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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Starker Zusammenhalt innerhalb vieler direkter Teams
• Einige engagierte und fachlich kompetente Mitarbeitende
• Viel grundsätzlich vorhandenes Potenzial
• Erste Bemühungen des HR um zusätzliche Benefits
• Interessante und vielfältige Aufgabenfelder
• Mitarbeitende bringen weiterhin konstruktive Verbesserungsvorschläge ein
• Stark hierarchische und wenig dialogorientierte Führung
• Fehlende Verbindlichkeit und Rechenschaft auf oberster Ebene
• Unzureichende, verspätete und widersprüchliche Kommunikation
• Wahrgenommene Angstkultur und geringe psychologische Sicherheit
• Zu starker Einfluss persönlicher Nähe und informeller Beziehungen
• Fehlende Transparenz bei Lohn, Beförderung und Entwicklung
• Unzureichendes Vertrauen in die Neutralität und Vertraulichkeit des HR
• Konflikte werden eher personell beendet als nachhaltig gelöst
• Mitarbeitende und deren Fähigkeiten werden zu wenig einbezogen
• Ja-Sager werden bevorzugt (gesucht)
• Viel ‘hintenrum’, Transparenz & Ehrlichkeit sind verwendete Schlagworte ohne Umsetzung
• Werte werden häufiger kommuniziert als sichtbar gelebt
• Bewertungsmanipulation [Nachdem die schlechten Kununu-Bewertungen im Januar 2026 an einem Firmenevent offen angesprochen wurden, wurden ausgewählte, gut gestellte und bevorzugte Mitarbeitende ermuntert, positive Bewertungen abzugeben. So wird zwar das Image aufpoliert, die Ursachen der Kritik bleiben jedoch unbearbeitet. Ein Blick auf den zeitlichen Verlauf und den Kontrast der Bewertungen macht dies leicht nachvollziehbar.
1. Geschäftsleitung verbindlich in die Führungsentwicklung einbeziehen. Führungskurse dürfen nicht nur die Ebenen unterhalb der Geschäftsleitung betreffen.
2. Verantwortung und Rechenschaft institutionalisieren. Entscheidungen, Richtungswechsel und Fehler müssen nachvollziehbar erklärt und aufgearbeitet werden.
3. HR als glaubwürdige und vertrauliche Anlaufstelle neu positionieren. Rollen, Eskalationswege und der Umgang mit vertraulichen Informationen müssen transparent geregelt werden.
4. Klare Lohnbänder und nachvollziehbare Beförderungskriterien schaffen. Leistung, Verantwortung und Erfahrung sollten stärker zählen als persönliche Nähe.
5. Kommunikation früher, direkter und verständlicher gestalten. Auch unangenehme Informationen sind besser als Schweigen, widersprüchliche Botschaften oder Gerüchte.
6. Kritik als Beitrag und nicht als Illoyalität verstehen. Mitarbeitende, die Probleme benennen, sollten geschützt und ernst genommen werden.
7. Konflikte professionell bearbeiten. Versetzungen oder Kündigungen dürfen keine Standardlösung für ungelöste zwischenmenschliche Spannungen sein.
8. Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung offen aufarbeiten. Dazu gehören konkrete Massnahmen, verantwortliche Personen, überprüfbare Ziele und regelmässige Informationen über Fortschritte.
9. Wertschätzung kontinuierlich leben. Geschenke und Auszeichnungen können Anerkennung ergänzen, ersetzen aber keine faire Behandlung, verlässliche Führung und ehrliches Interesse.
10. Wachstum und Organisation gemeinsam entwickeln. Weitere Expansion sollte nicht wichtiger sein als stabile Prozesse, funktionierende Zusammenarbeit und eine gesunde Unternehmenskultur.
Giftig! Nach mehreren Jahren muss ich den Tenor vieler kritischer Bewertungen leider bestätigen. Mein Anliegen ist es, meine Erfahrungen nüchtern, fair und differenziert wiederzugeben. Es gibt engagierte Mitarbeitende, gut funktionierende Teams und viel Potenzial. Viele Schwierigkeiten entstehen jedoch auf der Ebene von Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur.
