22 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Werk in der CH
Umgang mit Mitarbeitern.
Siehe Oben.
Halt besser den Schnabel
Kunden sind nicht selten unglücklich mit Anlage
Work ja - Life vergiss es
Wenn Dein Vorgesetzter dich mag ja.
Schlecht im Verhältnis was von Dir erwartet wird
Manchmal vorhanden
Hauptsache ich stehe gut da
Musst halt trainieren, damit Du mit den Jungen mithalten kannst
Macht alles perfekt. Die Fehler kommen von anderen
Stell ja keine Fragen
Brauchts das?
Sehe keine unterschiede
gelegentlich
Swissness, Know-How der Mitarbeitenden, langfristig ausgerichtete Strategie der Eigentümer und der GL.
offener Austausch innerhalb der Bereiche. Bereichsübergreifend findet der Austausch an Kadermeetings statt, kann aber unter den Mitarbeitenden noch verstärkt werden. Vision/Mission der Firma erzeugt viele sinnstiftende Aufgaben, was sich durch viele motivierte und engagierte Mitarbeitende widerspiegelt.
Firma in ständiger Weiterentwicklung (Produkte mit natürlichen Kältemittel), Arbeits-/Werkplatz Schweiz
Work ist ein grosser Anteil unseres Lebens. Nimmt mir nicht nur Energie, sondern gibt mir auch zurück.
Weiterbildungen werden aktiv unterstützt. Bei der Mitarbeiterentwicklung besteht noch Potential zu Bezug zu einem detaillierten Konzept.
Gehälter scheuen den vergleichen mit Mitbewerbern nicht. Pensionskassenleistungen wurde 2025 verbessert
Abteilungsintern sehr gut. Bereichsübergreifend etwas gelitten auf Grund des starken Firmenwachstums.
Viele langjährige Mitarbeitende.
grösstenteils gut, aber die definierten Handlungsleitsätze werden noch nicht in allen Bereichen gleich gut gelebt.
kann immer mehr sein...
sehr gewollt aber Firma stark technisch ausgerichtet und daher Frauenanteil in einigen Bereichen noch ausbaubar.
Familienunternehmen wo der Patron vielfach noch zum rechten schaut
Dass Führungskräfte Werte der Firma nicht beachten und stur ihren Weg gehen wollen. So nach dem Motto "jetzt stellen wir alles auf den Kopf und wenn nichts wird, hauen wir wieder ab".
Hier müsste mit langjährigen Mitarbeitern mit etwas mehr Sorge umgegangen werden
Gerade Führungskräfte sorgfältiger auswählen. Es kann nicht sein, dass Leute zu uns kommen die vorher schon 2-3x kläglich gescheitert sind. Dies gerade wegen ihrem Umgang bei Angestellten. Das müsste mehr geprüft und nachgefragt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist im letzten Jahr massiv schlechter geworden. Neue Führungskräfte bringen eine Unruhe in den Betrieb was für die Atmosphäre ungesund ist
Noch gut mit Potenzial zum bröckeln
In härteren umkämpften Zeiten leidet diese
Wer wil wird unterstützt
Im Vergleich zu ähnlich gelagerten Betrieben im Durchschnitt
Denke das ist ok
Dieser ist nach wie vor gut in den einzelnen Abteilungen. Übergreifend schaut jeder für sich
Denke der ist fair
Eigentlich kein Kommentar. Da gibts welche die wollen nur absahnen aber keine Verantwortung übernehmen. Die kommen, gehen durch den Laden wie ein Elefant im Porzellanladen und streuen überall Unsicherheit. Dadurch leidet das Betriebsklima
Nicht der modernste Betrieb, was früher gut war ist es auch heute noch. Gerade bei Hilfsmitteln etc.
Diese ist eher schlecht, vieles wird nicht direkt vermittelt, sondern vernimmt man auf dem Latrineweg
Denke die stimmt
Wie es halt so ist
Familienunternehmen mit entsprechend familiärer Kultur.
Ich fühle mich wertgeschätzt und gut aufgehoben, kollegialer Zusammenhalt auch über Abteilungen hinaus
Familienzeit und Arbeit kann ich hier bestens miteinander vereinbaren.
Ehrliche, direkte Zusammenarbeit.
