterstützung – unabhängig davon, ob daraus ein klarer Mehrwert für die Organisation oder eine konkrete Entwicklungsperspektive entsteht.

Kurz gesagt: Wer sich weiterbilden möchte, findet meist offene Türen. Eine gezielte und strategische Talentförderung ist jedoch nicht immer erkennbar.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt leicht über dem Marktdurchschnitt und ist grundsätzlich fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein aktiv kommuniziert. Im Arbeitsalltag ist jedoch nicht immer erkennbar, welchen konkreten Stellenwert diese Themen tatsächlich besitzen und wie konsequent sie umgesetzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr schwach ausgeprägt. Statt gegenseitiger Unterstützung herrscht häufig eine Kultur des Lästerns, der Schuldzuweisungen und des mangelnden Vertrauens. Probleme werden selten offen angesprochen; stattdessen wird hinter dem Rücken über Kolleginnen und Kollegen gesprochen, während Konflikte direkt vermieden werden.

Aufgaben und Verantwortung werden oft weitergereicht, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig besteht bei einigen Mitarbeitenden eine deutliche Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und tatsächlicher Leistung, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert.

Besonders kritisch ist die Situation für neue oder weniger erfahrene Mitarbeitende: Junioren erhalten oftmals nicht die notwendige Unterstützung und Begleitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Ein funktionierendes Mentoring oder eine aktive Förderung findet nur eingeschränkt statt.

Die hohe Fluktuation verstärkt diese Probleme zusätzlich. Wissen geht verloren, Beziehungen können sich kaum entwickeln, und die Einarbeitung neuer Mitarbeitender wird zu einer dauerhaften Herausforderung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich respektiert und sind ein fester Bestandteil des Unternehmens. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass langjährige Arbeitsweisen und etablierte Strukturen nur selten hinterfragt werden.

Einige Kolleginnen und Kollegen erledigen ihre Aufgaben seit vielen Jahren auf dieselbe Weise. Das sorgt zwar für Stabilität und Erfahrung, kann aber auch dazu führen, dass neue Ideen, moderne Ansätze oder Veränderungen nur zögerlich angenommen werden. Dadurch bleiben Potenziale für Weiterentwicklung und Optimierung teilweise ungenutzt.

Ein ausgewogenerer Austausch zwischen langjähriger Erfahrung und neuen Perspektiven könnte dazu beitragen, Wissen zu bewahren und gleichzeitig Innovationen stärker zu fördern.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte wird als wenig konsequent und teilweise wenig professionell wahrgenommen. Bei Personalentscheidungen entsteht der Eindruck, dass Einstellungen nicht immer ausreichend hinsichtlich Qualifikation, Eignung und langfristigem Mehrwert geprüft werden. Gleichzeitig werden attraktive Löhne bezahlt, ohne dass klare Erwartungen an Leistung, Verantwortung und Ergebnisse erkennbar sind.

Innerhalb der Geschäftsleitung werden relevante Sachverhalte nach Wahrnehmung vieler Mitarbeitender entweder nicht ausreichend ernst genommen oder nicht transparent kommuniziert. Dadurch entsteht Unsicherheit und das Vertrauen in die Führung leidet.

Zudem wirken Entscheidungen häufig kurzfristig, wenig durchdacht oder werden in hoher Frequenz geändert. Dies erschwert eine verlässliche Planung und sorgt für Unklarheiten im Arbeitsalltag. Darüber hinaus greifen Vorgesetzte teilweise in operative Themen ein oder treffen Entscheidungen, die nicht zwingend auf ihrer Ebene getroffen werden müssten. Dies kann Verantwortlichkeiten verwässern und die Eigenständigkeit von Mitarbeitenden sowie Fachverantwortlichen einschränken.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, bieten jedoch wenig, was besonders positiv hervorsticht. Die vorhandenen Strukturen ermöglichen die tägliche Arbeit, lassen aber an verschiedenen Stellen Potenzial für Verbesserungen erkennen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Entweder werden Informationen gar nicht weitergegeben oder sie kommen verfälscht und unvollständig bei den Mitarbeitenden an. Das Sender-Empfänger-Prinzip scheint dabei häufig keine Rolle zu spielen.

Statt transparenter und zielgerichteter Kommunikation entstehen zahlreiche Gerüchte und Spekulationen. Informationen werden nicht adressatengerecht verteilt: Während einige Mitarbeitende über nahezu alles Bescheid wissen – von geplanten Kündigungen bis hin zu persönlichen Aussagen der Führungskräfte über andere Mitarbeitende – erhalten andere die für ihre Arbeit relevanten Informationen gar nicht oder erst sehr spät.

