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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Massives Problem mit Abgängen und Kündigungen seitens der Firma. Das seit Jahren und eine Besserung ist nicht in Sicht
Viele Leute sind gestresst und überfordert. Viele versuchen, es mit Humor zu nehmen, was mal mehr oder weniger klappt
Image nach Aussen spiegelt keineswegs was im Innern abgeht. Ziemliches Chaos, viel kommen und gehen, viele Krankheitsabwesenheiten, wenig Stukturen, keine klaren Arbeitsabläufe, viel Überforderung und nicht wirklich Besserung in Aussicht
Durch die Erfahrung der Firma mit burn outs und vielen Krankheitsausfällen im Jahr 2024/2025 wird nun auf die Arbeitszeit geachtet, sodass die Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden anhäufen. Da die meisten Mitarbeiter jedoch überlastet sind mit Ihrem Pensum (wegen wiederum vielen Abgängen und Krankheitsausfällen - auch in diesem Jahr) ist es schwierig, keine Überstunden zu machen, wenn man seine Arbeit anständig erledigen will
Gut - man gibt sich Mühe
Mangelhaft bis katastrophal. Leute werden ohne Vorwarnung, Gespräch oder dergleichen gekündigt und sofort freigestellt. Der Betrieb arbeitet im sozialen Umfeld, gewisse Vorgesetzte, mit sozialer Ausbildung, sind jedoch massivst antisozial unterwegs.
Führungspersonen sind zum Teil ziemlich überfordert und haben erhebliche Defizite in der Teamführung
Viel Lärm im Grossraumbüro, schwierig um sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Gute Infrastruktur und Stehpulte.
Kommunikation unter den Mitarbeitern ist gut, mit den Vorgesetzten problematisch, teils nicht möglich und nicht lösungsorientiert
Löhne sind im Rahmen und werden pünktlich bezahlt. Schlechte BVG Lösung mit unterdurchschnittlichen Leistungen.
Arbeit ist vielfältig und komplex, aber auch spannend
Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte. ;-)
Dem oben Beschriebenen ist aus meiner Sicht nichts Wesentliches hinzuzufügen.
Selbstreflexion. Der Eindruck entsteht, dass tiefgreifende Veränderungen erst dann möglich sind, wenn auch bestehende personelle Konstellationen in Schlüsselpositionen hinterfragt werden. "Soziale Arbeit handelt oft davon, den Machtungleichgewichten entgegenzuwirken und diejenigen zu stärken, die weniger Macht haben" - Joan Pennell. - ein Anspruch, der aus Mitarbeitersicht nicht durchgehend gelebt wird.
Das Gefühl auf einem aktiven Vulkan zu sitzen und darauf warten, dass die nächste Hiobsbotschaft eintrifft. Die Arbeitsatmosphäre war von einem hohen Druckniveau geprägt. Permanente Veränderungen und die daraus resultierenden Unsicherheiten führten zu starken Anspannungen im Arbeitsalltag.
Mehr Schein als Sein. Nach aussen wird ein professionelles Bild vermittelt. Die Aussenwirkung hat einen sehr hohen Stellenwert, während interne Strukturen erhebliche Entwicklungsdefizite aufweisen. Mitarbeiter mit höheren Abschlüssen werden nach aussen hin hervorgehoben, was zu Rivalitäten und Missstimmungen führt. Zusätzlich entstehen aus Mitarbeitersicht immer wieder Wahrnehmungen von besonderen Näheverhältnissen innerhalb der Führungsebene, die unter den Mitarbeitenden thematisiert werden. Dies trägt nicht immer zu einem Gefühl von Transparenz und Gleichbehandlung bei. Neuer Geschäftsinhaber und neues Management im Jahr 2025, neuer Sozialdienst und erneuter Wechsel des CEO im Jahr 2026... Negative Rezensionen werden auf Google gelöscht, um den Score anzuheben und Mitarbeiter gebeten positive Rezensionen auf Kununu zu verfassen. Dem ist meines Erachtens nichts mehr hinzuzufügen.
