71 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-sympathische Firma
-tolle und kompetente Kollegen
-jede Abteilung kooperiert gut miteinander
-Lohnbedingungen
-Teamevents wie Auffahrtsturnier auch zugänglicher für andere Standorte ausser Aarau zu machen
-mehr Firmenevents allgemein, um Teamgeist zu fördern
Leider ist dies der einzige Kritikpunkt, ich bin mit meinem Lohn ziemlich unzufrieden und verdiene zu wenig.
Das stimmt schon zum Meisten Teil, aber aufgrund Missverständnissen kann es zu kleinen, harmlosen Konflikten kommen.
Bei unserer Abteilung finde ich, dass unser Vorgesetzter etwas präsenter sein könnte. Ist menschlich absolut korrekt, aber man sieht und hört ihn zu wenig.
Kommunikation ist fast perfekt, manchmal redet man sich etwas aneinander vorbei und nicht alle verstehen, zum Beispiel einen gewissen Arbeitsprozess und so kommt es zu Missverständnissen unter Abteilungen.
Besonders positiv sind die kollegiale Zusammenarbeit, die spannenden Aufgaben und die wertschätzende Unternehmenskultur. Man erhält Vertrauen und kann Verantwortung übernehmen. Das jährliche Mitarbeiterfest mit sportlichen Aktivitäten nachmittags und Essen/Party abends ist ein wahres Highlight.
Teilweise dauern Entscheidungsprozesse etwas länger als nötig. In hektischen Phasen könnte die Ressourcenplanung stellenweise noch besser abgestimmt werden. Personell sind wir eher etwas knapp besetzt.
Die bereits gute Kommunikation könnte in einzelnen Bereichen noch schneller und direkter gestaltet werden. Zudem könnten interne Prozesse teilweise noch effizienter abgestimmt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man arbeitet gerne zusammen und fühlt sich im Team wertgeschätzt.
Das Unternehmen hat ein positives und modernes Image. Man identifiziert sich gerne mit dem Arbeitgeber.
Auf eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben wird Rücksicht genommen. Flexible Arbeitsmodelle erleichtern die Vereinbarkeit im Alltag. Dennoch werden auf den Redaktionen viele Abend- oder Wochenenddienste geleistet, manchmal ist dies auch kurzfristig nötig. In diesem Bereich ist die Work-Life-Balance nicht immer zu 100 Prozent gegeben.
Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt, obwohl zeitlich nicht immer die Ressourcen vorhanden sind. Mitarbeitende erhalten Möglichkeiten, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, sei es durch Workshops, Führungstagungen u. s. w.
Es bestehen gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Engagement und Leistung werden anerkannt. Die Vergütung ist fair, und die Sozialleistungen sind attraktiv. Mitarbeitende profitieren von zusätzlichen Benefits.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung haben einen hohen Stellenwert. Das Unternehmen zeigt Engagement über das reine Tagesgeschäft hinaus.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig und zieht auch in stressigen Situationen gemeinsam an einem Strang.
Erfahrung und Wissen älterer Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt. Der generationsübergreifende Austausch funktioniert sehr gut.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und zeigen Vertrauen. Gute Leistungen werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Bei CH Media haben wir flache Hierarchien.
Die Arbeitsumgebung ist modern und angenehm gestaltet. Man verfügt über die nötigen Mittel, um effizient arbeiten zu können. Es wird darauf geachtet, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen. Bis technische Probleme gelöst werden, dauert es gelegentlich etwas lange. Aber auch das ist normal bei einem Grossunternehmen.
Die Kommunikation ist offen, transparent und lösungsorientiert. Informationen werden weitergegeben und Anliegen ernst genommen. In einem Grossunternehmen ist die Kommunikation nicht immer einfach, gelegentlich landen Informationen nicht an der richtigen Stelle oder jemand weiss nicht auf Anhieb, wer die zuständige Ansprechperson ist.
Alle Mitarbeitenden werden fair und respektvoll behandelt. Chancengleichheit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und motivierend.
- Die engagierten Menschen hinter den verschiedenen Produkten
- Teamspirit
- Die Leidenschaft für hochwertigen Qualitätsjournalismus
- 5 Wochen Ferien
- Das Auffahrtsturnier
- Regelmäßige Kundenevents
- Flexible Arbeitszeiten
- Aussendienst muss den Parkplatz selbst bezahlen, habe ich so in anderen Unternehmungen noch nie erlebt
Austrittsgespräch und Fragebogen: Bei meinem Austrittsgespräch wurde mir gesagt, dass ein Fragebogen gemeinsam ausgefüllt wird, um die Hintergründe einer Kündigung zu verstehen – positive wie negative Aspekte – und um Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten. In der Praxis wird dieser Fragebogen jedoch nur abgelegt, ohne dass etwas damit geschieht. Dass eine HR-Person dies offen zugibt, wirkt für mich wie Null Wertschätzung. Daher ist mir unklar, warum bei jedem Kommentar hier betont wird, man wolle an negativen Punkten arbeiten, während konkrete Rückmeldungen offenbar systematisch ignoriert werden.
