9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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einige Artikel
Umgang mit Kunden
Teamgeist
Atmosphäre im ganzen Büro
Mehr auf Mitarbeiter- und Kundenwünsche eingehen. "Liefere, nöd nur lafere!"
Endlich mal vor eigener Tür wischen und nicht immer den Kunden die Schuld geben.
Vorallem nicht für Dinge, die die Konkurrenz sogar hinkriegt.
schlechte Schwingungen im Büro, wie auch im Team.
Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden, sowie auch viele Kunden. Durfte ich nach sehr kurzer Zeit schon erfahren.
Urlaub oder freie Tage konnten ziemlich einfach eingesetzt werden.
zu wenig
PET und Alu Sammelbehälter!
Papierverbrauch und Tinte soll gespart werden,
jedoch werden Artikel in oft viel zu grossen Paketen verschickt.
Widerspruch!
einige waren sehr kollegial, arbeiten jedoch auch nicht mehr da.
empfand ich nicht sehr offen oder ehrlich.
Luftzirkulation liess zu wünschen übrig.
Teppich steinalt und unhygienisch.
Telefone (Kopfhörer) immernoch mit Kabel.
keine Abwechslung, Kundenanfragen wie am Fliessband. Hauptsächlich und regelmässig über Anliegen, welche man einfacher oder sicher schneller bearbeiten hätte können.
Man bringt alles gut unter einen Hut. Auch bei privaten Ausnahmesituationen wird geschaut, dass es irgendwie geht.
sehr nette Kollegen
Es ist kein Tag wie der Andere. Da kommt keine Langeweile auf.
Mitarbeiter Rabatt, Ich habe 2-3 gute Freunde gefunden.
Die Vorgesetzten und deren Verhalten, den ständigen Druck und das Arbeitsklima.
Hier müsste mal vom Mutterhaus aufgeräumt werden und die Leitung ausgetauscht werden. Dazu müsste man mal anfangen gute Mitarbeiter zu fördern. Das Potential wäre ja durchaus da.
Hier herrscht das Motto, mach dem Arbeiter Druck und Angst, dann ist er Glücklich!
Durchwachsen im Schweizer Markt.
Druck, Druck, Druck, sonst kommt man ja mit dem Unternehmen nicht weiter. So denkt zumindest die Leitung des Unternehmen.
Das wird einem eher nicht geboten.
Eher schlecht und den Stress nicht Wert. Das einzig positive ist der Mitarbeiter Rabatt.
Na ja, ich sag mal nur Sparen und Kleinst-Teile in Kartons für TVs verschicken.
Gut, mit den meisten ist der Zusammenhalt gut, allerdings fallen viele einem auch gerne in den Rücken.
Super Gau!
Ein Arbeitsplatz mit dem man Arbeiten kann, also okay.
Lieber alles verschweigen und alle unter Druck setzten, sonst könnte man ja selbst verantwortlich sein.
Na ja, die ist da also alle werden fast gleich schlecht behandelt, allerdings ist es leider so, dass die liebsten der Vorgesetzten auch mehr Chancen bekommen.
Ja das Feld ist Spannend, aber man darf meistens keine Möglichkeiten nutzen, sondern bleibt lieber stehen. Wieso Hirschau hier noch nicht reagiert hat ist wirklich zweifelhaft.
Schwierig zu sagen, 5 Wochen Ferien finde ich toll
Gehalt, Lästerei, Klima, Vorgesetztenverhalten
Komplette Auswechslung des Managements - Sparpolitik der letzten Jahre endlich kippen und vielleicht mal auf glückliche Arbeitnehmer setzen!
Miserabel, habe in meiner beruflichen Karriere noch nie etwas derart schlechtes erlebt.
Von den Arbeiter spricht niemand gut über die Conrad Electronic AG
Es gibt klar bevorzugte
Keine Chance hier eine Karriere zu starten! Nur schon eine Weiterbildung wird nicht unterstützt - Schade!
Absolut am Minimum
Nun ja, wir sammeln das Papier - immerhin
Wichtigste Regel: Vertraue Niemandem
Inkompetenz durchs Band
Durch die Lästerei im Hintergrund erfährt man mit Glück etwas.
Täglich dasselbe
Produktpalette
Der Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Schlechtes Management. Kommunikation innerhalb der Bereiche. Die Best Friends können tun und lassen was sie wollen.