Dadurch entsteht Unsicherheit, Misstrauen und eine unnötig hohe Gerüchtekultur innerhalb des Unternehmens.

Gleichberechtigung

Die Gleichstellung von Männern und Frauen wird im Unternehmen aus meiner Sicht gut umgesetzt. Unterschiede in der Behandlung oder den Chancen aufgrund des Geschlechts sind für mich nicht erkennbar.

Der Fokus auf gendergerechte Sprache nimmt jedoch einen sehr hohen Stellenwert ein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass diesem Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als anderen Aspekten, die für die tägliche Zusammenarbeit, Leistung oder Unternehmenskultur von größerer Bedeutung wären.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind überwiegend reaktiver Natur. Anstatt aktiv gestalten und verbessern zu können, besteht ein großer Teil der Arbeit darin, auf Probleme, Anfragen oder kurzfristige Anforderungen zu reagieren.

Eigene Vorschläge, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden zwar teilweise eingebracht, verlaufen jedoch häufig im Sand oder werden nicht weiterverfolgt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Meinung und das Fachwissen der Mitarbeitenden nicht ausreichend wahrgenommen oder wertgeschätzt werden.

Zusätzlich werden die Tätigkeiten mit der Zeit als sehr eintönig empfunden. Es fehlen Entwicklungsmöglichkeiten, neue Herausforderungen und die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf Prozesse oder Entscheidungen zu nehmen. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Identifikation mit der Arbeit und die langfristige Zufriedenheit aus.


Arbeitsatmosphäre

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nach aussen sozial – intern leider genau das Gegenteil

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Luzern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinnvolle Mission leider nur auf Papier
Engagierte wenige Mitarbeitende

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte interne Kommunikation
Wenig Transparenz
Ideen von Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt
Kritische Stimmen werden wenig konstruktiv behandelt
Interne Kultur passt nicht zum öffentlichen Image

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschlag an das Management: Mitarbeitende sollten mit derselben Menschlichkeit und demselben Respekt behandelt werden, den die Organisation nach aussen kommuniziert. Mehr Transparenz, Fairness und offene Kommunikation wären dringend notwendig.

Arbeitsatmosphäre

Meine persönliche Erfahrung bei Caritas Schweiz war leider sehr enttäuschend. Die Organisation präsentiert sich öffentlich als menschlich, sozial und verantwortungsvoll. Intern habe ich dies jedoch anders erlebt

Image

Insgesamt hatte ich persönlich den Eindruck, dass zwischen dem öffentlichen Selbstbild der Organisation und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden eine grosse Diskrepanz besteht. Auch der Umgang mit Ressourcen und Spendengeldern wirkte auf mich teilweise fragwürdig und wenig effizient.

Vorgesetztenverhalten

Sehr belastend war für mich auch der Umgang nach der Kündigung. Der Zugang zu meinen persönlichen Gegenständen und Unterlagen wurde unnötig erschwert. Als ich versuchte, die Situation professionell zu klären, erhielt ich aus meiner Sicht vor allem abweisende und wenig empathische Antworten. Statt eines konstruktiven Dialogs wurde mir mitgeteilt, dass keine weiteren Nachrichten mehr beantwortet würden

Kommunikation

Mitarbeitende wurden ausdrücklich dazu aufgefordert, Ideen, Verbesserungsvorschläge und neue Ansätze einzubringen. Ich selbst investierte viel Zeit und Engagement in konkrete Konzepte und Arbeitsideen. Nach internen Konflikten wurde ich jedoch fristlos entlassen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass ähnliche Ideen nach meinem Ausscheiden weiterhin verwendet wurden, ohne Anerkennung oder transparente Kommunikation.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Burnout und Mobbing ist bei diesem Arbeitgeber vorprogrammiet

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Luzern gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine gelebte Fehlerkultur ist nicht erkennbar. Die Personalabteilung scheint primär darauf ausgerichtet zu sein, die Interessen des Unternehmens zu schützen, statt die Mitarbeitenden zu unterstützen.

Image

Was nach außen vermittelt wird, entspricht nicht ansatzweise der Wahrheit. Wenn man sich offen für den Frieden und das Zusammenleben aller Menschen ausspricht, sollte man bei der Geschäftsleitung sowie den Ressortleitungen in Zürich anfangen aufzuräumen, die Mitarbeitende aufgrund ihrer Kultur oder Religion diskriminieren.

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeitende, die den ganzen Tag nichts leisten, sich jedoch bei Vorgesetzten und der Leitung einschmeicheln, werden geschützt und entsprechend bevorzugt bzw. gefördert. Sie werden somit eingestellt um doppelte Arbeit zu erledigen.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell. Vetternwirtschaft wird aktiv betrieben. Freunde sowie Bekannte werden bei der Besetzung von Positionen bevorzugt. Fehler von Vorgesetzten werden vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Diskriminierung gegenüber anderen Kulturen wird offen ausgelebt.