Vorbildlich und wertschätzend
Alles da, was ich brauche um gut und in guter Atmosphäre zu arbeiten
Die Infos, die ich für meine Arbeit brauche, erhalte ich. Auch über die Geschäftsentwicklung werde ich regelmässig informiert.
Hier könnte noch bewusster für gleichberechtigte Aufstiegschancen getan werden
Ich kann sehr viel mitbewirken und mitprägen
Den halbpatzig befüllten Früchtekorb & gratis Kaffee....
Ehrliche Kommunikation: Versprechen sollten nur gemacht werden, wenn sie auch eingehalten werden können. Mitarbeiter:innen verdienen Transparenz – gerade bei Themen wie Beförderungen und internen Chancen.
Klare Führungsstrukturen: Eine stärkere Präsenz und Verantwortung der Führungskräfte ist dringend notwendig. Mitarbeiter:innen brauchen Orientierung, Feedback und einheitliche Leitlinien.
Gleiche Behandlung für alle: Boni, Gehaltserhöhungen und Vorteile sollten nachvollziehbar und fair vergeben werden. Bevorzugung bestimmter Personen wirkt demotivierend auf das gesamte Team.
Strukturen schaffen: Prozesse, Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten sollten klar definiert sein – derzeit herrscht oft Chaos.
Karriereentwicklung ernst nehmen: Weiterbildungsmöglichkeiten sollten nicht nur auf dem Papier existieren. Mitarbeitende möchten sich entwickeln – gebt ihnen die Chance dazu.
Arbeitsbedingungen verbessern: Flexible Arbeitszeiten sollten für alle gelten, nicht nur für ausgewählte Personen. Eine modernere und ergonomischere Arbeitsumgebung wäre ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.
Soziales & Umweltbewusstsein stärken: Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sollten nicht ignoriert werden – sie sind heute wichtiger denn je.
Unstrukturiert und chaotisch. Es gibt keine echte Führung – jeder arbeitet nach eigenem Gutdünken. Das führt zu viel Reibung und Unklarheit im Arbeitsalltag.
Aussen hui, innen pfui. Das Selbstbild der Firma deckt sich nicht mit der Realität im Arbeitsalltag.
Nicht wirklich gegeben. Die Strukturen und Erwartungen erschweren eine gesunde Balance.
Teilweise in Ordnung – je nach Team. Aber ohne klare Führung leidet auch das Miteinander langfristig.
Führungskräfte waren kaum präsent oder greifbar. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar getroffen und oft nicht kommuniziert.
Büros sind funktional, aber weder modern noch besonders angenehm. Flexible Arbeitszeiten gibt es kaum – und wenn, dann nur für bestimmte Personen. Arbeitsbedingungen generell ausbaufähig.
Gibt es gar nicht. Ausser per angreiffende Mails welche man sehr gut zwischen den Zeilen lesen muss.
Gehälter unter dem Branchenschnitt, Transparenz fehlt komplett. Boni und Vorteile werden willkürlich vergeben. Entwicklungschancen gab es in meinem Fall keine – trotz anderslautender Versprechen.
Nach ausssen wird Gleichberechtigung kommuniziert, intern merkt man aber klare Unterschiede. Besonders bei Gehalt und Boni werden manche bevorzugt, andere konsequent übergangen – ohne nachvollziehbare Gründe.
Kollegiale Zusammenarbeit innerhalb der Teams – der Zusammenhalt unter Mitarbeitenden ist oft gut.
Stabilität und Erfahrung in der Branche: Das Unternehmen ist etabliert und kennt seine Geschäftsfelder
Führung versagt auf allen Ebenen: Geschäftsleitung und GL handeln intransparent, unprofessionell und blockierend. Neue Führungskräfte verschlimmern teilweise die Situation.
Arbeitsatmosphäre ist toxisch und gesundheitsschädlich: Motivation und Wohlbefinden der Mitarbeitenden leiden stark unter der schlechten Führung.
Karriere- und Weiterbildungschancen praktisch nicht vorhanden: Leistung wird kaum anerkannt, Beziehungen zählen mehr.
Work-Life-Balance fehlt weitgehend: Hohe Belastung, ständige Überstunden, Erholung und Freizeit kommen zu kurz.
Kommunikation katastrophal: Entscheidungen werden nicht erklärt, Informationen nur unvollständig oder verspätet weitergegeben.
