89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale Absicherung ist gut bis sehr gut
Kein Wir Zusammenhalt mehr, nur noch Ellenbogen Gesellschaft
Gleichberechtigung auch leben, es werden nur Frauen bei der Beförderung berücksichtigt bzw. Haben bessere Chancen
Mitarbeiter mit Vitamin B werden bevorzugt, obwohl die Qualifikation fehlt
Auch hier nur mit Vitamin B
Nach aussen wird der Schein bewahrt.
Bleiben oft auf der Strecke, sind ja auf den Job angewiesen
Gehalt.
Wie oben erwähnt
Mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber den Mitarbeitern unabhängig davon, ob sie neu, erfahren oder in einer Führungsposition sind. Die Einarbeitung sollte besser strukturiert und den dafür verantwortlichen Personen ausreichend Zeit dafür eingeräumt werden.
Kritik und Meinungsverschiedenheiten sollten als Möglichkeit zur Verbesserung verstanden werden und nicht zu Nachteilen für Mitarbeiter führen. Eine offene und ehrliche Feedbackkultur wäre dringend notwendig.
Darüber hinaus sollte stärker darauf geachtet werden, dass Leistung und fachliche Kompetenz zählen und nicht persönliche Sympathien oder Anpassungsbereitschaft. Führungskräfte sollten hier eine Vorbildfunktion übernehmen und aktiv gegen Lästereien, abwertende Äußerungen und Gespräche hinter dem Rücken anderer vorgehen.
Weniger Fokus auf das positive Image nach außen und mehr Aufmerksamkeit für die tatsächliche Arbeitskultur im Inneren würden aus meiner Sicht einen großen Unterschied machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Unter anderem kommt es vor, dass sowohl über Mitarbeiter als auch über Führungskräfte hinter deren Rücken negativ gesprochen wird. Dies beeinträchtigt das gegenseitige Vertrauen und trägt zu einem unangenehmen Arbeitsklima bei
Das Image nach außen: Wow. Die Realität im Inneren: Au.
Gut.
Sehr Gut
i.O
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht schlecht. Es wird auf verschiedenen Ebenen hinter dem Rücken anderer gesprochen – sowohl unter Mitarbeitern in der Produktion als auch über bzw. innerhalb der Führungsebene. Ein offener und respektvoller Umgang miteinander ist dadurch nur eingeschränkt vorhanden. Dies beeinträchtigt das gegenseitige Vertrauen und wirkt sich negativ auf die Zusammenarbeit im Team aus.
kaum vorhanden. Hinter dem Rücken von Mitarbeitern kommt es immer wieder zu abwertenden Bemerkungen und negativem Gerede. Dies betrifft nach meiner Wahrnehmung nicht nur ältere Kollegen, sondern Mitarbeiter allgemein und trägt zu einem wenig wertschätzenden Arbeitsklima bei.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt zu Beginn sehr freundlich und entgegenkommend. Im weiteren Verlauf entsteht jedoch der Eindruck, dass weniger die Mitarbeiter und deren Entwicklung im Mittelpunkt stehen, sondern vor allem das Erreichen vorgegebener Ziele. Bei Meinungsverschiedenheiten oder kritischen Rückmeldungen wird aus meiner Erfahrung nur wenig Bereitschaft zu einem offenen und konstruktiven Austausch gezeigt. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, können bereits kleinere Differenzen negative Konsequenzen für das Arbeitsverhältnis haben.
i.O
Die Kommunikation ist insgesamt sehr schlecht. Besonders während der Einarbeitung wirken die dafür zuständigen Personen häufig überfordert und haben nicht ausreichend Zeit, sich angemessen um die ihnen zugeteilten neuen Mitarbeiter zu kümmern. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Leistung neuer Mitarbeiter teilweise negativ bewertet wird, obwohl eine ausreichende und strukturierte Einarbeitung zuvor nicht gewährleistet wurde. Dadurch werden Defizite in der Einarbeitung aus meiner Sicht auf die neuen Mitarbeiter übertragen, anstatt die organisatorischen Ursachen zu berücksichtigen.
-Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nur in geringem Maße vorhanden. Besonders neue Mitarbeiter werden teilweise so behandelt, als wären sie weniger wert. Es entsteht der Eindruck, dass nicht ausschließlich Leistung und fachliche Kompetenz entscheidend sind, sondern auch persönliche Sympathien und die Bereitschaft, sich bestimmten Personen anzupassen. Wer sich besonders gut mit den richtigen Personen stellt, scheint teilweise bessere Karten zu haben.
Produktion allgemein
Ich finde die Arbeit des Unternehmens super, aber nicht die Art und Weise, wie sie ausgeführt wird. Das WHAT ist großartig, das HOW bedarf keiner weiteren Erklärung.
Es gibt jedoch einige Manager und Mentoren, die aussergewöhnlich gut sind (fachlich und menschlich).
Im Zuge einer Umstrukturierung kann es vorkommen, dass man mehr als vier Monate lang zwei Rollen (100%ig) parallel ausführen muss. Das Burnout-Risiko trägst du allein. Dein Manager oder die Personalabteilung sind zu beschäftigt, um sich um deinen Gesundheitszustand zu kümmern. Dafür kannst du einen Anrufdienst nutzen.
Die Verbesserungsvorschläge werden jedes Jahr im Oktober in der Credo-Umfrage präsentiert. Viele werden jedoch nicht berücksichtigt, da die Unternehmensziele vorrangig erreicht werden müssen. Schaffhausen Site ist eine wahre Goldgrube.
Man fühlt sich nicht willkommen. Viele Angestellte sind mit ihrer Arbeit überlastet, sodass keine Zeit für den Aufbau positiver Beziehungen bleibt.
Sehr gut nach aussen, innen deutlich schlechter.
Sehr begrenzt. Die Priorisierung ist sehr eingeschränkt, alle Ziele müssen unter allen Umständen erreicht werden, dem Unternehmen ist Ihre Gesundheit egal (und es gab bereits Todesfälle).
Man kann durch Networking Karriere machen. Man kann bezahlte Deutschkurse durch der Firma bezahlt. Neben Sprachen gibt es einige sehr gute Weiterbildungsprogramme (online vom Konzern, nicht vor Ort), deren Kostenübernahme jedoch schwierig ist.
Mir wurde nie mitgeteilt, wie hoch das Weiterbildungsbudget für meine direkten Mitarbeiter ausfällt, daher konnte ich praktisch keine Anträge unterstützen (weder die Geschäftsleitung noch die Personalabteilung wollten diesbezüglich Klarheit schaffen).
Die Gehälter sind sehr wettbewerbsfähig (in der Pharmabranche deutlich höher als in anderen Branchen).
Sehr gutes Branding, vielfältige Möglichkeiten, sich (in der Freizeit) an sozialen und gemeinnützigen Programmen zu beteiligen und so zum guten Ruf des Unternehmens beizutragen.
Das hängt sehr stark von der Funktion und dem jeweiligen Funktionsleiter ab.
Manager, die ergebnisorientiert arbeiten und erfolgreich überleben, sind durchweg rücksichtslos und herzlos.
Standard-Hybridmodell (3 Tage im Büro, 2 Tage im Homeoffice), sofern Ihr Job dies zulässt. Je nach Einzelfall und mit Zustimmung des Vorgesetzten kann man Fernarbeit (z. B. 4 Tage von zu Hause aus) beantragen; der Vertrag könnte dann entsprechend angepasst werden.
Die Mitarbeiter werden einer Gehirnwäsche unterzogen (um stets über den Zielvorgaben zu liefern), doch das Unternehmen hält seine Worte nicht in die Tat um.
viel besser als in anderen Branchen, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial.
Die Aktivitäten an sich sind wirklich interessant, aber die Aufgabenbereiche sind sehr begrenzt, sodass die Arbeit sehr eintönig wird, es sei denn, man wechselt alle zwei Jahre die Rolle (was nicht immer möglich ist, da einige Manager behaupten, dass der Erfolgszyklus vor einem Wechsel in eine andere Rolle mindestens drei Jahre beträgt).