Der Fokus liegt auf der Aufrechterhaltung des Betriebs. Man hat sich den Vorgaben anzupassen. Ausnahmen werden aus Angst, Präzedenzfälle zu schaffen, konsequent vermieden. Es gibt kein Homeoffice, was hauptsächlich der Kontrolle der Mitarbeitenden vor Ort dient, sowie starre Arbeitszeiten und wenig Verständnis für individuelle Lebensentwürfe. Für ein Unternehmen im sozialen Sektor ist dies meines Erachtens widersprüchlich und nicht zeitgemäss.
Attraktive Weiterbildungsangebote kaum vorhanden, jedoch aus meiner Sicht an Verfügbarkeit und Betriebszugehörigkeit gebunden. Angesichts der Fluktuation stellt dies eine Herausforderung dar. Zeit sollte man hierfür auch aufbringen können.
Bei vergleichbarer Tätigkeit entstand für mich der Eindruck von Gehaltsunterschieden zwischen einzelnen Berufsgruppen.
Umwelt: Mülltrennung mit Hindernissen.
Sozialbewusstsein: Bewusstsein beginnt mit Selbsterkenntnis.
Der Zusammenhalt basierte in erster Linie auf der gemeinsamen fachlichen Arbeit. Ansonsten läuft vieles im Alltag auf indirektem Weg. Lästern und Kollegen bei Vorgesetzten melden etc., ist meiner Ansicht nach, nur eine traurige Konsequenz, um das eigene Überleben in der chaotischen und toxischen Struktur zu "sichern". Dies relativiert es nicht, aber ist eine mögliche Erklärung.
Aufgrund der hohen Fluktuation gab es nur wenige Mitarbeitende mit längerer Betriebszugehörigkeit. Eine fundierte Bewertung dieses Punktes ist daher aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich.
Meines Erachtens und nach den jüngsten Entwicklungen wirkt die Führung unerfahren, strategisch ausgerichtet und stark interessengeleitet, das eigene Vorankommen steht im Vordergrund. Transparenz und echtes Verständnis für Mitarbeitende waren aus meiner Sicht nicht vorhanden. Kritik wurde häufig als Angriff wahrgenommen, was einen offenen Austausch erschwerte. Fachlich kompetente und charakterstarke Mitarbeitende werden als herausfordernd wahrgenommen, kleingehalten und erhalten keine Aufstiegschancen, da sie an der Basis benötigt werden. Konkurrenzverhalten? Schade. Insgesamt werden Mitarbeitende nach geleisteter Arbeit mittelfristig wieder ersetzt, anstatt sie nachhaltig einzubinden. Jede Quelle versiegt irgendwann und das ist in diesem Fall noch nicht einmal auf den Klimawandel zurückzuführen. ;-)
Wer ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten pflegt und sich stark anpasst, hat aus meiner Sicht bessere Entwicklungschancen. Gleichzeitig wird ein hohes Arbeitspensum vorausgesetzt, oft ohne ausreichende Berücksichtigung individueller Grenzen.
Ineffizient und nicht lösungsorientiert für die Mitarbeiter. Machtgefälle in der Kommunikation mit Leitungspersonen. Fehlende Introspektion, somit auch keine Chance auf Veränderung. Versuch Mitarbeiter verbal und mit wechselnden Regelwerken zu disziplinieren. Bei einigen schürt dies Angst vor einem möglichen Arbeitsplatzverlust und andere wählen den Exit.
Eine objektive Einschätzung ist schwierig, da Einblicke in Gehaltsstrukturen naturgemäss begrenzt sind. Insgesamt entstand für mich jedoch der Eindruck, dass Anpassungsfähigkeit an den Führungsstil eine größere Rolle für Entwicklungsmöglichkeiten spielte als individuelle Perspektiven oder Erwartungen.
