7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und schnelle Kommunikation mit der Dienstplanung und dem HR. Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen. Auch die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr.
Leider ist die Bezahlung nicht optimal im Vergleich zu der körperlichen Anstrengung und dem Stress der aus dem Schichtdienst hervorgeht. Damit wurde allerdings von Anfang an transparent umgegangen, es wurde vor der Einstellung mehrmals darauf hingewiesen wie sich die Bezahlung zusammensetzt und weswegen der Lohn nicht höher sein kann.
Tolles Arbeitsklima, Mitarbeitende werden gefordert & gefördert, spannendes Aufgabengebiet, man erfährt Wertschätzung über alle Hierarchiestufen, einzigartige Atmosphäre am Flughafen.
Die Kommunikation könnte etwas transparenter & zeitnaher erfolgen.
Ich durfte mit so vielen wunderbaren Menschen zusammenarbeiten.
Natürlich war nicht immer alles einfach. Aber welches Unternehmen kann das schon von sich behaupten? Entscheidend ist für mich, wie man miteinander umgeht.
Wir sind gemeinsam durch schöne Momente gegangen, aber auch durch stressige und herausfordernde Zeiten. Und genau dort hat sich gezeigt, was dieses Unternehmen ausmacht: Wir haben uns gegenseitig unterstützt, zusammengehalten und immer versucht, gemeinsam Lösungen zu finden.
Ich bin von Herzen dankbar für all die Begegnungen, das Vertrauen und die vielen schönen Jahre.
Arbeit ist ganz einfach am meisten
Kommunikation und sie lügen
Mehrere Stunden geben wann jemand nur bei ihnen arbeitet. Und nicht lügen am ersten Gespräch
CGS bietet flexible Arbeitszeiten, welche man proaktiv mitbestimmen kann. Gerade für Studenten ideal.
Gepäckablad, was oft körperlich viel anspruchsvoller ist als der Verlad, wird schlechter bezahlt. In Krisenzeiten ist CGS sehr gefährdet, da sie vor allem Sekundärpartner von Swiss etc. sind.
Ausbildung bei Swissport ist gut, allerdings sollte danach der Mitarbeiter ins Arbeitsgeschäft eingewiesen werden. Man weiss zum Beispiel nicht, wo man sich am ersten Tag nach der Schulung melden muss.
Flughafenatmosphäre sehr gut, Arbeitsatmosphäre oft leider nicht
Die Mitarbeiter von DNata und Swissport haben im Allgemeinen ein schlechtes Image von der CGS, respektive man wird so behandelt. Andere Firmen, insbesondere im WhiteCollar, dürften ein gutes Bild von der CGS haben
Wünsche können jeweils bis zum 25. des Vor-Vormonats eingereicht werden, welche fast immer berücksichtigt werden. Je geringer das Pensum, desto mehr kann man bestimmen. Schichten können untereinander problemlos ausgetauscht werden. Nur bei der "Mittelschicht" (z.B. von 6 - 18 Uhr mit langer Pause darin) geht viel Freizeit flöten.
Ab einem Pensum von 50% kann man bei beidseitigem Interesse zum Supervisor ausgebildet werden. Voraussetzung seitens CGS ist mir nicht bekannt. Ausserdem kann man Teamleiter werden. Mehr geht eigentlich nicht, ausser man wechselt zum WhiteCollar.
Gehalt ziemlich tief, gerade für Zürich.
Halt in der Flugbranche...
Abseits der Arbeit 'gut'. Während der Arbeit gibt es leider sehr viele, die arbeitsscheu sind und stets den gemütlichen Job machen wollen. Ältere wollen einen oft belehren, obschon ihre Variante ineffizient oder gar verboten sind.
In der Regel nur ältere Mitarbeiter, welche schon sehr lange dabei sind. Ist auch sinnvoll, der Job ist körperlich sehr anspruchsvoll.
Einige direkte Vorgesetzte haben z.T. klare Lieblinge, welchen sie die leichten Aufgaben geben. Ausserdem sind sie oft gereizt und sind aufgrund des Workloads manchmal gezwungen, Regeln zu missachten (Bsp. Telefonieren am Steuer). Ansonsten hat man es gut mit ihnen. Die indirekten Vorgesetzen verhalten sich stets korrekt und sind sehr nett.
Man ist halt Wind und Wetter ausgesetzt. Die Innenräume von CGS sind ziemlich gemütlich und nicht überfüllt.
Bei Anstellung ungenügend, man muss sich ziemlich stark selbst zurechtfinden, da die Kollegen vom HR nicht soviel Ahnung von der Operation haben. Wenn man sich dann aber organisiert hat, ist die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter in der Regel einwandfrei.
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Aufgabenspektrum ist zwar zu Beginn etwas gross, mit der Zeit wird es allerdings ziemlich Monoton. Es gibt jedoch immer wieder Spezialaufträge, bei denen man sich melden kann und sollte. Die machen häufig grossen Spass und erlauben weitere Einblicke in das Flughafengeschäft.
Flexible Arbeitszeiten (wenn man sich durchsetzt)
Billig, keine Benefits, repetetiv
Mehr den Wohlstand von dem Mitarbeiter in betracht zu ziehen
nix
Bezahlung
schwere Sachen heben
Info
Arbeits kleider
kein Pausenraum
keine Garderobe
alles ändern
man kann keinen Trauen
kaum Info bei änderungen