3 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind alleine gelassen
Der Frust ist im ganzen Team präsent
keine Förderung
Weder das HR in der Schweiz noch das in Deutschland fühlt sich für das Team in der Schweiz verantwortlich. Während die Kollegen in DE jedes Jahr Goodies oder Teuerungs-Ausgleich erhalten, arbeitet das Schweizer Team seit Anstellungsbeginn zum selben Bruttolohn, egal ob 10 Jahre oder 5 Jahre in der Firma.
das kleine Team vor Ort ist ganz gut
Vorgesetzte sieht und hört man kaum. Max. 1-mal die Woche
Grossraumbüro in einem alten Gebäude
Dadurch dass 95% der Firma aus Deutschland agiert, leidet der Informationsfluss zum Standort Schweiz sehr
das Aufgabengebiet ist vielfältig
Innovative Denkweise und die nötige Konsequenz und Mut diese umzusetzen
Hierarchie wird noch stark gelebt.
Den eingeschlagenen Kurs weiter beibehalten
Sehr angenehm und für den Branchenschnitt überdurchschnittlich. Büroeinrichtung könnte moderner sein.
Cellpack wird sowohl bei Kunden als auch Lieferanten meist als Kompetenter Partner betrachtet
Sehr moderner Arbeitsstil mit vielen Möglichkeiten (im Büro) bezüglich Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten
Wenn man will wird man unterstützt
Zahlen faire Löhne
Vor allem Umweltbewusstsein könnte noch gesteigert werden
Soweit ich das beurteilen kann, besteht zwischen den Arbeitskollegen ein sehr guter Zusammenhalt
Langjährige Mitarbeitende werden sehr geschätzt
Moderner und adaptiver Führungsstil, passend zu der innovativen Wachstumsstrategie
Top
Ist als wichtiger Bestandteil erkannt worden und wir nun konsequent und transparent verfolgt
kann ich kaum beurteilen
Die Abwechslung ist enorm und die Unterstützung neues zu erlernen sehr hoch
Die Anforderung an Einsatz und Firmeninteresse orientiert sich in etwa am Gehalt. Es reicht, wenn man morgens zur Arbeit kommt.
Es gibt zwar eine Ideenbox, jedoch werden diese Ideen fast nie umgesetzt. Daher nahm zu meiner Zeit auch die Anzahl der Ideenkärtchen rapide bis fast auf null ab.
Wenn eine Idee umgesetzt wurde, erfuhr man davon höchstens per Zufall.
Das Management muss ausgetauscht werden. Z.Z. überwiegt das Kaufmännische Denken, die Affinität zu technischen Zusammenhängen fehlt komplett. Dies schwächt die Perfomance des Maschinenparks erheblich und setzt die Mitarbeiter unter Druck, länger und mehr zu arbeiten.
Unter den Kollegen gut, ansonsten mässig.
Traditionsreiche Firma aber das Image wird nach Aussage ehemaliger Mitarbeiter zunehmend realistischer.
Die Ferien können meist bezogen werden, jedoch werden viel Überstungen geschoben. Diese können dafür auch meist bezogen werden.
Wegen der flachen Hierarchie sind die Karrierechancen sehr gering.
Dazu werden meiner Erfahrung nach (ich habe mich auch währen meinem berufsbegleitenden Studium um eine leitende Stelle beworben) die Kollegen auf die wenigen leitenden Stellen befördert, die langjährige und gute Freunde der Vorgesetzten sind.
Weiterbildung wird höchstens durch zeitliche Flexibilität gefördert, jedoch nicht durch finanzielle Unterstützung.
Das Gehalt ist durchschnittlich, Gehaltserhöhungen sind sehr selten. Daher auf ein hohes Anfangsgehalt achten!
Sozialleistungen sind das Minimun, das vom Gesetz vorgegeben wird.
Umweltschutz wird sehr kleingeschrieben. Die Maschinen werden über Nacht nicht abgeschaltet obwohl sie nicht laufen. Dies deshalb weil man am Morgen ca. 5 Minuten des Hochfahrens spart. Gelangt Öl oder Kühlwasser in die Kanalisation so ist das für das Management keine grosse Sache.
Müll wird praktisch nicht getrennt, nur die Industrieabfälle, die beim Recycling Geld einbringen.
Auf Soziales wird eigentlich nicht geachtet. Es werden Mitarbeiter eingestellt und entlassen, wie es die Lage gerade erfordert. Nur einmal wurde Teilzeitarbeit eingeführt.
Das Klima ist ok, die Kollegen meist hilfsbereit.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist sehr gut. Es werden kaum ältere Mitarbeiter eingestellt, doch wird sowohl jüngeren wie auch älteren Mitarbeitern bei Bedarf gekündigt.
Selten direkte Aussagen. Antworten werden verzögert damit negative Entscheide nicht direkt kommuniziert werden müssen.
Das Management ist zu sehr auf finanzielle Aspekte fixiert und denken zu wenig in ganzheitlich unternehmerischen Dimensionen.
Die Maschinen produzieren sehr viel Wärme aber es gibt keine Belüftung. Im Sommer kann dann ein Tor aufgemacht werden aber im Winter ist beim Tor kalt und weiter hinten in den Räumen extrem heiss.
Auch werden Glasfaserverstärkte Kunststoffe ohne Möglichkeiten der Belüftung gesägt und die Fasern hängen überall im Raum, was klar gesundheitsschädlich ist.
Informationen bezgl. Unternehmen und Geschäftsverlauf sehr transparent, direkte Entscheidungen werden leider stets in Abwesenheit der Betroffenen gefällt und diesen auch stets nicht direkt sondern von Delegierten weitergegeben.
Aufgrund der Art der Arbeit (Produktion mittels CNC-Maschinen und Programmierung der Teile per CAD-Konstruktionssoftware) sind die Leitstellen rein durch Männer besetzt während die weniger anspruchsvollen Stellen sowohl von Männern wie auch Frauen besetzt sind. Es sind nicht die typischen Frauenberufe.
Die leitenden Stellen sind durchwegs von Schweizern besetzt obwohl sehr wohl auch Personen anderer Herkunft für diese qualifiziert wären.
Wenn man mal an die Arbeit kann, macht sie Spass. Jedoch gab es damals rechte Mängel von Seiten den AVOR her.