14 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Viele Punkte
Sie sollten alles in der Produktion grundlegend überdenken und auch Personen welche bestimmte Kategorien und Nationalitäten bevorzugen, ihrem amt entnehmen.
naja.
Sobald man aus dem Zaun ist kann alles vergessen werden. Ist ok so.
Wenn man ewig da ist bleibt der Gehalt gleich oder erhöht sich nur minimal.
Öl wasser Gemisch welches aus dem Presscontainer tropft löst den Boden unter dem Container auf und gelangt sicherlich auch weiter in den Boden.
In den Abteilungen selbst ist der Kollegenzusammenhalt gut jedoch verschiedene Abteilungen untereinander nicht. Es besteht Rivalität zwischen den Abteilungen.
Kollegen wurden im Alter von über 55 gekündigt.
Vorgesetzte in der Produktion sind noch Ok. Der rest gegen oben sind alles abgehobene und haben das gefühlt die sind was besseres als die Produktionsmitarbeitenden.
Oftmals viel dreckt. Luft sehr verschnutzt duech Öl und andere Flüssigkeiten welche verdunsten und in der Luft herumschwirren. Nicht wirklich fördernd für die Gesundheit der Mitarbeitenden.
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Es gibt klar Abteilung die bevorzugt werden anderen gegenüber aufgrund von Nationalitäten in den Abteilungen.
Hat zum teil abwechsungsreiche Aufgaben aber auch viele wiederkehrende langläufer.
Innovative Denkweise und die nötige Konsequenz und Mut diese umzusetzen
Hierarchie wird noch stark gelebt.
Den eingeschlagenen Kurs weiter beibehalten
Sehr angenehm und für den Branchenschnitt überdurchschnittlich. Büroeinrichtung könnte moderner sein.
Cellpack wird sowohl bei Kunden als auch Lieferanten meist als Kompetenter Partner betrachtet
Sehr moderner Arbeitsstil mit vielen Möglichkeiten (im Büro) bezüglich Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten
Wenn man will wird man unterstützt
Zahlen faire Löhne
Vor allem Umweltbewusstsein könnte noch gesteigert werden
Soweit ich das beurteilen kann, besteht zwischen den Arbeitskollegen ein sehr guter Zusammenhalt
Langjährige Mitarbeitende werden sehr geschätzt
Moderner und adaptiver Führungsstil, passend zu der innovativen Wachstumsstrategie
Top
Ist als wichtiger Bestandteil erkannt worden und wir nun konsequent und transparent verfolgt
kann ich kaum beurteilen
Die Abwechslung ist enorm und die Unterstützung neues zu erlernen sehr hoch
Wir dürfen mit Gleitzeit Arbeiten und sind sonst auch sehr frei.
Sehr streng im Bezug auf den Corona-Virus aber das verstehe ich auch, und habe Verständnis
Wüsste nicht was
Zwar etwas spät reagiert aber die Massnahmen die getroffen worden sind waren gut und es wurde darauf geachtet dass die regeln auch eingehalten werden.
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Trotz musik die ab und zu lauft, zum.teil komische stimmung vorallem wird man extrem kontrolliert und viele spielen den Polizisten
Gehalt eher am niedrigeren ende
Zwischen gewissen Zellen ist der zusammenhalt nicht wirklich rosig.
Sehr laut in der Werkstatt
Sehr gut auch dank interner App
Einheimische Personen werden bevorzugt
Nähe zum Wohnort
Arbeitszeiten (bisher)
Mitareiter
Das Management sollte vorleben was es von seinen Untergebenen verlangt!
ABC der BBC!
Sofortiger Managements Wechsel!
Zu viele Häuptlinge keine Indianer!
Der Umgang des Managements gegenüber den Mitarbeitern ist Haarstäubend und grenzt an Mobbing! Gesundheitliche Probleme einzelner Mitarbeiter sind die Folge davon!
Sozialbewusstsein? Was ist das?
Kollegial mit ein paar schwarzen Schafen.
Auf Stufe MA super!
Management by Helicopter
Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich Monat für Monat. (z.B. Rollladen werden seit Monaten nicht repariert, dadurch kein Tageslicht in Büros und Sitzungszimmer)
Kommunikation Top to Down ist mangelhaft
Der globale Arbeitseinsatz ermöglichte mir den Einblick in andere Kulturen. Die gestellten Aufgaben waren sehr herausfordernd und spannend.
Die Entlohnung war gemessen am Arbeitseinsatz bescheiden.
An einer klaren Führungskultur über alle Standorte hinweg, könnte noch gearbeitet werden. Die Wertvorstellungen der GL Mitglieder weltweit deckten sich nicht immer.
Die Kommunikation war nicht immer offen. Oft wurden Abmachungen und Absprachen im verborgenen getroffen.
