42 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Gespür für langjährige Mitarbeiter – Unflexibel und starr. Ich bin seit über 10 Jahren bei Coople tätig und werde von fast allen Betrieben mit «Sehr gut» bewertet. Dennoch zeigt sich die Plattform in Einzelfällen völlig uneinsichtig. Obwohl ein Versehen direkt mit der Einsatzleitung vor Ort geklärt wurde und ich die Schicht angetreten habe, pocht Coople stur auf Systemregeln und verteilt unverzüglich Strafen. Eigeninitiative, Jahrelange Treue und direkte Kommunikation zählen hier nicht!
Viele Pflichten wenig Rechte.
Vielleicht im Büro.
Schlechte Kommunikation.
Nur Email für Mitarbeitende!
Ja aber bringt leider nix bei diesem Management.
Da mann selbst angeben kann welche Arbeit mann annimmt ist es natürlich ideal
Manchmal schwierig, aber Antwort kommt recht schnell
Auch hier, da mann selber entscheiden kann, kommt immer etwas neues
Die App funktioniert schnell. Genau das macht mir inzwischen Angst. Pflegekräfte werden hier per Klick verschoben, als wären wir keine Menschen mit Verantwortung für Leben, sondern austauschbare Lückenfüller in einem System, das längst kollabiert.
Man wird in komplett fremde Einrichtungen geschickt, oft ohne ausreichende Einführung, ohne klare Ansprechpartner und teilweise ohne funktionierende Übergaben. Trotzdem trägt man vom ersten Moment an volle Verantwortung für Patienten, Medikamente, Notfälle und Dokumentation. Fehler dürfen nicht passieren, obwohl man unter Bedingungen arbeitet, die Fehler praktisch provozieren. Viele Einrichtungen wirken personell und organisatorisch völlig kollabiert. Temporärkräfte werden benutzt wie menschliche Notfallpflaster für ein Gesundheitssystem, das längst am Anschlag läuft. Man spürt permanent, dass es nicht darum geht, gute Pflege zu leisten, sondern den Betrieb irgendwie am Laufen zu halten.Dieses System lebt davon, dass Pflegekräfte ihre eigenen Grenzen opfern Ich habe in der Pflege schon viel erlebt, aber selten ein System gesehen, das Menschen derart ausnutzt und gleichzeitig versucht, es als moderne Flexibilität zu verkaufen.Am schlimmsten ist dieses Gefühl völliger Austauschbarkeit. Pflegekräfte werden behandelt wie verfügbare Nummern in einer App. Solange man funktioniert, einspringt und seine Grenzen ignoriert, ist alles willkommen. Sobald man erschöpft ist, Kritik äußert oder krank wird, merkt man sofort, wie wenig man tatsächlich zählt.Psychischer Druck gehört dauerhaft zum Alltag. Ständig neue Teams, neue Patienten, neue Abläufe, neue Risiken – aber niemals Stabilität oder echte Unterstützung. Man arbeitet oft im absoluten Ausnahmezustand und soll dabei trotzdem ruhig, freundlich und fehlerfrei bleiben.
Keine Einsätze ohne sichere Einführung
Verbindliche Schutzmaßnahmen gegen Überlastung während die Einsätze
Menschliche Ansprechpartner statt automatisierter Distanz und 4 Tage wartezeit
Konsequente Kontrolle der Einsatzbetriebe
Ehrliche Kommunikation über Einsatz Bedingungen Risiken und Belastungen
Pflegekräfte endlich wie Menschen behandeln – nicht wie verfügbare Ressourcen
Keine Profil Sperrungen wenn die Sicherheit von Patienten und Pflegepersonal gefährdet ist
Temporäre Mitarbeitende bei Coople werden durch ein permanentes, intransparentes Bewertungssystem und willkürliche Account-Sperren weniger geführt als vielmehr konditioniert. Wer flexibel funktioniert, nicht widerspricht und jede Rahmenbedingung schluckt, bleibt „einsatzfähig“. Wer Verantwortung übernimmt, Grenzen setzt oder kritisch hinterfragt, riskiert digitale Aussortierung – moderne Personalführung im Stil eines Dressurprogramms und JA...dafür sollte man sich schämen!!!
IFür mich ist dieses Arbeitsmodell ein erschreckendes Symbol dafür geworden, wie weit sich das Gesundheitswesen von Menschlichkeit entfernt hat. Pflegekräfte werden emotional ausgelaugt, körperlich verheizt und psychisch unter Druck gesetzt, damit ein chronisch kaputtes System weiter funktioniert. Hinter Begriffen wie Flexibilität und Innovation stehen am Ende oft erschöpfte Menschen, die jeden Tag ihre eigene Gesundheit opfern, damit andere überhaupt noch versorgt werden können.Oft fühlt m
Existiert praktisch nicht. Erholung wird zum Ausnahmezustand.