Das Gehalt Umgang mit den Mitarbeitern
Geiegnete Führungskräfte einstellen, die nicht durch unmenschliches verhalten und wenig Fachkenntnisse hervorstechen.
Arbeitgeber top.
Neue Führungsperson
Dieser neue Mann passt sowas von Null rein. Das schlimmste was in diesem gutem Team passieren konnte.
Sehr gut in den Teams. Neue Führungsperson unbrauchbar.
In den Teans sehr stark.
Die Leistung und Führung der neuen Führungskraft sind bisher stark unzureichend. Entscheidungen wirken unüberlegt, Kommunikation ist mangelhaft, und die Teamführung führt zu Frustration und sinkender Motivation.
Firma top. Abteilung seit neuem Flop.
Frauen werden bevorzugt
Spannend
Von oben herab Mentalität ablegen
Mitarbeiter mehr wertschätzen
Der neue Leiter der Optischen ist sehr zuvorkommend hoffe er behält sein Optimismus noch etwas bei..bei all den Schlangen die Ihn umgeben
Viel Mobbing und Vetternwirtschaft
Bitte schaut euch die Leute genau an die Vorgesetzte sind !
Die meisten Mitarbeiter sind ganz oke aber riesen Gruppenbildung und es wird so viel gelästert und streitereien
Leider nicht das Image ist riesig aber dort zu arbeiten ist der Horror
Es ist frustrierend wenn man kein Vitamin B hat.. die Firma macht wirklich die Psyche kaputt
Wenn man keine Bekannten hat und die Sv ein nicht besonders mag leider keine
Wird immer weniger habe ich das Gefühl aber es wird ziemlich gut gezahlt was sich aber auf Dauer garnicht lohnt
Vieles wird wiederverwendet und man schaut sehr gut auf die Maschinen
Es ist unglaublich wie schnell dort die Meinungen ändernd
Es wird schon auf einige geschaut und neue Stellen ermöglicht
Leider eine neue SV die nur Männer bevorzugt und dir jedes Wort verdreht bis man als total inkompetent dasteht
Es ist immer alles auf dem neusten Stand und wird sofort angegangen super Pluspunkt
Die Sv hat ihre Lieblinge
Vorgesetzte können sich alles erlauben das muss man selber erlebt haben
Man Kan vieles lernen und es werden näherstehenden auch vieles ermöglicht aber der Kampf lohnt sich nicht ohne Bekannte
Das ich die Abteilung wechseln konnte.
Die ständigen klüngellei der Mitarbeiter sowie die ständige Mehrarbeit
PIN/ LPF sollten Ihre unqualifizierten Führungskräfte in der Instandhaltung schnellstmöglich austauschen ansonsten sehe ich schwarz für die Zukunft
PIN / LPF sehr schlecht durch das Vorgesetzen verhalten
Kommt leider nicht mehr an vergangene Zeiten heran
Nicht vorhanden
Ich konnte mit viel Glück die Abteilung wechseln bei anderen Kollegen aus der Abteilung ist das leider nicht der Fall und es wird dem ein oder anderen sogar Steine in den Weg gelegt um die Macht von SV und Engineering zu demonstrieren.
Vor einigen Jahren noch deutlich höher
Für die Aussendarstellung wird sehr viel gemacht allerdings sieht es in Wirklichkeit anders aus
Jeder gegen jeden Hauptsache man steht beim SV (Instandhaltung) gut da
Die Firma ist angewiesen auf das Wissen allerdings wird hier sehr stark differenziert
Unterste Schublade vor allem in der Instandhaltung/ Engineering
Unterdurchschnittlich, lässt teilweise zu wünschen übrig
War vor ein paar Jahren noch in Ordnung
Wenn man sich mit dem Chef auch privat gut versteht dann profitiert man auch auf dem Lohnzettel
Die Mitarbeiter werden mit immer mehr Arbeit überhäuft
Gute Produkte
Management Entscheidung
Nur gewisse Leute sind Ernst genommen.
Sehr viele Möglichkeiten Weiterbildungen zumachen
So verdient kununu Geld.