Wechsel in der Führungsebene: Häufige Wechsel in der oberen Etage führen dazu, dass Prozesse zunehmend komplizierter und ineffizienter werden. Praxisbezug fehlt, und die Motivation der Mitarbeitenden ist sehr niedrig.
Falsch besetzte Positionen: Einige hochrangige Positionen sind seit Jahren falsch besetzt, was viele Mitarbeitende und Abteilungen belastet.
Unfaire Zielsetzungen: Die Zielvorgaben sind so gestaltet, dass es praktisch unmöglich ist, jemals 100 % des Ziellohns zu erreichen. Selbst bei sehr guter eigener Leistung bleibt der gewünschte Erfolg aus.
Mangelnde Wertschätzung: Wertschätzung ist kaum spürbar. Bei längerer Krankheit erhält man nicht einmal eine Karte oder ein Telefongespräch um zu hören wie es einem geht. Stattdessen wird nur nach dem Rückkehrdatum gefragt und daran erinnert, das Arbeitsunfähigkeitszeugnis hochzuladen.
Führungskräfte und Ehrlichkeit: Einige ehemalige Führungskräfte haben wiederholt falsche Informationen gegeben, um Diskussionen zu vermeiden – selbst wenn die Mitarbeitenden eindeutig im Recht waren.
Persönliches Fazit: Ich habe viele Jahre gerne bei CH Media gearbeitet, würde jedoch heute nicht mehr zurückkehren – sehr schade.
- Mitarbeitende im Aussendienst sollten keinen eigenen Parkplatz bezahlen – das ist in anderen Unternehmen unüblich.
- Prozesse kritisch überprüfen und die personellen Ressourcen im Aussendienst stärken.
- Mehr Workshops zu Pain Points durchführen; bisherige Erkenntnisse wurden zwar gesammelt, aber nie analysiert oder umgesetzt.
- Klare Kommunikation sicherstellen und idealerweise nur einen zentralen Kommunikationskanal nutzen.
- Weiterbildungen zumindest teilweise finanziell unterstützen.
- Zielsetzungen fair gestalten, sodass sie die Motivation der Mitarbeitenden fördern.
- Wertschätzung aktiv leben und in die interne Employee Journey integrieren – es geht nicht immer nur um Geld.
- Weiterbildungen speziell für Führungskräfte anbieten.
- Karrierechancen offen und transparent mit den Mitarbeitenden besprechen.
- Kommunikation im HR-Team verbessern besonders für Austrittsgespräche und das Feedback dazu auswerten.
- Die Motivation der Mitarbeitenden allgemein hochhalten – z. B. durch Teamausflüge, gemeinsame Mittagessen, Sportaktivitäten oder Ähnliches.
Eher kritisch, da es auch an Verkaufsanreizen fehlt. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, verändern jedoch nichts – was sich deutlich in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen bemerkbar macht.
Nach außen hin wird ein positives Bild vermittelt, nach innen bleibt vieles auf der Strecke. Die Werte, die als Leitbild einer „Familie“ propagiert werden, werden im Alltag oft nicht gelebt. Das beginnt schon bei einfachen Gesten wie dem Grüssen auf dem Gang (GL), das häufig ausbleibt, und setzt sich fort bei zahlreichen Zusatzaufgaben, die über Jahre unentgeltlich erledigt werden. Trotz wiederholter Zusagen, dass man sich etwas überlegen werde, passiert nur wenig. Es geht dabei nicht um finanzielle Anerkennung, sondern um Wertschätzung – ein kleines Dankeschön oder ein gemeinsamer Ausflug würden bereits viel bewirken.
Ein grosser Pluspunkt ist die freie Einteilung der Ferien und die Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Über mindestens zwei Jahre hinweg wurden grosse Versprechungen gemacht. In der Realität hiess es jedoch: „Wir erarbeiten gerade ein Karrieremodell, Weiterbildungen werden momentan nicht unterstützt“ – also keinerlei finanzielle Beteiligung. Mindestens drei Kolleg:innen haben diese Rückmeldung erhalten. Das vermittelt den Eindruck, dass die angekündigten Chancen und Versprechungen nicht ernsthaft umgesetzt werden.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt, und die Sozialleistungen sind im Vergleich zu anderen Unternehmen solide. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass sich die Lohnentwicklung eher begrenzt gestaltet – auch zusätzliche Weiterbildungen führen nicht zwingend zu einer Gehaltserhöhung in den folgenden Jahren.
