11 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte. ;-)
Dem oben Beschriebenen ist aus meiner Sicht nichts Wesentliches hinzuzufügen.
Selbstreflexion. Der Eindruck entsteht, dass tiefgreifende Veränderungen erst dann möglich sind, wenn auch bestehende personelle Konstellationen in Schlüsselpositionen hinterfragt werden. "Soziale Arbeit handelt oft davon, den Machtungleichgewichten entgegenzuwirken und diejenigen zu stärken, die weniger Macht haben" - Joan Pennell. - ein Anspruch, der aus Mitarbeitersicht nicht durchgehend gelebt wird.
Das Gefühl auf einem aktiven Vulkan zu sitzen und darauf warten, dass die nächste Hiobsbotschaft eintrifft. Die Arbeitsatmosphäre war von einem hohen Druckniveau geprägt. Permanente Veränderungen und die daraus resultierenden Unsicherheiten führten zu starken Anspannungen im Arbeitsalltag.
Mehr Schein als Sein. Nach aussen wird ein professionelles Bild vermittelt. Die Aussenwirkung hat einen sehr hohen Stellenwert, während interne Strukturen erhebliche Entwicklungsdefizite aufweisen. Mitarbeiter mit höheren Abschlüssen werden nach aussen hin hervorgehoben, was zu Rivalitäten und Missstimmungen führt. Zusätzlich entstehen aus Mitarbeitersicht immer wieder Wahrnehmungen von besonderen Näheverhältnissen innerhalb der Führungsebene, die unter den Mitarbeitenden thematisiert werden. Dies trägt nicht immer zu einem Gefühl von Transparenz und Gleichbehandlung bei. Neuer Geschäftsinhaber und neues Management im Jahr 2025, neuer Sozialdienst und erneuter Wechsel des CEO im Jahr 2026... Negative Rezensionen werden auf Google gelöscht, um den Score anzuheben und Mitarbeiter gebeten positive Rezensionen auf Kununu zu verfassen. Dem ist meines Erachtens nichts mehr hinzuzufügen.
Der Fokus liegt auf der Aufrechterhaltung des Betriebs. Man hat sich den Vorgaben anzupassen. Ausnahmen werden aus Angst, Präzedenzfälle zu schaffen, konsequent vermieden. Es gibt kein Homeoffice, was hauptsächlich der Kontrolle der Mitarbeitenden vor Ort dient, sowie starre Arbeitszeiten und wenig Verständnis für individuelle Lebensentwürfe. Für ein Unternehmen im sozialen Sektor ist dies meines Erachtens widersprüchlich und nicht zeitgemäss.
Attraktive Weiterbildungsangebote kaum vorhanden, jedoch aus meiner Sicht an Verfügbarkeit und Betriebszugehörigkeit gebunden. Angesichts der Fluktuation stellt dies eine Herausforderung dar. Zeit sollte man hierfür auch aufbringen können.
Bei vergleichbarer Tätigkeit entstand für mich der Eindruck von Gehaltsunterschieden zwischen einzelnen Berufsgruppen.
Umwelt: Mülltrennung mit Hindernissen.
Sozialbewusstsein: Bewusstsein beginnt mit Selbsterkenntnis.
Der Zusammenhalt basierte in erster Linie auf der gemeinsamen fachlichen Arbeit. Ansonsten läuft vieles im Alltag auf indirektem Weg. Lästern und Kollegen bei Vorgesetzten melden etc., ist meiner Ansicht nach, nur eine traurige Konsequenz, um das eigene Überleben in der chaotischen und toxischen Struktur zu "sichern". Dies relativiert es nicht, aber ist eine mögliche Erklärung.
Aufgrund der hohen Fluktuation gab es nur wenige Mitarbeitende mit längerer Betriebszugehörigkeit. Eine fundierte Bewertung dieses Punktes ist daher aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich.
