8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze den sehr guten Zusammenhalt innerhalb der CGS. Alle Mitarbeitende werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt. Da die CGS ein Familienunternehmen ist, wirkt die Unternehmenskultur sehr persönlich und familiär.
Ich fühle mich sehr wohl in dieser Firma und habe keine Verbesserungsvorschläge.
Durch den internationalen Betrieb ist der Arbeitsalltag sehr dynamisch und abwechslungsreich.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und ermöglichen es, auch persönliche Termine und Verpflichtungen einzuplanen.
Die Zusammenarbeit im Team ist angenehm und sehr respektvoll. Auch in stressigen Situationen hilft man sich und hält zueinander.
Es herrscht kein Miteinander sondern, einzelne Personen werden ausgeschlossen und schlecht behandelt.
In Zeiten wie heute ist die work-life-Balance sehr schlecht.
Vorgesetzt schaffen eine Konkurrenz Dynamik, so das Kollegen anstatt zusammenzuhalten gegeneinander arbeiten.
Vorgesetzt waren zum Teil rassistisch und auch nicht fair oder wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden.
Findet nicht wirklich wetschätzend statt und es wird auch nicht umfassend informiert.
Es gibt weder Lob noch Unterstützung.
Zu Beginn wird dir Hoffnung gemacht, zum Beispiel durch die Zusage, dich finanziell bei Weiterbildungen zu fördern, was später jedoch einfach nicht eingehalten wird.
Unter den Mitarbeitern herrschen teilweise rassistische und hinterhältige Verhaltensweisen.
Von den Vorgesetzten wirst du nicht gleich behandelt wie andere, und sobald man einmal einen schlechten Tag hat – was in einem Unternehmen normal ist – wird man als „komisch“ abgestempelt.
Diese Firma ist unprofessionell und in keiner Weise fair.
CGS bietet flexible Arbeitszeiten, welche man proaktiv mitbestimmen kann. Gerade für Studenten ideal.
Gepäckablad, was oft körperlich viel anspruchsvoller ist als der Verlad, wird schlechter bezahlt. In Krisenzeiten ist CGS sehr gefährdet, da sie vor allem Sekundärpartner von Swiss etc. sind.
Ausbildung bei Swissport ist gut, allerdings sollte danach der Mitarbeiter ins Arbeitsgeschäft eingewiesen werden. Man weiss zum Beispiel nicht, wo man sich am ersten Tag nach der Schulung melden muss.
Flughafenatmosphäre sehr gut, Arbeitsatmosphäre oft leider nicht
Die Mitarbeiter von DNata und Swissport haben im Allgemeinen ein schlechtes Image von der CGS, respektive man wird so behandelt. Andere Firmen, insbesondere im WhiteCollar, dürften ein gutes Bild von der CGS haben
Wünsche können jeweils bis zum 25. des Vor-Vormonats eingereicht werden, welche fast immer berücksichtigt werden. Je geringer das Pensum, desto mehr kann man bestimmen. Schichten können untereinander problemlos ausgetauscht werden. Nur bei der "Mittelschicht" (z.B. von 6 - 18 Uhr mit langer Pause darin) geht viel Freizeit flöten.
Ab einem Pensum von 50% kann man bei beidseitigem Interesse zum Supervisor ausgebildet werden. Voraussetzung seitens CGS ist mir nicht bekannt. Ausserdem kann man Teamleiter werden. Mehr geht eigentlich nicht, ausser man wechselt zum WhiteCollar.
Gehalt ziemlich tief, gerade für Zürich.
Halt in der Flugbranche...
Abseits der Arbeit 'gut'. Während der Arbeit gibt es leider sehr viele, die arbeitsscheu sind und stets den gemütlichen Job machen wollen. Ältere wollen einen oft belehren, obschon ihre Variante ineffizient oder gar verboten sind.
In der Regel nur ältere Mitarbeiter, welche schon sehr lange dabei sind. Ist auch sinnvoll, der Job ist körperlich sehr anspruchsvoll.
Einige direkte Vorgesetzte haben z.T. klare Lieblinge, welchen sie die leichten Aufgaben geben. Ausserdem sind sie oft gereizt und sind aufgrund des Workloads manchmal gezwungen, Regeln zu missachten (Bsp. Telefonieren am Steuer). Ansonsten hat man es gut mit ihnen. Die indirekten Vorgesetzen verhalten sich stets korrekt und sind sehr nett.
