57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Konsequenter auf Leistung, Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein achten – sowohl bei Neueinstellungen als auch bei bestehenden Mitarbeitenden.
Personalentscheidungen stärker an fachlicher und persönlicher Eignung ausrichten, anstatt offene Stellen möglichst schnell zu besetzen.
Klare Erwartungen definieren und Leistungen sowie Fehlverhalten konsequent und nachvollziehbar bewerten.
Entscheidungen auf Fakten, Ergebnisse und nachhaltige Unternehmensinteressen stützen, anstatt sich von Einzelmeinungen, Lautstärke oder internen Befindlichkeiten beeinflussen zu lassen.
Eine Kultur fördern, in der Verlässlichkeit, Eigenverantwortung und konstruktive Zusammenarbeit stärker honoriert werden als Selbstdarstellung oder politische Spielchen.
Das Unternehmen verfügt über ein sehr positives Außenbild und versteht es, sich professionell zu präsentieren. Zwischen der Außendarstellung und der tatsächlichen Situation im Inneren besteht jedoch teilweise eine deutliche Diskrepanz. Viele Herausforderungen, die Mitarbeitende im Alltag erleben, sind nach außen kaum sichtbar.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, allerdings vor allem deshalb, weil Leistung und Arbeitsaufwand nur unzureichend wahrgenommen und gesteuert werden. Wer sich zurücknimmt oder wenig Engagement zeigt, kann dies oft tun, ohne dass es Konsequenzen hat oder überhaupt bemerkt wird.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass leistungsstarke und engagierte Mitarbeitende überproportional kritisch betrachtet werden. Fehler werden bei ihnen stärker gewichtet und häufiger thematisiert, während bei Mitarbeitenden mit geringerem Einsatz dieselben Maßstäbe oft nicht angelegt werden.
Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht in der Wahrnehmung von Leistung und Verantwortung. Engagement und hoher Einsatz werden nicht konsequent anerkannt, während mangelnde Leistung häufig ohne spürbare Konsequenzen bleibt. Dies kann langfristig demotivierend wirken und dazu führen, dass leistungsbereite Mitarbeitende ihr Engagement reduzieren.
Grundsätzlich stehen Mitarbeitenden viele Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung offen. Weiterbildungen, Schulungen oder neue Aufgabenbereiche werden in der Regel unterstützt und finanziert.
Allerdings entsteht teilweise der Eindruck, dass Weiterbildungsmaßnahmen großzügiger bewilligt werden als die tatsächliche Förderung von Leistung, Potenzial und Karriereentwicklung. Wer eine Weiterbildung absolvieren möchte, erhält häufig die nötige Unterstützung – unabhängig davon, ob daraus ein klarer Mehrwert für die Organisation oder eine konkrete Entwicklungsperspektive entsteht.
Kurz gesagt: Wer sich weiterbilden möchte, findet meist offene Türen. Eine gezielte und strategische Talentförderung ist jedoch nicht immer erkennbar.
Die Vergütung liegt leicht über dem Marktdurchschnitt und ist grundsätzlich fair.
Nach außen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein aktiv kommuniziert. Im Arbeitsalltag ist jedoch nicht immer erkennbar, welchen konkreten Stellenwert diese Themen tatsächlich besitzen und wie konsequent sie umgesetzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr schwach ausgeprägt. Statt gegenseitiger Unterstützung herrscht häufig eine Kultur des Lästerns, der Schuldzuweisungen und des mangelnden Vertrauens. Probleme werden selten offen angesprochen; stattdessen wird hinter dem Rücken über Kolleginnen und Kollegen gesprochen, während Konflikte direkt vermieden werden.
Aufgaben und Verantwortung werden oft weitergereicht, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig besteht bei einigen Mitarbeitenden eine deutliche Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und tatsächlicher Leistung, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert.
Besonders kritisch ist die Situation für neue oder weniger erfahrene Mitarbeitende: Junioren erhalten oftmals nicht die notwendige Unterstützung und Begleitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Ein funktionierendes Mentoring oder eine aktive Förderung findet nur eingeschränkt statt.