Innerhalb einzelner Teams unterstützen sich viele und leisten trotz schwieriger Rahmenbedingungen gute Arbeit. Über Team- und Standortgrenzen hinweg fehlt jedoch eine gemeinsame Kultur. Mitarbeitende werden zu Einzelkämpfern, während Teams eigene funktionierende Inseln bilden. Über die Hauptniederlassung hört man an anderen Standorten sinngemäss: „Ich bin froh, arbeite ich nicht dort.“ Konflikte und Spannungen werden zu selten offen und nachhaltig gelöst. Statt Ursachen zu bearbeiten, enden Situationen teils mit Versetzungen, personellen Wechseln oder Trennungen. Das löst den Einzelfall kurzfristig, verbessert aber die Kultur nicht. Problematisch ist die wahrgenommene Angstkultur. Viele überlegen genau, ob und wo sie Kritik äussern. Wer schweigt, wenig hinterfragt und sich arrangiert, fährt meist gut.
Von innen übel. Zwischen dem kommunizierten Selbstbild und dem erlebten Arbeitsalltag besteht eine deutliche Lücke. Nach mir vorliegenden, gut unterrichteten internen Angaben gab es 2024 rund 60 Eintritte und ebenso viele Austritte; im Folgejahr waren es deutlich mehr. In diesem Jahr (2026) geht es in die gleiche Richtung, natürlich erneut mit der Begründung des ‘Change managements’. Bei ungefähr 220 Mitarbeitenden deutet dies auf eine erhebliche personelle Bewegung hin. Die Zahlen allein erklären nicht die Gründe, sollten aber Anlass sein, Fluktuation, Führung, Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur ernsthaft und transparent zu untersuchen.
Die Organisation konzentriert sich stark auf Wachstum, Übernahmen und sichtbare Zielerreichung. Gleichzeitig bleiben interne Strukturen, Kommunikation und Zusammenarbeit hinter diesem Anspruch zurück. Dadurch entsteht mitunter der Eindruck, dass wirtschaftlicher Erfolg, persönlicher Einfluss und Kennzahlen wichtiger sind als eine langfristig gesunde, mitarbeiterorientierte Entwicklung. Die Geschäftsleitung erwartet Veränderungen zwar von anderen, reflektiert das eigene Handeln jedoch kaum selbstkritisch und arbeitet erkennbar nicht an sich.
Die eigentliche Work-Life-Balance ist je nach Funktion und Team unterschiedlich und daher nicht pauschal zu beurteilen. Belastend wirken weniger grundsätzlich die Arbeitszeiten als vielmehr kurzfristige Richtungswechsel, unklare Zuständigkeiten und fehlende Planung. Wenn Informationen spät eintreffen oder Prioritäten kurzfristig geändert werden, entsteht vermeidbarer Druck. Verlässlichere Planung und klarere Entscheidungen würden deshalb nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch die persönliche Belastung verbessern.
Für GL überflüssig. Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden aber nicht konsequent nach transparenten Kriterien vergeben. Wie bereits erwähnt, werden Konformität und Nähe zu Entscheidungsträgern belohnt, während kritische und veränderungsorientierte Mitarbeitende eher gebremst werden.
Ein Führungskurs war bereits vor der internen Befragung geplant, wurde danach jedoch als Reaktion auf die sichtbar gewordenen Führungsprobleme dargestellt. Die GL selbst nahm nicht teil, obwohl sich viele Kritikpunkte auf Führung und Kommunikation von oberster Ebene bezogen.
Im Kurs wurden Wünsche nach einheitlichem Auftreten, besserer Kommunikation, Kritikfähigkeit, Zuhören, Vertrauen, Wertschätzung, Gleichbehandlung, Respekt, Präsenz, klaren Informationswegen, weniger Angstkultur und nachvollziehbaren Zielen formuliert. Die Kritik ist damit zwar (nicht das erste Mal) platziert und die Probleme sind der GL bestens bekannt – sie verhallt jedoch ungehört und bleibt folgenlos.
Traurig. Aus meiner Sicht fehlen nachvollziehbare Gehaltsbänder, einheitliche Kriterien und eine konsistente Grundlage für Lohnentscheidungen. Rollen und Verantwortlichkeiten werden teilweise miteinander verglichen, obwohl ihre Anforderungen nur bedingt vergleichbar sind. Je nach Situation werden unterschiedliche Argumente verwendet, um Lohnanpassungen abzulehnen.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass bei Personen mit guter Stellung gegenüber Entscheidungsträgern durchaus grosszügigere Lösungen möglich sind. Das führt zu einem Gefühl von Ungleichbehandlung und schwächt das Vertrauen in die Fairness des Vergütungssystems.
