43 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit einer 50%-Quote für Home-Office bietet die CKW eine zeitgemässe Flexibilität, die die Eigenorganisation unterstützt.
Die zeitlichen Rahmenbedingungen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf.
Den Mitarbeitenden steht neueste Technik und eine moderne, ergonomische Büroausstattung zur Verfügung.
Die Arbeitsatmosphäre war teils durch Angst geprägt.
Ein tiefes Misstrauen der Führungsebene äusserte sich in Mikromanagement.
Zudem erschwerten intransparente Informationsflüsse, eine ausgeprägte Ellbogen-Mentalität sowie diskriminierende Äusserungen die tägliche Zusammenarbeit.
Ersetzung der täglichen Kleinstkontrolle durch eine vertrauensbasierte Führungskultur und Förderung von Eigenverantwortung.
Verbindliche Schulungen zu wertschätzender Kommunikation.
Schaffung einer angstfreien Umgebung.
Einführung objektiver Kriterien für Beförderungen und Weiterbildungen statt einer Bevorzugung durch informelle Netzwerke.
Aktive Wertschätzung und Integration erfahrener, älterer Kollegen statt einer einseitigen Fokussierung auf jüngere Mitarbeiter.
Fokus auf die Stabilisierung interner Prozesse und das Qualitätsmanagement.
Die Atmosphäre im Unternehmen war sehr belastend und von einem Mangel an Professionalität geprägt. Besonders besorgniserregend waren teamübergreifende Grenzüberschreitungen. Mitarbeiter anderer Abteilungen versuchten, Einschüchterungsszenarien zu kreieren und Besitzansprüche auf das Unternehmen geltend zu machen.
Das Image des Unternehmens leidet zunehmend unter einer zu forcierten Expansionsstrategie. So leidet die Qualität der Dienstleistungen unter der internen Instabilität.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. In Phasen mit höherem Arbeitsaufwand fielen Überstunden an, diese konnten jedoch bei geringerem Aufwand wieder abgebaut werden.
Aufstiegschancen sind theoretisch vorhanden, hängen jedoch stark von persönlichen Sympathien ab. Es gibt keine strukturierten Entwicklungspläne oder ein transparentes Aufzeigen von Möglichkeiten.
Das Gehalt war überzeugend und attraktiv gestaltet.
Es wird aktiv darauf geachtet, den Papierverbrauch zu minimieren und Prozesse konsequent über Softwarelösungen abzubilden. Die Digitalisierung wird hier ökologisch sinnvoll vorangetrieben.
Die Atmosphäre war von einem starken Ellbogen-Umgang geprägt. Statt an einem gemeinsamen Strang zu ziehen, herrschte ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken innerhalb des Teams.
Der Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern war unzureichend. Es herrschte eine deutliche Ungleichbehandlung der Generationen. Ältere Mitarbeiter werden lediglich geduldet. Ein wertschätzender Wissensaustausch oder eine Anerkennung langjähriger Erfahrung fand nicht statt.
Die Führungskultur war geprägt von Zynismus und fehlender Wertschätzung. Anstatt erbrachte Leistungen professionell zu würdigen, wurde auf den Wunsch nach Feedback mit Sarkasmus reagiert.
Im Arbeitsalltag gab es regelmässig abwertende Sprüche die von den Verantwortlichen geduldet wurden.
Der Führungsstil war geprägt von Mikromanagement und Misstrauen. Es wurde eine tägliche Kontrolle mit detaillierter Auflistung aller erledigten Arbeiten eingeführt.
Zudem wurden unprofessionelle „Sanktionen“ in Meetings eingeführt.
Arbeitszeugnis: Hier wurden negative Formulierungen eingebaut um das berufliche Weiterkommen zu erschweren.
Die CKW stellt neueste Technik und eine moderne Ausstattung zur Verfügung. Die Räumlichkeiten und die ergonomische Einrichtung sind auf einem hohen Standard, was das tägliche Arbeiten rein physisch angenehm gestaltete.
