12 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung
Netter Webauftritt
Tolle Arbeitskleidung
Verpflegung wurde sichergestellt
Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass die Leiter*innen absolut Branchenfremd sind und wenig vom Gesundheitswesen wissen. Das sorgte aus meiner Sicht für Fehlentscheide.
Das interessiert keinen!
War frustrierend in der Zeit wo ich für dieses Unternehmen gearbeitet habe. Es gibt unterschiedliche Konstrukte und Gruppierungen wo ich nicht schlau wurde, wer jetzt verantwortlich ist. Schlicht nicht Trivial. Irgendwie immer das Gefühl, dass das Unternehmen langfristig nicht bestehen bleibt. Fachlich in vielen Bereichen im Stillstand.
Kenn ich von anderen Unternehmen aus der gleichen Branche deutlich anders.
Desinteressiert an Inputs aus dem Team. Ewigem Druck ausgesetzt, welcher weitergegeben wird.
Inexistent
Nichts mehr, alle Kredits verspielt
meine Rechtsschutz muss sogar um mein Arbeitszeugnis kämpfen. HR ist wie die Mutter Sympany - eine Behörde.
Nun, auf diese Rückmeldung kommt ja eh das Textlein: bei Anliegen melden sie… HR, Sympany - seit ihr blind? Hört auf mit Standardnachrichten und setzt Akzente! Ich habe unzählige Dienstjahre bei meinem vorgehenden Arbeitgeber für diesen Job aufgegeben und muss feststellen, dass dies ein Fehler war.
Verbessern: verlasst den Elfenbeinturm am Sympany Hauptsitz und kommt an die Front in der Praxis. Schaut euch den täglichen Ärger mit der IT an, schult Eure Führungskräfte im Leadership, nehmt Euch an der Nase was BGM anbelangt. Ihr habt da in Basel euer Novartis Team, aber macht nichts für Luzern oder andere Standorte. GenZ - die Thematik wird euch einholen, da die Zukunft solches, was ich erleben musste, nicht akzeptieren wird.
Locken mit einem spannenden Job und Aufgabenbereich, doch wird nach einiger Zeit klar, dass da irgendwie der Wurm drin ist. Offenbar schon länger, da mich keine*r richtig einarbeiten konnte und über ex-Mitarbeiter massiv abschätzend geredet wird. (Wohl jetzt sicher auch über mich). Leitende Fachkräfte wirken massiv unter Druck und klagen sich gegenseitig an und die Patienten (stehen ja eigentlich im Mittelpunkt) kriegen das zu spüren.
Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Gäbe es nicht zu wenig Hausärzte, würden die Patienten wohl wechseln. Patienten und Kunden aus meinem Arbeitsbereich werden vertröstet und weggeschickt, weil IT defekt, weil keine Einarbeitung, weil keine Freigabe - alles nur frustrierend.
Die Mitarbeiterrabatte und in der Anstellung hochgelobten Bedingungen sind standard. Ja, der Lohn ist verhandelbar, da bei dem Fachkräftemangel und diesem Ruf kann fast alles gefordert werden. Doch Geld allein, you know.
Hire and fire, kein Respekt vor älteren Kolleginnen oder Kollegen.
Da gehört mal seitens Sympany genauer hingeschaut! Konstante Widersprüche und leere Versprechungen und Entwicklungsoptionen. Die fortschrittlichen Arbeitnehmerkonditionen - eine Mogelpackung. Ich hätte die kununu Beiträge vor Stellenantritt genauer lesen sollen.
„Kontrollwahn“ pur und mein Tipp: alles schriftlich festhalten! IT ist eine Herausforderung und aus meiner Sicht keine Visitenkarte. Mitarbeiter erzählen aus Zeiten als das Mutterhaus noch Meconex hiess und heute ist es Sympany.
Auf dem Papier - mehr Show
Gäbe es, wenn die Kompetenzen gesprochen würden.
Der Bereich corporate health gibt sich wirklich Mühe.
Man wird völlig allein gelassen, dann gemobbt und dann gibt es am Schluss noch ein übles Arbeitszeugnis. Also Finger weg!
