37 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt.
Wie oben erwähnt
Mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber den Mitarbeitern unabhängig davon, ob sie neu, erfahren oder in einer Führungsposition sind. Die Einarbeitung sollte besser strukturiert und den dafür verantwortlichen Personen ausreichend Zeit dafür eingeräumt werden.
Kritik und Meinungsverschiedenheiten sollten als Möglichkeit zur Verbesserung verstanden werden und nicht zu Nachteilen für Mitarbeiter führen. Eine offene und ehrliche Feedbackkultur wäre dringend notwendig.
Darüber hinaus sollte stärker darauf geachtet werden, dass Leistung und fachliche Kompetenz zählen und nicht persönliche Sympathien oder Anpassungsbereitschaft. Führungskräfte sollten hier eine Vorbildfunktion übernehmen und aktiv gegen Lästereien, abwertende Äußerungen und Gespräche hinter dem Rücken anderer vorgehen.
Weniger Fokus auf das positive Image nach außen und mehr Aufmerksamkeit für die tatsächliche Arbeitskultur im Inneren würden aus meiner Sicht einen großen Unterschied machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Unter anderem kommt es vor, dass sowohl über Mitarbeiter als auch über Führungskräfte hinter deren Rücken negativ gesprochen wird. Dies beeinträchtigt das gegenseitige Vertrauen und trägt zu einem unangenehmen Arbeitsklima bei
Das Image nach außen: Wow. Die Realität im Inneren: Au.
Gut.
Sehr Gut
i.O
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht schlecht. Es wird auf verschiedenen Ebenen hinter dem Rücken anderer gesprochen – sowohl unter Mitarbeitern in der Produktion als auch über bzw. innerhalb der Führungsebene. Ein offener und respektvoller Umgang miteinander ist dadurch nur eingeschränkt vorhanden. Dies beeinträchtigt das gegenseitige Vertrauen und wirkt sich negativ auf die Zusammenarbeit im Team aus.
kaum vorhanden. Hinter dem Rücken von Mitarbeitern kommt es immer wieder zu abwertenden Bemerkungen und negativem Gerede. Dies betrifft nach meiner Wahrnehmung nicht nur ältere Kollegen, sondern Mitarbeiter allgemein und trägt zu einem wenig wertschätzenden Arbeitsklima bei.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt zu Beginn sehr freundlich und entgegenkommend. Im weiteren Verlauf entsteht jedoch der Eindruck, dass weniger die Mitarbeiter und deren Entwicklung im Mittelpunkt stehen, sondern vor allem das Erreichen vorgegebener Ziele. Bei Meinungsverschiedenheiten oder kritischen Rückmeldungen wird aus meiner Erfahrung nur wenig Bereitschaft zu einem offenen und konstruktiven Austausch gezeigt. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, können bereits kleinere Differenzen negative Konsequenzen für das Arbeitsverhältnis haben.
i.O
Die Kommunikation ist insgesamt sehr schlecht. Besonders während der Einarbeitung wirken die dafür zuständigen Personen häufig überfordert und haben nicht ausreichend Zeit, sich angemessen um die ihnen zugeteilten neuen Mitarbeiter zu kümmern. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die Leistung neuer Mitarbeiter teilweise negativ bewertet wird, obwohl eine ausreichende und strukturierte Einarbeitung zuvor nicht gewährleistet wurde. Dadurch werden Defizite in der Einarbeitung aus meiner Sicht auf die neuen Mitarbeiter übertragen, anstatt die organisatorischen Ursachen zu berücksichtigen.
-Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht nur in geringem Maße vorhanden. Besonders neue Mitarbeiter werden teilweise so behandelt, als wären sie weniger wert. Es entsteht der Eindruck, dass nicht ausschließlich Leistung und fachliche Kompetenz entscheidend sind, sondern auch persönliche Sympathien und die Bereitschaft, sich bestimmten Personen anzupassen. Wer sich besonders gut mit den richtigen Personen stellt, scheint teilweise bessere Karten zu haben.
Produktion allgemein
Ich finde die Arbeit des Unternehmens super, aber nicht die Art und Weise, wie sie ausgeführt wird. Das WHAT ist großartig, das HOW bedarf keiner weiteren Erklärung.