Gleichberechtigung

Entsprechend meinen Kommentaren können sie entnehmen, wie es um die Gleichberechtigung steht.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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BEWERIB DICH NICHT ! DU WIRST ES BEREUEN !

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Luzern gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nichts zu retten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Versprochen wird dir der Himmel, umgesetzt wird nichts.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Luzern gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Haltet euch mal an Absprachen und Versprechungen.

Arbeitsatmosphäre

Zu viel Arbeit, alle schlecht drauf oder gereizt durch die täglichen Regeländerungen, Erneuerungen, neuen Aufgaben, Umstrukturierungen

Image

Durch dieses gesamte Chaos und permanente unüberlegt Umstrukturierungen und dann die unüberlegt Änderungen rückgängig machen herrscht grosses Durcheinander, was sich auf aussen auswirkt. Rechnungen werden sehr spät bezahlt weil hier auch ein neues Systel mit viel zu wenig Mitarbeitern herrscht

Work-Life-Balance

Urlaub wird in der Regel immer genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere wird gefördert wenn es zu den Bedürfnissen der Caritas passt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jop

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Es werden bei Schliessungen Regeln für die Betreuer aufgestellt bezüglich Kündigung und die Zentrumsleitung lassen sie freie Handhabung wann sie geht bzw lassen es zu, dass sie vor Zentrumsschliessung, nur um dann später wieder als Betreuerin zu arbeiten. Betreuer schaffen es hoch zur Zentrumsleitung vorausgesetzt man ist mit den richtigen Leuten befreundet. Freundschaft und Symphatie ist mehr Wert als Qualifikationen.

Arbeitsbedingungen

Täglich neue Aufgaben, Stellenänderungen. Computer funktionieren regelmässig nicht. Man wird beim Eintritt ins Kalte Wasser bzw kalte Chaos geschubst und muss irgendwie sich selber einarbeiten. Dadurch dass die Vorgesetzten auch irgendwie überall an allen Standorten arbeiten

Kommunikation

Man wird über Teams informiert und bei Kündigungen wird man auch gut informiert. Allerdings wird versprochenen oder Absprachen nicht eingehalten, trotz schriftlicher Zusage.

Gleichberechtigung

Friendship first. Kein Input von Aussenstehenden der Gruppe wird mit einbezogen


Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Sinnstiftende Arbeit und gute Arbeitskultur

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Luzern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Offener Umgang mit einer guten Fehlerkultur. Veränderungen und Verbesserungen werden begrüsst und bewusst gefördert.

Work-Life-Balance

Viel Arbeit, aber hohe Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

Grosses internes Weiterbildungsangebot, ständige Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Marktfähige Löhne und ein strukturiertes Lohnsystem

Kollegenzusammenhalt

Extrem hilfsbereite & empathische Kolleginnen und Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Engagierte Vorgesetzte, Entwicklung Richtung Holakratie (Verteilung Führungsverantwortung auf mehrere Personen)

Arbeitsbedingungen

Für eine NGO sehr konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen, insbesondere gute Angebote für Eltern.

Kommunikation

Gute externe Kommunikation. Interne Kommunikation nicht immer ideal, da sehr breite Palette an Aufgabenbereichen / unterschiedlichen Zielgruppen.

Interessante Aufgaben

Ambitionierte Strategie mit den richtigen Schwerpunkten.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Soziales Unternehmen mit Herz

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Luzern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine motivierende, warmherzige und extrem hilfsbereite Stimmung

Karriere/Weiterbildung

Wird unterstützt

Kollegenzusammenhalt

Auch in schweren Zeiten hält das Team zusammen

Vorgesetztenverhalten

Sehr wertschätzend und vertrauensvoll


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Aussen hui - Innen pfui

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Luzern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die nach aussen kommunizierten Werte, wenn sie dann auch so gelebt würden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz, Weigerung Meldungen über Missstände ernst zu nehmen. Starke Hierarchien, Ungerechtigkeit und Verstösse gegen das Arbeitsrecht. Das MNA-Konzept sieht auf Papier super aus, es darf - auf Anordnung - aber nicht so umgesetzt werden. Mitarbeiter werden ruhig gestellt. In MNA-Zentren arbeiten Menschen ohne pädagogisches Know-How und werden von der Leitung in ihrem unprofessionellen Handeln auch noch unterstützt. Die teils schwer traumatisierten Jugendlichen in den Asylzentren werden weder wertschätzend noch unterstützend behandelt. Die gelebte Pädagogik ähnelt dem Massnahmenvollzug und kratzt an der menschlichen Würde.