Meines Erachtens und nach den jüngsten Entwicklungen wirkt die Führung unerfahren, strategisch ausgerichtet und stark interessengeleitet, das eigene Vorankommen steht im Vordergrund. Transparenz und echtes Verständnis für Mitarbeitende waren aus meiner Sicht nicht vorhanden. Kritik wurde häufig als Angriff wahrgenommen, was einen offenen Austausch erschwerte. Fachlich kompetente und charakterstarke Mitarbeitende werden als herausfordernd wahrgenommen, kleingehalten und erhalten keine Aufstiegschancen, da sie an der Basis benötigt werden. Konkurrenzverhalten? Schade. Insgesamt werden Mitarbeitende nach geleisteter Arbeit mittelfristig wieder ersetzt, anstatt sie nachhaltig einzubinden. Jede Quelle versiegt irgendwann und das ist in diesem Fall noch nicht einmal auf den Klimawandel zurückzuführen. ;-)
Wer ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten pflegt und sich stark anpasst, hat aus meiner Sicht bessere Entwicklungschancen. Gleichzeitig wird ein hohes Arbeitspensum vorausgesetzt, oft ohne ausreichende Berücksichtigung individueller Grenzen.
Ineffizient und nicht lösungsorientiert für die Mitarbeiter. Machtgefälle in der Kommunikation mit Leitungspersonen. Fehlende Introspektion, somit auch keine Chance auf Veränderung. Versuch Mitarbeiter verbal und mit wechselnden Regelwerken zu disziplinieren. Bei einigen schürt dies Angst vor einem möglichen Arbeitsplatzverlust und andere wählen den Exit.
Eine objektive Einschätzung ist schwierig, da Einblicke in Gehaltsstrukturen naturgemäss begrenzt sind. Insgesamt entstand für mich jedoch der Eindruck, dass Anpassungsfähigkeit an den Führungsstil eine größere Rolle für Entwicklungsmöglichkeiten spielte als individuelle Perspektiven oder Erwartungen.
Im Grunde schon, allerdings ist dies auch an anderen Orten wie z. B. Gemeinden, Stiftungen oder kantonalen Stellen mit besserer Entlohnung möglich. Grundsätzlich orientiert sich die Tätigkeit am Leistungskatalog. In der Praxis kam es jedoch häufig vor, dass zusätzliche Aufgaben übernommen werden mussten, hauptsächlich aufgrund von permanentem Personalmangel oder starken strukturellen Herausforderungen. Ob diese dem Stellenbeschrieb entsprechen, eine adäquate Einarbeitung erfordern oder schlichtweg das Arbeitspensum überschreiten, war meines Erachtens nicht relevant, solange das Unternehmen dadurch den nötigen Bypass erhielt, um eine Krise nach der anderen überleben zu können.
Sorry aber es gibt wirklich nix gutes, haltet euch fern.
Die führenden Personen sollten sich mal Gedanken darüber machen, wieso die Situation so ist wie sie ist, anstatt es auf die Mitarbeitenden, Gemeinden etc. zu schieben.
Es herrscht Kontrolle, Druck und fehlendes Vertrauen und Fachwissen. Ständige Personalabgänge und Einstellung von unerfahrenen Personen sagen alles. Wer Erfahrung und Ahnung hat ist ein Dorn im Auge.
Die Firma hat im ganzen Kanton und darüber hinaus einen schlechten Ruf. Es sagt schon alles, dass Mitarbeiter animiert werden, gute Rezenssionen auf Kununu zu schreiben während dem schlecht Bewertungen auf Google plötzlich gelöscht sind...
Kaum vorhanden, wird auch nid gefördert. Die unzähligen Abgänge (teilweise bereits in der Probezeit) und die diversen langfristigen Krankheitsabwesenheiten führen zu einer chronischen Unterbesetzung und Überlastung der Teams. Die Mitarbeitenden werden dazu animiert Überstunden zu machen und gar krank zur Arbeit zu kommen (Prämie für Monate, in denen man nicht krank war).
So viel ich weiss wird da nichts angeboten ider unterstützt.
Mässig. Sehr undurchsichtig. Kein Lohnsystem wie Lohnbänder vorhanden.
Sehr viel in Papierform, Abfall wird nicht sauber getrennt. Alle kommen mit dem Auto (gratis Parkplatz). Da kein Homeoffice und auch keine ÖV-Vergünstigungen angeboten werden.
Grundsätzlich gut, man gibt das was man kann unter diesen Bedingungen.
Eigentlich hat es kaum ältere Kollegen. Es werden mehrheitlich junge, unerfahrene Personen angestellt.
Katastrophal. Es hat diverse Wechsel gegeben und es kommen zunehmend Personen mit fehlendem Fachwissen und Führungserfahrung in solche Positionen. Es kommt vor dss Vorgesetzte die Mitarbeitenden grundlos und in einem unangemessenen Ton "tadeln". Man merkt wie unsicher und überfordert sie selbst sind.