GL neu aufstellen mit jungen und guten Managern. Die sogenannten Best Friends dazu gleich auch ersetzen.
Fairness ist ein Fremdwort. Es werden nur diejenigen bevorzugt, die es gut haben mit der Filialleitung. Also den Best Friends. Es gab nie ein Dankeschön, dass man grossen Einsatz zeigte. Die Kunden werden meist nur als Umsatzfaktor gesehen und nicht als jene, die etwas kaufen wollen. Je teuer desto besser und wenn etwas billiges gleichwohl gut wäre, wird das teure verkauft. Zudem merkt man einigen an, dass man sich die Verkaufssprüche auswendig gelernt hat. Sobald etwas unvorhersehbares passiert, sind einige aus dem Konzept.
Es hat stark gelitten, auch bei den Stammkunden. Da ma mal arrogant auftreten, oder herablassend gegenüber den Kunden. Für das Firmenimage kann man nur sagen, dass es sehr schlecht ist in Dietlikon. Potenzielle Mitarbeiter würden so einen Arbeitsplatz scheuen.
Urlaub wird teils so gegeben wie Anfangs Jahr. Es kann durchaus sein, dass man seinen Urlaub gestrichen bekommt, da aus unerklärlichen Gründen Personalmangel besteht. Weil zum Beispiel es verpasst worden ist, Leute einzustellen (Wo vorher jemand gegangen ist) aufgrund der angeblichen grossen Kosten. Das wirkt sich auch auf die Arbeitszeiten aus, da man sehr oft zusätzlich arbeiten muss und es nie ein Dankeschön gab, sondern eher einen Tritt an das Schienbein. Denn man hatte zuviel Überzeit.
Es gibt noch nicht mal einen Lehrlingsbeauftragten (Meisterprüfung EFZ), der sich mit den Lehrlingen zusammen setzt und die Ausbildung forciert. Die Noten sprechen eine eindeutige Sprache. Insofern kann man auch weitergehend davon sprechen, dass Weiterbildungen unerwünscht sind. Denn dann kann man vor Ort nicht verfügbar sein und man will doch, dass man 120 % da ist, bei einem Beschäftigungsgrad von 100 %.
Es gibt nur einen Lohn für alle. Keinen Teuerungsausgleich, etc. Dieser ist sehr niedrig auch für den Detailhandel.
Sehr gut, da alles getrennt wird.
Wahr innerhalb sehr gut. Man kam mit allen aus.
Jung und Billig ist das Motto. Am Besten noch ungelernt, denn dann hat man diese in der Hand.
Denken nur an sich selbst und an ihre Kollegen in der Filiale, der Rest ist ihnen egal. Zudem zählt nur der Umsatz.
Klimaanlage? Es stinkt meistens. Im Sommer zu heiss und im Winter zu kalt. Sie ist meistens defekt. Sonstige Arbeitsmittel sind teilweise auf einen sehr alten Stand der Technik.
Gleich Null. Oder es wird an einem Tag so kommuniziert und an einem anderen Tag geradewegs um 180 Grad etwas anderes gesagt
Best Friends haben alle Freiheiten der Welt. Paar haben wohl Gleitzeit und kommen und Gehen wann Sie wollen.
Wenn man Ideen hatte, wurden diese abgeschmettert. Von den Aufgaben her, gab es sonst nie etwas interessantes.
Natürlich ist meine fast perfekte Bewertung nicht realistisch, da es in jedem Betrieb gewisse negativ Punkte gibt. Aber diese Bewertung hat einen Grund. Ich finde es nicht fair, was manche Vorredner hier von sich geben. Vieles hat nichts mit der Realität zu tuen und ist oft respektlos, wie auch kindisch. Wenn man Mitarbeiter fünf Jahre mit sich zieht und gefühlte 100 Chancen gewährt und man im nachhinein nur unwahrheiten und beleidigungen hier zulesen bekommt, fühle ich mich als Mitarbeiter, der gerne bei Conrad arbeitet und seine Mitarbeiter und Vorgesetzte schätzt und grosse Achtung vor Ihnen allen hat, verpflichtet hier einen Gegenstimme zugeben. Machen wir alle weiter so und verbessern uns und wachsen noch mehr an uns selber. Ich bin stolz in diesem Team meinen Beitrag leisten zu dürfen und kann meine Mitarbeiter nur motivieren hier eine Bewertung ihrer Sicht abzugeben, damit wir uns gegen diese unreflektierten Miesmacher durchsetzten können und zeigen können wie es wirklich ist.