Positiv ist, dass das HR seit einiger Zeit bemüht ist, kleinere Zusatzleistungen und Benefits für die Mitarbeitenden einzuführen. Auch wenn die Qualität nicht immer überzeugt, ist der Wille zur Verbesserung erkennbar und sollte anerkannt sowie höher priorisiert werden.
Fehlt. Das Sozialbewusstsein zeigt sich aus meiner Sicht widersprüchlich. Kleinere Benefits sind grundsätzlich positiv, ersetzen jedoch keine faire Behandlung, psychologische Sicherheit und vertrauenswürdige Anlaufstellen. Gerade hier ist das Vertrauen in das HR stark beschädigt. Bei Konflikten oder schwierigen Führungssituationen entsteht oft der Eindruck, dass eher die Position der GL oder der Vorgesetzten abgesichert wird, statt Anliegen der Mitarbeitenden neutral aufzunehmen. Wer sich an das HR wendet, muss befürchten, dass vertraulich geteilte Informationen zur Führung zurückgelangen und die eigene Situation verschlechtern. Diese Kritik betrifft nicht pauschal alle HR-Mitarbeitenden, sondern vor allem die HR-Leiterin. Ein sozial verantwortungsvolles HR müsste als glaubwürdiges Bindeglied auftreten, Vertraulichkeit gewährleisten und beiden Seiten faire Grenzen aufzeigen. Auch nachträglich geforderte Abschwächungen positiv formulierter Arbeitszeugnisse (!) sollten transparent, sachlich begründet und mit der verantwortlichen Führungsperson besprochen werden. Zum Umweltbewusstsein sind für mich keine klar sichtbaren oder konsequent vermittelten Massnahmen erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen direkten Teams eine der Stärken des Unternehmens. Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, Probleme pragmatisch zu lösen. Ergebnisse einer internen anonymen Befragung bestätigten, dass das direkte Team und das unmittelbare Arbeitsumfeld deutlich positiver bewertet werden als die obere Führungsebene.
Dieser Zusammenhalt wird jedoch durch organisatorische Grenzen geschwächt. Zwischen Abteilungen und Standorten fehlen häufig verbindende Strukturen, klare gemeinsame Ziele und besonders eine einheitliche Führung. Dadurch hängt die Zusammenarbeit stark von einzelnen Personen und deren persönlichem Engagement ab.
Hart. Langjährige und zuverlässige Mitarbeitende erhalten aus meiner Sicht zu wenig sichtbare Anerkennung.
Wer über Jahre gute Arbeit leistet, wird im Alltag schnell als selbstverständlich betrachtet. Einsparungen, Verbesserungen und erfolgreich abgeschlossene Arbeiten verschwinden häufig ohne nachhaltige Würdigung im Tagesgeschäft.
Nach schwierigen Projekten oder organisatorischen Problemen werden gelegentlich Geschenkkörbe verteilt oder Mitarbeitende ausgezeichnet. Solche Gesten können positiv sein, ersetzen aber keine kontinuierliche Wertschätzung, verlässliche Führung und ehrliche Aufarbeitung der Ursachen.
Kompetenzfrei. Führung wird seitens der Geschäftsleitung überwiegend hierarchisch und autokratisch gelebt. Ziele werden durch Inhaber und GL erarbeitet und danach als gemeinsame Unternehmensziele präsentiert. Eine echte Einbindung der Mitarbeitenden findet nicht statt. Die Ziele sind stark umsatz- und zahlenorientiert. Werte werden erwähnt, im Alltag aber nicht vorgelebt.
Entscheidungen der GL werden gegenüber den Mitarbeitenden kaum begründet. Widersprüchliche Aussagen oder Richtungswechsel bleiben ohne Aufarbeitung. Je nach Hierarchiestufe gelten andere Massstäbe.
