5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Nicht besonders viel im Vergleich zu andere Betrieben
- Umgang
- Geschäftsleitung
- Gewisse Teamleitungen
- Löhne
- Kommunikation
- Freundlicherer Umgang mit Mitarbeitenden
- Geschäftsführung auf Augenhöhe
- Meinung der Mitatbeitenden sich anhören
- Bessere Löhne
Die Atmosphäre bei der Arbeit war grösstenteils nicht gut. Das Vertrauen zu den Vorgesetzten wurde mehrfach gebrochen und private Angelegenheiten wurden offen mit der Geschäftsleitung geteilt. Des weiteren wird man als Arbeitnehmer von der Chrüzmatt komplett ausgelaugt. Die Arbeitspläne werden von den Leitungen geschrieben und werden so geplant, dass diese jedes Wochenende frei haben. Auch muss man durch das einspringen teilweise 6 Tage am Stück arbeiten, und x mal einspringen, während die Leitungen der Abteilung nie einspringen.
Die Chrüzmatt wird häufig nach aussen sehr gut dargestellt, jedoch läuft vieles nicht so wie es sollte. Mitarbeitende werden von Oben herab behandelt, die Geschäftsleitung entscheidet ohne die Stimme der Mitarbeitenden zu berücksichtigen und Löhne werden unter dem Durschnitt ausbezahlt.
In der Zeit, als ich in der Chrüzmatt gearbeitet habe, hatte ich das Gefühl für diesen Betrieb zu leben. Die ständigen geteilten Dienste und Spätdienste haben die Freizeit neben dem Job massiv beeinträchtigt. Es gab Monate, wo gewisse Mitarbeitende bis zu 16 Spätdiensten hatten. Auch musste man häufig nach dem Spätdienst einen Frühdienst absolvieren. Durch das ständige einspringen ohne Vergütung konnte man häufig nur 1 Tag frei machen und sich gar nicht richtig erholen. Auch musste man aufgrund des hohen Arbeitsaufwands täglich früher zum F-Dienst erscheinen, damit man nicht in Zeitverzug gekommen ist. Abrechnen durfte man dies jedoch nicht, da man erst ab 15 Minuten aufschrieben durfte und dies nur bei Überzeit am Mittag oder Abend. Heisst, man hat sehr viele unbezahlte Überstunden absolviert. Die Leitungen wussten davon, haben jedoch nichts unternommen.
In der Chrüzmatt kann man sehr weit kommen, wenn man sich bei den richtigen Personen unterwirft. Auch wird gerne gesehen, wenn man sich komplett überarbeitet und die Arbeit über die Freizeit stellt.
Lohn wurde immer pünktlich gezahlt. Jedoch ist der Lohn sehr schlecht im Vergleich zu anderen Betrieben. Die Geschäftsleitung spricht immer von kantonalem Durchsnittslohn und so weiter, jedoch ist der Lohn stark darunter. Gewisse Mitarbeitende, welche auf die Stelle in der Chrüzmatt angewiesen sind, weil sie von der Region kommen werden häufig lohntechnisch ausgenutzt und schlecht bezahlt. Auch sind die Benefits sehr mager. Pensionskasse könnte auch besser sein. Koordinationsabzug wird jedoch dem Pensum angepasst.
Zusammenhalt innerhalb des Teams war meistens gut. Es wurde aus gutwill oft ausgeholfen, ohne einen Rappen dafür zu kassieren. Auch hat man sich unterstützt, wo man konnte. Teilweise gab es schwarze Schafe innerhalb des Teams, welche aus meiner Sicht viel zu spät angegangen wurden und die Stimmung, wie auch den Teamzusammenhalt massiv beeinträchtigt haben.
ältere Mitarbeitende werden von der Geschäftsleitung nicht gut behandelt. Oftmals sind sie stark unterbezahlt, für die Erfahrung und das Know-how, dass sie mitbringen. Ebenso wird die Meinung dieser Mitarbeitenden von der Geschäftsleitung häufig untergraben und ignoriert.