Man könnte das Arbeitsmaterial erneuern und manche immer wiederkehrenden Schweizweiten Aktionen wirken ein bisschen unmotiviert.
Tolle Atmosphäre. Man kann mit jedem Mitarbeiter normal sprechen, ob GL oder 1. Jahr Lernende spielt keine Rolle.
Kann man nur subjektiv beurteilen. Mir gefällts und wems nicht passt, kann ich nur sagen: Love it, leave it, change it.
Siehe gleichberechtigung
Ist ok für diese Branche
Ein tolles Team, welches zusammenhält und beinahe immer an einem Strang zieht.
Habe in meiner Zeit schon zwei pensionierungen miterlebt. Ich denke, dass spricht für sich.
Ich habe bis jetzt noch nie eine Führung erlebt, die so menschlich mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Teilweise wäre aktuelleres Arbeitsmaterial wünschenswert.
Ist grundsätztlich gut.
Es werden alle gleich behandelt. Personen welche sich beweisen, bekommen die Chance sich weiterzuentwickeln und in der Hierachie aufzusteigen, egal ob sie jung, alt, männlich, weiblich oder keine Ausbildungen in diesem bereich haben.
Wenn man möchte kann man sich mit seinen Ideen und Verbesserungsvorschlägen einbringen. Selbst Auszubildenden werden kleine verantwortungs Bereiche zugeteilt, den sie mit unterstützung, gestalten und bewirtschaften dürfen.
die Produktauswahl
vieles, die Firma hat wohl Ihr Hoch hinter sich,
neue Moderne Führung, mit Visionen und die Visionen und Ideen von Mitarbeiter zulassen. Mitarbeiter mehr involvieren
an und für sich ein Interessantes Gebäude nur die Luft ist sehr schlecht
image ist am bröckeln, intern so wie zum Kunden
nicht gut
für den verkauf OK
An und für sich gut, aber eben die Vetternwirtschaft!!
es werden nur Junge angestellt, ist halt billiger!!
Vorgaben meist nicht nachvollziehbar, schlecht Organisiert, unklare Vorgaben, Vetternwirtschaft
alte nicht funktionierende Arbeitsmittel, alles alt und Billig
ist nicht vorhanden
wie es im Verkauf halt ist, eigene Ideen sind werden nicht ernst genommen
Die Angestellten waren immer sehr Freundlich untereinander, es gab keine wirkliche Gruppenbildung, jeder wurde von jedem Willkommen geheissen.
Die Filialleitung zieht einige Leute ganz klar anderen vor, dies führt leider zu einer Art Konkurrenzdenken.
Allgemein freundliche Leute und Kundschaft, jedoch merkt man einigen an, dass sie überhaupt nicht belastbar sind.
vor ein paar Jahren noch gab es weniger Beschwerden seitens der Mitarbeiter, das hat sich mit Wechsel der Führungspersonen geändert.
Urlaubssperre von November bis und mit Januar, ausser bei Leuten die ihren Urlaub schon sehr sehr lange (in einem Fall 4 Jahre) vorher angekündigt haben, allerdings wurden da auch schon Ausnahmen gemacht und manchen leuten wurde im Dezember (Der wichtigste Monat im Jahr) Urlaub gegeben.
Es ist eine Sackgasse, es sei denn man weiss wie man sich einschleimt.
Für den verkauf ein akzeptables Gehalt.
Batterien, Leuchtmittel, sonstige elektronische Gegenstände werden entsprechend getrennt und entsorgt, dasselbe gilt für Karton, Alu und Pet.
Je nach Abteilung sehr unteschiedliche Zusammenarbeit, oftmals unnötige Streitereien und abschieben von Arbeit.
Es gibt einige Mitarbeiter die 45+ Jahre alt sind.
Halten sich aus Konflikten grösstenteils raus, es sei denn es geht um ihre 'Freunde' unter den Angestellten.
Mit der Belüftung stimmt sehr oft etwas nicht, was zu einem unangenehmen Geruch führt, im Sommer ist es sehr warm und im Winter sehr kalt. Die Arbeitsinstrumente sind oft defekt oder haben kleinere Mangel, der Aufenthaltsraum ist jedoch ein Plus.
Oftmals verschiedene Anweisungen von verschiedenen Seiten, was zu Verwirrung führen kann.
