6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagiert für den Fairen Handel
Ideal
Vorbildlich
Da wenn gebraucht
Alles was nötig ist, ist da
Sehr vielfältig
Beim Fair Trade auch die eigenen Mitarbeiter berücksichtigen
Es herrscht eine Atmosphäre, die von viel Unsicherheit geprägt ist.
Extern geniesst das Unternehmen ein stabiles Ansehen.
Flexible Arbeitszeiten. Überstunden sind bei den meisten Mitarbeitern aber gang und gäbe, und schwierig zu kompensieren durch die viele Arbeit. Auch Ferien zu nehmen gestaltete sich oft eher schwierig, da viele Monate durch Projekte und Veranstaltungen stark verplant sind.
Es gibt keine Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden sehr spärlich bezahlt.
Lohntransparenz gibt es keine und die Gehälter werden gefühlt willkürlich berechnet. Die Löhne sind Branchenüblich eher tief und hier hatte man eher das Gefühl man sei in einem Non-Profit Unternehmen. Ob dies fair ist, muss jeder für sich entscheiden. Die Sozialleistungen entsprechen dem Standard.
Wenig bis kein Vertrauen untereinander auch weil Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden. Gegenseitiges Vertrauen ist Mangelware und jede Person beackert das eigene Gärtchen. Auch wird oft hintenherum gelästert.
Grundsätzlich positiv, da viele ältere Mitarbeitende beschäftigt werden. Aber der Altersdurchschnitt ist eher hoch, etwas frischer Wind und weniger veraltete Herangehensweisen würde nicht schaden.
Ältere Bewertungen haben in diesem Bereich schon das wesentliche Zusammengefasst. Die fehlende Glaubwürdigkeit der Führung beeinflusst stark die Motivation und das Engagement des Teams. Zudem mangelt es an klaren Strukturen und Leitlinien, was die Zusammenarbeit weiter erschwert und zu Frustration führt. Mitarbeitende werden zwar in Entscheidungen eingebunden, jedoch oft nur pro forma. Letztlich trifft die vorgesetzte Person die Entscheidungen allein, und diese sind häufig weder nachvollziehbar noch konsistent. Änderungen nach getroffenen Entscheidungen führen oft zu Verwirrung und unnötiger Arbeit. Eigeninitiative wird nicht gefördert, und Kritik ist unerwünscht.
Die Räumlichkeiten sind angenehm und bieten viel Platz. Die Infrastruktur zum Arbeiten teilweise eher veraltet und einen IT Support gab es in eigentlichen Sinne keinen.
Sehr intransparent Kommunikation. Mitarbeitende sind selbst dafür verantwortlich, sich die notwendigen Informationen zu beschaffen. Nachfragen ist nicht erwünscht oder es wird teilweise nicht darauf eingegangen.
Schwierig zu beurteilen, da alles sehr intransparent ist. Aufstiegschancen gibt es generell keine.
Theoretisch ja, praktisch entwickeln sich die Abteilungen kaum weiter. Vieles wird so gemacht wie man es immer gemacht hat. Eigene Ideen werden nach anfänglicher Zustimmung, dann in den meisten Fällen doch nicht umgesetzt.
Beim Fair Trade auch die eigenen Mitarbeiter berücksichtigen
Es herrscht eine Atmosphäre, die von viel Unsicherheit geprägt ist.
Extern geniesst das Unternehmen ein stabiles Ansehen.
Flexible Arbeitszeiten. Überstunden sind bei den meisten Mitarbeitern aber gang und gäbe, und schwierig zu kompensieren durch die viele Arbeit. Auch Ferien zu nehmen gestaltete sich oft eher schwierig, da viele Monate durch Projekte und Veranstaltungen stark verplant sind.
Es gibt keine Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden sehr spärlich bezahlt.