Image nach aussen vs. Realität intern: Das Unternehmen wirkt solide, tatsächlich herrscht eine konservative, rückwärtsgewandte Kultur, die Innovation und Wertschätzung blockiert.
Hohe Fluktuation: Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, strukturelle Probleme werden systematisch nicht angegangen.
Führung grundlegend modernisieren: Entscheidungen müssen transparent kommuniziert werden, Mitarbeitende müssen in Prozesse einbezogen werden.
Feedbackkultur dringend etablieren: Rückmeldungen ernst nehmen, statt sie zu ignorieren oder zu übergehen.
Work-Life-Balance verbessern: Überstunden reduzieren, flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf Gesundheit einführen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen: Beförderungen und Projekte sollten auf Leistung basieren, nicht auf Beziehungen.
Unternehmenskultur modernisieren und toxische Strukturen abbauen: Alte, konservative Muster und Machtspielchen sollten abgeschafft werden.
Früher wurden Mitarbeitende gesehen und geschätzt. Heute regiert eine konservative, überwiegend alte Führung, die Entscheidungen intransparent trifft. Die Atmosphäre ist toxisch, die Arbeitsumgebung ungesund, Motivation und Gesundheit leiden. Spannung und Frust prägen den Alltag. Feedback wird ignoriert. Kolleg:innen halten zusammen, Führungsebene schafft jedoch Stress und Demotivation.
Nach aussen wirkt das Unternehmen traditionell solide, intern zeigt sich jedoch eine stagnierende, konservative Kultur. Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, Innovation und Wertschätzung fehlen. Das Image für Mitarbeitende spiegelt nicht die Realität wider.
Die Belastung ist hoch, flexible Arbeitszeiten oder Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse sind kaum vorhanden. Überstunden sind häufig, Erholung und Freizeit bleiben oft auf der Strecke.
Aufstiegschancen gering. Weiterbildung wird kaum gefördert. Leistung zählt wenig, Beziehungen mehr.
Nicht überdurchschnittlich. Zusatzleistungen begrenzt. Beides nicht zeitgerecht.
Das war das einzigste Positive , die Arbeitskollegen wurden fast eine zweite Familie
GL und Geschäftsleitung treffen Entscheidungen ohne Transparenz. Verbesserungsvorschläge bleiben wirkungslos. Neue Führungskräfte ändern nichts an der alten, blockierenden Kultur. Hohe Fluktuation. Viele verlassen das Unternehmen wegen fehlender Wertschätzung, toxischer Führung, mangelhafter Kommunikation und schlechter Work-Life-Balance. Die aktuellen Änderungen haben die Firma in der Führung wieder in die Vergangenheit katapultiert.
Hohe Belastung, wenig Flexibilität. Gesundheit der Mitarbeitenden leidet.
Informationen werden nur unvollständig oder verspätet weitergegeben. Entscheidungen und Änderungen werden nicht erklärt, Rückfragen bleiben oft unbeantwortet. Transparente, klare Kommunikation fehlt vollständig.
Die eigenproduzierten Anlagen sind überzeugend. Grosszügige Fahrzeugregelung.
Verbesserungsvorschläge der unteren Arbeiterkategorien werden durch deren Vorgesetzten gefiltert/nicht weitergeleitet. Kundenreklamationen werden nicht in den Verbesserungsprozess aufgenommen.
Die Kommunikation vor allem Abteilungsübergreifend muss massiv verbessert werden.
Ich denke die Geschäftsleitung merkt gar nicht wie es in der Basis brodelt.
Jede Abteilung schaut für sich. Mobbing scheint geduldet zu werden.
Interessiert hier nicht.
Ausserhalb der Saison interne Schulungen. Wenn Dein Chef dich nicht auf dem Kieker hat auch gerne externe Schulungen
Vorhanden
Jeder schaut für sich.
Was ich mitkriege, werden alle gleich schlecht behandelt
Wenn zufällig wer Zeit hat...
Werkzeug/Material ist ganz ok
Probleme effizient aus der Weltschaffen durch ein Telefongespräch wirkt verpönt.
Was ich mitkriege, werden alle gleich schlecht behandelt
Je nach dem ganz Abwechslungsreich.
Arbeitskollege
Angst Politik, Lügen uzw ... fast alles
Alles (nicht einmal gute Parkplatz)
Angst Politik
Geht langsam runter
Sehr viele Überstunden
Blabla ...