Dafür reicht der Platz nicht.
Gutes/menschlicheres Führungspersonal einstellen wäre ein guter Anfang .
Die meisten Kollegen sind einfach komplett überlastet und die Atmosphäre ist teilweise sehr aggressiv.
Grottig!
Only Work.
Keine Rücksichtnahme auf Verluste.
Anstellungsbedingungen sind ok.
Die CM ist viel zu sehr mit sich selbst bschäftigt.
Man geht völlig unter und es interessiert keinen.
hatte ich keine.
Einfach die Klappe halten und seinen Job machen. Wenn man konstruktiv Kritik äussert, geht das Mobbing los.
Viel Arbeit für wenig Personal. Anstellungsbedingungen sonst ok.
Mit dem Vorgesetzen faktisch nicht vorhanden. Auch sonst ist man auf sich gestellt.
What´s that?
Völlig andere Aufgaben, als im Jobinterview besprochen.
Die Reputation! Meine Kolleginnen kondolieren mir bereits wenn ich sage, wo ich arbeite.
Mal nicht mit Standard Kununu-Antworten reagieren, um Schaden gegenüber dritten zu begrenzen. Setzt euch für die Mitarbeiterinnen ein und hört auf die Mitarbeiterinnen die täglich am Telefon den Frust abkriegen, weil die Obrigkeit in ihrer Sympany-Wolke schwebt.
Unsere Patienten und Kunden sind unzufrieden und das Personal an der Front kriegen das ab.
Leere Versprechen
Entgegen der persönlichen Integrität und die Ärzteschaft ein hilfloser Haufen
Personalabteilung inexistent und etwa gleichviel Wechsel wie im Praxisteam.
Bis zum Moment wenns Eng wird, dann ist jeder sich am nächsten.
Wenig
Umgang mit den Freelancern und den Festangestellten. Wert-Schätzung, statt Wertschätzung
Das wichtigste Gut sind die Leistungserbringer - think about. Auf Kosten der Pflege eine Millionenmarge zu generieren - enttäuschend!
Als Fachperson und Freelancer erlebte ich schon einige Arbeitsorte und Kulturen. Doch wie mit mir und Arbeitskollegen umgegangen wurde - unerträglich.
Ich kam zu diesem Einsatz weil alle meine Kollegen*innen schwärmten. Aber da muss ich irgendetwas verpasst haben. Image in der Szene - unterirdisch.
Untereinander
Die Leitung / Führung - nicht spürbar. Als ich in der Zeitung las, dass 18 Millionen in dieses Zentrum investiert wurde, hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht.
Inexistent
Gibt es im Zentrum nicht. Durch die noch wenigen Einsätze wird es nicht besser.
Man lernt sehr viele Menschen kennen durch die hohe Fluktation
Würde den Rahmen sprengen daher lasse ich es sein
- Eigene Strukturen überdenken
- Werte welche den Mitarbeitenden verkauft werden auch wirklich leben
- Eine funktionierende HR aufbauen
- Überstunden auszahlen
- Den Mitarbeitenden nicht zu viel Arbeitslast auftragen
- AVK klar definieren
- Die Vorgesetzten sollen die MA's richtig führen
- Vertrauen statt Kontrolle
Ein Firmenfest
Misstrauenskultur die am Kopf beginnt, IT wird überwacht, Mails offenbar gelesen und MitarbeiterInnen bei Ungehorsam sofort verwarnt.
Ein Genderbeauftragter und die Evtl. mal die kununu Bewertungen lesen. Die Innensicht scheint niemand zu Interessieren.
Ein auf und ab. Immer wenn es mal gut kommen sollte, kündigt jemand oder wird gekündigt.
Seit Jahren regelmässig irgendwo in der Presse - aber nicht positiv oder wegen Innovationen, sondern immer „mimimi“
Hier bist du nur was mit Master oder Dr. Titel
Zitat Management: alle sind ersetzbar
Meine Zetrumsleitung sieht nicht mehr den Mensch sondern nur noch Taxpunkte vor sich sitzen. Das färbt ab.
