Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 2,8Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 101 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 101 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kantine
Coaching
Rabatte
Diensthandy
Barrierefrei
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und die Kommunikation ist gut.
Ich habe am Anfang meiner Karriere schon in diesem Unternehmen gearbeitet, bin aus externen Gründen gegangen, und freue mich jetzt umso mehr, dass ich zurückkehren konnte und momentan wieder hier bin.
Gut finde ich v.a.:
Hoher Impact. Hier kann man wirklich Gas geben, mit Projekten und Aufgaben, bei denen man etwas bewegen und seinen Einfluss direkt spüren kann. Sehr nice!
Coople arbeitet tatsächlch agil: Das Produkt und Geschäftsmodell entwickeln sich laufend (obwohl definitiv noch nicht perfekt...), aber die Anpassungsfähigkeit ist ...
Die App funktioniert schnell. Genau das macht mir inzwischen Angst. Pflegekräfte werden hier per Klick verschoben, als wären wir keine Menschen mit Verantwortung für Leben, sondern austauschbare Lückenfüller in einem System, das längst kollabiert.
Work-live-Balance, und das Office, eine gute Atmosphäre und die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Nichts - man hat keine Wahl -
er saugt alle Jobs auf, wie eine Krake
Was Mitarbeitende schlecht finden
Man wird in komplett fremde Einrichtungen geschickt, oft ohne ausreichende Einführung, ohne klare Ansprechpartner und teilweise ohne funktionierende Übergaben. Trotzdem trägt man vom ersten Moment an volle Verantwortung für Patienten, Medikamente, Notfälle und Dokumentation. Fehler dürfen nicht passieren, obwohl man unter Bedingungen arbeitet, die Fehler praktisch provozieren. Viele Einrichtungen wirken personell und organisatorisch völlig kollabiert. Temporärkräfte werden benutzt wie menschliche Notfallpflaster für ein Gesundheitssystem, das längst am Anschlag läuft. Man spürt permanent, dass es nicht darum geht, gute Pflege zu ...
Mitarbeiter "Coopler" werden oft da eingesetzt, wo hohe Fluktuation herrscht, und die guten Mitarbeiter schon gegangen sind. Oft herrscht eine negative Atmosphäre und man muss sich permanent positionieren, dass man nicht ins System gezogen wird, oder sogar zum schwarzen Schaf gemacht wird. Das kostet sehr viel Energie.
Es sollte ebenfalls Richtlinien geben, die der Arbeitgeber einzuhalten hat und von dem der Coopler Kenntnis hat.
Es ist nicht in Ordnung, dass nicht ausgebildete Mitarbeitende einfach darüber entscheiden, ob der Coopler qualifiziert ...
Nebst allem anderen:
Keine adeluate Laptop-Lösung
das eingrenzen von Jobs ist nur zum Teil möglich. Soll ich es besser Programmieren ?!?
Es gibt jetzt nichts wo ich wirklich schlecht finde, in jeder Hinsicht unterstützt zu werden muss man schätzen
-Auf der Anzeige hiess es Verkäufer, nach Einstellung wird man nur Regale auffüllen
-Lohn kam 5 Monate zu spät an, erst nachdem mit dem Arbeitsgericht Betreibungen etc. gedroht wurde
-keiner erreichbar, jedes mal hiess es man bekomme noch im laufe des Tages Bescheid, jedoch kam nichts
-auf Mails wird mind. erst nach 3 Wochen geantwortet,
Müll Jobvermittler (Coople), Müll Firmen für welche diese Arbeiter suchen & Müll Stellenanzeigen auf welchen die Haupttätigkeiten verschleiert werden.
Verbesserungsvorschläge
Teilweise ziehen die Unternehmen Pauschalen ab, welche im Vorhinein nicht kommuniziert werden oder man nicht in Anspruch nehmen kann (zB Essenasabzuf aber dann wird kein Essen zur Verfügung gestellt). Das soll transparenter kommuniziert sein und besser überwacht werden.
Keine Einsätze ohne sichere Einführung
Verbindliche Schutzmaßnahmen gegen Überlastung während die Einsätze
Menschliche Ansprechpartner statt automatisierter Distanz und 4 Tage wartezeit
Konsequente Kontrolle der Einsatzbetriebe
Ehrliche Kommunikation über Einsatz Bedingungen Risiken und Belastungen
Pflegekräfte endlich wie Menschen behandeln – nicht wie verfügbare Ressourcen
Keine Profil Sperrungen wenn die Sicherheit von Patienten und Pflegepersonal gefährdet ist
Leider kann der Einsatzort Feedback geben aber für den Arbeitnehmer gibt es kaum Möglichkeiten, Feedback zu geben, die ebenfalls eine gewisse Wirkung haben. Eine sehr einseitige Sache. Es sollte wenn schon, dann auch für Einsatzorte "Strykes" geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch, es herrscht nur ständiger Druck und es gibt keine Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Bezahlung ist unterirdisch, und teilweise lächerlich; sie entspricht nicht der Verantwortung, die man trägt.
Die Führungskräfte sind total inkompetent, undankbar und nicht ausgebildet, es fehlt deutlich an Kommunikation und Unterstützung. Deren Funktion ist nur KONTROLLE.
Zu viele Geheimnisse, ganze Gruppen von Mitarbeitenden werden alle paar Monate per sofort grundlos entlassen - null Wertschätzung.
Nur bei dem Gedanken daran dreht sich mir der ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Coople ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,0 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Auch ältere Arbeitskräfte werden berücksichtigt
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut oder normal.
Dank Frachkräftemangel weniger ein Thema.
Das Team ist generell eher sehr jung. Ältere Kollegen werden zwar von den Kollegen aufgrund ihrer Erfahrung und des grossen Wissens sehr geschätzt, viele Kollegen über 40, die nicht in der Geschäftsleitung sitzen, gibt es aber dennoch nicht.
Für ältere Arbeitsuchenden ist es wahrscheinlich nicht so selbstverständlich alles online und über den digitalen Weg zu organisieren.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Coople ist Karriere/Weiterbildung mit 2,3 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Existiert praktisch nicht. Keine echte Perspektive. Man bleibt eine flexible Notlösung im Dauerkrisenmodus.
Da man immer irgendwo anders arbeitet hat man keine Aufsteigtsmöglichkeiten.
Digitales macht hier sicher Karriere.
Employees have little to no prospects for further development. Participation in further external training is not permitted.
The courses will be paid only to the chosen employees, even if they are relevant to the job. No clear rules of who is eligible to get the course paid and who doesnt. No one cares about your career development. Even if you care and do things proactively to develop, you may (and most probably will) face pointless discussions.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Coople wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Coople schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Coople als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 98 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Coople als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Nach Leistung beurteilen.







