Wie oben bereits benannt. Nicht zumutbar.
Extrem intransparent. Verschiedene Abteilungen haben verschiedene Informationen. Meistens erfährt man über Kollegen aus anderen Abteilung was gerade entschieden oder gesagt worden ist. Die Personen in Leitungsfunktionen "mauscheln" einfach was. Das kann von Tag zu Tag ändern.
Die Personen die sich unterkriegen lassen und anpassen sind gerne gesehen. Personen die konstruktive Kritik äussern oder auf Missstände gesehen werden (versucht) zum Schweigen zu bringen.
Ja natürlich, aber dass kann man in diversen Gemeinde- oder Kantonsstellen genauso zu besseren Bedingungen.
Gar nichts
Ein zentraler Kritikpunkt ist die fehlende oder sehr unstrukturierte Einarbeitung. Neue Mitarbeitende werden nur wenig begleitet und müssen sich viele Abläufe selbst erarbeiten, was den Start im Arbeitsalltag deutlich erschwert.
* „Die Stimmung war oft angespannt und von Druck geprägt.“
* „Wertschätzung hat häufig gefehlt.“
* „Kommunikation und Zusammenarbeit waren schwierig.“
* „Das Image nach außen wirkt besser als die Realität im Arbeitsalltag.“
* „Der Ruf des Unternehmens ist durchwachsen.“
* „Nach außen wird mehr versprochen, als intern gelebt wird.“
* „Hohe Belastung und viele kurzfristige Änderungen.“
* „Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen.“
* „Abschalten nach der Arbeit fiel oft schwer.“
* „Karrierechancen waren eher begrenzt.“
* „Weiterbildungen wurden nur selten unterstützt.“
* „Kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.“
* „Das Gehalt war im Verhältnis zur Belastung eher tief.“
* „Kaum zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits.“
* „Lohnentwicklung war überhaupt nicht möglich.“
* „Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.“
* „Soziale Aspekte wurden eher selten aktiv berücksichtigt.“
* „Es gab wenig sichtbares Engagement in diesem Bereich.“
Positiv
* „Das Team hat sich gegenseitig unterstützt.“
Negativ
* „Teilweise herrschte Konkurrenzdenken und wenig Unterstützung.“
…
* „Führung war teilweise wenig transparent und wenig unterstützend.“
* „Entscheidungen wurden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.“
* „Es fehlte oft an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.“
* „Hoher Arbeitsdruck durch Personalmangel.“
* „Teilweise fehlende oder unzureichende Ausstattung.“
* „Arbeitsbedingungen waren stark vom Tagesgeschäft abhängig und wenig stabil.“
* „Wichtige Informationen wurden oft zu spät weitergegeben.“
* „Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitenden war mangelhaft.“
* „Es gab häufig Missverständnisse durch unklare Absprachen.“
* „Es gab teilweise unterschiedliche Behandlung je nach Position.“
* „Nicht alle Mitarbeitenden hatten die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten.“
* „Man hatte gelegentlich das Gefühl, dass nicht alles fair verteilt wurde.“
* „Die Aufgaben waren teilweise sehr monoton und wenig abwechslungsreich.“
* „Es gab wenig Entwicklungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag.“
* „Viele Tätigkeiten waren eher repetitiv
Innovativ, kurze Entscheidungsprozesse, dynamisch, wertschätzend
Informationsprozesse bei Changeprozessen sind wichtig durch alle Linien und Ebenen hindurch. Diese könnten verbessert werden.
Convalere ist ein sehr dynamisches Unternehmen, das sich erfolgreich und rasch entwickelt hat und sich am Entwickeln ist. Die Arbeitsatmosphäre ist dennoch von Achtsamkeit, Vertrauen und Wertschätzung geprägt ... auch wenn es viel zu tun gibt!
Veränderungsprozesse sind grosser Herausforderungen, die nicht für Alle Mitarbeitenden gleichwohl sind. Zudem konzentriert sich in dieser Zeit der Fokus und die Kräfte auf die Neugestaltung der inneren Prozesse. Die Leitungspersonen sind mit voller Kraft daran, die Grundstrukturen zu festigen und das Fundament für die Zukunft neu auszurichten. Der Prozess ist anspruchsvoll aber wird mit grösstmöglicher Sorgfalt und einem sehr hohen Engagement und viel Kraft vorangetrieben.