Es gibt jedoch einige Manager und Mentoren, die aussergewöhnlich gut sind (fachlich und menschlich).
Im Zuge einer Umstrukturierung kann es vorkommen, dass man mehr als vier Monate lang zwei Rollen (100%ig) parallel ausführen muss. Das Burnout-Risiko trägst du allein. Dein Manager oder die Personalabteilung sind zu beschäftigt, um sich um deinen Gesundheitszustand zu kümmern. Dafür kannst du einen Anrufdienst nutzen.
Die Verbesserungsvorschläge werden jedes Jahr im Oktober in der Credo-Umfrage präsentiert. Viele werden jedoch nicht berücksichtigt, da die Unternehmensziele vorrangig erreicht werden müssen. Schaffhausen Site ist eine wahre Goldgrube.
Man fühlt sich nicht willkommen. Viele Angestellte sind mit ihrer Arbeit überlastet, sodass keine Zeit für den Aufbau positiver Beziehungen bleibt.
Sehr gut nach aussen, innen deutlich schlechter.
Sehr begrenzt. Die Priorisierung ist sehr eingeschränkt, alle Ziele müssen unter allen Umständen erreicht werden, dem Unternehmen ist Ihre Gesundheit egal (und es gab bereits Todesfälle).
Man kann durch Networking Karriere machen. Man kann bezahlte Deutschkurse durch der Firma bezahlt. Neben Sprachen gibt es einige sehr gute Weiterbildungsprogramme (online vom Konzern, nicht vor Ort), deren Kostenübernahme jedoch schwierig ist.
Mir wurde nie mitgeteilt, wie hoch das Weiterbildungsbudget für meine direkten Mitarbeiter ausfällt, daher konnte ich praktisch keine Anträge unterstützen (weder die Geschäftsleitung noch die Personalabteilung wollten diesbezüglich Klarheit schaffen).
Die Gehälter sind sehr wettbewerbsfähig (in der Pharmabranche deutlich höher als in anderen Branchen).
Sehr gutes Branding, vielfältige Möglichkeiten, sich (in der Freizeit) an sozialen und gemeinnützigen Programmen zu beteiligen und so zum guten Ruf des Unternehmens beizutragen.
Das hängt sehr stark von der Funktion und dem jeweiligen Funktionsleiter ab.
Manager, die ergebnisorientiert arbeiten und erfolgreich überleben, sind durchweg rücksichtslos und herzlos.
Standard-Hybridmodell (3 Tage im Büro, 2 Tage im Homeoffice), sofern Ihr Job dies zulässt. Je nach Einzelfall und mit Zustimmung des Vorgesetzten kann man Fernarbeit (z. B. 4 Tage von zu Hause aus) beantragen; der Vertrag könnte dann entsprechend angepasst werden.
Die Mitarbeiter werden einer Gehirnwäsche unterzogen (um stets über den Zielvorgaben zu liefern), doch das Unternehmen hält seine Worte nicht in die Tat um.
viel besser als in anderen Branchen, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial.
Die Aktivitäten an sich sind wirklich interessant, aber die Aufgabenbereiche sind sehr begrenzt, sodass die Arbeit sehr eintönig wird, es sei denn, man wechselt alle zwei Jahre die Rolle (was nicht immer möglich ist, da einige Manager behaupten, dass der Erfolgszyklus vor einem Wechsel in eine andere Rolle mindestens drei Jahre beträgt).
Arbeitgeber top.
Neue Führungsperson
Dieser neue Mann passt sowas von Null rein. Das schlimmste was in diesem gutem Team passieren konnte.
Sehr gut in den Teams. Neue Führungsperson unbrauchbar.
In den Teans sehr stark.
Die Leistung und Führung der neuen Führungskraft sind bisher stark unzureichend. Entscheidungen wirken unüberlegt, Kommunikation ist mangelhaft, und die Teamführung führt zu Frustration und sinkender Motivation.
Firma top. Abteilung seit neuem Flop.
Frauen werden bevorzugt
Spannend
Der neue Leiter der Optischen ist sehr zuvorkommend hoffe er behält sein Optimismus noch etwas bei..bei all den Schlangen die Ihn umgeben
Viel Mobbing und Vetternwirtschaft
Bitte schaut euch die Leute genau an die Vorgesetzte sind !