Lohntransparenz gibt es keine und die Gehälter werden gefühlt willkürlich berechnet. Die Löhne sind Branchenüblich eher tief und hier hatte man eher das Gefühl man sei in einem Non-Profit Unternehmen. Ob dies fair ist, muss jeder für sich entscheiden. Die Sozialleistungen entsprechen dem Standard.
Wenig bis kein Vertrauen untereinander auch weil Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden. Gegenseitiges Vertrauen ist Mangelware und jede Person beackert das eigene Gärtchen. Auch wird oft hintenherum gelästert.
Grundsätzlich positiv, da viele ältere Mitarbeitende beschäftigt werden. Aber der Altersdurchschnitt ist eher hoch, etwas frischer Wind und weniger veraltete Herangehensweisen würde nicht schaden.
Ältere Bewertungen haben in diesem Bereich schon das wesentliche Zusammengefasst. Die fehlende Glaubwürdigkeit der Führung beeinflusst stark die Motivation und das Engagement des Teams. Zudem mangelt es an klaren Strukturen und Leitlinien, was die Zusammenarbeit weiter erschwert und zu Frustration führt. Mitarbeitende werden zwar in Entscheidungen eingebunden, jedoch oft nur pro forma. Letztlich trifft die vorgesetzte Person die Entscheidungen allein, und diese sind häufig weder nachvollziehbar noch konsistent. Änderungen nach getroffenen Entscheidungen führen oft zu Verwirrung und unnötiger Arbeit. Eigeninitiative wird nicht gefördert, und Kritik ist unerwünscht.
Die Räumlichkeiten sind angenehm und bieten viel Platz. Die Infrastruktur zum Arbeiten teilweise eher veraltet und einen IT Support gab es in eigentlichen Sinne keinen.
Sehr intransparent Kommunikation. Mitarbeitende sind selbst dafür verantwortlich, sich die notwendigen Informationen zu beschaffen. Nachfragen ist nicht erwünscht oder es wird teilweise nicht darauf eingegangen.
Schwierig zu beurteilen, da alles sehr intransparent ist. Aufstiegschancen gibt es generell keine.
Theoretisch ja, praktisch entwickeln sich die Abteilungen kaum weiter. Vieles wird so gemacht wie man es immer gemacht hat. Eigene Ideen werden nach anfänglicher Zustimmung, dann in den meisten Fällen doch nicht umgesetzt.
Die Arbeit hat eine gewisse Sinnhaftigkeit. Es ist toll zu sehen, was in den letzten Jahren oder sogar Jahrzenten mit den Produzenten erreicht werden konnte. Der Arbeitsplatz ist äusserst grosszügig und lichtdurchflutet. Die eigene Küche zum selber Kochen ist auch ein Pluspunkt!
Extrem schlechte interne Kommunikation, der Führungsstil ist nicht zeitgemäss und müsste dringendst überarbeitet bzw. überdacht werden. Viele der Mitarbeitenden fühle sich nicht wertgeschätzt und werden nicht gefördert (obwohl sie gute Arbeit leisten).
Interne Kommunikation stärken, regelmässiger Austausch zwischen den Abteilungen, Strategie/Werte/Ziele klar definieren, kommunizieren und dann auch intern leben. Arbeitnehmer sollte die Stellen interessanter gestalten, damit auch jüngere Personen sich bei der Firma bewerben.
Es gibt viele Dinge die nicht angesprochen werden können. Oft hatte ich das Gefühl das eine gewisse Atmosphäre der Angst herrscht. Das Gefühl von Machtlosigkeit und Angst bringt das Team so definitiv nicht weiter.
Die Firma hat gegen aussen ein solides Image. Viele der Produkte gibt es auch schon seit Jahrzehnten und werden auch sehr geschätzt von den treuen Kunden. Intern ist der Zusammenhalt eher schlecht und die Werte werden nicht gross gelebt.
