15 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionelle und herzliche Pflege: Das Personal geht aufmerksam und wertschätzend auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ein.
Moderne und angenehme Räumlichkeiten: Das Haus bietet helle, freundliche Zimmer sowie schöne Begegnungszonen und eine gepflegte Aussenanlage.
Gute Verpflegung und Gastronomie: Die Küche bietet eine abwechslungsreiche, schmackhafte Verpflegung und eine angenehme Atmosphäre im öffentlichen Restaurant.
Ruhige Lage: Die Umgebung in Hitzkirch bietet viel Grün und eine entspannte Atmosphäre für Spaziergänge.
Schlecht finde ich nichts.
Höhere Löhne, verlässliche Dienstpläne und eine wertschätzende Führung beheben die Ursachen negativer Kritik.
Ich schätze die Arbeitsatmosphäre im Team sehr. Das Miteinander ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Wertschätzung und einem starken Zusammenhalt. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich jederzeit gegenseitig, und auch die Kommunikation auf Augenhöhe sorgt dafür, dass man sich täglich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt. Ein wirklich tolles Arbeitsumfeld!
Positiv: Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle (Teilzeit) und die Arbeitszeiten sind in der Regel gut planbar.
Kritikpunkte: Überstunden oder Engpässe bei der Besetzung können die Erholung beeinträchtigen, was je nach Standort und Team stark variiert.
Entwicklung gestalten, Zukunft sichern: Die Chrüzmatt fördert Ihre persönliche und berufliche Laufbahn nachhaltig. Profitieren Sie von einem kostenlosen jährlichen internen Fortbildungsplan sowie den vielfältigen Bildungsangeboten des Bildungsnetzwerks BiNE.
Umfassendes Ausbildungsangebot: Wir bieten breite Perspektiven in allen Betriebsbereichen – ob Grundbildung, Höhere Fachschule oder Quereinstieg:
Pflege & Betreuung: FaGe EFZ, Dipl. Pflegefachperson HF
Gastronomie & Hauswirtschaft: Koch/Köchin, Reinigung & Hotellerie
Betrieb & Logistik: Administration, Technischer Dienst (TD) und weitere Fachbereiche
Gehalt: Das Grundgehalt hat noch Luft nach oben und könnte höher ausfallen.
Benefits: Sehr überzeugende Zusatzleistungen – hervorragende Nachtzulagen, fast 6 Wochen Ferien sowie kostenlose Verpflegung während der Nachtschichten und Kantinenvergünstigungen. Zudem attraktive Extras wie zwei Pilatus-Jahreskarten und Beteiligung am Fitnessabo.
Starke Basis: Das Team arbeitet verlässlich zusammen, unterstützt sich in stressigen Schichten und zieht bei der Patientensicherheit an einem Strang.
Gutes Arbeitsklima: Vertrauen, Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Respekt zeichnen den Pflegealltag aus.
Kleines Verbesserungspotenzial: Einzelne Punkte verhindern die Höchstnote – häufig betreffen diese Übergaben, Dienstplanflexibilität oder die Kommunikation zwischen verschiedenen Schichten/Gruppen.
Fokus Arbeitsweise: „Klares, aufgabenorientiertes Führungsverhalten mit deutlichen Erwartungen.“
Fokus Pragmatismus: „Pragmatischer Führungsstil mit Fokus auf Ergebnisse und Effizienz.“
Kompakt: „Zielgerichtete Führung und klare Vorgaben im Arbeitsalltag.“
Kurz & Direkt: Gute und zuverlässige Kommunikation. Anfragen werden speditiv und freundlich beantwortet, Informationen kommen klar verständlich an.
Ausführlich: Solider und angenehmer Austausch. Die Erreichbarkeit ist gut, Rückmeldungen erfolgen in angemessener Zeit und alle wichtigen Details werden transparent besprochen.