Die interne Kommunikation war mangelhaft. Es herrschte eine Holschuld-Mentalität: Relevante Informationen wurden nicht proaktiv geteilt, sondern mussten mühsam selbst zusammengetragen werden.
Die Gleichberechtigung war ansatzweise gegeben, wurde jedoch durch ein mangelndes professionelles Verständnis in der täglichen Kommunikation überschattet.
Die Tätigkeiten waren durch eine starke Monotonie geprägt. Die Aufgaben waren repetitiv und boten kaum Raum für fachliche Weiterentwicklung.
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Abhänigkeit von der Axpo
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Einzelne engagierte Kolleginnen und Kollegen.
Führung, Kommunikation und Transparenz sind klare Schwachpunkte. Fehlende Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und zu wenig faire Einbindung der Mitarbeitenden.
Transparente Führung, klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen, echte HR-Neutralität und strukturierte Feedbackprozesse einführen.
Oft angespannte Stimmung und wenig psychologische Sicherheit. Für mich kein Umfeld, in dem man langfristig stabil arbeiten kann.
Das Aussenimage und die interne Realität stimmen aus meiner Sicht nicht überein. Nach aussen sehr positiv dargestellt, intern jedoch anders erlebt.
Formell gibt es flexible Modelle wie Homeoffice. Dieses Benefit kann aber individuell, wie die Führungsperson es will, anpassen und verweigern.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, jedoch sind Karriereperspektiven und Aufstiegskriterien wenig transparent. Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht klar strukturiert. Persönliche Förderung hängt stark vom jeweiligen Bereich und der Führung ab.
Gehalt und Sozialleistungen lagen im branchenüblichen Bereich. Es gibt gewisse Zusatzleistungen, jedoch ohne besondere Vorteile.
Je nach Mitarbeiter.
Es gab durchaus hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, jedoch war der Teamzusammenhalt nicht durchgehend spürbar und stark vom jeweiligen Bereich abhängig.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkte nicht besonders im Fokus. Eine gezielte Förderung oder sichtbare Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender war für mich nicht klar erkennbar.
Erhebliche Schwächen im Führungsverhalten. Zielsetzungen wirken widersprüchlich, Entscheidungen intransparent und Mitarbeitende werden kaum einbezogen. Abstimmungen zwischen Führung und HR erscheinen wenig transparent. HR wird nicht als unabhängige Unterstützungsstelle wahrgenommen. Das Vertrauen in die Führungsstruktur leidet darunter deutlich.
Kommunikation war einer der grössten Schwachpunkte. Viele Unklarheiten, wenig Transparenz und kaum konstruktiver Austausch.
Gleichbehandlung und faire Entwicklungschancen waren aus meiner Sicht nicht ausreichend gegeben. Transparente Förderstrukturen waren nicht erkennbar.
Die Aufgaben waren grundsätzlich monoton und nicht sehr abwechslungsreich.
Gehalt, Branche, Benefits
Führung. Es ist noch nicht angekommen weshalb Mitarbeiter kündigen.
Probleme angehen und auch mal den Mitarbeitenden zuhören. Entscheidungsfreudiger werden, weniger pseudo Agilität
Es werden Maulkörbe verteilt, kein Rückhalt von den Vorgesetzten, Einschüchterungen, Entlassungen aus persönlichen Gründen, etc.....
Ist ein fragiles Gut.
Kommen vermehrt in den Fokus für Reorganisationen (Entlassungen)
Willkür bei Entscheidungen / mangelndes Fachwissen /Führungsschwäche
Nur was gefällt wird wird auch kommuniziert
Flexibilität
Wie bei jedem Arbeitgeber Lohngespräche, gebt den Guten was Sie VERDIENEN
Kommunikation
Gut am Arbeitgeber finde ich leider nichts. An den verschiedenen Standorten arbeiten überwiegend Anfänger, die wenig Erfahrung haben, was zu ineffizienter Arbeit und einem Mangel an fachlicher Kompetenz führt.