Kommunistisch
Innerhalb der Praxis - ok
Unternehmenskommunikation erinnert an meine frühere Heimat etwas östlich von Europa.
In diesem Fall beneide ich die Männer im Unternehmen nicht. Etwas extreme Ansichten. Genderifikation mit Füssen getreten.
Arbeitszeiten, Neuerungen haben Platz, aber bitte von allen Bereichen
Wertend über eigene Mitarbeiter, Hierarchische Führung, Unangemessener Ton. Werte sollten die Vorbilder vorleben.
Ihre Mitarbeiter ernst nehmen. Neue, inkompetente Führungspersonen nicht mehr Führen lassen
Inkompetente Führungskräfte hören die Mitarbeiter nicht
Der kürzliche Namenswechsel dient zum Neustart und besserem Ruf. Leider nur nach Aussen
Wäre durch die Arbeitszeiten da. Die Realität ist, wir nehmen die Probleme mit nach Hause.
Vermutlich fürs Kader
Die Kaderebene schein enorm zu wachsen. Der Rest wird ausgetauscht
Langsam bricht auch der Zusammenhalt
Friss oder stirb
Neue Führungspersonen können schlecht Deutsch. Häufige Missverständnisse. Vorgesetzte sind mit sich und anderen Dingen beschäftigt, nehmen die Probleme nicht ernst.
Schlechte Räumlichkeiten, Belüftung, Heizung.
Keine Kommunikation.
Vorgesetzte drücken sich vor ihrer Arbeit, der internen Kommunikation.
Wäre so, aber die Zwischenmenschlichen Konflikte sind anstrengender
viele Brückentage, besonders im Aargau
Das er seine soziale Verantwortung in vieler Hinsicht nicht ernst nimmt und sich hinter dem Rücken eines Staatlichen Auftrags gesundstösst. Dies ohne Partizipation des Teams.
Partizipation und einen Kurswechsel in der Führung im obersten Management. Krisen werden ausgesessen und der Druck nach unten gegeben. Kunden werden nicht ernst genommen und Partner offenbar unter Druck gesetzt.
keine normale Arbeitsatmosphäre. Wirkt alles plötzlich kontrolliert, negativ und neue Führungskräfte sind der Branche nicht vertraut. Viele Ausfälle und Kunden die abspringen.
nun, der Arbeitgeber hat erst gerade seinen Namen gewechselt. neuer Name, eigentlich neues ..
Sackgasse
aktuell nicht mehr marktfähig.
nun, kongruent scheint es im Unternehmen nicht zuzugehen.
die meines Standortes schon
das was ich erleben muss - hire an fire...
wartete 6 Monate auf mein Zwischenzeugnis und musste meine Rechtsschutz einschalten
Vorgesetzte sind überfordert - tun mir alle leid. Sind einerseits bei uns und gleichzeitig an zwei weiteren Projekten tätig und blicken nicht mehr durch.
fehlt.
der Job an sich bei der Abteilung Prevomed ist wirklich spannend
Gehalt und Sozialleistungen
Alles wird gleich durch externe Anwälte bearbeitet. Code of Conduct ist eine Zumutung.
Allenfalls sich Hilfe durch externe Experten holen. Mediation und vor allem die Werte auch Leben die „gepredigt“ werden.
Gegenseitige Kontrolle, Angst und Verunsicherung in Teilen des Unternehmens
Trotz Namenswechsel des Unternehmens - echt Schwer.
Dank Home-Office ist es erträglich
Wenn jemand das Spiel mitspielt - beste Karriereoptionen
Je nach Bereich erträglich.
Null Kultur
Werden ausgewechselt
Wenig kompetent, Personen in der Führung die wenig Kompetenzen mitbringen.
Toxisch
Es wird kommuniziert, aber diese wird gesteuert und kontrolliert gelesen. Mails werden durch externes Unternehmen forensisch analysiert und personal verunsichert.
Theoretisch ja
So verdient kununu Geld.