Verbesserungsvorschläge

HR und unprofessionelles Personal komplett auswechseln, Missstände beheben. Es wäre schön, wenn der Vorstand mal etwas besser über die Schulter sehen würde.

Arbeitsatmosphäre

Von Angst geprägt, da sich Mitarbeiter untereinander bespitzeln. Über Mitarbeiter werden verdeckt Daten gesammelt um sie, sollte sich ein Mitarbeiter über Missstände beschweren, als Vorwand für direkte Freistellungen zu Hand zu haben.

Image

Mittlerweile ist Caritas keine gute Referenz im Lebenslauf.

Work-Life-Balance

Geplante Überstunden sind an der Tagesordnung. Zeit zum kompensieren? - Aufgrund mangelnder Stellenprozente unmöglich. Ferienguthaben werden ohne zu fragen ausbezahlt, dann werden fleissig weitere Überstunden geplant. Arbeitsrecht, Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern und Gesundheitsschutz werden mit Füssen getreten.

Karriere/Weiterbildung

Gutes Weiterbildungsangebot, leider fehlt infolge zu geringer Berechnung der Stellenprozente die Zeit die Angebote zu nutzen.

Kollegenzusammenhalt

Okay, solange es nicht zu gefährlich für die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes wird.

Vorgesetztenverhalten

Herablassend und unprofessionell bis hin zum Machtmissbrauch.

Kommunikation

Absolut intransparent und unklar.

Gleichberechtigung

Lohnungleichheit. Wer mit der Leitung befreundet ist verdient mehr.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wären sinn- und wertvoll. Aufgrund mangelndem Interesse und fehlender Fachkenntnis der Zentrumsleitung werden jedoch moderne pädagogische Ansätze unterdrückt oder gar verboten Der Umgang mit Menschenrechten und Würde steht in krassem Widerspruch zu den von Caritas nach aussen kommunizierten Werten.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Gute Werte auf dem Papier – enttäuschende Realität vor Ort

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Luzern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Caritas Schweiz wirbt mit starken sozialen Werten wie Solidarität, Chancengleichheit und Inklusion. Die Vision der Organisation ist gesellschaftlich relevant und verdient grundsätzlich Unterstützung. Es gibt gute interne Schulungsangebote, und das Engagement einzelner Mitarbeitender ist lobenswert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die gelebte Praxis in gewissen Bereichen steht im krassen Widerspruch zu den offiziell kommunizierten Leitwerten. Einarbeitung neuer Mitarbeitender erfolgt oft nicht strukturiert oder findet kaum statt. Kollegialität wird stark von bestehenden Hierarchien und persönlichen Allianzen überschattet. Kritisches Feedback oder Hinweise auf Missstände werden kaum ernst genommen oder gar als Störung wahrgenommen.

Es herrscht eine hohe Fluktuation, was auf strukturelle Probleme im Team- und Führungsverhalten hindeutet. Besonders problematisch sind Intransparenz, mangelnde Kommunikation und unprofessioneller Umgang mit neuen Mitarbeitenden. Der Umgangston ist teils herablassend und wenig unterstützend – insbesondere für Neuzugänge ohne internes Netzwerk.

Verbesserungsvorschläge

Werte müssen nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt werden.

Klare Standards für Onboarding und Teamintegration etablieren.

Führungspersonen sollten regelmässig reflektieren, ob ihr Verhalten mit dem Leitbild vereinbar ist.

Interne Beschwerden müssen ernst genommen und systematisch bearbeitet werden.

Arbeitsatmosphäre

Wer sich von der Arbeit bei Caritas eine werteorientierte, unterstützende Umgebung verspricht, könnte enttäuscht werden – zumindest in gewissen Teams. Die Organisation hat grosses Potenzial, aber es besteht dringender Handlungsbedarf bei der internen Kultur und Führungsverantwortung.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Luzern gearbeitet.

Image

naja.. wenn man es mal sieht, gibt es kein Image mehr;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

von HR bis GL: Scheint nicht vorhanden zu sein

Kollegenzusammenhalt

Aus der Not heraus..

Umgang mit älteren Kollegen

alle werden unter Druck gesetzt, ganz komische Stimmung hier

Vorgesetztenverhalten

ist nie da..;)

Arbeitsbedingungen

alle werden unter Druck gesetzt, ganz komische Stimmung hier

Kommunikation

findet keine statt..

Interessante Aufgaben

leider nein, nur admin ala 1950...


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 57 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Caritas Schweiz durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Vereine (3,7 Punkte). 19% der Bewertenden würden Caritas Schweiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 57 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 57 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Caritas Schweiz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.