Im Grunde schon, allerdings ist dies auch an anderen Orten wie z. B. Gemeinden, Stiftungen oder kantonalen Stellen mit besserer Entlohnung möglich. Grundsätzlich orientiert sich die Tätigkeit am Leistungskatalog. In der Praxis kam es jedoch häufig vor, dass zusätzliche Aufgaben übernommen werden mussten, hauptsächlich aufgrund von permanentem Personalmangel oder starken strukturellen Herausforderungen. Ob diese dem Stellenbeschrieb entsprechen, eine adäquate Einarbeitung erfordern oder schlichtweg das Arbeitspensum überschreiten, war meines Erachtens nicht relevant, solange das Unternehmen dadurch den nötigen Bypass erhielt, um eine Krise nach der anderen überleben zu können.
Sorry aber es gibt wirklich nix gutes, haltet euch fern.
Die führenden Personen sollten sich mal Gedanken darüber machen, wieso die Situation so ist wie sie ist, anstatt es auf die Mitarbeitenden, Gemeinden etc. zu schieben.
Es herrscht Kontrolle, Druck und fehlendes Vertrauen und Fachwissen. Ständige Personalabgänge und Einstellung von unerfahrenen Personen sagen alles. Wer Erfahrung und Ahnung hat ist ein Dorn im Auge.
Die Firma hat im ganzen Kanton und darüber hinaus einen schlechten Ruf. Es sagt schon alles, dass Mitarbeiter animiert werden, gute Rezenssionen auf Kununu zu schreiben während dem schlecht Bewertungen auf Google plötzlich gelöscht sind...
Kaum vorhanden, wird auch nid gefördert. Die unzähligen Abgänge (teilweise bereits in der Probezeit) und die diversen langfristigen Krankheitsabwesenheiten führen zu einer chronischen Unterbesetzung und Überlastung der Teams. Die Mitarbeitenden werden dazu animiert Überstunden zu machen und gar krank zur Arbeit zu kommen (Prämie für Monate, in denen man nicht krank war).
So viel ich weiss wird da nichts angeboten ider unterstützt.
Mässig. Sehr undurchsichtig. Kein Lohnsystem wie Lohnbänder vorhanden.
Sehr viel in Papierform, Abfall wird nicht sauber getrennt. Alle kommen mit dem Auto (gratis Parkplatz). Da kein Homeoffice und auch keine ÖV-Vergünstigungen angeboten werden.
Grundsätzlich gut, man gibt das was man kann unter diesen Bedingungen.
Eigentlich hat es kaum ältere Kollegen. Es werden mehrheitlich junge, unerfahrene Personen angestellt.
Katastrophal. Es hat diverse Wechsel gegeben und es kommen zunehmend Personen mit fehlendem Fachwissen und Führungserfahrung in solche Positionen. Es kommt vor dss Vorgesetzte die Mitarbeitenden grundlos und in einem unangemessenen Ton "tadeln". Man merkt wie unsicher und überfordert sie selbst sind.
Wie oben bereits benannt. Nicht zumutbar.
Extrem intransparent. Verschiedene Abteilungen haben verschiedene Informationen. Meistens erfährt man über Kollegen aus anderen Abteilung was gerade entschieden oder gesagt worden ist. Die Personen in Leitungsfunktionen "mauscheln" einfach was. Das kann von Tag zu Tag ändern.
Die Personen die sich unterkriegen lassen und anpassen sind gerne gesehen. Personen die konstruktive Kritik äussern oder auf Missstände gesehen werden (versucht) zum Schweigen zu bringen.
Ja natürlich, aber dass kann man in diversen Gemeinde- oder Kantonsstellen genauso zu besseren Bedingungen.
Gar nichts
Ein zentraler Kritikpunkt ist die fehlende oder sehr unstrukturierte Einarbeitung. Neue Mitarbeitende werden nur wenig begleitet und müssen sich viele Abläufe selbst erarbeiten, was den Start im Arbeitsalltag deutlich erschwert.