Bei CH Media arbeiten viele tolle Menschen – in dieser Hinsicht habe ich ausschliesslich positive Erfahrungen gemacht.
Gut.
Führungskräfte haben oft wenig Handlungsspielraum, um Anliegen aus dem Team nach oben zu adressieren. Entsprechend bleibt eine positive Veränderung häufig aus. Stattdessen hört man nicht selten: „Wenn es dir nicht passt, musst du weiterziehen.“ Auch wenn das verständlich ist, wäre ein gemeinsamer Austausch über bestehende Herausforderungen wünschenswert.
Die Arbeitsgestaltung ist sehr flexibel, was ich als grossen Pluspunkt empfinde. Da die Ziele jedoch kaum erreichbar sind, stellen die Arbeitsbedingungen einen wichtigen Ausgleich dar.
In der Kommunikation bestehen erhebliche Defizite. Die Abstimmung zwischen den Abteilungen ist unklar, wodurch es zu Kannibalisierungseffekten kommt. Hinzu kommt eine Flut an Informationsmails, die kaum effizient verarbeitet werden kann.
Meiner Ansicht nach ist die Gleichbehandlung nicht durchgehend gewährleistet, insbesondere wenn es um Kaderpositionen oder die Weiterentwicklung von Mitarbeitenden geht.
Die Tätigkeit war für mich stets spannend und abwechslungsreich. Leider konnte ich meinen Kunden zu keinem Zeitpunkt vollständig gerecht werden, da die administrativen Aufgaben zu viel Zeit in Anspruch nahmen. Zudem wurde mehrfach kommuniziert, dass eine Anpassung dieser Prozesse zugunsten des VAD nicht vorgesehen ist.
Den wertschätzenden Umgang, die gute Zusammenarbeit im Team sowie die Offenheit gegenüber neuen Ideen und Inputs.
plus Nice-to-have: Gratis Kaffee, Tee und Wasser
Mehr gemeinsame Apéros ;-) Sie fördern den teamübergreifenden Austausch und stärken den Zusammenhalt.
Ch Media ist ein sehr gutes und grosses Unternehmen geworden. War immer stolz darauf
Nichts
Keine
Sehr gut
Sehr gut
Ok, hatte immer wieder Kurse
Könnte etwas besser sein
Top
Gut
Sehr zuvorkommend
Sehr gut
Sehr gut durch das Intranet
Ok
Am Empfang zu arbeiten war immer interessant
Team war super
Human Ressources in Aarau
in Bezug auf HR evtl alles. Das HR bei CH media ist wohl das schlimmste was ich je erlebt habe in meiner Beruflichen Laufbahn.
Selbständiges Arbeiten, Home-Office Möglichkeiten, Guter Umgang im Büro/mit den Mitarbeiter:innen, tägliche Meetings
Das man chancen gibt
Das man nicht immer versteht in welche Richtung es geht
Mehr Möglikeiten geben auch aufzusteigen
Ich finde es gut, dass trotz allem ein kritischer Journalismus ohne offene Zensur gewährleistet wird.
Unbedingt besser darauf achten, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lernen, bei der Sache zu bleiben und nicht ihre persönliche Konzeption von Macht und Hierarchie auf unschuldige abzuwälzen.
Vorgesetzte erwarten zu viel und missbrauchen ihre Stellung, verhalten sich herablassend gegenüber tiefgestellten (Bsp: Obwohl ich keine Erfahrung mit einem spezifischen Tool hatte wurde von mir erwartet, dass ich es auf Anhieb perfekt beherrsche und bei Fehler und Nachfragen wurde schnippisch und wutentbrannt reagiert, des weiteren wird jede noch so kleine Imperfektion zu einem Skandal hochstilisiert )
Wenn die Vorgesetzten nicht lernen, dass niemand so mies behandelt werden will, dann wird das Image dieser Firma in der Zukunft nur sinken.
Für mich nicht spürbar, in-out Gruppendynamik, Höhergestellte tun nur so als wären sie auf Augenhöhe
Toxisch, machtmissbräuchlich und authoritär
Die Arbeit an sich macht Spass, die Arbeitsatmosphäre unter Kolleg:innen allerdings nicht
Teilweise toxisch und authoritär.
Angestellte, welche einen tieferen Status haben spüren das auch. Kollegialität und Gleichstellung komplette Fehlanzeige.
Qualität und kritischer Journalismus sind gegeben.
die vielseitigkeit, die möglichkeiten und denn mut weiter entertaiment zu machen
was heisst schlecht .... potential sehe ich in film produktionen
So verdient kununu Geld.