Manschmal
ohne Kommentar
Miserabel und unfähig
Sehr schlecht
Unter Null
nicht optimal
Ältere Leute uzw ... sind nicht erwünscht
Es geht aber ganz schlecht organisiert
Lässt uns viele Freitheiten, angenehmes Klima
Führungskräfte auch mal von ausserhalb rekrutieren.
In der PK dürfte auch das Ueberobligatorium versichert werden und so dem Arbeitnehmer noch mehr Sicherheit geben für das Alter. Würde den Arbeitsplatz nochmals attraktiver machen
Kollegiale Arbeitsatmosphäre, macht Spass in einem solchen Team zu arbeiten
Guter Name und im Markt gut verankert
Oft lange Arbeitstage, stets überlastet und ein Innendienst der nicht so professionell ist
Wer will kann was machen, wird unterstützt
Lohn ist ok, aber Sozialleistungen, sprich PK ist unterirdisch
Wird viel ersetzt und wenig repariert. Bei Autos wird auf Elektro- oder Hybrid gesetzt
Guter Austausch unter den Kollegen, man hilft einander
Viele Vorgesetzte die es einfach wurden, da sie schon lange in der Firma sind. Führungsqualität fehlt oft, da auch nicht dafür geschult, halt sehr Familiär, was ja auch nicht schlecht ist
Gute Arbeitsbedingungen, Homeoffice, leider kein fixer Arbeitsplatz am Standort
Da dürfte ehrlicher und offener kommuniziert werden. Manchmal wissen Leute mehr als die direkt Beteiligten
Abwechslungsreicher Job, tolle Aufgabe und interessantes Umfeld
Parkplatz, Gehalt, Diverse Rabatte wie Fitness, Velo-Helm, etc. Einkauf für den Mitarbeiter zu extrem guten Kondition.
Es könnte auch in Betracht gezogen werden, Diverse Chef durch andere Personen zu ersetzen, die bereits über umfassendere Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Personalführung verfügen. Dies würde jedoch bedeuten, potenziell wertvolle Talente zu verlieren. Daher ist es oft effektiver, in gezielte Schulungen zu investieren, um die Fähigkeiten der Diversen Chef zu stärken und sicherzustellen, dass sie in der Lage sind, ihre Teams oder Personal effektiv zu führen.
In den Gängen der Arbeitswelt liegt ein Gefühl der Angst und Unsicherheit in der Luft.
Es scheint, als ob zusätzlich zu den Umstrukturierungen auch ein Wechsel von Monteuren bei den Kunden stattfindet. Diese zusätzliche Veränderung könnte zu weiteren Spekulationen und Fragen seitens der Kunden führen. Eine offene Kommunikation über die Gründe hinter diesen Änderungen sowie klare Erklärungen darüber, wie sich dies auf den Service auswirken wird, könnten dazu beitragen, mögliche Bedenken zu mindern und das Vertrauen der Kunden in die Organisation zu stärken
kannst wählen zwischen 60-100 %
kannst du wenn du willst
Guter Lohn, alles OK
Wird extrem viel entsorgt wo repariert oder Revidiert werden könnte. Schade
Im Ehemaligen Arbeitsumfeld gibt es unterschiedliche Arbeitsstile und Persönlichkeiten unter den Kollegen. Einige zeigen eine starke Hingabe darin, anderen zu helfen und ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen, während andere sich stärker auf ihre eigenen Aufgaben konzentrieren, oder Mobing betreiben.... Vermutlich macht die GL da nichts.
Es ist klar geworden, dass es einige Herausforderungen mit der Führung von oben gibt, die Raum für Verbesserungen lassen.
Nicht schlecht aber könnte auch besser sein. Bsp. Ein normaler Arbeitsvertrag und nicht ein Gleitzeit-Vetrag, denn dieser wird einseitig ausgelegt. Pikett extremst mühsam du musst die Störungen Rückmelden, Oftmals lange Wartezeit am Tel, Lösungen suchen mit dem KD am Tel arbeitest du Gratis. resp kannst keine Arbeitszeit notieren. Wenn Du Frei machen möchtes musst du ein Antrag stellen...Privat Leben musst du Oftmals zurückstellen.
die kommt, per Mail, oder Video, oder Mündlich
viele Probleme zum lösen neue Produkte
So verdient kununu Geld.