120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchestruktur, Entscheidungswege kurz gehalten
die Kollegialität lässt zu wünschen übrig
Ich gehe davon aus, dass in der heutigen Zeit eine ganz andere Betriebskultur herrscht
zu viel Idealisten
guten Ruf und ich würde weiterempfehlen
Korrekt
die Weiterbildung ist sichergestellt
korrekt
das Unternehmen engagiert sich für die Umwelt & Soziales
viel Idealismus
normal und korrekt
liess zu wünschen übrig
angenehm und korrekt
könnte besser sein
Frage der Sensibilität
hochinteressante Aufgaben
Die Arbeit in einem internationalem Unternehmen mit High-Tech Produkten welches täglich spannende und nicht alltägliche Herausforderungen bietet.
Weg von der Börse. Beispiel: Hilti
Mitarbeiter die sich weiterbilden möchten, werden sehr gut unterstützt.
Die Belüftung war mangelhaft und der Lärmpegel manchmal störend.
Interessante Produkte
- Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
- Sozialkompetenz der Führungskräfte
- Entwicklung neuer Produkte entsprechen nicht der Marktnachfrage, fehlender Absatz!
Qualifiziertes Personal von der Produktion bis ins Management. Von heisser Luft überlebt keine Firma. Strategien dürften auch mal Gewinne erbringen?!
Der Ruf wird immer schlechter. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass Mitarbeiter das wertvollste Gut einer Unternehmung sein sollten.
Auftragslage ist grossen Schwankungen ausgesetzt, dementsprechend ist viel Flexibilität gefragt!
Weiterbildung wird gefördert wo sinnvoll.
Gehalt ist normal, mit Bonus wird gelockt (wird nur alle paar Jahre ausbezahlt). Viel und lange Kurzarbeit, viele Temporäre im Einsatz.
Jeder macht den anderen schlecht.
Solange sie spuren und genug Leistng bringen, dabei nicht meckern, dann werden sie geduldet. Ansonsten entlassen, egal wie lange man dort gearbeitet hat!!!
Zu viele Vorgesetztenwechsel.
Grossraumbüros
Wer nicht fragt bleibt dumm. Oft nur einseitige Kommunikation. Jeder will sein Wissen für sich behalten, damit er wertvoll bleibt.
Braune Zungen profitieren, alle anderen werden wie Zitronen ausgepresst.
Anspruchsvolle Tätigkeiten mit internationalen Kontakten. Viel Handlungsspielraum, welcher in der Vergangenheit u.a. auch dazu beigetragen hat, dass nicht überall wirtschaftlich sinnvoll gehandelt wurde. Jeder bastelt in seiner eigenen Küche.
Team, Infrastruktur, Anbindung,
ITIT-Infrastruktur, Interdisziplinärer Umgang, Gehalt und Zulagen, Umgang mit Mitarbeitern (Mitarbeiter wird als Ressource angesehen)
z.T. Chaotisch, oft fühlt sich niemand zuständig / verantwortlich um Probleme anzugehen, was sich auf die Moral auswirkt. Keine klaren Verantwortungsbereiche. Zusammenhalt im Team ok.
Das Produkt
Führungskraft
Alle gleich behandeln !!
Offenheit neues auszuprobieren
Gebäude, Lage an öffentlichen Verkehrsmitteln und Autobahn
Nachhaltigkeit sollte Einzug finden in Umwelt und Personalmanagement. Ziele sollten so gesetzt werden, dass man sie auch erfüllen kann.
In der letzten Zeit geht es leider eher in die andere Richtung. Jedes Jahr kommen zwei drei Neuerungen dazu, die das Arbeitsklima verschlechtern (Ausstempeln für Kaffeepause etc.)
Zudem lässt die Firma viele Möglichkeiten aus, Verbesserungen herbeizuführen. Es werden wenig Anreize geboten.
Für mich das Schlimmste: Wer nicht hektisch und gestresst wirkt, ist nicht wirksam genug und muss sich unbedingt mehr mit dem Unternehmen identifizieren.
Ein sehr guter Schritt war die Verbesserung der Qualität in der Kantine.
Das Unternehmen hat einen mittleren Ruf. Ich würde meinen Freunden nicht vorbehaltlos empfehlen dort zu arbeiten. Mein Stolz dort zu arbeiten ist beschränkt...
Arbeitszeit ist im normalen Rahmen. Längerer Urlaub: Kommt auf Person und Vorgesetzten an. 5 Wochen ist aber schon eine Seltenheit. Zum Teil herrscht ausgeprägter Präsentismus.
Karriere-Perspektiven sehe ich momentan keine. Ich kenne die Kriterien nicht.
Sozialleistungen sind schlecht. Auszahlung ist pünktlich.
Die Unternehmensführung hat in der Vergangenheit viele "unsoziale" Entscheide getroffen. Umwelt war der Firma bisher ausserhalb des gesetzlichen Rahmens "egal".
Das Verhältnis unter den Kollegen ist gut. Teamarbeit ist aber trotzdem sehr selten.
Gute Ansätze (10er Klub). Je nach Person ist sie fast zu sehr geschützt wenn sie lang gedient ist.
Ziele sind wenig sinnvoll gesetzt und meist weiss der Mitarbeiter bereits von Beginn: Das schaffe ich nie alles...
Einige Vorgesetzte zeigen Führungsschwächen ohne dass sie diese durch Persönlichkeitsentwicklungen versuchen auszumerzen.
Oft erkennt man bei Vorgesetzten Probleme, Entscheidungen zu treffen.
Sehr schönes Gebäude. Technik zum Teil veraltet. Wann kommt der Tablet PC?
Beleuchtung ist zum Teil dürftig bis ungenügend.
Seit Anfang Januar haben wir einen neuen CEO. Das wurde im 2010 kommuniziert. Im 2011 habe ich davon aber noch nichts gemerkt...
Eine Frau hat es in technischen Abteilungen eindeutig schwerer als ein Mann!
Die Aufgaben sind interessant, weil wenig Prozesse aufgesetzt sind und man viel Freiheiten hat. Dadurch wird die Arbeit aber auch weniger effizient.
Das Arbeitsklima ist in den verschiedenen Teams recht unterschiedlich. Die Mitarbeiter der unteren Hierarchiestufen werden schlecht eingebunden, ihr Wissen und ihre Erfahrung ist oft nicht gefragt.
Der tatsächliche Arbeitsaufwand des Tagesgeschäftes wird gerne unterschätzt.
Wissensmanagement wird nicht richtig gelebt, viel Wissen verstaubt oder geht verloren
"Gärtli"-Denken ist noch vrohanden: Sachen die nur ich weiss, so bleibe ich unverzichtbar
manchmal fehlt der Team-Gedanke, teilweise kein Zusammenhalt in Teams
Erfolge rasch und unkompliziert kommunizieren
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen und den Arbeitern
So verdient kununu Geld.