145 von 228 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsgeber stress nicht viel Mitarbeiter
Organisation für plannug und Kommunizieren sehr selten
Bitte viel kommunizieren
Man kann mit Ihnen reden. Sie nehmen sich Zeit.
Nichts
Er sollte so bleiben wie es jetzt ist.
Aufstiegsmöglichkeiten gegeben!
Bis jetzt noch gar nichts!
Sehr gute Jobs in einem eher schwierigen Umfeld!
Das Unternehmen ist grundsätzlich bodenständig und bietet gute Ausbildungen an.
Starre und veraltete Führungskultur, schlechte Gehälter auf Stufe MA und absolut lausige Work-Life-Balance.
Führung moderner Denken und statt in aufgeblähte Strukturen zu investieren lieber die Löhne etwas anheben. Ich durfte einige erfahrene und motivierte Mitarbeiter kennenlernen, die alle wegen fehlender Perspektiven und zu geringem Lohn gegangen sind.
Die Tätigkeit an sich ist durchaus spannend. Dennoch befindet man sich nicht gerade in einer dankbaren Position gegenüber Auftraggebern und "Kundschaft". In einer solchen Position täte es gut, auf Rückhalt seitens der Vorgesetzten zählen zu dürfen. Was eher spürbar war, war ein latentes Misstrauen. Diese Erfahrung teilten auch die Arbeitskolleginnen und Kollegen in meinem Team. So steht man dann natürlich auf verlorenem Posten, wenn Schwierigkeiten auftauchen.
Ich wurde schon als Mitarbeiter immer wieder gefragt warum ich für diese Firma arbeite und auch jetzt erhalte ich noch verwunderte und zynische Bemerkungen, wenn ich jemandem von meinem Ex-Job erzähle. Das Image der Firma scheint tatsächlich nicht gerade das gelbe vom Ei zu sein. Ich persönlich hege keinen Groll gegen die Firma (sehe das Problem eher in der ganzen Branche), würde aber die DARU wohl auch nicht als Sicherheitsfirma engagieren oder noch einmal dort arbeiten.
Aufgrund der Branche sowieso schon schwierig. In meinem Fall zusätzlich durch Nachtarbeit erschwert. Damit muss man sich arrangieren, wenn man in dieser Branche arbeiten will. Was ich allerdings besonders störend fand, war die "superflexible" Schichtplanung. Einsatzpläne wurden oft ad hoc geändert, Arbeitstage verschoben oder spontane Einsätze eingeplant. Ich kann mich an keinen Monat erinnern, an dem meine Einsatzplanung nicht Wochenweise und kurzfristig geändert wurde. Das führte schliesslich zu einer sozialen Isolation und mit der Zeit auch zu psychologischen Problemen, die mich dazu zwangen für mich persönlich die Notbremse zu ziehen.
War möglich und ist es scheinbar immer noch. Für mich war allerdings nie ganz klar, nach welchen Kriterien die Weiterbildungen vergeben wurden. Aus unserem Team kam niemand in den Genuss und statt Aufstiegschancen erhielten einige (mich eingeschlossen) auch einfach nach ein paar Jahren neue Verträge, sodass auch die höhere Lohnstufe nach Dienstalter nicht erreicht werden konnte. Nach der Nummer bin ich dann schliesslich gegangen.
Hier kann ich leider nur sagen, dass es trotz GAV nur ein Mindestlohn ist. Die meisten MA wurden im Stundenlohn bezahlt und eine bestimmte Stundenzahl war nie gesichert. Dadurch waren Geldsorgen neben der Einsamkeit durch die Nachtarbeit und die unregelmässigen Arbeitszeiten meine täglichen Begleiter.
War nie Thema und wurde auch nicht besonders sensibel behandelt.
Eine der schöneren Seiten meiner Zeit bei der DARU. Man hält zusammen, besonders in der Nachtschicht. Der bittere Nachgeschmack hierbei: Das was die Mitarbeiter am meisten zusammengeschweisst hat, war die geteilte Müdigkeit wegen verlängerter Schichten (Alarminterventionen verlängern die Tour) oder durch Piketteinsätze unterbrochene Ruhezeiten (Besagte Interventionen kamen häufig auch nach "Feierabend" wenn man nach der Schicht oder vor der nächsten noch Pikett hatte).