Vorgesetzte Abteilungsleitungen haben sich die besten Arbeitspläne geschrieben und sich alle Vorzüge genommen, während das „normale“ Personal hart arbeiten musste. Die Geschäftsführung hat x-mal Entscheidungen zur Arbeitsausführung getroffen, ohne das Personal miteinzubeziehen. Auch haben Vorgesetzte gewisse Mitarbeitende vor allen anderen Mitarbeitenden heruntergemacht und diskriminiert. Fie meisten Mitarbeitenden haben deshalb nicht getraut ihre Meinung oder Anliegen zu äussern.
Kommunikation der Geschäftsleitung an Mitarbeitende ist unzureichend. Man wird oft erst informiert, wenn man über Umwege die Informationen bereits erfahren hat. Auch ist die Kommunikation des öfteren uneinheitlich verlaufen.
Arbeitsaufwand war viel zu hoch. Man hat ständig mit möglichst wenig Personal, möglichst viel Arbeit erledigen wollen. Wenn jemand krankheitsbedingt ausgefallen ist, musste man meistens an diesem Tag mit 1 Mitarbeitenden weniger arbeiten. Wenn man nach mehr Personal gefragt hat, musste man entweder weinend oder auf den Knien bettelnd angekrochen kommen um dieses zu erhalten. Der Alltag im Allgemeinen war sehr eintönig und jeden Tag gleich. Man hatte wenig Abwechslung und konnte sich nur sehr wenig entfalten. Die Lernenden und Studierenden hatten nur wenig Möglichkeiten gelerntes ind der Praxis umzusetzen.
Nicht viel.
Die Bewoner werden nicht ernst genommen. Sie klingeln, man lässt sie warten. T.w stundenlang. Sie möchten nicht da bleiben, wollen immer nach Hause und dann fragt man sich, weshalb immer wieder Beten ler sind. Auch hätte man 15 minuten Pause am morgen. Wird jedoch von gewissen abteilungen nicht eingehalten, da wird mal so 20 bis 30 minuten Pause gemacht. Und wie gesagt werden die Bewoner liegen gelassen. Man sitzt ständig im Stazi und quatscht, obwohl jemand hilfe braucht. Man wird belächelt, wenn man selber hilfe braucht. Noch nie habe ich sowas gesehen. Die armen Bewoner.
Alle Führungspositionen einmal auswechseln!
Man wird nicht ernst genommen. Vor allem von der Leitung
Wenn sogar im Dorf darüber gesprochen wird. Wie oft man zu hören bekommt, dass sie die Angehörigen NIEMALS in die Chrüzmat geben würden. Was sogar schon von AL's gesagt wurde. Sie selber würden nie in die Chrüzmat gehen wolen.
Welche Weiterbildungen? Kann man das essen?
Es wird nur hinter den Rücken gesprochen. Vorne durch t.w. nett, hinten durch falsche Leute
Falsche Menschen. Lächerlich, wenn sogar im Dorf schon darüber gesprochen wird!
Man darf sich keine Fehler erlauben.
Welche Kommunkikation?
Was ist das, kann man das essen?
Man arbeitet sich kaputt, für einen Hungerlohn
Man kann Weiterbildungen machen, wenn man Glück hat. Man kommt aber nur sehr schwer daran.