Mir gefällt die Gesprächskultur, es gibt oft ein offenes Ohr, was nicht heisst, dass man immer einen Konsens findet. Der Humor darf nicht fehlen
Was heisst schlecht...es gibt wohl überall etwas zu verbessern....in jedem Job. Jeder versucht sein Bestes zu geben.Ich bin ganz sicher nicht immer einverstanden. Schlussendlich braucht es Kompromisse.
zentrale Lage
Umgang mit den Lehrlingen (Arbeitsbelastung)
Umgang mit Mitarbeitern (Fehlersuche und Überwachung)
die Leitung austauschen
nicht gut
Kommt zu kurz, man hat kein Privatleben, da man ständig für fehlende Mitarbeiter einspringen muss.
zu wenig
Leitung steht nicht hinter den Mitarbeitern, es werden von Anfang an nur die Fehler ständig kritisiert.
Dienstpläne erhält man nicht wie üblich 2 Monate im Voraus, sondern kurz vor Monatsbeginn. Auch danach ist keine Planung des Privatlebens möglich, da der aktuelle Plan ständig geändert wird. Und auch ohne Rücksprache mit dem Mitarbeiter!
- Nicht besonders viel im Vergleich zu andere Betrieben
- Umgang
- Geschäftsleitung
- Gewisse Teamleitungen
- Löhne
- Kommunikation
- Freundlicherer Umgang mit Mitarbeitenden
- Geschäftsführung auf Augenhöhe
- Meinung der Mitatbeitenden sich anhören
- Bessere Löhne
Die Atmosphäre bei der Arbeit war grösstenteils nicht gut. Das Vertrauen zu den Vorgesetzten wurde mehrfach gebrochen und private Angelegenheiten wurden offen mit der Geschäftsleitung geteilt. Des weiteren wird man als Arbeitnehmer von der Chrüzmatt komplett ausgelaugt. Die Arbeitspläne werden von den Leitungen geschrieben und werden so geplant, dass diese jedes Wochenende frei haben. Auch muss man durch das einspringen teilweise 6 Tage am Stück arbeiten, und x mal einspringen, während die Leitungen der Abteilung nie einspringen.
Die Chrüzmatt wird häufig nach aussen sehr gut dargestellt, jedoch läuft vieles nicht so wie es sollte. Mitarbeitende werden von Oben herab behandelt, die Geschäftsleitung entscheidet ohne die Stimme der Mitarbeitenden zu berücksichtigen und Löhne werden unter dem Durschnitt ausbezahlt.
In der Zeit, als ich in der Chrüzmatt gearbeitet habe, hatte ich das Gefühl für diesen Betrieb zu leben. Die ständigen geteilten Dienste und Spätdienste haben die Freizeit neben dem Job massiv beeinträchtigt. Es gab Monate, wo gewisse Mitarbeitende bis zu 16 Spätdiensten hatten. Auch musste man häufig nach dem Spätdienst einen Frühdienst absolvieren. Durch das ständige einspringen ohne Vergütung konnte man häufig nur 1 Tag frei machen und sich gar nicht richtig erholen. Auch musste man aufgrund des hohen Arbeitsaufwands täglich früher zum F-Dienst erscheinen, damit man nicht in Zeitverzug gekommen ist. Abrechnen durfte man dies jedoch nicht, da man erst ab 15 Minuten aufschrieben durfte und dies nur bei Überzeit am Mittag oder Abend. Heisst, man hat sehr viele unbezahlte Überstunden absolviert. Die Leitungen wussten davon, haben jedoch nichts unternommen.
In der Chrüzmatt kann man sehr weit kommen, wenn man sich bei den richtigen Personen unterwirft. Auch wird gerne gesehen, wenn man sich komplett überarbeitet und die Arbeit über die Freizeit stellt.
Lohn wurde immer pünktlich gezahlt. Jedoch ist der Lohn sehr schlecht im Vergleich zu anderen Betrieben. Die Geschäftsleitung spricht immer von kantonalem Durchsnittslohn und so weiter, jedoch ist der Lohn stark darunter. Gewisse Mitarbeitende, welche auf die Stelle in der Chrüzmatt angewiesen sind, weil sie von der Region kommen werden häufig lohntechnisch ausgenutzt und schlecht bezahlt. Auch sind die Benefits sehr mager. Pensionskasse könnte auch besser sein. Koordinationsabzug wird jedoch dem Pensum angepasst.
