4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mitarbeiterevents
- Kollegialer Umgang
- Life-Work Balance
- Arbeitszeiten
- Interessante Arbeit
Manche Mitarbeiter versuchen auf Biegen und Brechen die hierarchische Struktur der CDS auszunutzen, um zu erreichen/erhalten was sie wollen. Dies sollte versucht werden zu unterbinden.
Augen weiterhin Richtung Zukunft richten und Anschluss nicht verlieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Netcom Team der CDS ist gut. Über die Jahre hat sich einiges Verändert. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es besser als vor einigen Jahre ist.
Die Mitarbeiter sind primär gut auf die Firma zu sprechen. In gewissen Teams gibt es immer mal wieder Differenzen. Diese Differenzen sind meist aber auf personelle Situationen zurückzuführen und haben eher weniger mit der Firmenkultur zu tun.
Work-Life Balance funktioniert mit CDS gut. Durch flexible Arbeitszeiten können Überstunden praktisch immer kompensiert werden.
Weiterbildungen, welche dem Betrieb etwas bringen sind immer erwünscht und werden finanziell unterstützt. Weiterbildungen, welche den Mitarbeiter selbst und nicht die Firma weiterbringt, sind eher nicht erwünscht und werden finanziell auch nicht unterstützt.
Gehalt wurde durch einen Wechsel in der Führung besser ist aber noch immer eher niedrig angesiedelt. Die CDS punktet vor allem mit den Mitarbeiteranlässen und Atmosphäre in der Firma selbst. Es fanden vor Corona immer viele Events statt für Kunden, wie auch für Mitarbeiter.
Bei CDS wird Abfallteilung betrieben. Beide Häuser sind mit Solaranlagen ausgestattet.
Die Meinung der älteren Kollegen wird genauso respektiert und geschätzt.
Der aktuelle Vorgesetzte des Teams weist das Team in die richtige Richtung. Der Umgang ist immer sehr kollegial. Der Respekt vor dem Vorgesetzten ist trotzdem immer vorhanden. Entscheidungen werden praktisch immer zusammen gefällt.
Der Arbeitsplatz ist stehts modern. Es macht Spass an aktuellen Geräten zu arbeiten.
Kommunikation im Team funktioniert gut. Es werden täglich kleine Sitzungen gemacht, um den Tagesüberblick zu behalten. Zum Wochenstart wird in der Pause jeweils über neue Projekte, interessante Aufgaben etc. informiert. Diese offene Kommunikationsart kommt bei den Mitarbeitern gut an.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Aufgabengebiet ist die Betreuung von KMUs und deren Infrastrukturen. Die Aufgaben sind dementsprechend interessant.
Das selbstständige Arbeiten
Die Möglichkeit von Homeoffice
Die Flexibilität im Team
Die Hilfsbereitschaft im Team
Den Kundenkontakt
Die genaue Notierung der Zeitaufwände
Die Notierung der Zeit für die einzelnen Arbeitstätigkeiten sollten optimiert werden.
Das Arbeitsklima ist hervorragend, denn man ist sehr frei in der Gestaltung des Arbeitsall-tags und kann weitgehend alles selbstständig planen. Die Büroräumlichkeiten sind äusserst modern und luxuriös eingerichtet. Auch für die Pausen oder für das Mittagessen ist mit einer optimal ausgestatteten Küche gesorgt. Der Standort der Firma ist mit 5 Geh-Minuten vom Bahnhof aus sehr zentral gelegen und bietet viel Grünes ringsum. Dies ist auch sehr angenehm, um in den Pausen abzuschalten. Beinahe täglich wird in Form eines Tagesrückblicks/Vorausblick interessante Gedankengänge ausgetauscht und/oder darüber orientiert, was ansteht. Dabei wird gerne auch mal ein Lob ausgesprochen.
Es gibt immer Optimierungsmöglichkeiten. Das schöne bei der CDS ist, dass Optimie-rungsvorschläge auch problemlos angesprochen und anschliessend im Team bespro-chen werden können. Ich denke das durch die Strategie: aktive Einflussnahme der Mittarbeiter dazu führt, dass gut über die Firma gesprochen wird.
Die Flexibilität seitens der Abteilungsleitung und des Teams ermöglicht einen guten Ausgleich zwischen der Arbeit und dem Privaten. Gerne kommt es ausserhalb der üblichen Arbeitszeit (Randzeiten) zum Arbeitseinsatz. Dies ermöglicht aber auch unkomplizierte Kompensation während der Arbeitszeit für diverse Private anliegen.
Durch die Situation, dass allen im Team ähnlichen Aufgaben gestellt sind gibt es keine grossen Aufstiegsmöglichkeiten. Das forcieren von beruflichen Weiterbildungen wird kleiner geschrieben, als die Produktivität. Eine Weiterbildung wird meist mit dem eingehen einer Verpflichtung unterstützt.
Der Gehalt ist meines Erachtens nach eher niedrig angesiedelt. Dies wird jedoch aufgewertet mit bezahlter Firmenbekleidung (Polo, Hemd, Jacke), Teamevents einmal im Jahr, zweitägigen Firmenausflüge, Weihnachtsessen mit der ganzen Familie, einem Skitag, einem Familientag und einem Holzer-Tag. Der Gehalt ist immer pünktlich oder bei Feiertagen im Voraus eingetroffen.