Es arbeiteten damals sehr viele Pensionierte oder ältere Personen dort. Eigentlich etwas gutes, doch besonders ernst genommen wurden die älteren Kollegen leider nicht.
Die Vorgesetzten waren zu mir immer äusserst freundlich. Gleichzeitig wurde aber stets auf "wenig Spielraum" verwiesen, wenn persönliche Anliegen wie freie Tage oder die Bezahlung angesprochen wurden. Der Tenor war stets: "Daran können wir nichts ändern, so ist die Branche."
Die Zuständigkeiten waren für mich ebenfalls kaum nachvollziehbar, denn die Verantwortung für Entscheide oder Probleme hatte immer eine andere Person als die gefragte. Als Mitarbeiter empfand ich diese Strukturen als sehr undurchsichtig. Ich wage zu bezweifeln, dass sich das mit der Aufsplitterung der Firma in Holding und Tochterfirmen grossartig gebessert hat. Zumal viele Führungspersonen mehrfach auftauchen, also beispielsweise für mehrere Filialen oder auch mehrere Tochterfirmen verantwortlich sind.
Die Filiale war gut ausgestattet und die Fahrzeuge ok. Typische Utensilien für die Schicht selbst haben sich die meisten Kollegen aber privat besorgt. Vorhanden waren Objektschlüssel und eine Taschenlampe, die allerdings besonders auf grossen Arealen oder in grossen Lagerräumen einfach zu schwach war.
In Eigenregie haben sich deshalb die meisten eine teurere Lampe angeschafft, Vierkantschlüssel um Toilettenkabinen oder Technikschränke öffnen zu können, ein Headset um Meldungen oder Notrufe auch mit freien Händen absetzen zu können, Material um erste Hilfe leisten zu können und Handschuhe zum Selbstschutz im scharfkantigen industriellen Umfeld. Für mich waren das Dinge, die idealerweise die Sicherheitsfirma selbst zur Verfügung stellen sollte.
Ganz klassisch Top/Down, meistens in Form schriftlicher Weisungen. Die einen oder anderen mögen es vom Militär kennen ;) Schwierig wurde es für mich, als die Vertraglich vereinbarten Aufgaben einseitig erweitert wurden. Kann mich noch an das 5 Minuten Meeting vor der Schicht erinnern. Eine schriftliche Weisung zu einem neu zu erfüllenden Pikett Dienst wurde uns zur (obligatorischen) Unterschrift ausgehändigt. Fand ich persönlich recht stossend, zumal immer wieder von Teamgeist und offener Kommunikation geredet wird. Unterschrieben haben nicht alle, Pikett hatte trotzdem das ganze Team.
Alle wurden gleich behandelt.
Interessant ja, abwechslungsreich nein. Ich durfte viele interessante Gebäude und Firmen kennenlernen und auch die eine oder andere coole Person treffen. Dann setzte allerdings der Alltag ein und die wahre Schwierigkeit zeigte sich in den immer gleichen repetitiven Aufgaben. Kaffee ist in dieser Branche ein wahrer Lebensretter und Kleingeld für die entsprechenden Automaten vor Ort ein absolutes Muss.
Mann kann mit ihm reden
Finde ich nicht
Färe Löhne, sehr flexibel und sie schätzen die Arbeit der Mitarbeiter und wenn man im Stundenlohn man frei braucht kann man das auch gerne einbuchen.
Ja ich finde halt Pausen und sich hinsetzen wenn man nicht mehr stehen mag, sollte man auch machen. Denn es bringt niemandem was wenn man irgendwann zusammenklappt und man nicht mehr leistungsfähig ist.
Es sollte einfach auch mehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet werden. Z.B 10 Stunden in der brühenden Hitze stehen finde ich schon ein bisschen verantwortungslos man weiss ja nie wenn jemand zusammenbricht und dann noch mit langen Hosen. Wenn man wenigstens eine Sommerhose noch kriegen könnte die dünn ist wäre schon mal ein grosser Vorteil für uns Arbeitnehmer.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre gut und man findet schnell neue Freundschaften
Das Image der Daru - Gruppe finde ich persönlich als sehr sozial und macht einen guten Eindruck in der Öffentlichkeit einfach als Sicherheitsschutz der Leute
Die Firma ist sehr flexibel und sehr sozial auch mit Leuten die eine IV Rente haben haben sie kein Problem und geben ihnen eine Chance Arbeit zu finden bei Ihnen in der Firma.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Kurse die bezahlt sind.