Zusammenhalt innerhalb des Teams war meistens gut. Es wurde aus gutwill oft ausgeholfen, ohne einen Rappen dafür zu kassieren. Auch hat man sich unterstützt, wo man konnte. Teilweise gab es schwarze Schafe innerhalb des Teams, welche aus meiner Sicht viel zu spät angegangen wurden und die Stimmung, wie auch den Teamzusammenhalt massiv beeinträchtigt haben.
ältere Mitarbeitende werden von der Geschäftsleitung nicht gut behandelt. Oftmals sind sie stark unterbezahlt, für die Erfahrung und das Know-how, dass sie mitbringen. Ebenso wird die Meinung dieser Mitarbeitenden von der Geschäftsleitung häufig untergraben und ignoriert.
Vorgesetzte Abteilungsleitungen haben sich die besten Arbeitspläne geschrieben und sich alle Vorzüge genommen, während das „normale“ Personal hart arbeiten musste. Die Geschäftsführung hat x-mal Entscheidungen zur Arbeitsausführung getroffen, ohne das Personal miteinzubeziehen. Auch haben Vorgesetzte gewisse Mitarbeitende vor allen anderen Mitarbeitenden heruntergemacht und diskriminiert. Fie meisten Mitarbeitenden haben deshalb nicht getraut ihre Meinung oder Anliegen zu äussern.
Kommunikation der Geschäftsleitung an Mitarbeitende ist unzureichend. Man wird oft erst informiert, wenn man über Umwege die Informationen bereits erfahren hat. Auch ist die Kommunikation des öfteren uneinheitlich verlaufen.
Arbeitsaufwand war viel zu hoch. Man hat ständig mit möglichst wenig Personal, möglichst viel Arbeit erledigen wollen. Wenn jemand krankheitsbedingt ausgefallen ist, musste man meistens an diesem Tag mit 1 Mitarbeitenden weniger arbeiten. Wenn man nach mehr Personal gefragt hat, musste man entweder weinend oder auf den Knien bettelnd angekrochen kommen um dieses zu erhalten. Der Alltag im Allgemeinen war sehr eintönig und jeden Tag gleich. Man hatte wenig Abwechslung und konnte sich nur sehr wenig entfalten. Die Lernenden und Studierenden hatten nur wenig Möglichkeiten gelerntes ind der Praxis umzusetzen.
Nicht wirklich viel. Es gibt wirklich Mitarbeiter die diesen Beruf mit Herzblut machen , was man auch merkt. Aber ansonsten ist die Chrüzmatt für mich nicht weiterzuempfehlen.
Ganz viel, was ich oben schon genannt habe. Ich würde niemals mehr zurück in die Chrüzmatt gehen und ich vermeide auch jeglichen Kontakt zu der Chrüzmatt. Die Lehrzeit war für mich psychisch wie auch physich sehr belastend, was sich negativ auf mein jetziges Leben auswirkt.
Neue Geschäftsleitung die kompetent ist und für die Mitarbeiter da ist und diese unterstützt. Was bisher meiner Meinung nach nicht der Fall war. Sowohl das etwas gegen die hohe Arbeitsbelastung und den Personalmangel gemacht wird. Das evt. einfach mal nicht alle Betten besetzt werden, das das Personal auch qualitativ arbeiten kann. Aber nein, man füllt alle Betten, das man seine Arbeit bei den Bewohner nicht mehr ausführen kann und die Bewohner dies merken und schlecht über den Betrieb reden.
Über die Atmosphäre im Betrieb kann ich nur schlechtes sagen. Auf der Abteilung herscht Stress und schlechte Laune. Es gibt auch Mitarbeiter die diesen Beruf ausüben ohne Herzblut, was meiner Meinung das wichtigste ist in diesem Beruf. Ich habe vieles erlebt und gesehen, was Mitarbeiter mit den Bewohner gemacht haben, was ich nicht dulden kann. Ich selbst hatte viele Gespräche mit der PDL und Abteilungsleitungen. NAch jedem Gespräch lief ich weinend aus dem Zimmer, weil man für alles fertig gemacht wurde. Jeder kleinste Fehler wurde nicht geduldet und dafür nieder gemacht. Rückmeldungen vom Personal wurden nicht ernst genommen.