Die meisten Mitarbeiter sind ganz oke aber riesen Gruppenbildung und es wird so viel gelästert und streitereien
Leider nicht das Image ist riesig aber dort zu arbeiten ist der Horror
Es ist frustrierend wenn man kein Vitamin B hat.. die Firma macht wirklich die Psyche kaputt
Wenn man keine Bekannten hat und die Sv ein nicht besonders mag leider keine
Wird immer weniger habe ich das Gefühl aber es wird ziemlich gut gezahlt was sich aber auf Dauer garnicht lohnt
Vieles wird wiederverwendet und man schaut sehr gut auf die Maschinen
Es ist unglaublich wie schnell dort die Meinungen ändernd
Es wird schon auf einige geschaut und neue Stellen ermöglicht
Leider eine neue SV die nur Männer bevorzugt und dir jedes Wort verdreht bis man als total inkompetent dasteht
Es ist immer alles auf dem neusten Stand und wird sofort angegangen super Pluspunkt
Die Sv hat ihre Lieblinge
Vorgesetzte können sich alles erlauben das muss man selber erlebt haben
Man Kan vieles lernen und es werden näherstehenden auch vieles ermöglicht aber der Kampf lohnt sich nicht ohne Bekannte
Das ich die Abteilung wechseln konnte.
Die ständigen klüngellei der Mitarbeiter sowie die ständige Mehrarbeit
PIN/ LPF sollten Ihre unqualifizierten Führungskräfte in der Instandhaltung schnellstmöglich austauschen ansonsten sehe ich schwarz für die Zukunft
PIN / LPF sehr schlecht durch das Vorgesetzen verhalten
Kommt leider nicht mehr an vergangene Zeiten heran
Nicht vorhanden
Ich konnte mit viel Glück die Abteilung wechseln bei anderen Kollegen aus der Abteilung ist das leider nicht der Fall und es wird dem ein oder anderen sogar Steine in den Weg gelegt um die Macht von SV und Engineering zu demonstrieren.
Vor einigen Jahren noch deutlich höher
Für die Aussendarstellung wird sehr viel gemacht allerdings sieht es in Wirklichkeit anders aus
Jeder gegen jeden Hauptsache man steht beim SV (Instandhaltung) gut da
Die Firma ist angewiesen auf das Wissen allerdings wird hier sehr stark differenziert
Unterste Schublade vor allem in der Instandhaltung/ Engineering
Unterdurchschnittlich, lässt teilweise zu wünschen übrig
War vor ein paar Jahren noch in Ordnung
Wenn man sich mit dem Chef auch privat gut versteht dann profitiert man auch auf dem Lohnzettel
Die Mitarbeiter werden mit immer mehr Arbeit überhäuft
Gute Produkte
Management Entscheidung
Nur gewisse Leute sind Ernst genommen.
Rundum alles. Danke für mittlerweile 22 Jahre, die ich in dieser Firma verbringen durfte
Absolut nichts
Habe ich keine
Respektvoller Umgang ist hier Normalität
Hat man durch viel Eigenverantwortung und Freiraum weitgehend selbst in der Hand.