Existiert praktisch nicht. Keine echte Perspektive. Man bleibt eine flexible Notlösung im Dauerkrisenmodus.
Unterdurchschnittlich. Das Geld wirkt wie eine Entschädigung dafür, unter Bedingungen zu arbeiten, die langfristig krank machen.
Unverantwortlich, gefährdet Personal und Patienten. Ständig wird zu wenig Personal eingesetzt, zu viel Verantwortung ohne Operation für Absage , keine Stabilität - Profile werden Ständig gesperrt
Solange Dienste besetzt sind, scheint Coople zufrieden zu sein. Was Pflegekräfte dabei körperlich und psychisch verlieren, interessiert Coople nicht
Erfahrene Pflegekräfte werden von die Unternehmer bis zur Erschöpfung genutzt, falls sie sich beschweren werden sie von Coople gesperrt
Unverantwortlich., Respektlos gegen die Menschen, schutz die unfaire Arbeitsbedingungen von Unternemer die Dank Coople von Personal sparen können
Ich habe noch nie erlebt, dass Menschlichkeit in der Pflege so konsequent dem Profit geopfert wird.
Man wird in völlig fremde Einrichtungen geschickt, oft ohne richtige Einführung, ohne Unterstützung, ohne funktionierende Übergabe – und soll trotzdem sofort Verantwortung übernehmen. Für Medikamente. Für Notfälle. Für demente Menschen. Für schwerkranke Patienten. Für Menschenleben.
Aber niemand fragt, wie gefährlich das eigentlich ist.
Niemand fragt, wie belastend es ist, jeden Tag unterbesetzt, überfordert und unter Zeitdruck zu arbeiten. Niemand fragt, wie viele Pflegekräfte nachts weinend nach Hause gehen oder körperlich und psychisch am Ende sind.
Hauptsache, die Schicht ist besetzt.
Dieses System lebt davon, dass Pflegekräfte permanent ihre Grenzen überschreiten. Dass sie trotz Erschöpfung funktionieren. Dass sie Schuldgefühle haben, wenn sie krank werden. Dass sie einspringen, obwohl sie längst nicht mehr können.
Man wird behandelt wie Verbrauchsmaterial. Solange man funktioniert, ist man willkommen. Sobald man Probleme anspricht, erschöpft ist oder sich schützt, merkt man sofort, wie wenig man eigentlich zählt.
Die Kommunikation empfinde ich als erschreckend kalt. Oft fühlt m
laaaaannnngggssssaaaammmm und oft unprofessionell. Keine Unterstützung
Pflege ist kein Eventjob. Coople nennt strukturelles Chaos „Flexibilität“ – und verkauft Verantwortungslosigkeit als Innovation.
Pflege ist ein wertvoller Beruf. Aber diese Bedingungen zerstören Motivation, Gesundheit und langfristig jede Menschlichkeit.
Nichts - man hat keine Wahl -
er saugt alle Jobs auf, wie eine Krake
Nebst allem anderen:
Keine adeluate Laptop-Lösung
das eingrenzen von Jobs ist nur zum Teil möglich. Soll ich es besser Programmieren ?!?
Das hat keinen Sinn, er will sie nicht hören
Der MA ist immer am kürzeren Hebel
Dafür muss man selber Sorgen,
Es werden teils Jobs angeboten, die jenseits von Gut und Böse sind.
Mit anderen kann es gut sein - sie haben dieselben Probleme
Die stehen eh auf der Abschussliste....
Ganz ganz mies. Nur von oben herab !
Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung
Welche Gleichberechtigung ?!?
Das kommt auf den Job drauf an
Nichts
Gehalt, Geschäftsführer, Mitarbeiter untereinander, KontrolleFreaks GF, Null Kommunikation,
Es muss vieles verbessert werden ständige Überlastung der Mitarbeiter, Überstunden geschrubbe
Mitarbeiter werden dazu gezwungen andere Mitarbeiter auszuspionieren
Nach aussen hui und innen Pfui
Coop achtet null darauf wenn Mitarbeiter frei haben ihre Privatsphäre zu respektieren
Gehalt schlecht
Gruppierungen
Rücksichtsloses verhalten
Mehr schlecht als recht, machen die Mitarbeiter verantwortlich für ihre eigenen unerledigten Aufgaben, hinterhältig weil sie den höheren Kadern in den A… kriechen.