Es liegt an mir und jeder Persönlichkeit die Work-Life-Balance in Selbstverantwortung und eigener Achtsamkeit zu gestalten und diszipliniert einzuhalten. im Rahmen des betrieblichen Umfelds wird dies geschätzt.
Sehr gut
Ist sehr gut
Hier arbeiten viele tolle, spannende Menschen
Ich als ältere Persönlichkeit werde vollumfänglich geschätzt und eingebunden
Offene, engagierte Persönlichkeiten
Offen, transparent, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Sehr
Spannend, vielfältig mit viel Gestaltungsraum
Dass sie mich von sich befreit haben.
Die Liste wäre nicht fair. Jeder hat eine zweite Chance verdient. ;-) Ausserdem würde das Feld nicht ausreichen.
Achtet mehr auf eure Arbeitnehmer!
Stressig, immer unter Druck, es werden Dinge erwartet, über die du gar nicht informiert wirst.
Ich hätte auf Kununu hören sollen.
Du bist nur am Arbeiten, weil du alles was klappen sollte, alleine machen musst.
Sozialbewusstsein? Wenigstens nicht beim Arbeitnehmer.
Was ich im direkten Team erlebt habe war durchaus positiv.
Weiss nicht, scheint in Ordnung zu sein
Respektlos, nicht besonders sozial.
Zu wenig Platz, schlechte Infrastruktur, schlechte IT Vorgaben
schlechte Kommunikation, Fragen werden nicht beantwortet sondern es wird vorausgesetzt, dass man bereits alles weiss.
13. Monatslohn wird dem eigentlichen Gehalt eingerechnet. Das heisst, wenn du 5400.- verdienst. Ist dort der 13. Enthalten. Also weit unter 5000.- bei 100%.
Ist glaube ich in Ordnung.
Das durchschnittliche Asylwesen wie überall, nur vom Arbeitgeber künstlich komplizierter gemacht.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und motivierend, was sich positiv auf Zusammenarbeit und Leistung auswirkt.
Eine gute Work-Life-Balance ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Der respektvolle und unterstützende Umgang unter Kolleginnen und Kollegen schafft ein vertrauensvolles Miteinander und stärkt den Zusammenhalt im Arbeitsalltag.
Respekt- und verständnisvoller Umgang
Vorgesetzte begegnen Mitarbeitenden auf Augenhöhe, kommunizieren offen und fördern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Faire Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent, offen und fördert ein konstruktives Miteinander.
Chancengleichheit
Abwechslungsreiche Aufg
Entgegenkommen bei Mutterschaft oder anderen Anliegen mit Homeoffice oder angepassten Arbeitsmöglichkeiten. Die Arbeitsplätze sind auf dem neusten Stand und jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, gute Ferienregelung.
Keine neutrale/ unabhängige Ansprechperson bei internen Problemen, schlechter Informationsfluss, keine Transparenz, kein Lohnband, Versprechen beim Vorstellungsgespräch werden nicht eingehalten usw.
Transparenz und Offenlegung der Zahlen, Beteiligung an internen Prozessen, Coaching oder Ausbildung in Führungskompetenzen auf mehreren Ebenen, Versprechen und Abmachungen einhalten, Fürsorge tragen für die Mitarbeitenden, interne Schulungen ermöglichen und umsetzen
Kalte Atmosphäre, sowohl räumlich wie auch von der Führungskraft
Damit sich das Image besser zeigt, wurden die Mitarbeiter gebeten, hier eine positive Bewertung zu hinterlassen. Ich denke, das spricht bereits für sich...
Praktisch auf täglicher Basis Überstunden geleistet. Selten bis nie konnten die regulären Arbeitszeiten eingehalten werden. Der Work-Load steigt ins Unermessliche und das Mail-Postfach wird nie auf 0 sein.
Weiterbildungen werden gefördert, Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum realisierbar.
-Maximale Abzüge bei den Sozialversicherungsanteilen beim Lohn
-Jede Lohnerhöhung muss verhandelt werden
- keine Gewinnbeteiligung
- Ungleichheit bei den Löhnen (bsp. Gleiche Ausbildung und Funktion, andere Entlohnung)
- kein Teuerungsausgleich
- keine Gewinnbeteiligung
Usw.
Alu wird nicht recycelt, ansonsten minimalen bis kaum spürbaren Effort. Am U-Abo wird sich nicht beteiligt.