Ist immer gewünscht und wird entsprechend unterstützt
Konkurrenzlos in der Region
Vorbildlich
Man immer miteinander, niemals konkurrierend gegeneinander
Respektvoll und sehr fair
Vorbildliche Unternehmenskultur bezüglich Vorgesetztenverhaltens
Davon kann man vielerorts nur träumen
Sehr offene Kommunikation wird gelebt
Vorbildlich
Auch hier stehen einem viele Möglichkeiten offen
Unsere Abteilungsleiterin die leider geht
Die Infosessions
Gehalt
Mobbinghotspot
Vetternwirtschaft
So schade wirklich
Mal wirklich auf die Mitarbeiter schauen die mit Herz dort sind und die Arbeit ernst nehmen
Es geht zwar ums kontrollieren aber eigentlich sind alle nur dort zum reden und wenn man nicht so offen ist wird man sehr schikaniert
Die Firma ist im grossen und ganzen gut ausser den Mitarbeitern
Die Arbeitszeit an sich ist super aber man lässt wirklich viel dort
Eigentlich sehr gut bei denen die beliebt bei den Vorgesetzten sind und nur zum reden dort sind
Das Gehalt ist wirklich sehr gut was es einem auch etwas erschwert einfach zu gehen
Es sind viele die den Job nicht ernst nehmen und man merkt das sie extra Fehler rausnehmen damit sie mehr reden können da es dann genehmigt ist wenn man warten muss das ist aber eine riesige Verschwendung aber vom Material her wird sehr geschaut und vieles wiederverwendet das finde ich sehr gut
Leider nicht so gut es gibt viele Gruppen und die SVs hören nur auf ihre Lieblinge kommt mir vor als könnten sie einfach alles erfinden und ohne gross zu fragen wird ihnen geglaubt
Es wird gut geschaut und auch neue Stellen ermöglicht wenn sie zum Beispiel die Nachtschicht nicht mehr machen können und Pensionskasse ist auch super
Wenn man nicht gut reden und sich mega präsentieren kann wird man leider sehr ignoriert egal wie gut man arbeitet und nach neuen Positionen fragt
Es ist immer alles auf dem neusten Stand da wird wirklich gut geschaut und es ist immer so sauber es riecht so desinfiziert super Pluspunkt
Es gibt viele Infosessions und ich finde es toll das man über alles informiert wird
Leider viel Vitamin B und man merkt wer’s am besten mit den SVs hat der kommt auch ziemlich schnell weiter
Wenn man gerne kontrolliert ist es gut hat auch verschiedene Produkte so wird’s selten langweilig
Gut ist dass es mir besser geht seitdem ich dort nicht mehr arbeite (Diese spezielle Abteilung)
Unfähige Führungskräfte, Klüngelei
Leute nach Leistung befördern und nicht durch Klüngeleien
Alle meine Angaben beziehen sich nur auf diese Abteilung.
Geprägt von Nationalmus, Duckmäuser-und Denunziantentum
Miserabel
Wer unterwürfig genug ist und nie widerspricht hat gute Chancen
Für Standort Schaffhausen überdurchschnittlich
Es gibt nette Kollegen aber sicher nicht im Umfeld des Abteilungsleiters.
Kommt auf die Staatsangehörigkeit an
Völlig unfähige Vorgesetzte die vom Abteilungsleiter nur in diese Position befördert werden weil sie exakt alles tun was er ihnen befiehlt.
Viele wollen Chef spielen und andere die Arbeit machen lassen
Heimlichtuerei
Bevorzugung von Schweizern
Im großen und Ganzen ist es ein sehr guter Arbeitgeber mit einzelnen Makeln, die jedoch in der Summe sehr klein gegenüber den positiven Aspekten sind.
Zu viele wichtige Übergreifende Tätigkeiten werden an die Produktion übergeben, so dass dann teilweise die Zeit fehlt um sich um sein eigentliches Geschäft zu kümmern.
Die Atmosphäre ändert sich sehr häufig, da eine Rotation in der Führungsebene beinahe jährlich stattfindet.
Ich finde es herrscht hier eher "Jammern auf hohem Niveau"
Sehr viel verschiedene und Abteilungsübergreifende Tätigkeiten, gepaart mit sehr viel Verantwortung, daher ist es schwer immer alles unter einen "Hut" zu bringen, aber wenn man es möchte funktioniert es schon.
Wer sich anstrengt und auch mal in "Vorkasse" geht, für den wird auch sehr viel getan
Einfach nur sehr gut
Zu wenig Informationen um es genau zu beurteilen.
Immer wenn es anfängt sich zu verstehen, findet der nächste Wechsel statt.
Das Know How von älteren Mitarbeiter/innen wird geschätzt, wenn jemand Probleme mit Beispielsweise Schichtarbeit hat, werden alternative Arbeitsplätze angeboten.
Kann ich mich überhaupt nicht beschweren, es wird auch auf Vorschläge eingegangen und auch mal dagegen gesprochen und man bekommt regelmäßig feedback.
Es gibt zwei Büros (einer davon im RR), die PC´s sind immer auf dem neuesten Stand
Es wird einfach alles kommuniziert (ist beinahe schon zu viel)
Schon beinahe wieder zu viel Einsatz für die Frauen, so dass es schon wieder ein "un" gleichgewicht gibt.
Sehr Abwechslungsreich und eine sehr große Produktpalette.
So verdient kununu Geld.