Mit den Sozialleistungen weiss ich noch nicht genau alles wie das funktioniert da ich noch ziemlich neu bin.
Die Firma Daru - Gruppe ist sehr sozial da sie ja für die Sicherheit der Leute sorgt und Gebäude Verkehr und Umwelt. Das Sozialbewusstsein wird gut geschult und wir sind dazu verpflichtet in Notsituationen sofort die dafür zuständig Rettungskräften zu alarmieren wenn die Umwelt schaden nimmt oder eine Katastrophe passiert. Und wir sind auch dazu da wenn wir in der Lage sind einen Rettungsdienst zu leisten.
Ich finde es immer wieder interessant neue Mitarbeiter kennenzulernen und mit denen zu arbeiten und sich auszutauschen.
Ich finde es super dass auch Leute die in Pension sind noch arbeiten dürfen bei der Firma Daru-Gruppe. Und dass die älteren Leute auch selber sagen können was sie gerne machen wollen und wann sie frei brauchen.
Der Vorgesetzte sucht den Kontakt zu den Mitarbeitern und klärt sie dementsprechend auch auf über Onlinekurse oder interne Kurse über Arbeitsrechte und Gesetze in der Firma. Auch quereinsteiger sind herzlich willkommen.
In der brühenden Hitze 8-10 Stunden in der Sonne stehen bei 30° finde ich schon eine echte Herausforderung. Ich finde wenigstens dass man gelbe kurze Hosen tragen darf von der Daru -Wache die über die Knie gehen oder einfach einen leichteren Stoff für die Hose und Shirt oder wenigstens eine Sommerhose und nicht so eine dicke Hose wo man darunter fast verschmachtet vor Hitze.
Die Kommunikation ist manchmal ein bisschen schwierig da alles digital ist und sie manche Sachen vergessen. Ich glaube aber das Büro ist manchmal ein bisschen überfordert mit den Angestellten.
Es wird praktisch jeder gleich behandelt. Soviel kann ich aber dazu noch nicht sagen, da ich noch ganz neu bin
Interessant finde ich den Ladendiebstahl beobachten. Mit Leuten kommunizieren oder im Verkehrssicherheitsdienst zu arbeiten und den Schutz des Verkehrs zu regeln.
Pünktliche Lohnzahlung
Kommunikation zum Teil schlecht
Gut bis jetzt
Geht so
Alles
Nichts
Keine
Schöner kann es ned werden
Immer
Man wird immer wieder gefragt ob man Geld für Weiterbildung braucht
Der bestbezahlte Job Schweiz
Weltklasse
Optimal
Bestens
Sowieso
Ich hatte eine gute Zeit, mit Höch's und Tief's und so ist es auch realistisch. Alles andere wäre gelogen, wenn man nur Negatives oder nur Positives zu berichten hätte.
Nun, das ist ein Arbeitgeber und mehr nicht. Ich war zum beruflichen Vergnügen dort angestellt worden und nicht um meine Freizeitgestaltung zu geniessen. Von daher ist es positiv.
Was das Unternehmen anders machen soll? Das kann ich so nicht beantworten. Die Branche ist sehr in Bewegung und muss stets mit der Zeit gehen. Gesetzgebung, Aufträge etc., dass verändert sich teilweise sehr rasant.
Es liegt an jedem Einzelnen selbst, zur Arbeitsatmosphäre positiv beizutragen. Ich hatte zwar öfters Personalwechsel, aber grundsätzlich war es ein tolles Team.
So und so! Wie bei jedem Unternehmen gibt es Positives und Negatives. Da die Daru Wache ja noch existiert, kann sie also nicht nur schlecht sein.
Als Freelancer konnte ich meine Einsätze jeweils 1 Monat im Voraus dem Büro bekannt geben und dies hatte auch meist funktioniert.
Sicherlich gibt es Angebote und Möglichkeiten. Das ist für jeden selbst heraus zu finden, was wer, was will.