Der Umgangston einzelner Führungspersonen kann scharf oder unangemessen sein. Kritische Rückfragen werden eher als Widerstand statt als sachlicher Beitrag verstanden. Mitarbeitende, die Entscheidungen mittragen und wenig widersprechen, werden bevorzugt. Wer eigenständig und kritisch denkt, hat es schwerer, selbst bei fundierten Vorschlägen. Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht immer transparent oder leistungsbezogen. Persönliche Nähe, Loyalität und Anpassungsfähigkeit scheinen stärker zu wiegen als Leistung, Erfahrung und konstruktive Kritik.
Belastet. Prozesse sind seit längerer Zeit ein schwieriges Thema.
Es besteht durchaus der Wunsch, Standards und geregelte Abläufe einzuführen. In der Praxis scheitern diese jedoch häufig an fehlender Verbindlichkeit, unzureichender Schulung, mangelnder Konsequenz oder kurzfristigen Sonderwünschen. Kundenanforderungen überschreiben definierte Standards regelmässig, wodurch Prozesse an Wirkung verlieren.
Das Unternehmen investiert zudem an verschiedenen Stellen erhebliche Mittel, obwohl Mitarbeitende praktikable und kostengünstigere Alternativen vorschlagen. Solche Hinweise werden selten geprüft. Erfolgreiche Einsparungen oder Verbesserungen durch Mitarbeitende werden dagegen kaum anerkannt. Persönliche Präferenzen werden nachträglich geschäftlich begründet. Neue Projekte oder Übernahmen erzeugen Aufbruchsstimmung, während vorhandene Probleme in den Hintergrund geraten. Kritische Themen werden auf oberster Ebene zurückhaltend behandelt, obwohl sie offenbar bekannt sind.
Keine. Die Kommunikation gehört zu den grössten Schwächen des Unternehmens. Wichtige Entscheidungen werden oft zu spät, unvollständig oder wenig nachvollziehbar kommuniziert. Dadurch entstehen Unsicherheit und Gerüchte, die sich über Gespräche verbreiten und dabei verändern oder zuspitzen.
Deutlich zeigte sich dies bei Unternehmensverkäufen und -zukäufen: Planung, Umsetzung und der Einbezug der Mitarbeitenden waren vielerorts unzureichend. Statt verlässlicher Informationen entstanden lange Phasen der Unsicherheit, was Gerüchte förderte.
Interne Schreiben wirken bürokratisch, unpersönlich und kompliziert. Statt offen, direkt und verständlich zu informieren, erzeugen sie mehr Fragen als Antworten. Auch innerhalb der Geschäftsleitung fehlt spürbar eine einheitliche Linie. Aussagen ändern sich, ohne dass die Gründe erläutert werden. Für Mitarbeitende bleibt dadurch unklar, worauf sie sich verlassen können.
Ein Autor schreibt über Führung: «Kultur verändert man nicht durch ein Rundschreiben, sondern durch nachhaltiges, vorbildliches Vorleben.» Genau das Gegenteil lebt die GL.
Nicht vorhanden. Gleichbehandlung wird als Wert genannt, ist im Alltag jedoch kaum nachvollziehbar. Persönliche Nähe zu Entscheidungsträgern, Anpassungsbereitschaft und informeller Einfluss scheinen teilweise Auswirkungen auf Entwicklung, Vergütung und den Umgang mit Konflikten zu haben. Hierarchie und Einfluss erhalten dadurch mitunter einen höheren Stellenwert als sachliche Leistung und eine langfristige, mitarbeiterorientierte Zusammenarbeit.
Zusammenarbeit, Vertrauen und Wertschätzung werden an CEW’s beiläufig betont, aber leider nicht gelebt. Persönliche Präferenzen werden teilweise in geschäftliche Begründungen gekleidet, anstatt unterschiedliche Auffassungen offen anzusprechen. Wer kritisch nachfragt oder bestehende Entscheidungen hinterfragt, erlebt nicht immer dieselben Voraussetzungen wie Mitarbeitende, die diese widerspruchslos mittragen. Einheitliche und überprüfbare Kriterien, nachvollziehbare Entscheidungen und ein fairer Umgang mit Kritik würden deutlich mehr Vertrauen schaffen.
Vorhanden. Die Aufgaben können vielfältig und fachlich interessant sein. Eigeninitiative und Verbesserungswillen wären grundsätzlich vorhanden.