In der Chrüzmatt ist es möglich Ausbildungen zu machen und sie bieten dies auch an. Dies mag gut tönen, würde ich selbst aber niemandem empfehlen. Denn für die Ausbildung im Betrieb gibt es fast keine Zeit. Man arbeitet als vollzeit Angestellte ohne gute Führung durch die Ausbildung. Man überschreitet täglich seine Kompetenzen und die Qualität der Ausbildung ist schlecht.
Die Arbeitszeiten sind okei, wie es halt im Gesundheitswesen so ist. Sie sind nicht optimal. Oft gibt es ungerechte Arbeitsplanungen und Spät- Früh wechsel. Mitarbeiter werden richtig ausgelaugt und Ferien nicht gerecht verteilt. Ich als Lernede habe nur 1x Ferien erhalten, die ich eingetragen habe. Ansonsten musste ich sie immer schieben, was meiner Meinung nach nicht sein darf. Lernende müssen geschützt werden!!!
Wie ich weiss verdient man in der Chrüzmatt nicht gut, für was man alles leisten muss. Vorallem SRK werden unterbezahlt, obwohl sie sehr streng arbeiten müssen. Es gibt keinen Lohnbonus und Mitarbeiterbonuse gehen an Organisationen raus, anstatt an die Mitarbeiter.
Ich fand alle Berufsbildner die mich während der Ausbildung betreut haben gut und sie haben jeweils ihr bestes gegeben. Zur Ausbildungsverantwortlichen kann ich leider nicht schwärmen. Anfangs Ausbildung hatten wir eine Ausbildungsverantwortliche die viel gefehlt hat und dann Monate nicht anwesend war und niemand wusste von den Lernenden was mit ihr ist. Danach gab es eine neue Ausbildungsverantwortliche, die aber viel krank war und oftmals nicht da. Also hatten wir viel keine Möglichkeit über Probleme zu sprechen und aufgrund des Personalmangels gab es oft keine Lerntage und keine Zeit für die Ausbildung zu lernen.
Gab es in der Chrüzmatt nicht. Der Betrieb ist mir persönlich nicht wirklich symphatisch und es hat wenig Platz für Humor.
Ich selbst liebe den Beruf mich für die Bewohner zu pflegen und zu betreuen, dies mache ich mit Herzblut. Aber leider hat mir in diesen Jahren wo ich im Betrieb gearbeitet habe meine physische und psychische Gesundheit gelitten. Ständige Krankheitsausfälle, Personalmangel und es wurde nicht viel dagegen gemacht. Auf der Abteilung war meist nur Stress und schlechte Laune, was auch die Bewohner äusserten. Sie haben den Druck des Personals wahrgenommen, was nicht sein darf.
Ich finde vorallem das der Respekt fehlt von der Geschäftsleitung gegenüber der Pflege. Der täglich strenge Job und die hohe Arbeitsbelastung wird nicht gross wertgeschätzt und auch Rückmeldungen werden nicht ernstgenommen und man wird für die Rückmeldung fertig gemacht, dass dies an der Person liege und kein Betreibliches Problem sei.
Minimale Hierarchie, echt gemeinte Du-Kultur, Benefits und Personalanlässe, bezahlte Znüni und Teamanlässe, wenn man krank ist oder Probleme hat wird man nicht gleich entlassen, Geschäftsleitung für jede/n erreichbar.
Nichts wirklich - man kann es nicht immer allen recht machen.
Halbtax für Mitarbeitende, Einspringen finanziell belohnen, mehr Konsequenz bei solchen die ihren Job nicht machen.
In Zeiten, wo viele krank sind (Grippe) muss man viel einspringen. Niemand kann etwas dafür, aber in solchen Phasen ist eine Balance schwieriger. Im Normalbetrieb OK.
Es wird viel geboten. Gute finanzielle Unterstützung bei Ausbildungen. Es gibt Beispiele, welche es von der Lehre bis zur Abteilungsleiterin geschafft haben.
Sehr sozial...