Viele Freiheiten / starke Gruppe (finanzkräftig)
Alle 1-2 Jahre Führungswechsel
Fehlende Strategie / schwache Führung...
Neues Management einstellen mit Erfahrung!
Keine bis schlechte Kommunikation. Sehr hohe Fluktuation
Super Team, abwechslungsreiche Arbeit
Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Die Anforderung an Einsatz und Firmeninteresse orientiert sich in etwa am Gehalt. Es reicht, wenn man morgens zur Arbeit kommt.
Es gibt zwar eine Ideenbox, jedoch werden diese Ideen fast nie umgesetzt. Daher nahm zu meiner Zeit auch die Anzahl der Ideenkärtchen rapide bis fast auf null ab.
Wenn eine Idee umgesetzt wurde, erfuhr man davon höchstens per Zufall.
Das Management muss ausgetauscht werden. Z.Z. überwiegt das Kaufmännische Denken, die Affinität zu technischen Zusammenhängen fehlt komplett. Dies schwächt die Perfomance des Maschinenparks erheblich und setzt die Mitarbeiter unter Druck, länger und mehr zu arbeiten.
Unter den Kollegen gut, ansonsten mässig.
Traditionsreiche Firma aber das Image wird nach Aussage ehemaliger Mitarbeiter zunehmend realistischer.
Die Ferien können meist bezogen werden, jedoch werden viel Überstungen geschoben. Diese können dafür auch meist bezogen werden.
Wegen der flachen Hierarchie sind die Karrierechancen sehr gering.
Dazu werden meiner Erfahrung nach (ich habe mich auch währen meinem berufsbegleitenden Studium um eine leitende Stelle beworben) die Kollegen auf die wenigen leitenden Stellen befördert, die langjährige und gute Freunde der Vorgesetzten sind.
Weiterbildung wird höchstens durch zeitliche Flexibilität gefördert, jedoch nicht durch finanzielle Unterstützung.
Das Gehalt ist durchschnittlich, Gehaltserhöhungen sind sehr selten. Daher auf ein hohes Anfangsgehalt achten!
Sozialleistungen sind das Minimun, das vom Gesetz vorgegeben wird.
Umweltschutz wird sehr kleingeschrieben. Die Maschinen werden über Nacht nicht abgeschaltet obwohl sie nicht laufen. Dies deshalb weil man am Morgen ca. 5 Minuten des Hochfahrens spart. Gelangt Öl oder Kühlwasser in die Kanalisation so ist das für das Management keine grosse Sache.
Müll wird praktisch nicht getrennt, nur die Industrieabfälle, die beim Recycling Geld einbringen.
Auf Soziales wird eigentlich nicht geachtet. Es werden Mitarbeiter eingestellt und entlassen, wie es die Lage gerade erfordert. Nur einmal wurde Teilzeitarbeit eingeführt.
Das Klima ist ok, die Kollegen meist hilfsbereit.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist sehr gut. Es werden kaum ältere Mitarbeiter eingestellt, doch wird sowohl jüngeren wie auch älteren Mitarbeitern bei Bedarf gekündigt.
Selten direkte Aussagen. Antworten werden verzögert damit negative Entscheide nicht direkt kommuniziert werden müssen.
Das Management ist zu sehr auf finanzielle Aspekte fixiert und denken zu wenig in ganzheitlich unternehmerischen Dimensionen.
Die Maschinen produzieren sehr viel Wärme aber es gibt keine Belüftung. Im Sommer kann dann ein Tor aufgemacht werden aber im Winter ist beim Tor kalt und weiter hinten in den Räumen extrem heiss.
Auch werden Glasfaserverstärkte Kunststoffe ohne Möglichkeiten der Belüftung gesägt und die Fasern hängen überall im Raum, was klar gesundheitsschädlich ist.
Informationen bezgl. Unternehmen und Geschäftsverlauf sehr transparent, direkte Entscheidungen werden leider stets in Abwesenheit der Betroffenen gefällt und diesen auch stets nicht direkt sondern von Delegierten weitergegeben.
Aufgrund der Art der Arbeit (Produktion mittels CNC-Maschinen und Programmierung der Teile per CAD-Konstruktionssoftware) sind die Leitstellen rein durch Männer besetzt während die weniger anspruchsvollen Stellen sowohl von Männern wie auch Frauen besetzt sind. Es sind nicht die typischen Frauenberufe.
Die leitenden Stellen sind durchwegs von Schweizern besetzt obwohl sehr wohl auch Personen anderer Herkunft für diese qualifiziert wären.
Wenn man mal an die Arbeit kann, macht sie Spass. Jedoch gab es damals rechte Mängel von Seiten den AVOR her.
So verdient kununu Geld.