Man merkt genau wer mit der Filialleitung befreundet ist und wer nicht, teilweise völlig inkompetente Leute werden in Führungspositionen gesteckt (Machen sich dann ein schönes Leben) und andere müssen sich hinten anstellen. Manchen Leuten werden die Aufgaben einer Führungsposition zugeteilt aber nicht der entsprechende Lohn bezahlt.
Es gibt eigentlich immer was zu tun, jedoch muss man durch schlechte Organisation manche Dinge mehrmals neu machen, selber hat man nicht viele Möglichkeiten die Arbeit zu gestalten oder einzuteilen.
Die Materie ist äusserst vielseitig und interessant. Durch das rasante Wachstum im Bereich der Consumer Elektronik steht man nie auf der Stelle und kann Produktetechnisch ständig etwas neues lernen. Die Kunden befinden sich stellenweise auf einem angenehmen Niveau und man kann sich gut mit dieser Minderheit arrangieren. Das Sortiment kann relativ frei gestaltet werden und zudem verfügt der Arbeitgeber über einige wirklich innovative und kreative Verkaufszweige, wie etwa Sound und Light oder Modellbau. Die Kameradschaft ist vorbildlich und ein gegenseitiges Vertrauen auf Mitarbeiterebene ist ebenfalls voll ausgeprägt vorhanden.
Mühsam bei Conrad ist die mangelhafte Perspektive und mangelhafte Sozialkompetenzen beim höheren Kader. Es besteht kaum Aussicht, in der Hirarchie aufzusteigen, da Kaderfunktionen immer durch externe Kräfte besetzt werden. Langjährig erfahrene Mitarbeiter werden hierbei permanent übergangen und vertröstet. Bedrohung durch Kündigung und Videoüberwachung von Mitarbeitern erachte ich zudem als juristisch schwierig. Als Familienbetrieb zeigt sich Conrad Dietlikon zudem äusserst Familienfeindlich. Artikel 36 des Arbeitsgesetzes wird gänzlich ignoriert. Selbst bei der Niederkunft eines Kindes bekommt man keine freien Tage, selbst wenn man sie als Urlaub beziehen möchte. Besteht man darauf, wird einem sofort mit Kündigung gedroht. Ist jemand Krank, wird hinter seinem Rücken kräftig "Blaumacher" Propaganda betrieben, und zwar durch Vorgesetzte. Als nächstes stört die massive Unterbesetzung der Filiale. Trotz guter Bilanzen wird an Personal gespart, was oft dazu führt, dass man Doppelschichten arbeiten muss und kaum noch Zeit für ein Privatleben hat. Der permanente übertriebene Druck unter Kündigungsandrohung aus der Chefetage sorgen zudem für kontinuierlich anhaltende psychische Defizite bei den Angestellten. Das Unternehmen ist ein Garant für Burnout Erkrankungen.
Angenommen, ein umdenken kann überhaupt Stattfinden (hier ist man im Kader schon etwas zu festgefahren) sollte man lernen, die Mitarbeiter wieder als das Kapital der Firma zu schätzen. Als Fachmarkt sollte man sich zudem nicht an bekannten Billigst Discountern orientieren, sondern wieder zurück zu den Basics von Conrad finden: Innovation und Kompetenz.
Androhung von Kündigung beim kleinsten Anzeichen von "Ungehorsam", Vetternwirtschaft und ganzheitliche Ignoranz verunmöglichen leider ein gutes Arbeitsklima. Gute Leistungen werden ignoriert, Fehler hingegen sofort geahndet.
Wie anderorts erwähnt werden die Familienpflichten von Arbeitnehmern gänzlich ignoriert. Artikel 36 des ArG wird hier mit Füssen getreten.
Es gibt leider innerhalb der Firma keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten.
Es erinnert mich etwas ans Stockholm Syndrom. Wenn verschiedene Menschen gemeinsam einer unangenehmen Situation gegenüber stehen, bildet dies einen starken Zusammenhalt aus.
Man wird leider stellenweise stark herabgesetzt und derweilen auch persönlich beleidigt. Kompromisse werden gänzlich verweigert.
Im Sommer 38 Grad Celsius, eine Belüftung die nach Kanalisation stinkt und eine sehr trockene Luft machen einem zuweilen sehr zu schaffen. Hier wäre eine grosse Sanierung schon seit langem angebracht.
Ein wirklicher Pluspunkt ist, dass man bezüglich des Firmenerfolges informiert wird.