Man ist halt Wind und Wetter ausgesetzt. Die Innenräume von CGS sind ziemlich gemütlich und nicht überfüllt.
Bei Anstellung ungenügend, man muss sich ziemlich stark selbst zurechtfinden, da die Kollegen vom HR nicht soviel Ahnung von der Operation haben. Wenn man sich dann aber organisiert hat, ist die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter in der Regel einwandfrei.
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Aufgabenspektrum ist zwar zu Beginn etwas gross, mit der Zeit wird es allerdings ziemlich Monoton. Es gibt jedoch immer wieder Spezialaufträge, bei denen man sich melden kann und sollte. Die machen häufig grossen Spass und erlauben weitere Einblicke in das Flughafengeschäft.
Es gibt Gruppen die nichts machen. Schichtleiter schauen das die Familie nicht arbeiten muss.
Im Sommer sollte man keine Ferien nehmen
Schlecht bezahlt
Es gibt ganz nette Kollegen.
Es geht.
Vorgesetzen hat kein Interesse. Viele Leute reklamieren das es Gruppen gibt die nichts machen ist Ihm egal. Das geht schon lange so
Nicht schlecht
Na ja :)
Kein Kommentar
Arbeit ist ganz ok aber streng.
Hier passt der Titel (Teils/Teils) sehr gut. Management ist sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Im "Betrieb" selbst müssen sich die einen "abkrampfen", während andere den "Chill-the-Life-Job" haben. Schade, dass dies abhängig von der Herkunft ist. Fair ist meiner Meinung nach was anderes.
Teils / Teils
Ja das passt eigentlich gut. Man kann seine Freizeit relativ gut einteilen, wenn man früh genug Bescheid gibt.
Man kann sich weiterbilden und erhält Chancen, dem kann ich Zustimmen. Leider ist es aber so, dass gewisse Mitarbeiter Vorzüge erhalten und andere nicht. Nachvollziehen kann man das oftmals nicht.
Es ist eine sehr harte Arbeit, welche einem körperlich viel abverlangt. Meiner Meinung nach müsste das besser entlöhnt werden!
Im grossen und ganzen ein guter Zusammenhalt. Kommt hier natürlich wieder ein bisschen auf die Herkunft an. Es werden oft gewisse Mitarbeiter bevorzugt. (wie bereits schon in einer vorherigen Kununu-Bewertung erwähnt, "Verwandtschaft"..... Sonst sind viele Leute hilfsbereit und unterstützen einander.
Man wird sicherlich geschätzt.
Teils / Teils
Soweit okay, man wird regelmässig über neues informiert.
Einzige was schade ist, es gibt leider keine Quali-Gespräche. Weder nach der Probezeit noch sonst. Teilweise fühlt man sich wie eine Nummer.
Wie bereits erwähnt. Leider Herkunftsbedingt...
Aufgabenbereiche sind vielfältig und spannend. Körperlich jedoch sehr harte Arbeit.
Arbeit wird geschätzt - CEO ist „bei den Leuten“.
Kommunikation intern könnte teilweise besser sein.
Tolles Arbeitsklima - Hohe Wertschätzung.
CEO schreibt jedem Mitarbeiter zu Weihnachten persönliche, handgeschriebene Karte! Wo gibt‘s das noch??
Tolle Firma - leider hört man nur immer das Negative - finde ich persönlich sehr schade.
Viel Potenzial
Super Team - man hilft sich gegenseitig
Respekt gegenüber jung und alt gleichermassen.
Einige sogar über das Pensionsalter hinaus.
Vielfältig, schnelllebig - täglich neue Überraschungen ;-)
Nur den Flughafen selber
Gleichberechtigung erschaffen und die Anstellungs Prozesse optimieren
Durch die Kollegen und dem Flughafen gute Atmosphäre
Es wird versprochen selber viel einteilen zu können, danach hat man aber fast keine Selbstbestimmung
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt super, Wenn etwas von CGS nicht bereitgestellt wurde hat man es untereinander ausgetauscht oder geklärt (z.B Arbeitskleidung)
Arbeitsverträge wurden zu spät eingereicht, Anstellung war chaotisch und fehlende Utensilien bei Arbeitsbeginn, man muss sich selber um alles kümmern
Löhne tiefer als bei Swissport oder anderen, die das Gleiche machen
Die Arbeit am Flughafen selber ist sehr spannend