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Daru-Wache 
AG
Bewertung

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So eine Bescherung

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Daru-Wache in Riniken gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Arbeitgeber darf im Dienstplan nicht einfach so schreiben, dass eine Anfrage negativ ist. Dies könnte als einseitige Weisung gelten, die nicht zulässig ist. Es ist wichtig, dass der Dienstplan verbindlich ist und sowohl die betrieblichen Interessen als auch die berechtigten privaten Interessen der Arbeitnehmer berücksichtigt werden. Bei einer negativen Anfrage sollte der Arbeitgeber die Möglichkeit einer Mitbestimmung und eine klare Kommunikation mit den Mitarbeitern schaffen.
Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig.

Verbesserungsvorschläge

So ein Persönliches Danke oder auch ein freundliches Wort.
wie zum Beispiel Das Die AZ am Abend nicht Erreichbar ist!
Du musst das machen schon das lässt zu wünschen übrig.

Kommunikation

Die wird in Elektronscher Art und weise gemacht. Persönlich Sehr schade.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut.

Work-Life-Balance

Davon habe ich noch nie was bemerkt!

Vorgesetztenverhalten

kann ich leider nichts sagen da ich ja nie einen Vorgesetzten sehe!

Umgang mit älteren Kollegen

Finde ich sehr gut

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind nicht gerade das was man erwartet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das Menschliche lässt sehr viele Fragen offen!

Gehalt/Benefits

Das Gehalt jeder Rappen Zählt. Aber nicht für den Angestellten!

Image

was ist Das?


Arbeitsatmosphäre

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Vielen Dank für deine Bewertung.
Es freut uns, dass du den kollegialen Zusammenhalt als sehr positiv wahrnimmst. Dies lässt darauf schliessen, dass du gut ins Team integriert bist und dich in deinem Arbeitsumfeld wohlfühlst. Ebenso begrüssen wir deine Anerkennung unseres sozialen Engagements sowie deine positive Bewertung unseres Einsatzes für ein gutes Arbeitsumfeld, insbesondere auch für ältere Mitarbeitende.

Bezüglich des von dir kritisch bewerteten Punktes ist festzuhalten, dass hier offenbar Unklarheiten hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen bestehen. Wird eine angebotene Arbeit durch einen Mitarbeitenden abgelehnt, ist der Arbeitgeber verpflichtet, dies entsprechend zu dokumentieren. Die Kennzeichnung „Anfrage negativ“ auf dem Arbeitsblatt dient genau diesem Zweck. Analog dazu wird „kurzfristig eingesprungen“ vermerkt, wenn ein Mitarbeitender eine Anfrage annimmt, obwohl der Wocheneinsatzplan bereits erstellt wurde.
Diese Praxis basiert auf klar definierten arbeitsvertraglichen und gesetzlichen Grundlagen. Mitarbeitende der Anstellungskategorien A und B haben sich vertraglich zur Leistung einer festgelegten Anzahl Arbeitsstunden verpflichtet. Gemäss Gesamtarbeitsvertrag (GAV) müssen arbeitsfreie Tage mindestens zwei Wochen im Voraus festgelegt werden. An allen übrigen, nicht als frei definierten Tagen besteht die Verpflichtung zur Arbeitsleistung. Wird eine angebotene Arbeit an solchen Tagen abgelehnt, liegt kein Annahmeverzug seitens des Arbeitgebers vor.
Entgegen deiner Darstellung ist die entsprechende Dokumentation daher nicht nur zulässig, sondern zwingend erforderlich, um eine rechtskonforme und transparente Abbildung der arbeitsvertraglichen Situation sicherzustellen. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass eine klare Kommunikation erfolgt und ein entsprechender Nachweis vorliegt, bevor ein solcher Eintrag vorgenommen wird.

Selbstverständlich steht es dir frei, die Situation aus deiner persönlichen Perspektive als unzureichende Berücksichtigung privater Interessen zu bewerten. Allerdings besteht auch hier eine klare Alternative: Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich für eine Anstellung in der Kategorie C gemäss GAV zu entscheiden. Diese Vertragsform bietet maximale Flexibilität hinsichtlich Einsatzzeiten und Arbeitsumfang.

Deinem Hinweis zur Freundlichkeit in der Kommunikation stimmen wir grundsätzlich zu. Ein respektvoller und sachlicher Umgang bildet die Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit. Dies gilt für alle Beteiligten gleichermassen. Entsprechend bewahrheitet sich auch hier der Grundsatz: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.“

Mit deinem Hinweis zur Kommunikation sprichst du zudem einen zentralen Aspekt der aktuellen Entwicklung an: die fortschreitende Digitalisierung. Die Kommunikation erfolgt zunehmend elektronisch, und dieser Trend wird sich weiter verstärken – insbesondere durch den Einsatz von Automatisierung, Bots und künstlicher Intelligenz in der Routinekommunikation. Diese Entwicklung ist vor allem auch wirtschaftlich begründet. In einem wettbewerbsorientierten Umfeld ist es unerlässlich, Prozesse effizient und kostensparend zu gestalten. Automatisierbare Abläufe werden daher konsequent digitalisiert.

Ob diese Entwicklung den persönlichen Präferenzen entspricht oder nicht, ist dabei von untergeordneter Bedeutung. Die Veränderungen im Arbeitsumfeld schreiten mit hoher Geschwindigkeit voran. Für eine nachhaltige Positionierung im Arbeitsmarkt ist es entscheidend, sich diesen Entwicklungen anzupassen und den Umgang mit neuen Technologien aktiv zu erlernen.

Da du die Tätigkeit bei der DARU-WACHE AG als interessant beschreibst und die Gleichbehandlung innerhalb des Unternehmens positiv hervorhebst, ist es auch im Hinblick auf dein eigenes Wohlbefinden sinnvoll, dich mit diesen veränderten Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen und entsprechend darauf einzustellen.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.