Es gibt für die meisten Büro-Mitarbeiter flexible Arbeitszeiten, somit ist eine gewisse Flexibilität gewährleistet (Lager und Innendienst haben fixe Arbeitszeiten sowie Anwesenheitspflicht). Je nach Abteilung ist es jedoch extrem schwierig Ferien zu nehmen. Die meisten Monate sind durch die vielen Projekte und Events wie "geblockt". Da es keine offiziellen Stellvertretungen gibt, ist es umso schwieriger. Geht eigentlich gar nicht, da die Erholung des Mitarbeiters essentiell ist für die Performance am Arbeitsplatz.
Wird leider nicht gross gefördert. Es gibt keine internen Weiterbildungen. Wollte auch gerne eine passende Weiterbildung machen, wurde jedoch als "nicht notwendig" erachtet (keinen Mehrwert für die Firma).
Wird nie transparent darüber gesprochen. Es ist ein absolutes Tabu über das eigene Gehalt zu reden. Lohnerhöhungen gibt es eigentlich nicht gross, da es sich um ein "Fair Trade" Unternehmen handelt. Macht schlussendlich überhaupt keinen Sinn, da das Wort fair hier überhaupt nicht gelebt wird. Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt und die Sozialleistungen entsprechen der Norm.
Oft macht man alles selber, Hilfsbereitschaft ist nicht Gross geschrieben in der Firma. Jeder kämpft wie für sich alleine und das passt eigentlich gar nicht zum "Fair Trade"-Gedanken.
Die Firma stellt sehr viele ältere Personen ein. Was natürlich eine gute Sache ist. Jedoch geht so komplett die Vielfalt verloren, da der junge "Spirit" bzw. die Diversität verloren geht. Oft sind die Leute dann auch nicht bereit neuere Tools zu brauchen oder zu erlernen. Das Anwenden von den Standard Microsoft Apps war in den meisten Fällen schon ein Problem. Die Zusammenarbeit ist so eher schwierig, da die Basis nicht gegeben ist.
Die Glaubwürdigkeit eines Vorgesetzen beeinflusst die Leistungsbereitschaft, das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter. Ohne diese Basis kann keine transparente und konstruktive Kommunikation aufgebaut werden. Leider fehlt diese Basis komplett und es hat keine gute Zusammenarbeit stattgefunden. Die Werte, Ziele und Strategie des Unternehmens sind für mich bis heute ein komplettes Fragezeichen. Die meisten Entscheidungen werden von dem Vorgesetzen getroffen, ohne jegliches Fundament "Wieso wir das jetzt genau machen?". Es wird vieles nach Lust und Laune entschieden, ohne jegliche Fakten. Es gibt keine Strukturen oder Leitfäden. Eigeninitiative wird auch nicht gefördert. Die Frustration der Mitarbeiter war täglich zu spüren.
Schöne Büros mit genügend Platz zum Arbeiten. Über den Mittag kann man gut noch einen Spaziergang an der Aare entlang machen. Es gibt auch eine grosszügige Küche zum Kochen etc. Sonstige Ausrüstungen sind ok. Es gibt keine offizielle IT Abteilung und so muss der Mitarbeiter sich oft selber weiterhelfen. Themen wie VPN Probleme, Home-Office Ausrüstung waren meistens beim Arbeitnehmer.
Die interne Kommunikation ist äusserst mangelhaft. Der Arbeitnehmer ist selber dafür zuständig sich seine Informationen zu holen. Es herrscht eine komplette "Holschuld". Nachfragen und selber die Initiative ergreifen wird auch nicht gerne gesehen, da so natürlich auch kritische Fragen auftreten können. Konstruktives Feedback oder allgemeine Rückfragen werden abgeblockt und es wird in den meisten Fällen nicht darauf eingegangen. Wenn z.B. neue Mitarbeiter eingestellt wurden, hat man oft erst davon erfahren wenn die Person den ersten Tag bei uns hatte. Es wurde alles äusserts oberflächlich und spärlich kommuniziert.
Ist wahrscheinlich Schweizer-Standard (leider) jedoch hat es noch viel Luft nach oben. Es gibt keine grossen Aufstiegschancen.
