2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Selbständiges Arbeiten
- Pünktliche Bezahlung mit jährlichen Erhöhungen
- Diskretion
- Kollegiale Stimmung
- Arbeits- und Blockzeiten
- Quereinsteiger werden Chancen gegeben
- Informationen (Personal, geschäftsbezogene) früher an Mitarbeiter weitergeben
- Urlaubstage vom gesetzlichen Minimum erhöhen
- Büroausstattung bei Gelegenheit modernisieren
Offene und kollegiale Stimmung.
Da es ein kleines Team ist, wird eine Planung der Ferien benötigt. Dennoch kam es kaum zu Konflikten bei der Urlaubsgestaltung die auch im nachhinein geändert werden konnte. Familiäre Angelegenheiten können diskret besprochen werden und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Diverse Abteilungen haben auch Arbeits- und Blockzeiten, die einem Flexibilität ermöglichen. Schade war, dass die Urlaubstage nur das gesetzliche Minimum sind.
Dafür ist das Unternehmen zu klein. Es gibt jedoch genügend interne Schulungen die einem Helfen sich in seinem Beruf weiterzuentwickeln und um Abteilungsübergreifende Sachen zu verstehen.
Lohn war meiner Meinung nach fair und wurde immer rechtzeitig bezahlt. Jährliche Lohnerhöhungen fanden auch statt
Es gibt Ansätze wie z.B. Mülltrennung, sonst fällt mir nichts grosses dazu ein.
Gute Teamzusammenarbeit und Zusammenhalt, man kann sich auf die Kollegen verlassen.
Keine Nachteile erkennbar.
Bei guter Leistung wird den Mitarbeitern viel Vertrauen und Freiraum gegeben. Konflikte werden direkt angesprochen und nicht schöngeredet. Die Geschäftsleitung findet nach Absprache Zeit um private o. familiäre Angelegenheiten zu besprechen. Bringen öfters Kuchen/Süsses mit.
Die PC-Infrastruktur läuft einwandfrei und die Arbeit auf mehreren Monitoren ist für alle vorhanden. Luftbefeuchter und Klimaanlagen sind auch im Einsatz. Das Gebäude und div. Mobiliar haben ein gewisses Alter, was sich aber nicht negativ auf die Arbeitsbedingungen auswirkt. Die Räumlichkeiten bieten genug Platz. Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter.
Kommunikation fand statt, jedoch gab es Momente, in denen Informationen früher hätten bekanntgegeben werden sollen.
Keine Unterschiede bei Chancen, Gehalt oder Förderung zwischen Männern und Frauen. Der Betrieb war jedoch tendenziell ein Männerbetrieb. Gut fand ich, dass auch Quereinsteigern eine Chance geboten wurde.
Man arbeitet hier sehr selbständig und eigenverantwortlich mit klaren internen Abläufen. Die Arbeitsbelastung und -gestaltung werden jährlich gemeinsam besprochen. In einem kleinen Team übernimmt man auch mal Aufgaben ausserhalb der eigentlichen Stellenbeschreibung, aber das hielt sich im Rahmen.
Die immer pünktliche Zahlung.
So viel Zeit kann und will ich mir nicht noch zusätzlich nehmen.
Bitte beginnt Respekt vor euren Mitarbeitern zu haben. Die mangelnde Wertschätzung ist dermassen widerlich.
Am besten den Laden schliessen und eine Paintball-Gelände draus machen
Mit dem Betreten der Geschäftsleitung setzt augenblicklich ein Stimmungsabfall ein, den selbst die Klimamodelle nicht erklären können.
Sobald sie weg ist, geschieht das Unfassbare: Euphorie steigt, Menschen blühen auf, lachen offen und arbeiten produktiv. Vögel zwitschern, Probleme lösen sich, der Kaffee schmeckt besser.
Loben? HAHAHAHAHAHAH.
Kurz gesagt: Geschäftsleitung weg – Welt in Ordnung. Frieden auf Erden.
Ich habe den Eindruck, dass viele lieber „arbeitslos“ angeben würden, als erklären zu müssen, warum sie hier arbeiten und das unter Bedingungen, die man getrost als Ausbeutung bezeichnen kann. Das Firmenimage glänzt höchstens intern, und selbst da eher wie ein vergilbter Luftbefeuchter.