Bei CKW finde ich viele Dinge schlecht: Kunden werden getäuscht, kritische Stimmen werden unterdrückt und Mitarbeiter werden durch Quereinsteiger ohne Fachwissen ersetzt. Es gibt keine echte Work-Life-Balance, da Vorgesetzte auch nach 20 Uhr anrufen, und das Vorgesetztenverhalten ist unmoralisch, da Verkaufzahlen über das Wohl der Mitarbeiter gestellt werden. Ältere Kollegen werden nicht respektiert, und es mangelt an der nötigen Infrastruktur, z. B. bei der Ladeinfrastruktur für E-Autos. Zudem sind die Gehälter 20% unter dem Branchendurchschnitt, und die Benefits sind irrelevant. Die Firma dient nur der Imagepflege für Axpo, und unmoralische Personen werden bevorzugt. Die Karrierechancen sind auf fragwürdige Weise verbunden, und insgesamt herrscht eine schlechte Unternehmenskultur. Besonders das HR muss komplett hinterfragt werden, da es keine echten Unterstützung bietet und eher das Management schützt als die Mitarbeiter.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre die Zerschlagung der CKW Gebäudetechnik, um die Abteilung grundlegend neu zu strukturieren und auf professionelle, ethische Standards auszurichten. Eine klare Trennung von Führungsebene und den operativen Teams sowie die Förderung eines respektvollen und transparenten Arbeitsumfelds sind dringend notwendig. Zudem sollte der Fokus auf einer echten nachhaltigen Unternehmensstrategie liegen, statt nur auf Imagepflege.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und Druck geprägt. Entscheidungen basieren auf Zahlen, nicht auf dem Wohl der Mitarbeiter. Unqualifiziertes Personal und mangelnde Unterstützung verschlechtern das Klima zusätzlich. Wer Wert auf Respekt und Professionalität legt, ist hier fehl am Platz.
Das Image von CKW dient hauptsächlich der Imagepflege für die Axpo. Anstatt eigenständig zu glänzen, wird CKW als reines Marketinginstrument genutzt, ohne echte Innovation oder Verantwortung zu übernehmen.
Die Work-Life-Balance ist mehr Schein als Sein. Vorgesetzte rufen auch nach 20 Uhr an und erwarten ständige Verfügbarkeit. Freizeit und Erholung werden nicht respektiert. Wer Grenzen setzt, gerät schnell unter Druck.
Karriere und Weiterbildung werden zwar unterstützt, aber oft auf unethische Weise. Es wird erwartet, dass man sich auf unmoralische Handlungen einlässt, wie zum Beispiel unangemessenes Verhalten gegenüber Kollegen, um voranzukommen. Unmoralische Personen werden gefördert, während diejenigen, die sich an ethische Standards halten, schnell freigestellt werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen liegen im Durchschnitt etwa 20% unter dem Branchendurchschnitt. CKW versucht, mit vermeintlichen Benefits zu locken, die jedoch in der Praxis kaum einen Mehrwert bieten und nicht wirklich beachtenswert sind.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei CKW ist mehr Schein als Sein. In der PV-Branche wird viel versprochen, aber die Realität zeigt, dass das Unternehmen nicht wirklich nachhaltig handelt. Die Branche steht vor einem Scheitern, da es an echter Umsetzung und Verantwortungsbewusstsein mangelt.
Ein echter Kollegenzusammenhalt existiert kaum, da gezielt Quereinsteiger eingestellt werden, die leicht einschüchterbar sind. Kritik oder eigenständiges Denken wird nicht gefördert, sondern unterdrückt. Viele trauen sich daher nicht, Missstände anzusprechen. Statt Teamgeist herrscht Angst und Unsicherheit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektlos. Nach über 20 Jahren Erfahrung muss man sich von Anfängern, die gerade einmal zwei Module montieren können, belehren lassen. Das ist komplett realitätsfern und zeigt einen Mangel an Wertschätzung für langjährige Expertise.