Allerdings werden Mitarbeitende teilweise für eine Aufgabe eingestellt und stellen später fest, dass sie im Alltag eine deutlich andere Tätigkeit ausführen sollen. Ähnliche Situationen entstehen durch interne Versetzungen. Ob Aufgabe, Verantwortung und ursprüngliche Stellenbeschreibung noch zusammenpassen, ist stark vernachlässigt.
Gut durchdachte Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden werden zu häufig ignoriert, wenn sie nicht der bereits bestehenden Vorstellung der Geschäftsleitung entsprechen. Dadurch bleiben Fähigkeiten ungenutzt und engagierte Mitarbeitende verlieren mit der Zeit die Motivation, neue Ideen einzubringen.
intransparenz und machtspiel in der GL
nicht miteinander lieber gegeneinander
kunden unzufriendenheit, sie spüren die unruhe
gut im team
sprachlos
nicht transparent und unehrlich
das wars - ja
Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe. Eigeninitiative wird geschätzt und man erhält Vertrauen sowie Verantwortung. Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden unterstützt. Ich finde es sehr grosszügig an Events, Aufmerksamkeiten, Vorfeiertag, Geburtstagsfrei etc.
Das Gebäude wirkt teilweise in die Jahre gekommen. Zudem fehlt ein größerer, gemeinsamer Pausenbereich. Da die Büros auf drei Stockwerke verteilt sind, gibt es weniger Möglichkeiten für den spontanen Austausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen.
Einige Führungspositionen könnten stärker nach fachlicher und persönlicher Eignung besetzt werden. Eine gute Führung hat einen großen Einfluss auf Motivation, Zusammenarbeit und die Entwicklung der Teams. Entscheidungen sollten auf Grundlage basieren.
Die Zusammenarbeit ist überwiegend angenehm. Sehr freundlicher Umgang und trotz der Arbeit nehmen sich die Leute Zeit für den Austausch. Vereinzelt gibt es Mitarbeitende, die eine negative Stimmung verbreiten, was das Arbeitsklima etwas beeinträchtigt. Ich würde mir wünschen, dass diese Mitarbeiter gelassener mit Herausforderungen umgehen und persönliche Emotionen nicht so stark in den Arbeitsalltag einfließen lassen. Das würde zu einem noch angenehmeren Miteinander beitragen.
Insgesamt wird jedoch respektvoll miteinander umgegangen.
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht einen guten Ruf. Ich arbeite gerne hier und würde den Arbeitgeber weiterempfehlen.
Sehr gut
Wird sehr unterstützt
Ist OK
In meiner Abteilung wird auf Digitalisierung und einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Andere Bereiche kann ich nicht beurteilen.
Sehr gut
Langjährige und ältere Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend behandelt und können ihre Erfahrung gut einbringen.
Sehr gut
Die Ausstattung ist sehr modern, IT Ausstattung ist top, Einrichtigung auch höhenverstellbare Tische etc. Die Büros generell sind aber mit Teppich ausgestattet und das Gebäude ist eher schlecht isoliert. Dafür kann Condecta aber nichts.
"Die Kommunikation funktioniert überwiegend gut. Wichtige Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben, vereinzelt könnte die Abstimmung zwischen den Bereichen noch verbessert werden
Ich habe keine Benachteiligung erlebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Eigenverantwortung. Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und man kann eigene Ideen einbringen.
Ich kann (mich) bewegen, mich einbringen
nichts
Es passt so wie es ist und, wenn was sein sollte, kenne ich meinen Ansprechpartner
Bei Veränderungen nicht ganz einfach, auf mich bezogen: sehr gut
Wenn ich Condecta erwähne, ist das in meinem Umfeld ein bekannter Begriff
Passt absolut
Steht zur Verfügung
Ich melde mich dann .. , nein, es passt
Passt
analog Punkt ‚Arbeitsatmosphäre ‚
Top
Offen, gewährt mir den notwendigen Spielraum, ein Top Sparringpartner
Ich vermisse nichts
Ich erhalte zeit- und stufengerecht sämtliche relevanten Informationen (und sonst hole ich sie mir)
Ist gegeben
Absolut
....