Das Thema "Fair Trade" ist eine tolle Sache. Für die meisten ist es eine Herzensangelegenheit. Jedoch ist es ein sehr kleines Unternehmen und grössere oder auch kleinere neue Projekte werden kaum umgesetzt. Es hätte extrem viel Potenzial aber dafür fehlt das Personal sowie das interne Know-How.
Sinnstiftende Arbeit in einem Unternehmen, welche sich grosse Mühe macht möglichst fair und nachhaltig zu Wirtschaften. Schöner Arbeitsplatz.
Der Schein trügt. Fairness wird gross geschrieben aber intern nicht wirklich praktiziert. Das ist enttäuschend. Die Mitarbeitenden fühlen sich nicht 100% wohl, der Teamzusammenhalt fehlt, die Führungsstrukturen sind nicht modern und zeitgemäss.
Austausch und interne Kommunikation stärken. Schauen, dass es den Mitarbeitenden gut geht, sie zufrieden sind, ernst genommen werden, wertgeschätzt werden, sich wohl fühlen und der Teamzusammenhalt gestärkt wird. Vor allem klar, offen und ehrlich kommunizieren. Dann steigt die Motivation enorm und das wiederum wirkt sich auf die ganze Firma aus.
Die Wertschätzung von oben für die geleistete Arbeit und für die Mitarbeitenden, so wie das Vertrauen in die Mitarbeitenden sind sehr schwach.
Die Firma hat gegen aussen ein gutes Image. Sie setzt sich auch wirklich für den fairen Handel ein und hält meistens was sie verspricht. Auch die Produkte sind gut. Ich denke aber, dass die meisten Mitarbeitenden nicht wirklich glücklich sind da zu arbeiten, weil der Teamzusammenhalt nicht vorhanden ist und zu wenig Wertschätzung gegeben wird.
Ist in Ordnung. Hier ist vieles möglich!
Ist ok denke ich. Der Praktikumslohn ist für schweizer Lebensstandards zu tief.
Es ist eine fair trade Firma. Jedoch finde ich, werden die eigenen Mitarbeitenden nicht alle gleich fair behandelt und das Unternehmen kommuniziert auch nicht komplett transparent.
Es wird viel hinten rum diskutiert und nicht offen, ehrlich und fair kommuniziert. Für mich war manchmal Missgunst spürbar und jede/jeder arbeitet für sich. Unterstützung und Hilfsbereitschaft sind eher rar. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber die Führungsweise des Unternehmens wirkt sich spürbar auf die Teamzusammenarbeit aus.
Ältere Mitarbeitende werden gerne angestellt.
Mitarbeitende werden bei Entscheidung zwar versucht miteinzubeziehen, dies aber eher pro forma. Grundsätzlich entscheidet die vorgesetzte Person alleine und vor allem überhaupt nicht klar und nachvollziehbar. Wenn was entschieden wurde, kann sich das in den nächsten Tagen auch wieder ändern. Dies führt oft zu Verwirrung teilweise sogar zu vergeblich gemachten Arbeiten.
Ich hatte den Eindruck, dass eigenständiges Denken und Arbeiten nicht wirklich erwünscht wird. Kritik auch nicht.
Sehr schönes Bürogebäude und die Arbeitsplätze sind gut eingerichtet und ausgestattet.
Infos kommen eher spärlich und oberflächlich. Ein Austausch auf Augenhöhe mit der Chefetage findet selten statt und auch innerhalb des Teams fehlt der regelmässige Austausch.
Es arbeiten mehrheitlich Frauen in der Firma. Praktikant*innen werden aber beispielsweise alle gleich eingestuft (egal welchen Abschluss mitgebracht wird oder wie alt man ist).
Die zu erledigenden Arbeiten machen grundsätzlich Freude, Struktur und Strategie fehlen aber zu grossen Teilen. Neue Ideen werden nur mit grosser Mühe angenommen und umgesetzt.