Katastrophale Zustände! Daher für mich...Nie wieder...!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gratis Früchte und im Glacé.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das der CEO nicht sieht oder sehen will was in den verschiedenen Hallen abläuft und sich nicht hinterfragt warum die CWA so eine hohe Fluktuation hat.
Dass die Festangestellten auf dem Buckel der Temporär-Mitarbeiter tuen und lassen können was Sie wollen.
Verbesserungsvorschläge
Alle Elsässer die dort arbeiten kündigen und Schweizer die "Schwiizer-Dütsch" sprechen anstellen. Die Besitzer der ganzen Doppelmayr-Gruppe sollten der CWA unbedingt etwas besser auf die Finger schauen. Dort laufen Sachen die jenseits von Gut und Böse sind. Temporär die es wirklich Wert sind auch fördern und nicht warten bis diese davon laufen oder es sich anders überlegen in der Firma festangestellt zu werden.
Arbeitsatmosphäre
Temporär = Ausbeutung
Image
Es werden viele Fehler an ausgelieferten Kabinen gefunden und daher hat das Image dieser Firma in den letzten Jahren etwas gelitten. Würde ich jetzt behaupten!
Work-Life-Balance
Was ist das..??
Karriere/Weiterbildung
Kann man aber nur als Festangestellter und als Temporär zwar auch aber nur Weiterbildungen die nachher nichts oder nur wenig bringen wenn man nicht mehr in der CWA arbeitet.
Gehalt/Benefits
Als Festangestellter sehr schlecht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da wird nur Bedingt geschaut.
Kollegenzusammenhalt
Im eigenen Team ganz Ok aber Hallen übergreifend sehr schlecht. Jede Halle kritisiert die andre obwohl das gleiche in jeder Halle gleich schlecht oder falsch gemacht wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr toll.
Vorgesetztenverhalten
Bist du Elsässer oder kannst Gut kriechen dann kommst Du weiter.
Arbeitsbedingungen
Als Temporär eher schlecht. Der arbeitet mehr als ein Festangestellter.
Kommunikation
Ist eine schwierige Frage zum beantworten aber eher wenig.
Gleichberechtigung
Temporär = Keine Gleichberechtigung obwohl man das gleiche, wenn nicht mehr, leistet als ein Festangestellter.
Interessante Aufgaben
Kommt darauf an ob man einem dort lässt wo man sich gerade eingearbeitet hat ansonsten sehr monoton.