Die hohe Fluktuation verstärkt diese Probleme zusätzlich. Wissen geht verloren, Beziehungen können sich kaum entwickeln, und die Einarbeitung neuer Mitarbeitender wird zu einer dauerhaften Herausforderung.
Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich respektiert und sind ein fester Bestandteil des Unternehmens. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass langjährige Arbeitsweisen und etablierte Strukturen nur selten hinterfragt werden.
Einige Kolleginnen und Kollegen erledigen ihre Aufgaben seit vielen Jahren auf dieselbe Weise. Das sorgt zwar für Stabilität und Erfahrung, kann aber auch dazu führen, dass neue Ideen, moderne Ansätze oder Veränderungen nur zögerlich angenommen werden. Dadurch bleiben Potenziale für Weiterentwicklung und Optimierung teilweise ungenutzt.
Ein ausgewogenerer Austausch zwischen langjähriger Erfahrung und neuen Perspektiven könnte dazu beitragen, Wissen zu bewahren und gleichzeitig Innovationen stärker zu fördern.
Das Verhalten der Führungskräfte wird als wenig konsequent und teilweise wenig professionell wahrgenommen. Bei Personalentscheidungen entsteht der Eindruck, dass Einstellungen nicht immer ausreichend hinsichtlich Qualifikation, Eignung und langfristigem Mehrwert geprüft werden. Gleichzeitig werden attraktive Löhne bezahlt, ohne dass klare Erwartungen an Leistung, Verantwortung und Ergebnisse erkennbar sind.
Innerhalb der Geschäftsleitung werden relevante Sachverhalte nach Wahrnehmung vieler Mitarbeitender entweder nicht ausreichend ernst genommen oder nicht transparent kommuniziert. Dadurch entsteht Unsicherheit und das Vertrauen in die Führung leidet.
Zudem wirken Entscheidungen häufig kurzfristig, wenig durchdacht oder werden in hoher Frequenz geändert. Dies erschwert eine verlässliche Planung und sorgt für Unklarheiten im Arbeitsalltag. Darüber hinaus greifen Vorgesetzte teilweise in operative Themen ein oder treffen Entscheidungen, die nicht zwingend auf ihrer Ebene getroffen werden müssten. Dies kann Verantwortlichkeiten verwässern und die Eigenständigkeit von Mitarbeitenden sowie Fachverantwortlichen einschränken.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, bieten jedoch wenig, was besonders positiv hervorsticht. Die vorhandenen Strukturen ermöglichen die tägliche Arbeit, lassen aber an verschiedenen Stellen Potenzial für Verbesserungen erkennen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark verbesserungswürdig. Entweder werden Informationen gar nicht weitergegeben oder sie kommen verfälscht und unvollständig bei den Mitarbeitenden an. Das Sender-Empfänger-Prinzip scheint dabei häufig keine Rolle zu spielen.
Statt transparenter und zielgerichteter Kommunikation entstehen zahlreiche Gerüchte und Spekulationen. Informationen werden nicht adressatengerecht verteilt: Während einige Mitarbeitende über nahezu alles Bescheid wissen – von geplanten Kündigungen bis hin zu persönlichen Aussagen der Führungskräfte über andere Mitarbeitende – erhalten andere die für ihre Arbeit relevanten Informationen gar nicht oder erst sehr spät.
Dadurch entsteht Unsicherheit, Misstrauen und eine unnötig hohe Gerüchtekultur innerhalb des Unternehmens.
Die Gleichstellung von Männern und Frauen wird im Unternehmen aus meiner Sicht gut umgesetzt. Unterschiede in der Behandlung oder den Chancen aufgrund des Geschlechts sind für mich nicht erkennbar.
Der Fokus auf gendergerechte Sprache nimmt jedoch einen sehr hohen Stellenwert ein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass diesem Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als anderen Aspekten, die für die tägliche Zusammenarbeit, Leistung oder Unternehmenskultur von größerer Bedeutung wären.