Das Team war mehrheitlich sehr toll, dies ist jedoch abhängig vom Anstellungsort. Das Team hält die Angestellten am längsten dort.
Da es eine soziale Institution ist kann davon ausgegangen werden, dass das Miteinander auf Mitarbeiterebene respektvoll ist und auf Augenhöhe.
Personen mit nicht geeigneten Kompetenzen befinden sich an den falschen Leitungspositionen. Es fehlt an Durchsetzungsvermögen, Kommunikationskompetenz und dem Interesse an den Bedürfnissen des Teames. Die Führungspersonen reagieren in Gesprächen unprofessionell, reagieren emotional und kommunizieren regelmässig auf persönlicher und angreifender Ebene. Mit Kritik oder anderen Meinungen kann auf mehreren Ebenen (TL und GL) nicht adäquat umgegangen werden.
+ Homeofficemöglichkeit
+ Verpflegung (Wasser, Kaffe etc.)
+ gratis Parkplätze
+ gute Arbeitsplatzeinrichtung
- Pausenmöglichkeiten draussen
- Überstunden an der Tagesordnung
- Kommunikation
- interne Strukturen und Abläufe
- Einarbeitung
- überlastete Mitarbeiter, was sich negativ auswirkt
Es wurde mehrfach transparente Kommunikation gewünscht, leider nicht umgesetzt. Krankmeldungen wurden nicht kommuniziert, Schweigepflicht wurde nicht eingehalten, Augenhöhe nicht vorhanden und destruktive Kommunikation wurde ausgeübt.
Personen werden bevorzugt, die sich den Konflikten enthalten und ihre eigene Meinung nicht vertreten.
Die Aufgaben waren meinen persönlichen Interessen entsprechend interessant, wie aber bereits erwähnt ist der Work- Load nicht verhältnismässig.
Weiterentwicklung möglich, Bedürfnisse werden berücksichtigt
Unterstützung und Zusammenhalt ist toll
Eingige über 65. Wird gefördert
Neue Arbeitsplätze
Freiheit, sich einzubringen wenn man möchte. Wertschätzung für meine Leistungen
Kleinigkeiten, die aber in Arbeit sind.
Laut meinen Informationen ist der AG dabei, vieles neu zu gestalten und aufzugleisen. Die nächsten Monate werden es zeigen
Das Team in dem ich arbeite hat ein tolles Ambiente, kostenlose Parkplätze, moderne Infrastruktur
Leider ist das Image nicht so toll, aber man kann auch viel dafür tun, es zu verbessern
Es besteht die Möglichkeit für Homeoffice, gleitende Arbeitszeit
je nach Sinn und Machbarkeit wird es geprüft
logisch ist da immer Luft nach oben
Unser Team ist sehr gut eingespielt, wir haben Spass, lernen viel und unterstützen uns.
Da ich älter bin, erfahre ich Anerkennung für meine Erfahrung werde um Rat gefragt
Wertschätzung, Unterstützung, Förderung und alles ohne Machtgehabe
schön - individuell - persönlich
Das Team in dem ich arbeite pflegt eine wertschätzende Kommunikation
voll gegeben
Meine Arbeit ist spannend, herausfordernd physisch und psychisch, entspricht meinen Fähigkeiten und Kompetenzen
Dass das Firmenlogo so billig ist.
Die art und weise wie sie mit Mitarbeiter und Klienten umgehen.
Professioneller werden, seriöser werden und nicht so knauserig mit Löhnen sein.
Seher schlechte Atmosphäre schlechte Führung.
So viele Kündigungen und Neuanstellungen sagen alles!
Nichts kein Work Life Balance
Habe fünf Jahren gewartet und nicht die Möglichkeit überkommen.
Ich habe noch nie so wenig verdient. Sehr gitzig
Sehr verschwenderisch keine sorge zur Umwelt.
Sehr schlechte Zusammenhalt, eine Petzekultur
Ich habe so etwas noch nie erlebt. Grausam.
Sehr ignorant, keine Wertschätzung abwertend
Im Winter hatten wir keine funktionierende Heizung.. keiner hat sich darum gekümmert ich wurde mehrmals krank.
Sehr schlechte Kommunikation viele Missverständnisse
Wer mit den vorgesetzten geflirtet hat hatte gute Karten.
Die Arbeit an sich ist nicht schlecht
So verdient kununu Geld.