Naja ständig unterbesetzt, drücken drücken
Änderungen werden nicht mitgeteilt Geschäftsführer gibt allen anderen die Schuld
Nicht wirklich
Unkomplizierte Arbeitssuche App
nichts
Eigentlich keine
Vielfach gut Jobangebote
Unterstützt finanziell Weiterbildende
Auch ältere Arbeitskräfte werden berücksichtigt
Sehr gute Kommunikation
Viele interessante Jobs zur Auswahl
Schöner Büro
Schlechte Kommunikation
Ignoranz Verhalten von Mitarbeiter die neue Mitarbeiter nicht beachten.
Neue Mitarbeiter sind Menschen.
Man sollte neue Mitarbeiter einführen im Unternehmen, willkommen heissen und nicht respektlos behandeln.
Als neuer Mitarbeiter wirst du in diesem Unternehmen nicht wahrgenommen.
Respektloses Verhalten von Vorgesetzten die nicht die Talente von den Mitarbeitern wahrnehmen.
Home Office nur für privilegierte Mitarbeiter
Unfairness gegenüber Neue Mitarbeiter.
Das was ausser pränsentiert ist nicht so
Bist du neu dort, ignorieren sie dich und merken nicht mal das du da bist.
Kein Kommentar
schöner Büro
Es wird nicht einheitlich kommuniziert, alles Tintenfisch.
Einfach ruhig sein, das nennt Coople Gleichberechtigung
Keine Förderung, nur Blabla..
Schreiben inserate locken Mitarbeiter an und am Ende macht man Aufgaben die nicht zielführend sind.
Coople Kundendienst (wenn man anruft)
Das man mit Arztzeugnis kurzfristig absagen kann und der Lohn am 25ten kommt.
Ich arbeite meistens auf Events und liebe neue Erfahrungen zu sammeln
Ich habe von mein Umfeld nicht so tolle Erfahrungen gehört aber ich denke das Coople sont ein gutes Images hat.
Die meisten gute Schichten sind am Wochenende aber es funktioniert besser als normale Arbeitsplätze. Da man sich selbst für die Schichten eintragen kann ist das optimal.
Da man immer irgendwo anders arbeitet hat man keine Aufsteigtsmöglichkeiten.
Ich arbeite auf Stundenlohn und sehe bevor ich eine Schicht annehme wie viel ich verdiene daher entscheid ich ob ich damit auch einverstanden bin.
Ich habe bei verschiedenen Hotels gearbeitet sowie Events, Restaurant usw. Ich finde es sehr schade das man so viel Essen weg wirft und verschwendet.
Man trifft immer auf neue Leute aber die meisten haben Lust auf die Schichten und da jeder seine Aufgabe kennt funktioniert das sehr gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut oder normal.
Ich finde sie ein wenig zu streng, da man bei einer kurzfristigen Krankmeldung gesperrt ist. Heißt wenn man plötzlich Fieber über Nacht bekommt darf man nicht fehlen.
Sehr selten ist es so das man bei uns schlechte Arbeitsbedingungen hat aber es kommt immer auf die Vorgesetzten an.
Da man immer irgendwo anders arbeitet und man nicht weiß was auf einem zukommt muss man recht flexibel sein und die Kommunikation anpassen
Wenn Coopler bei Firmen arbeiten werden sie oft minderwertig behandelt. Trotzdem hatte ich das Glück steht’s Gleichberechtigt behandelt zu werden.
Ich hatte immer sehr viel Abwechslung und konnte sehr viele Erlebnisse bei große Events teilen.
Trotz Strikes die Möglichkeit haben, sich auf diverse Jobangebote bewerben zu können.
Eher schlecht als recht
Man fühlt sich im Verhalten der Vorgesetzten schnell abgefertigt und missverstanden.
Schlecht
Bei zwei Strikes hat man die Möglichkeit diese loszuwerden, indem man 8 Dienste hintereinander reibungslos absolviert (bei 16 Diensten sind die Strikes weg). Jedoch sperrt Coople die meisten Arbeitgeber auf deinem Profil, so dass man sich nur noch sehr begrenzt auf Einsätze bewerben kann und somit einem die Chance genommen wird, die Strikes zeitnah loszuwerden.
Völlig bescheuert und nicht durchdacht!
Schwierig / dauernd neue Ansprechpartner / chaotisch / Missverstanden
Das Arbeitsangebot ist vielfältig sofern man keine Strikes hat.
nichts
alles
allles
mkies
mies
schlecht
keine
unterirdisch
unaktzeptabel
Mobbing wie im Kindergarten
die schlimmste DErfahrung in meioenm Leben
mies
unproffessionell
selten
So verdient kununu Geld.