Gar nichts
Alles
Alles
Katastrophe! HF haben keine Ahnung, die Leitung ebenfalls. Nehmen die Bew. Nicht ernst, erst wenn die Ambulanz kommt. Sitzen nur im Büro und die ,,billigen“ müssen springen. Wenn man sie damit konfrontiert, beschuldigen sie dich und nicht sich. Sie nehmen Leute als Leitung Position an, die keine Schule für dies gemacht haben! Sie drohen MA in jeder Hinsicht. Beschuldigungen dich für Sachen die nicht stimmen! Abteilungsleitung sitzen nur im Büro, arbeiten wie sie wollen, würden nie im Not helfe, machen es sich ziemlich gemütlich. Die Leitung läuft mit MA um zu sehen wie sie arbeiten, aber die Leitungen (AB-Leitung/Stv)kontrolliert niemand obwohl sie eine reinste Katastrophe in der Pflege sind. MA wird verboten in den Bew. Zu sagen dass sie gekündigt haben, MA wird rede verbot gegeben und noch vieles mehr. Der Geschäftsleit. NIMMT gar nichts ernst! Man sagt ihm was hinter sein Rücken alles passiert und was sich Leute erlauben, darauf hin äussert er mache was dagegen, jedoch macht er nichts. Die Pflegelei. würde nie ihr Kittel anziehn und helfen, sie zwingt lieber MA 7Tage zu arbeiten statt dass sie selber was dagegen tut. Da war der ehmalige Pflegeleiter 1000% besser.
JEDER aber wirklich JEDER der von dort gegangen ist, redet nur schlecht von diesem Betrieb und würde NIE im Leben wieder zurück. (Sie verloren leider zu viel gute Leute, jedoch nicht ohne Grund)
Die Geschäftsleitung ist sehr gizig. Tut so als ob er von seiner Hosetasche ausgeben muss! Man kann Jahre lang um Lohnerhöhung fragen und bekommt es nicht über, erst dann wenn man mit der ,,Kündigung droht“ kommt es wir würden dir mehr Lohn geben. Ständig wird gesagt laut der Berechnung können wir dir nicht mehr Lohn geben. Da Spielt es keine Rolle wie gut man ist, dass die Bew. dich sehr schätzen und immer Loben. (Obwohl die Qualität zählt und nicht die Lohntabelle im Internet) Fragt sich denn niemand warum nonstop MA kündigen? Und die guten gehen?
Auf das Privatleben von dem ,,billigen“ wird geschiessen.
Bei den Höheren wird auf das Privatleben geschaut.
Siehe oben, dies sagt schon alles aus.
Sparen am falschen ort!
Kein Kommentar. Ehrlich und direkt? Direkte MA werden abgestempelt und Ab-leitung etc. Kommen durch unehrliche art und weise durch!
Die langjährige Kollegen nimmt man nicht ernst, obwohl sie lange dort arbeiten und mehr Bescheid wissen. Nein! Man nimmt lieber die neuen MA ernst und dann schiessen sie gemeinsam gegen die langjährige MA.
Reinste Katastrophe! Geschäftsleit. nimmt die MA nicht ernst. Die Pd. glaubt alles was die Ab-leitung über jemanden sagen obwohl die Pd. nicht lange dort ist und die MA selber nicht kennengelernt hat. Die Ab-leitung sitzt nur im Büro und ist zu faul um was zu tun.
Leute werden gekündet wegen ,,nicht schlimmen sachen“ oder gedroht mit der Kündigung. Während Leute die sich schlimmeres erlauben bleiben dürfen.
Kommunikation gleich NULL. Termine werden vergessen, sachen werden nicht kommuniziert, AB-Leitung und ihre Stv. lügen MA an und natürlich glaubt man ihnen mehr, da sie eine Leitungsposition haben.
HAHA Gleichberechtigung? Ich glaube da muss man nicht viel sagen! FairPlay? Gleichberechtigung? Das kennt der Betrieb nicht und kannte es noch nie.
Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt? Bevor die Reglung kam dass die Leitung jedes Wochenende frei haben, hatten die schon vorher jedes Wochenende frei, jede Feiertag, immer Tagdienst etc. Sprich wurde da nichts gerecht aufgeteilt.
Gibt nichts.
- Der Geschäftsleiteer, schaut nur wo man Geld einkasieren kann und kommt zur Arbeit wann er möchte.