Work-Life-Balance wird hier offenbar für einen Tippfehler gehalten.
Mitgefühl hat die Geschäftsleitung irgendwann im letzten Jahrtausend verloren.
Es wird permanent mehr verlangt, bevorzugt jenseits dessen, was vertraglich vereinbart ist.
Freizeit existiert offiziell, Überstunden inoffiziell verpflichtend.
Und sollte man kurz Hoffnung schöpfen, wird man zuverlässig eines Besseren belehrt.
Auf meine explizite Frage, was für die Zukunft erstrebenswert wäre, bekam ich eine klare und motivierende Antwort: „Weiss ich nicht, da bin ich nicht auf dem aktuellsten Stand.“
GROSSARTIG! Wer braucht schon Visionen, wenn man auch einfach planlos weitermachen kann?
Gehalt kommt pünktlich. Vermutlich, damit man nicht auch noch zur Bank laufen muss. Sozialleistungen sind so gut, dass man sie glatt übersieht.
Das Gehalt selbst ist eine reine Zumutung. Wegen solcher Geschäftsführer wurden überhaupt erst Arbeitnehmergesetze eingeführt.
Nicht vorhanden
Unter den Mitarbeitern selber okay!
Diskriminierung gibt es keine, hier werden alle gleich schlecht behandelt.
Planlosigkeit und Entscheidungsschwäche scheinen in der Geschäftsleitung zum Führungsstil erhoben worden zu sein.
Empathie oder Führungsstärke sucht man ebenso vergeblich wie klare Orientierung.
Stattdessen wird erfolgreich Unsicherheit produziert.
Konstruktive Leistung? Unbekannt.
Pro:
Ausserst stabiles Inventar, nicht weil es hochwertig ist, sondern weil es seit der Firmengründung niemand bewegt hat
Staub, Spinnweben und diverse Insektenarten inklusive, kostenlose Bürotierhaltung.
Nostalgie pur: IT Geräte mit 90er Jahre Charme.
Klimaanlagen im DIY Format, handwerkliches Geschick wird gefördert.
Contra:
Technische Ausstattung überwiegend veraltet, aktuelle Geräte nur vereinzelt (vermutlich Fehlkauf).
Luftbefeuchter und Klimageräte in appetitlichem Nikotingelb, Allergiker willkommen.
Server ständig am Limit, IT Projekte im Hochseilmodus.
Büros wie Dauerbaustelle mit feinem Rauchgeruch.
Bürostühle: ergonomisch fragwürdig, optisch Vintage.
Teppiche gefühlt seit 1759 im Einsatz, Schmutz ist fest integriert.
Eine Toilette für neun Männer, Reinigung maximal einmal pro Woche. Wenn sich deine Putzkraft überhaupt regelmäßig blicken lässt.
Lärmpolitik paradox: Mitarbeitende sollen Ruhe halten, Chefetage lärmt nach Belieben.
Kommunikationskultur: 50 minütige Ansprache gegen Büro Besuche, anschliessend macht die Chefetage genau das.
Allgemein: mäßig eingerichtet, veraltet, nicht einladend und wirkt etwas heruntergekommen.
Schlechte Nachrichten werden hier per Expresszustellung verteilt – besonders dann, wenn man sich exakt an alle internen Richtlinien hält.
Frauen sind dort praktisch nicht vertreten, mit der einen Ausnahme an der Spitze.
Die einzige weitere Frau, die ich dort erlebt habe, verliess das Unternehmen nach exakt drei Wochen. Sie bekam ein besseres Angebot.
Überraschend war daran lediglich, wie schnell es ging.
Grundsätzlich ein schöner Beruf, meist Montagvormittag/-nachmittag, mittwochs ab 12 Uhr und freitags.
Zur Tätigkeit zählen jedoch regelmässig auch Aufgaben ausserhalb des eigentlichen Berufsbildes: Mietparteien betreuen, Heizungen reparieren, bohren, demontieren, reinigen und einen Rasenmäher instand setzen, dessen Qualität stark an ein Temu-Produkt erinnert.
Zusätzlich organisiert man Termine für Elektriker und Heizungsinstallateure und fungiert als Ventil für jahrelang angestauten Ärger von Mietparteien und Verwalter. Macht überraschend wenig Spass.