Steht und fällt mit dem Führungsvermögen einzelner Leitenden. Es gibt aber gute Führungsgrundsätze und Schulungen.
Es gibt Teammeetings, eine Mitarbeiter-App mit vielen Infos, Gesundheitsmanagement, Personalwesen, Marktplatz und regelmässig auch von der Geschäftsleitung/Geschäftsführer Infos.
Zuverlässiger Arbeitgeber, verhält sich sozial. Lohn kann immer mehr sein. In den letzten Jahren gab es immer Lohnerhöhungen.
Knapp 6 Wochen Ferien
MA, die nie oder selte krank sind, belohnen.
Sa - So und Nachtzulagen wie im Region optimieren.
Chrüzmatt organisiert interne -und externe Weiterbildungen.
Etwas mehr Lohn macht mehr glücklich
Nicht viel.
Die Bewoner werden nicht ernst genommen. Sie klingeln, man lässt sie warten. T.w stundenlang. Sie möchten nicht da bleiben, wollen immer nach Hause und dann fragt man sich, weshalb immer wieder Beten ler sind. Auch hätte man 15 minuten Pause am morgen. Wird jedoch von gewissen abteilungen nicht eingehalten, da wird mal so 20 bis 30 minuten Pause gemacht. Und wie gesagt werden die Bewoner liegen gelassen. Man sitzt ständig im Stazi und quatscht, obwohl jemand hilfe braucht. Man wird belächelt, wenn man selber hilfe braucht. Noch nie habe ich sowas gesehen. Die armen Bewoner.
Alle Führungspositionen einmal auswechseln!
Man wird nicht ernst genommen. Vor allem von der Leitung
Wenn sogar im Dorf darüber gesprochen wird. Wie oft man zu hören bekommt, dass sie die Angehörigen NIEMALS in die Chrüzmat geben würden. Was sogar schon von AL's gesagt wurde. Sie selber würden nie in die Chrüzmat gehen wolen.
Welche Weiterbildungen? Kann man das essen?
Es wird nur hinter den Rücken gesprochen. Vorne durch t.w. nett, hinten durch falsche Leute
Falsche Menschen. Lächerlich, wenn sogar im Dorf schon darüber gesprochen wird!
Man darf sich keine Fehler erlauben.
Welche Kommunkikation?
Was ist das, kann man das essen?
Man arbeitet sich kaputt, für einen Hungerlohn
Man kann Weiterbildungen machen, wenn man Glück hat. Man kommt aber nur sehr schwer daran.
Dass sie auf wünsche rücksicht genommen haben und offen für feedback waren
Management für nicht alltägliche aufgaben, sollte mehr Zeit dafür eingeplant werden
In Temporärmitarbeiter investieren für die häufigen Personalausfälle
Personen die in Ausbildung sind, erhalten zu wenig Zeit Fragen zu stellen oder Aufgaben zu lernen. Man wird als vollwertige Arbeitskraft angesehen und haftet alles. Auch sind Fehler nicht willkommen oder toleriert. Lehrlinge werden ausgenutzt und für Sachen eingeteilt die nicht ok sind.
Auch wird keine Rücksicht auf Lehrlinge gegeben im Bereich der Erreichbarkeit mit der Öv.
Mehr auf Lehrlinge setzen, ausgebildete Ausbildende bereitstellen, Lehrlingen bewusst Lehrzeit geben und regelmässig mit Fachkräften zusammen arbeiten lassen.
Zu wenig Personal, schlechte Leitung führt zu einem schlechten Arbeitsklima
Möglichkeiten weiter zu machen bestehen, jedoch under schwierigen Umständen.
Ruhezeiten, Sonn-Feiertag Regelung wurde nicht respektiert.
Praktisch keine Vergütung vorhanden
Es werden Personen als Ausbilder eingeteilt, welche keine Ahnung von diesem Beruf oder der Ausbildung haben
Je nach Bewohner/ Team macht die Arbeit spass
Sehr viele Müll Arbeiten, welche man machen muss weil andere keinen Bock haben
Regelmässige Stationswechsel
Man wird von praktisch allen als unerfahren/ ungebildet betrachtet
So verdient kununu Geld.