Das Vorgesetztenverhalten ist unmoralisch und von Arroganz geprägt. Der Standortleiter verhält sich wie ein CEO und trifft Entscheidungen ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter. Verkaufzahlen stehen über allem, das Wohl der Menschen spielt keine Rolle. Kritik wird nicht geduldet, sondern bestraft.
Die Arbeitsbedingungen sind unzumutbar. Mitarbeiter werden gezwungen, E-Autos zu fahren, obwohl diese nachweislich schädlicher für Umwelt und Mensch sind – und das bei fehlender Ladeinfrastruktur am Arbeitsplatz. In Luzern gibt es einen Palast, während an anderen Standorten wie Heizkörper oder Klimaanlagen selbst aufgestellt werden müssen. Das ist alles andere als professionell und zeigt eine klare Ungleichbehandlung.
Kritische Stimmen sind unerwünscht – wer Missstände anspricht, wird mundtot gemacht. Statt offener Kommunikation gibt es Einschüchterung, oft mit der Androhung oder Umsetzung einer Freistellung. So erging es auch mir, mit einer Abfindung von vier Monatslöhnen. Transparenz und ehrlicher Austausch existieren hier nicht.
Täter werden bevorzugt, da sie offenbar als Druckmittel genutzt werden. Missstände und Fehlverhalten werden ignoriert oder gedeckt, um eigene Interessen zu wahren. Dies schafft ein toxisches Umfeld, in dem Gerechtigkeit keinen Platz hat.
Die Aufgaben könnten interessant sein, aber in der Praxis spielt das keine Rolle. CKW ist zu teuer, weshalb Kunden oft zur günstigeren Konkurrenz wechseln. Dadurch fehlt es an echten Herausforderungen. Letztlich ist die Arbeit deshalb wenig spannend und kaum lohnenswert.
Gar nichts mehr
Fast alles
Nehmt das was ihr habt und kehrt es 100%!!!
Minimal Lohn und Spesen!
OMFG
Verlässt sich zu fest auf die Grundversorgung. d.h. Es braucht in meinen Augen nicht alle Mitarbeiter die zurzeit dort arbeiten. Aufhören mit Greenwashing.
Es sollten Leute befördert werden wenn sie die Arbeit beherrschen und nicht weil sie lange dort arbeiten. Habe oft Personen getroffen die keine oder kaum Qualifikationen haben und irgendwelche Teamleiter Positionen haben. Auch sollte man aufhören Intrigen und generell hinterlistig zu verhalten.
Die Atmosphäre ist sehr sehr gut. Ein bisschen Durchmischung wäre toll
Muttergeschäftsstelle bemüht sich echt darum, neue ideen durchzusetzen für das wohlbefinden aller. ist nicht abgeneigt mal was neues auszuprobieren.
meinen GL und die stinkenden, nicht Stubenreine Hunde im Büro
kickt den GL
eher angespannt
gute marke
viel entscheidungsspielraum
sehr wählerisch wer das eine weiterbildung machen darf und wer nicht
lohn wird immer hochgeredet obwohl im benchmark sehr schlecht ist.
exisitiert. aber gibt besseres
werden eher unterdrückt
schlecht. chef immer abwesend. keine hilfe verfügbar wenn man sie braucht.
kommunikation immer im nachhinein
einige werden mehr bevorzugt als andere.
sehr sehr interessante aufgaben.
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ganze HR Leitung auswechseln mit richtigen Menschen, welche sich für die MA's interessieren
Egal wie, die Arbeit muss einfach gemacht werden - auf das Wohl der MA wird 0 geschaut - die HR Leitung interessiert nur Ergebnisse.
So verdient kununu Geld.