3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
20% auf das ganze Sortiment
Das Personal darf sich nicht unterhalten, wenn man Geschäftliche belangen weiter gegben hat, weil die Schichten gewechselt wurden und das von den Chefs gehört wurde, wurde man zurecht gewiesen
Das Image gegen aussen und für die Kunden ist sehr gut. Auf kosten der Arbeitnehmer
Verschiedene Schichtarbeitszeiten. Abends bis 18:45 und morgens ab 6: Uhr gehts wieder los. Wenn mann blöderweise Spätschicht hat und am nächsten Tag gehts um 6 Uhr los, hatt man keine Freizeit. Einmal pro Monat an einem Samstag frei.
Wer danach fragt, kann welche machen. Aber viel mit Vertragsbindungen verbunden
Gehalt normal, aber ohne Lohnerhöhung. Teuerungsausgleich werden gemacht. Lohn war immer Pünktlich auf dem Konto
Vieles ist ummwelt bewusst, aber noch ausbaufähig
Mann kann keine persönlichen Verbindungen aufbauen, ausser in der halbstündigen Mittagspause
Langjährige Mitarbeiter gab es viele, allerdings seit kurzem nicht mehr, da viele gekündigt haben.
Der Firma liegt viel an einem freundlichen Umgang, allerdings nur von der Seite Arbeitnehmer zu Arbeitgeber. Andersrum kennt man das nicht!
Im Winter sehr kalt, da die Heizung sehr alt ist. Im Sommer verlaufen die Schokoladenspezialitäten, weil die Lüftung nicht alt und leistungsschwach ist. Die Geräte, Vitrinwn und Schränke sind allgemein veraltet
Eher schlecht, und unfreundlich
Es werden alle gleich gut oder schlecht behandelt
Früher hatten wir Arbeitnehmer viele Aufgaben
Bestellungen, Hochzeitstorten verkaufsgespräche, E-Mails beantworten, Kundenpflege usw
Man bekam 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment des Steinmanns.
Die Arbeitszeiten waren human und man musste eigentlich nie Überstunden machen. Praktisch zu erreichen, da direkt in der Thuner Innenstadt (der Standort, an welchem ich arbeitete).
Mittagspause sehr früh (ca. 10:30), jedoch begründet, da die normale Mittagspause eine Zeit mit vielen Kunden ist. Der Umgang mit Stundenlohn-Beziehern war eher unfreundlich und die Kleidung war sehr schwierig auszuhalten draussen.
Das Bild von Studentenjob-Beziehern sollte bei den Festangestellten verbessert werden und so auch das scheinbar hierarchische Denken vermindert werden, sodass besser als Team gearbeitet werden kann.
Allgemein ein freundlicherer Umgang und eine Lösung für die Hitze.
Es wurde nicht zueinander geschaut und die meisten Mitarbeiter waren gestresst und schienen es an den Stundenlöhnlern auszulassen.
Hat ein gutes Image, zumindest wenn man als Kunde hingeht, da es regionale Spezialitäten bietet.
Funktionierte gut, da ich nur im Stundenlohn und somit nicht viel gearbeitet habe.
Persönlich kann ich da nicht wirklich eine Meinung abgeben, da ich dies nicht als Ziel hatte, doch es schien mir, von Erzählungen von anderen, nicht grossartig viele Weiterbildungsmöglichkeiten zu haben.
Für einen Stundenlohn-Job war der Lohn gerechtfertigt und wurde auch immer pünktlich ausgezahlt.
Viele vegane Optionen und möglichst wenig Abfall wurde meiner Meinung nach einigermassen gut eingehalten.
Nur zwischen den Personen, welche am gleichen Stand gearbeitet haben, bestand ein Zusammenhalt. Ansonsten war die Stimmung zu den anderen Posten nach meinem Gefühl eher feindlich und kalt.
Langdienende Mitarbeiter schienen mehr respektiert zu werden.
Die direkte Zuständige für meinen Stand war sehr freundlich und zuvorkommend, ansonsten hatte ich aber mit den restlichen Vorgesetzten nichts zu tun und diese schienen auch nicht interessiert, dies zu ändern.
Viel Stress und es musste auch in brennender Sonne eine lange, schwarze Hose getragen werden, zudem auch ein recht langes schwarzes Shirt.
War in Ordnung. Es war auch einfach, sich bei der zuständigen Person melden zu können, jedoch haben die obersten Chefs nur mit wenigen Mitarbeitern kommuniziert. Häufig war der Umgangston, welchen ich persönlich erlebt habe, unfreundlich und herabschauend.
Ich hätte persönlich keine Diskriminierung erlebt, zumindest nicht aufgrund von Hautfarbe oder Geschlecht, jedoch gab es eine für mich spürbare Hierarchie und da stand man als Stundenjob-Bezieher ganz unten, zumindest, so wie ich dies gespürt und erlebt habe.
Der Verkauf war aufgrund des Kundenkontakts teilweise interessant. Ansonsten wurde zum Beispiel der Aufbau und das Anschliessen im Kanalisationsanschluss auch uns als Ausgabe zugetragen, was eher unangenehm war.
Das sie mir Tipps zu verbesserungen geben und meine Person symphatisch finden.
Das sie etwas negatives Beleidigend rüberbringen.
Weniger auf Zeitdruck sein und weniger gemeine sprüche sagen.
Zu direkt/ zu persönlich, aber auch nett
Beides-