Die Aufgaben sind überwiegend reaktiver Natur. Anstatt aktiv gestalten und verbessern zu können, besteht ein großer Teil der Arbeit darin, auf Probleme, Anfragen oder kurzfristige Anforderungen zu reagieren.
Eigene Vorschläge, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden zwar teilweise eingebracht, verlaufen jedoch häufig im Sand oder werden nicht weiterverfolgt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Meinung und das Fachwissen der Mitarbeitenden nicht ausreichend wahrgenommen oder wertgeschätzt werden.
Zusätzlich werden die Tätigkeiten mit der Zeit als sehr eintönig empfunden. Es fehlen Entwicklungsmöglichkeiten, neue Herausforderungen und die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf Prozesse oder Entscheidungen zu nehmen. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Identifikation mit der Arbeit und die langfristige Zufriedenheit aus.
Sinnvolle Mission leider nur auf Papier
Engagierte wenige Mitarbeitende
Schlechte interne Kommunikation
Wenig Transparenz
Ideen von Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt
Kritische Stimmen werden wenig konstruktiv behandelt
Interne Kultur passt nicht zum öffentlichen Image
Verbesserungsvorschlag an das Management: Mitarbeitende sollten mit derselben Menschlichkeit und demselben Respekt behandelt werden, den die Organisation nach aussen kommuniziert. Mehr Transparenz, Fairness und offene Kommunikation wären dringend notwendig.
Meine persönliche Erfahrung bei Caritas Schweiz war leider sehr enttäuschend. Die Organisation präsentiert sich öffentlich als menschlich, sozial und verantwortungsvoll. Intern habe ich dies jedoch anders erlebt
Insgesamt hatte ich persönlich den Eindruck, dass zwischen dem öffentlichen Selbstbild der Organisation und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden eine grosse Diskrepanz besteht. Auch der Umgang mit Ressourcen und Spendengeldern wirkte auf mich teilweise fragwürdig und wenig effizient.
Sehr belastend war für mich auch der Umgang nach der Kündigung. Der Zugang zu meinen persönlichen Gegenständen und Unterlagen wurde unnötig erschwert. Als ich versuchte, die Situation professionell zu klären, erhielt ich aus meiner Sicht vor allem abweisende und wenig empathische Antworten. Statt eines konstruktiven Dialogs wurde mir mitgeteilt, dass keine weiteren Nachrichten mehr beantwortet würden
Mitarbeitende wurden ausdrücklich dazu aufgefordert, Ideen, Verbesserungsvorschläge und neue Ansätze einzubringen. Ich selbst investierte viel Zeit und Engagement in konkrete Konzepte und Arbeitsideen. Nach internen Konflikten wurde ich jedoch fristlos entlassen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass ähnliche Ideen nach meinem Ausscheiden weiterhin verwendet wurden, ohne Anerkennung oder transparente Kommunikation.
Eine gelebte Fehlerkultur ist nicht erkennbar. Die Personalabteilung scheint primär darauf ausgerichtet zu sein, die Interessen des Unternehmens zu schützen, statt die Mitarbeitenden zu unterstützen.
Was nach außen vermittelt wird, entspricht nicht ansatzweise der Wahrheit. Wenn man sich offen für den Frieden und das Zusammenleben aller Menschen ausspricht, sollte man bei der Geschäftsleitung sowie den Ressortleitungen in Zürich anfangen aufzuräumen, die Mitarbeitende aufgrund ihrer Kultur oder Religion diskriminieren.
Mitarbeitende, die den ganzen Tag nichts leisten, sich jedoch bei Vorgesetzten und der Leitung einschmeicheln, werden geschützt und entsprechend bevorzugt bzw. gefördert. Sie werden somit eingestellt um doppelte Arbeit zu erledigen.
Unprofessionell. Vetternwirtschaft wird aktiv betrieben. Freunde sowie Bekannte werden bei der Besetzung von Positionen bevorzugt. Fehler von Vorgesetzten werden vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Diskriminierung gegenüber anderen Kulturen wird offen ausgelebt.