Umgang mit Mitarbeitern, wenn man Probleme / Verbesserungsvorschläge bringt werden diese ignoriert und bei mehrmaligem Aufmerksammachen, wird eine Kündigung nahe gelegt.
Wenn langjährige MA gehen ist das laut GL "eine Chance für Condecta"
GL muss so sofort ausgewechselt werden
Durchgehende unzufriedenheit
War einmal
Nur in offiziellen Dokumenten, damit es nach Aussen so aussieht
Ist möglich aber muss sehr gut begründet werden
Auf Arbeiterebene grösstenteils super, darüber kann nicht von Kollegen gesprochen werden
Wird bevorzugt, wenn diese gehen. Da sie wissen was die Condecta einmal war
Immer mehr Arbeit bei stagnierendem Lohn aber GL kann sich ene schöne Woche im Engadin machen...
Immer mehr Arbeit mit rückständigen Mitteln
Nicht vorhanden ausser bei kündigungen
Stagnierend wegen schlechtem Budgethaushalt
Zu viele Aufgaben, welche durch die Menge nicht zufriedenstellend ausgeführt werden können
Nichts
GL, Teil von Kader( die Vitamin B Leute), Betriebsleitung. Regionalleitung etc
Neue GL!! Unfähigkeit kann man nicht verbessern
Trauriges. Unzufriedene Kunden die täglich anrufen.
Nur mit Vitamin B. Wissen braucht es nicht. Ur gute Beziehung zu gewissen GL und Kader
Intrigen seitens Kader und GL um Unruhe zu stiften
Sind unangenehm und werden raus geeckelt
Unfähig! Freunde von Freunde von Vitamin B bis zur Vetternwirtschaft. Wissen spielt keine Rolle.
Keine, und wenn Dan wird gelogen
Nichts mehr, ich schäme mich für so eine Firma zu arbeiten. Ich suche einen neuen Job, so nicht mit mir.
So ziemlich ALLES, was ist nur aus der Condecta geworden....???
GL und HR austauschen. Endlich mal menschlich agieren und Wertschätzung zeigen.
Katastrophe, Angstkultur
Am Boden, immer mehr Kunden wandern zur Konkurenz
Kennt diese Firma nicht
Nur Dieselfahrzeuge, Soziales nicht vorhanden.
Wird immer schlimmer, jeder misstraut Jedem.
Eine Schande wie mit diesen umgegangen wird!
GL und HR unfähig
Uraltes Material, SUVA Vorschriften werden elegant umgangen.
Nur unter GL, wichtiges wird nicht kommuniziert. Viele Intrigen hintendurch von der GL produziert!
Minimale PK Leistungen. Habe gehört dass ein Kredit für 13. ML aufgenommen wurde um diesen auszuzahlen!
Was ist das?
Macht keinen Spass mehr, da man niemanden etwas recht machen kann.
Nichts mehr.
Wieviele von den Mitarbeiter sind am Job suchen.
GL
Eine neue GL muss her.
Wider auf Kerngeschäft Wert legen.
Mitarbeiter wieder mit Würde behandeln und förder statt noch mehr Leute anstellen die es schlimmer machen.
Leute werden mundtot gemacht.
Know-How geht immer mehr verloren. GL interessiert sich nicht mehr für know-how oder Tagesgeschäft
GL ist total Unfähig
Vorgesetzte die keine Ahnung haben werden eingestellt weil sie ehemalige Mitarbeiter von Leuten sind. Vetternwirtschaft
So gut wie gar keine. Nur Einschüchterung
Wer nicht Kolleg der GL ist oder ein JA sager ist, wird belächelt.
War mal das beste. Jetzt nur noch ein Scherbenhaufen
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Unerträglich mittlerweile
Unsicher
Nicht vorhanden ausser es geht um Kündigungen
..
Wenn Probleme und Unfall passieren fortlaufend die/den involvierten MA informieren. Nichts ist nerviger als nicht zu wissen was los ist.
Auf den Baustellen aber auch Chauffeure die auf den Platz fahren wissen meistens dass es nicht so ist, wie man es sich vorstellt
PET, Karton,Eisen und Elektromaterial werden getrennt
Kann mal länger gehen, aber das wird im Normalfall schon am Vortag oder noch früher kommuniziert.
So verdient kununu Geld.