* „Die Stimmung war oft angespannt und von Druck geprägt.“
* „Wertschätzung hat häufig gefehlt.“
* „Kommunikation und Zusammenarbeit waren schwierig.“
* „Das Image nach außen wirkt besser als die Realität im Arbeitsalltag.“
* „Der Ruf des Unternehmens ist durchwachsen.“
* „Nach außen wird mehr versprochen, als intern gelebt wird.“
* „Hohe Belastung und viele kurzfristige Änderungen.“
* „Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen.“
* „Abschalten nach der Arbeit fiel oft schwer.“
* „Karrierechancen waren eher begrenzt.“
* „Weiterbildungen wurden nur selten unterstützt.“
* „Kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.“
* „Das Gehalt war im Verhältnis zur Belastung eher tief.“
* „Kaum zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits.“
* „Lohnentwicklung war überhaupt nicht möglich.“
* „Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.“
* „Soziale Aspekte wurden eher selten aktiv berücksichtigt.“
* „Es gab wenig sichtbares Engagement in diesem Bereich.“
Positiv
* „Das Team hat sich gegenseitig unterstützt.“
Negativ
* „Teilweise herrschte Konkurrenzdenken und wenig Unterstützung.“
…
* „Führung war teilweise wenig transparent und wenig unterstützend.“
* „Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.“
* „Es fehlte oft an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.“
* „Hoher Arbeitsdruck durch Personalmangel.“
* „Teilweise fehlende oder unzureichende Ausstattung.“
* „Arbeitsbedingungen waren stark vom Tagesgeschäft abhängig und wenig stabil.“
* „Wichtige Informationen wurden oft zu spät weitergegeben.“
* „Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitenden war mangelhaft.“
* „Es gab häufig Missverständnisse durch unklare Absprachen.“
* „Es gab teilweise unterschiedliche Behandlung je nach Position.“
* „Nicht alle Mitarbeitenden hatten die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.“
* „Man hatte gelegentlich das Gefühl, dass nicht alles fair verteilt wurde.“
* „Die Aufgaben waren teilweise sehr monoton und wenig abwechslungsreich.“
* „Es gab wenig Entwicklungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag.“
* „Viele Tätigkeiten waren eher repetitiv
mir kommt nichts im Sinn.
wie oben beschrieben.
Bitte hört den Mitarbeiter zu. Bitte nehmt sie ernst. Ansonsten verliert man die Arbeitnehmer. Bitte schätz sie Wert, weil ohne die Mitarbeiter lauft die Bude nicht.
Man wird von der Leitungsebene beobachtet und hinterher wird gelästert, weil man zu lange "pause" gemacht hat.
Hoffentlich verbessert sich das Image.
kein Home-Office, Blockzeiten, die Überstunden werden gestrichen (ist es überhaupt rechtlich zugelassen?), nur zwei Tage Kompensation, (die Zeit wird gestoppt, wenn man in die Pause geht und wenn man paar min. zu "spät" ist wird gelästert und gemeldet.) Sehr schade.. es gibt keine Benefits.
weiss nicht.
Für so viel Arbeit und Verantwortung wird man seehehr wenig bezahlt.
Papier wird nicht mit Müll getrennt. Es wird sehr viel mit Papier gearbeitet. Digitalisieren wäre ein grosses Thema..
Die Mitarbeiter an sich, sind sehr kollegial. Das wird aber von der Leitungsebene nicht gut gesehen.
Man wird belogen, herabgesehen und sind arrogant. Seit Monaten wird gesagt, dass sie neue Mitarbeiter suche, aber bis heute passiert nichts. Ich weiss nicht warum man so lange braucht.
schlecht. wie oben geschrieben.
Wenn wir neue Prozesse haben, wird keiner Benachrichtigt.
Die Aufgaben an sich sind sehr interessant. Aber für so viel Arbeit gibt es sehr wenig Mitarbeiter und man verdient sehr wenig Lohn.
Innovativ, kurze Entscheidungsprozesse, dynamisch, wertschätzend
Informationsprozesse bei Changeprozessen sind wichtig durch alle Linien und Ebenen hindurch. Diese könnten verbessert werden.
Convalere ist ein sehr dynamisches Unternehmen, das sich erfolgreich und rasch entwickelt hat und sich am Entwickeln ist. Die Arbeitsatmosphäre ist dennoch von Achtsamkeit, Vertrauen und Wertschätzung geprägt ... auch wenn es viel zu tun gibt!