Entsprechend meinen Kommentaren können sie entnehmen, wie es um die Gleichberechtigung steht.
Nichts zu retten.
Siehe oben
Haltet euch mal an Absprachen und Versprechungen.
Zu viel Arbeit, alle schlecht drauf oder gereizt durch die täglichen Regeländerungen, Erneuerungen, neuen Aufgaben, Umstrukturierungen
Durch dieses gesamte Chaos und permanente unüberlegt Umstrukturierungen und dann die unüberlegt Änderungen rückgängig machen herrscht grosses Durcheinander, was sich auf aussen auswirkt. Rechnungen werden sehr spät bezahlt weil hier auch ein neues Systel mit viel zu wenig Mitarbeitern herrscht
Urlaub wird in der Regel immer genehmigt.
Karriere wird gefördert wenn es zu den Bedürfnissen der Caritas passt.
Jop
Kann ich nichts zu sagen.
Es werden bei Schliessungen Regeln für die Betreuer aufgestellt bezüglich Kündigung und die Zentrumsleitung lassen sie freie Handhabung wann sie geht bzw lassen es zu, dass sie vor Zentrumsschliessung, nur um dann später wieder als Betreuerin zu arbeiten. Betreuer schaffen es hoch zur Zentrumsleitung vorausgesetzt man ist mit den richtigen Leuten befreundet. Freundschaft und Symphatie ist mehr Wert als Qualifikationen.
Täglich neue Aufgaben, Stellenänderungen. Computer funktionieren regelmässig nicht. Man wird beim Eintritt ins Kalte Wasser bzw kalte Chaos geschubst und muss irgendwie sich selber einarbeiten. Dadurch dass die Vorgesetzten auch irgendwie überall an allen Standorten arbeiten
Man wird über Teams informiert und bei Kündigungen wird man auch gut informiert. Allerdings wird versprochenen oder Absprachen nicht eingehalten, trotz schriftlicher Zusage.
Friendship first. Kein Input von Aussenstehenden der Gruppe wird mit einbezogen
Offener Umgang mit einer guten Fehlerkultur. Veränderungen und Verbesserungen werden begrüsst und bewusst gefördert.
Viel Arbeit, aber hohe Flexibilität.
Grosses internes Weiterbildungsangebot, ständige Entwicklung.
Marktfähige Löhne und ein strukturiertes Lohnsystem
Extrem hilfsbereite & empathische Kolleginnen und Kollegen.
Engagierte Vorgesetzte, Entwicklung Richtung Holakratie (Verteilung Führungsverantwortung auf mehrere Personen)
Für eine NGO sehr konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen, insbesondere gute Angebote für Eltern.
Gute externe Kommunikation. Interne Kommunikation nicht immer ideal, da sehr breite Palette an Aufgabenbereichen / unterschiedlichen Zielgruppen.
Ambitionierte Strategie mit den richtigen Schwerpunkten.
Es herrscht eine motivierende, warmherzige und extrem hilfsbereite Stimmung
Wird unterstützt
Auch in schweren Zeiten hält das Team zusammen
Sehr wertschätzend und vertrauensvoll
Die nach aussen kommunizierten Werte, wenn sie dann auch so gelebt würden.
Intransparenz, Weigerung Meldungen über Missstände ernst zu nehmen. Starke Hierarchien, Ungerechtigkeit und Verstösse gegen das Arbeitsrecht. Das MNA-Konzept sieht auf Papier super aus, es darf - auf Anordnung - aber nicht so umgesetzt werden. Mitarbeiter werden ruhig gestellt. In MNA-Zentren arbeiten Menschen ohne pädagogisches Know-How und werden von der Leitung in ihrem unprofessionellen Handeln auch noch unterstützt. Die teils schwer traumatisierten Jugendlichen in den Asylzentren werden weder wertschätzend noch unterstützend behandelt. Die gelebte Pädagogik ähnelt dem Massnahmenvollzug und kratzt an der menschlichen Würde.