Die Branche hat sich selbst zerstört mit dem Überangebot von entsprechenden Unternehmen. Zum Glück gibt es einen garantierten Mindestlohn. Man erwirtschaftet sein Gehalt als Freelancer selbstständig und daher kann ich nicht meckern. Ausserdem ist es wichtig, inwieweit man Geld zu seinem Lebensmittelpunkt macht, oder eben vielleicht doch eher die Arbeit als wichtiger Lebensbestandteil gestaltet. Was hilft denn ein "Bombenlohn", wenn man die auszuführende Arbeit nicht gerne macht?
Das ist eine grosse und sehr individuelle Wahrnehmung. Sozialbewusstsein braucht es im Strassenverkehrsdienst, ohne das kommt man nicht weit. Umwelt,... & Strasse, Autos, etc., dass ist ein Thema für sich!
Wie gesagt; Wenn alle zusammen arbeiten und insbesondere sich gegenseitig respektieren, dann ist das Resultat positiv zu sehen.
Da ich auch zu den "Älteren" zähle, gibt es keine Probleme damit.
Da kann ich jetzt nichts negatives sagen.
Wer Strassenverkehrsdienst erleben will, der muss mit allem rechnen! Man ist aktiv draussen und das bei allen Bedingungen. Das muss man mögen, oder eben auch nicht. Mir hat es zu jeder Zeit Spass bereitet.
Was man wissen musste, wusste man, wenn man zuhörte und entsprechendes gelesen hat.
Also da gibt es nichts zu meckern.
Für mich war der Strassenverkehrsdienst durchaus eine tolle Erfahrung. Es widerspiegelt sein eigenes Fahrverhalten im Alltag! Über alle und jeden im Strassenverkehr schimpfen und als Strassenverkehrsdienst die Erfahrung machen, warum das so ist, wie es ist, fand ich durchaus interessant.
Zu wenig . Der Lohn oder was das sein soll kommt regelmässig . Wen ich das lese was man hier verdienen könnte wen mal nicht faul wäre Fr 8000.- nie im Leben. Nicht mit 180 oder 220 Std Stunden . Da braucht mann 300 Stunden für so einen Betrag . Bei Daru nicht möglich da der GAV eingehalten wird.
Sein Auftreten gegenüber aussen stimmt nicht mit dem gegen innen .
Bitte den GAV auch einhalten wen er nicht nur zu Euren gunsten ist . Zum beisspiel bei ruhezeiten .
Sehr schlecht . Mitarbeiter werden respektlos behandelt .
Image ist weit aus schlechter als in den rezessionen .Kenne keinen Mitarbeiter der was gutes sagte . Aber hier wird mit persil gewaschen ! CEO !
Intressiert in dieser Firma keiner . Noch nie was gehört darüber was das ist . Der Dispo verplant die Mitarbeiter wie er sie braucht ohne rücksicht auf deren Gesundheit.
Weiterbildung ist möglich. Der Arbeitnehmer muss dafür aber viel zu viel beisteuern . Besser vergessen . Ich schreibe nicht von oder über die internen anstell oder weiterbildungen sondern von höheren Ausbildungen.
Klammern sich immer an den minimal Lohn vom GAV obwohl das nur eine vorgabe ist und man immer mehr bezahlen kann nur nicht weniger ! Zum Glück . Auch bei den Sozial Leistungen wird nur das minimum bezahlt.
Kein Sozialbewusstsein . Nur die eigene Tasche ist wichtig .
Ist noch besser als mit den Vorgesetzten.
Werden alle gleich schlecht behandelt .
Hatte mir das schon etwas anders vorgestellt . Einmal im Jahr ein Quali Gespräch und da die Filialleiter oft wechselten wussten die nicht mal wie der Mitarbeiter Arbeitet .
Arbeiten am Tag oder in der Nacht , am limit und auch darüber . Bitte nicht wieder Antworten wie wenig man bei Euch Arbeitet . Es gibt auch die welche 100% bei Euch Arbeiten.
Findet hauptsächlich auf Papier statt . Keine Zeit für die Mitarbeiter .
Hier gibt es zu wenig Gleichberechtigung .
Nicht wirklich für jemand der schon einiges im leben gearbeitet hat .
So verdient kununu Geld.