Veränderungsprozesse sind grosser Herausforderungen, die nicht für Alle Mitarbeitenden gleichwohl sind. Zudem konzentriert sich in dieser Zeit der Fokus und die Kräfte auf die Neugestaltung der inneren Prozesse. Die Leitungspersonen sind mit voller Kraft daran, die Grundstrukturen zu festigen und das Fundament für die Zukunft neu auszurichten. Der Prozess ist anspruchsvoll aber wird mit grösstmöglicher Sorgfalt und einem sehr hohen Engagement und viel Kraft vorangetrieben.
Es liegt an mir und jeder Persönlichkeit die Work-Life-Balance in Selbstverantwortung und eigener Achtsamkeit zu gestalten und diszipliniert einzuhalten. im Rahmen des betrieblichen Umfelds wird dies geschätzt.
Sehr gut
Ist sehr gut
Hier arbeiten viele tolle, spannende Menschen
Ich als ältere Persönlichkeit werde vollumfänglich geschätzt und eingebunden
Offene, engagierte Persönlichkeiten
Offen, transparent, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Sehr
Spannend, vielfältig mit viel Gestaltungsraum
Das tolle Arbeitsklima, die Unterstützung im Team und die fairen Arbeitsbedingungen.
Es gibt kaum negative Punkte, insgesamt ein sehr empfehlenswerter Arbeitgeber.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr angenehm und wertschätzend. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben und respektiert.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden klar weitergegeben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man kann sich fachlich weiterentwickeln.
Dass sie mich von sich befreit haben.
Die Liste wäre nicht fair. Jeder hat eine zweite Chance verdient. ;-) Ausserdem würde das Feld nicht ausreichen.
Achtet mehr auf eure Arbeitnehmer!
Stressig, immer unter Druck, es werden Dinge erwartet, über die du gar nicht informiert wirst.
Ich hätte auf Kununu hören sollen.
Du bist nur am Arbeiten, weil du alles was klappen sollte, alleine machen musst.
Sozialbewusstsein? Wenigstens nicht beim Arbeitnehmer.
Was ich im direkten Team erlebt habe war durchaus positiv.
Weiss nicht, scheint in Ordnung zu sein
Respektlos, nicht besonders sozial.
Zu wenig Platz, schlechte Infrastruktur, schlechte IT Vorgaben
schlechte Kommunikation, Fragen werden nicht beantwortet sondern es wird vorausgesetzt, dass man bereits alles weiss.
13. Monatslohn wird dem eigentlichen Gehalt eingerechnet. Das heisst, wenn du 5400.- verdienst. Ist dort der 13. Enthalten. Also weit unter 5000.- bei 100%.
Ist glaube ich in Ordnung.
Das durchschnittliche Asylwesen wie überall, nur vom Arbeitgeber künstlich komplizierter gemacht.
Klare Führung und transparente Ablaufprozesse und Zuständigkeiten
Die Parkplatzverhältnisse sind sehr knapp
Den neuen Kurs beibehalten
Neues Management seit Mai 2025
Image hat gelitten jedoch nun wieder viel besser
könnte noch besser werden
Gute Karrierechancen, interne Mitarbeiter werden vorgezogen
Lohn ist sehr gut
Verbesserungspotential
Eine grosse Veränderung, Vorgesetzte mit Vorbildcharakter
Moderne Infrastruktur und schöne Büros
Regelmässige Informationen und Informationsveranstaltungen durch den neuen Geschäftsleiter
War einmal besser
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Kein Recycling
Karriere kann man praktisch vergessen. Förderung von Weiterbildungen nur mit schlechten Bedingungen.
Kommt auf die Abteilung an.
Man erhält praktisch keine Wertschätzung. Wie schon oben geschrieben fehlt einfach die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitenden. Es könnten somit viele Fehler und Missverständnisse vermieden werden.
Hier würde ich zu gerne Minuspunkte verteilen. Die Kommunikation funktioniert nicht zwischen GL, TL und normalen Mitarbeitenden. Auch Abteilungsübergreifend keine Kommunkation vorhanden.
Ein Lohnband wäre schon längst überfällig
Neue Personen verdienen teilweise mehr als Personen welche schon länger in der Firma arbeiten.
Interessant wäre der Job
So verdient kununu Geld.