- Die PDLL, schaut das Betten imer gefüllt werden egal welche Kriterien der Bewohner hat alles wird aufgenommen solange man gut Geld damit verdient. Der PDLL ist das Personal egal, hauptsache sie muss nicht denn Arbeitskittel tragen und helfen aber hauptsache man Arbeitet 10 Tage nacheinander durch und bekommt denn noch keine Wertschätzung, nein man wird später zu einem gespräch eingeladen und man wird gefragt wieso man so krank ist und was man als Person daran ändern kann, anstat denn fehler im Geschäft zu sehen. Es wird keine Rücksicht auf das Personal genommen und auch nicht auf die Lernende die Lerndene überschreiten jegliche Arten von Kompetenzen und wenn dies flasch oder nicht ausgeführt wird bekommt man Ärger und hat redens verbot auf der Abteilung.
- Die Hauswirtschaftleitung: Kein Kommentar, sonst wird man angeschrien. Unfreundlich und immer unmotivierten Blick man fühlt sich wie ein verbrecher.
- Man wird mit einem GPS kontrolliert ob man auf die Glocke geht oder nicht, man Kontrolliert wie lange man bei einem Bewohner war oder auf Toilette. Man ist immer unter beob.
Anderer Leitungen einstellen die nicht nur auf das Geld Fokusiert sind.
Ein richtiges Team und Arbeitsatmosphäre gibt es schon lange nicht mehr. Viele Leitungen kündigen oder das Personal wechselt ständig da niemand zufrieden ist.
Nicht zum Empfehlen.
Empfehle ich nicht eigene Berufsverantwortliche verbitten denn Lernenden zu sprechen und ruhig zu sein und zu gehorchen und wenn man das nicht macht dann wird man abgestempfelt.
Wenn es keine Team Atmosphäre gibt dann auch kein Kollegen zusammenhalt.
Die Leitung schaut nur wo sie Geld einkasieren können.
Man wird durch ein GPS Kontrolliert und stellt seine eigene Arbeit in frage.
Keine Kommunikation. Wenn man sich beschwert oder sich mitteilen möchte wird alles falsch verstanden und es wird verdreht sodass der mitarbeiter schuldig ist und die leitung keine Verantwortung für ihre Fehler übernimmt.
Man wird schlecht bezahlt. Man Invesiert lieber für ein PingPong Tisch und Jogger Stöcken die niemand braucht. Ende Jahr gibt es eine Lohnerhöhung von 0.5%. Auf Anfrage einer Lohnerhöhung muss man sich das erkämpfen und bekommt anschliessend 20.- Für die Covid Zeit bekamen wird schlechte Schokolade die abgelaufen ist.
Interne Weiterbildungen werden empfohlen, aber auch nur Motivationslos werden sie ausgeführt. Die, die es Leiten sind wenig bis gar nicht Informiert und Improvisieren.
Seit Arbeitsbeginn des neuen Heimleiters entwickelt sich vieles zum positiven, auch da dieser einen ausgleichenden Charakter zum Rest des Kaders besitzt.
Angestellte aus dem oberen Kader die sich alles erlauben dürfen und durch die Bank weg von vielen Mitarbeitern gefürchtet sind. Mitarbeiter die mittlerweile aufgegeben haben dagegen anzukämpfen und lieber nichts sagen, als aktiv zu werden.
Angestellte auf allen Ebenen gleich behandeln. Nicht Sympathie und Antipathie entscheiden lassen.
Der Druck wird in der Pflege immer grösser. Das wirkt sich auf den Menschen aus.
Ein Unternehmen welches nach vorne denkt, aber gleichzeitig langsam in der Umsetzung ist.
Im vergleich hat sich dies verschlechtert. Der Zusammenhalt in den Teams balanciert vieles aus, aber teils wird extremer Druck gemacht von oben.
Abteilungsleitungen machen einen guten Job, die Bereichsleitungen sind mehr das Problem.
Es wird versucht offen und differenziert zu kommunizieren, dies gelingt den meisten auch auf eine wertschätzende Art. Es gibt im Bereich des Kaders aber einige Personen die Wasser predigen und Wein trinken.