HR und unprofessionelles Personal komplett auswechseln, Missstände beheben. Es wäre schön, wenn der Vorstand mal etwas besser über die Schulter sehen würde.
Von Angst geprägt, da sich Mitarbeiter untereinander bespitzeln. Über Mitarbeiter werden verdeckt Daten gesammelt um sie, sollte sich ein Mitarbeiter über Missstände beschweren, als Vorwand für direkte Freistellungen zu Hand zu haben.
Mittlerweile ist Caritas keine gute Referenz im Lebenslauf.
Geplante Überstunden sind an der Tagesordnung. Zeit zum kompensieren? - Aufgrund mangelnder Stellenprozente unmöglich. Ferienguthaben werden ohne zu fragen ausbezahlt, dann werden fleissig weitere Überstunden geplant. Arbeitsrecht, Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern und Gesundheitsschutz werden mit Füssen getreten.
Gutes Weiterbildungsangebot, leider fehlt infolge zu geringer Berechnung der Stellenprozente die Zeit die Angebote zu nutzen.
Okay, solange es nicht zu gefährlich für die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes wird.
Herablassend und unprofessionell bis hin zum Machtmissbrauch.
Absolut intransparent und unklar.
Lohnungleichheit. Wer mit der Leitung befreundet ist verdient mehr.
Die Aufgaben wären sinn- und wertvoll. Aufgrund mangelndem Interesse und fehlender Fachkenntnis der Zentrumsleitung werden jedoch moderne pädagogische Ansätze unterdrückt oder gar verboten Der Umgang mit Menschenrechten und Würde steht in krassem Widerspruch zu den von Caritas nach aussen kommunizierten Werten.
Die Caritas Schweiz wirbt mit starken sozialen Werten wie Solidarität, Chancengleichheit und Inklusion. Die Vision der Organisation ist gesellschaftlich relevant und verdient grundsätzlich Unterstützung. Es gibt gute interne Schulungsangebote, und das Engagement einzelner Mitarbeitender ist lobenswert.
Die gelebte Praxis in gewissen Bereichen steht im krassen Widerspruch zu den offiziell kommunizierten Leitwerten. Einarbeitung neuer Mitarbeitender erfolgt oft nicht strukturiert oder findet kaum statt. Kollegialität wird stark von bestehenden Hierarchien und persönlichen Allianzen überschattet. Kritisches Feedback oder Hinweise auf Missstände werden kaum ernst genommen oder gar als Störung wahrgenommen.
Es herrscht eine hohe Fluktuation, was auf strukturelle Probleme im Team- und Führungsverhalten hindeutet. Besonders problematisch sind Intransparenz, mangelnde Kommunikation und unprofessioneller Umgang mit neuen Mitarbeitenden. Der Umgangston ist teils herablassend und wenig unterstützend – insbesondere für Neuzugänge ohne internes Netzwerk.
Werte müssen nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt werden.
Klare Standards für Onboarding und Teamintegration etablieren.
Führungspersonen sollten regelmässig reflektieren, ob ihr Verhalten mit dem Leitbild vereinbar ist.
Interne Beschwerden müssen ernst genommen und systematisch bearbeitet werden.
Wer sich von der Arbeit bei Caritas eine werteorientierte, unterstützende Umgebung verspricht, könnte enttäuscht werden – zumindest in gewissen Teams. Die Organisation hat grosses Potenzial, aber es besteht dringender Handlungsbedarf bei der internen Kultur und Führungsverantwortung.
naja.. wenn man es mal sieht, gibt es kein Image mehr;)
von HR bis GL: Scheint nicht vorhanden zu sein
Aus der Not heraus..
alle werden unter Druck gesetzt, ganz komische Stimmung hier
ist nie da..;)
alle werden unter Druck gesetzt, ganz komische Stimmung hier
findet keine statt..
leider nein, nur admin ala 1950...
So verdient kununu Geld.