Breites Aufgabengebiet, jedoch keine faire Anerkennung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man konnte überall arbeiten, caterings, verkauf, service, Backstube
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
hlecht fand ich, dass häufig die falschen Personen befördert wurden, während wirklich gute Mitarbeitende – die auch bei der Kundschaft sehr beliebt waren – keine Anerkennung oder Entwicklungschancen erhielten. Außerdem wäre es wichtig, dass die neue Verkaufsleiterin eine Schulung zum professionellen Auftreten erhält, insbesondere dazu, welche Verhaltensweisen erlaubt sind und welche nicht. Dazu gehört zum Beispiel, wie man korrekt krankmeldet, ohne Mitarbeitende unnötig anzurufen oder unter Druck zu setzen
Verbesserungsvorschläge
Als Verbesserung würde ich mir wünschen, dass die Geschäftsleitung stärker darauf achtet, wie manche Filialleitungen mit den Mitarbeitenden umgehen. Bestimmte Verhaltensweisen wurden leider nie wirklich wahrgenommen oder angesprochen, was langfristig dem Arbeitsklima schadet
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war schwierig, da man häufig mehr Stunden arbeiten musste als im Vertrag vereinbart waren. Überstunden waren eher die Regel als die Ausnahme, meistens an Wochenenden.
Vorgesetztenverhalten
Beim Vorgesetztenverhalten fiel mir auf, dass Mitarbeitende, die privat ein gutes Verhältnis zur Filialleitung hatten, bevorzugt wurden. Sie durften beispielsweise ihr Handy oben behalten, während andere, die Beruf und Privatleben klar trennten, ihr Handy unten lassen mussten. Diese Ungleichbehandlung wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima aus.