Von oberster Stelle im Geschäft wird zum Schutz der Umwelt in verschiedensten Ansätzen beigetragen: Solaranlage, Elektroauto, Kauf von möglichst umweltfreundlichen Produk-ten/Fairtrade. Leider wird in der IT-Branche teils gegen eine Reparatur und für einen Neukauf entschieden. Dies ist aber auch gesellschaftlich bedingt.
Eigenständiges Arbeiten ist erwünscht und wird optimal gelebt. Dennoch hat man in stark gefragten Situationen das Team im Rücken und unterstützt sich gegenseitig optimal! Die Hierarchie im Team ist klein gehalten. Auch die Bereitschaft und Flexibilität untereinander ist nicht zu übertreffen.
Da zurzeit keine älteren Arbeitsnehmer in unserer Abteilung angestellt sind, kann dies nur nach Gutdünken beurteilt werden.
Nur selten kam das Gefühl hoch nicht ernst genommen zu werden. Dies bezog sich auf die individuelle Meinung: alternative Denkweise, Datenschutz (Darüber konnte aber mit dem Vorgesetzten offen gesprochen werden), dies war das einzige, was erheblich durch das Positive überstimmt wurde: Wie die Offenheit für Neues, das gegenseitige Verständ-nis, die unglaubliche Rücksichtnahme, die Bereitschaft untereinander und die Flexibilität.
Die Arbeitsumgebung in Bezug auf die Räumlichkeit, die Möblierung und der Arbeitsgerä-te sind auf einem optimalen Niveau. Auch das Klima und die Beleuchtung sorgen für ein angenehmes Wohlbefinden.
Durch die Gegebenheit, dass die Büroräumlichkeiten alle Mitarbeiter in einem angeneh-men Raum fassen, besteht die Möglichkeit die Mitarbeiter direkt anzusprechen. Der Informationsfluss im Bezug aufs Wissen kann noch weiter ausgebaut werden. Teilweise werden Erkenntnisse via Mail (Exchange) verbreitet. Die Wissensdatenbank existiert entsprechend pro Mitarbeiter im E-Mail-Postfach. Zusätzlich werden die Produkte Yammer und SharePoint eingesetzt, um über grundlegende Infos und punktuelles Wissen weiterzureichen. Generelle Richtlinien, welche beschreiben wie gegen aussen kommuni-ziert werden soll, bestehen keine. Dies hat jedoch den Vorteil, dass der Kundenkontakt sehr individuell gestaltet werden kann und so persönlicher rüberkommt.
Da zurzeit keine Frau in unserer Abteilung angestellt ist, kann dies nur nach bestem Empfinden beurteilt werden. Ich sehe gute Chancen für Wiedereinsteigerinnen oder auch für eine reduzierte Arbeitszeit. Die Aufstiegschancen schätze ich bei einer Frau identisch wie bei einem Mann ein.
Das Gebiet ist sehr breit abgesteckt und bietet daher viel Abwechslung. Denn es erstreckt sich vom ersten Kundenkontakt, der Offerten Erstellung, der Realisierung von Projekten, der Wartung, der laufenden Optimierung und Anpassung an die Kundenbedürfnisse und dem Support der Infrastruktur. So kann ein breites Wissen angeeignet werden. Nebst der Ausführung die meist remote übers Internet erfolgt, besteht auch die Möglichkeit den persönlichen Kontakt mit vor Ort-Terminen war zu nehmen. Dies wertet die Arbeit deutlich auf.
Arbeitsumfeld, Zusammenhalt der Mitarbeiter im Allgemeinen, grosszügige Küche mit Kochelegenheit, Räumlichkeiten (zB Aufenthaltsraum / Begegnungszone)
Kommunikation intern. Zwang an Firmenanlässen teilzunehmen, die niemand will oder nur wegen einzelnen geschaffen wurden. Klassische Problematik der Nachfolgeregelung, der zu wenig Beachtung geschenkt wird.
An sich arbeiten, vom hohen Ross runterkommen und althergebrachtes weglassen. Neue Wege beschreiten, va. im Bereich Marketing. Kommunikation intern dringend fördern. Regelungen allgemeingültig machen - keine Bevorzugung einzelner durch Sonderlösungen.
Selbstwahrnehmung entspricht überhaupt nicht der Fremdwahrnehmung. Man hält sich für modern und sozial im Vergleich zu anderen. In Wahrheit hält man an Altem fest und steht Neuen sehr skeptisch gegenüber. Mitarbeiter sollen mitreden, aber bitte nicht kritisch sein.
Kaum Perspektiven im Betrieb. Weiterbildungen ausserhalb des Aufgabengebiets werden wiederwillig oder gar nicht gefördert.
Gartenzaunmentalität, es bilden sich Gruppen, die nicht wirklich miteinander können.
Keine klaren Ziele, dementsprechend keine Messmöglichkeit. Oft gelten persönliche Erwartungshaltungen als Ziele.
Viel Positives. Stehpulte, moderne IT, Begegnungszone, Aussenbereich für Pausen etc
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Informationen gelangen meist nicht auf dem offiziellen Weg an die Adressaten, sondern eher per Zufall.
Die Firma steht weiblichen Führungskräften sehr kritisch gegenüber.
- Viel Freiraum / Selbstständigkeit
- Mitarbeiterumgang
- Lohn
- Wertschätzung
- Mitarbeitergruppierungen
- Kein Zusammenhalt