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145 von 228 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 92%
Score-Details

145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

80 Prozent

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Daru Wache Bern in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsgeber stress nicht viel Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation für plannug und Kommunizieren sehr selten

Verbesserungsvorschläge

Bitte viel kommunizieren


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Besten Dank für deine Bewertung.
Du schreibst in deinem Verbesserungsvorschlag, «bitte viel kommunizieren».
Ich denke, dass wir bereits sehr viel kommunizieren und sehr viele Informationen den Mitarbeitenden zur Verfügung stellen. Um dies zu veranschaulichen einen kleinen Überblick.
Bekanntlich sind auf unserem DARU-APP alle für den Mitarbeitenden relevanten Informationen jederzeit verfügbar.
So können pro Arbeitseinsatz die Informationen jederzeit abgerufen werden.
Auch unsere Kunden haben die Möglichkeit, noch spezielle Themen/ Aufgaben über das Portal einzupflegen um den Mitarbeiter, welcher die Arbeit beim jeweiligen Kunden ausführt, zur Verfügung zu stellen, oder besondere Wünsche anzubringen.
So denke ich, dass wir auf der Stufe «daily-basis» ein hervorragendes System haben, um die Mitarbeitenden mit den für den Arbeitseinsatz relevanten Informationen zeitnah zu versorgen. Selbstverständlich hat der Mitarbeiter auch immer die Möglichkeiten - 7/24h - bei der Einsatzzentrale Rückfragen zu stellen, wenn für ihn etwas unklar ist.
Aber auch auf der übergeordneten Kommunikationsebene, haben wir eine ganze Reihe von Kommunikations- und Informationskanäle.
Im speziellen sei an dieser Stelle erwähnt, die wöchentlichen Informationen, welche durch die Dispo/Einsatzzentrale mit der Zwei-Wochen-Planung versendet werden.
Die CEO-NEWS, wenn eine Information zeitkritisch ist, oder die DARU-NEWS mit der die Mitarbeitenden umfassend über wichtige Themen und Veränderungen im Unternehmen informiert werden.
Auch die DARU-TALK’s bei denen die Mitarbeiter über Themen informiert werden und wo die Mitarbeiter selber mitdiskutieren können, seien an dieser Stelle erwähnt.
Und «last but not least» seien auch die Sprechstunden mit den Vorgesetzten und Geschäftsleitungsmitgliedern erwähnt, bei denen die Mitarbeitenden ihre Anliegen besprechen können.
Wenn wir diesen Strauss an Kommunikations- und Informationsplattformen betrachten, müsste ich von dir schon etwas konkreter wissen, was bei der DARU-WACHE AG in punkto Kommunikation weiter verbessert werden kann. Ich bin gespannt auf deinen Input.

Mehrfachbewertung

Gute Firma

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Daru-Wache in Riniken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann mit Ihnen reden. Sie nehmen sich Zeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Er sollte so bleiben wie es jetzt ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Herzlichen Dank für deine Bewertung.
Schön, dass du deinem Arbeitgeber – der DARU-WACHE AG – bestätigst, dass die Firma eine gute Firma ist.
Ja, wir haben eine offene und direkte Kommunikation und man kann mit jedem reden. Man nimmt sich auch die Zeit, um die Anliegen zu besprechen. Da hast du vollkommen Recht.
Es gilt das Motto: So wie man in den Wald ruft, kommt es zurück.
Wenn man ein Gespräch sucht und dieses auf Augenhöhe durchführt, hat man jegliche Unterstützung welche man sich nur wünschen kann.
Ich wünsche dir auf diesem Weg weiterhin viel Freude und viel Spass bei deiner Arbeit.

Einen sehr interessanten und vielseitigen Job!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Daru-Wache in Riniken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegsmöglichkeiten gegeben!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt noch gar nichts!

Verbesserungsvorschläge

Sehr gute Jobs in einem eher schwierigen Umfeld!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Herzlichen Dank für deine Bewertung.
Es ist schön zu lesen, dass du die Aufstiegsmöglichkeiten, welche dir in der DARU-GRUPPE geboten werden, erkannt hast.
Ich hoffe, dass du die gebotenen Chancen auch nutzt.
Wir wünschen dir auf jeden Fall schon jetzt viel Erfolg auf diesem Weg.
Du hast Recht, die Sicherheitsbranche ist ein schwieriges Umfeld, in welchem man arbeiten kann. Schwierigkeiten und Herausforderungen haben aber auch den Vorteil, dass man an ihnen wächst und über sich selber herauswachsen kann.

Schwierige Zeit

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Daru-Wache AG in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist grundsätzlich bodenständig und bietet gute Ausbildungen an.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre und veraltete Führungskultur, schlechte Gehälter auf Stufe MA und absolut lausige Work-Life-Balance.

Verbesserungsvorschläge

Führung moderner Denken und statt in aufgeblähte Strukturen zu investieren lieber die Löhne etwas anheben. Ich durfte einige erfahrene und motivierte Mitarbeiter kennenlernen, die alle wegen fehlender Perspektiven und zu geringem Lohn gegangen sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Tätigkeit an sich ist durchaus spannend. Dennoch befindet man sich nicht gerade in einer dankbaren Position gegenüber Auftraggebern und "Kundschaft". In einer solchen Position täte es gut, auf Rückhalt seitens der Vorgesetzten zählen zu dürfen. Was eher spürbar war, war ein latentes Misstrauen. Diese Erfahrung teilten auch die Arbeitskolleginnen und Kollegen in meinem Team. So steht man dann natürlich auf verlorenem Posten, wenn Schwierigkeiten auftauchen.

Image

Ich wurde schon als Mitarbeiter immer wieder gefragt warum ich für diese Firma arbeite und auch jetzt erhalte ich noch verwunderte und zynische Bemerkungen, wenn ich jemandem von meinem Ex-Job erzähle. Das Image der Firma scheint tatsächlich nicht gerade das gelbe vom Ei zu sein. Ich persönlich hege keinen Groll gegen die Firma (sehe das Problem eher in der ganzen Branche), würde aber die DARU wohl auch nicht als Sicherheitsfirma engagieren oder noch einmal dort arbeiten.

Work-Life-Balance

Aufgrund der Branche sowieso schon schwierig. In meinem Fall zusätzlich durch Nachtarbeit erschwert. Damit muss man sich arrangieren, wenn man in dieser Branche arbeiten will. Was ich allerdings besonders störend fand, war die "superflexible" Schichtplanung. Einsatzpläne wurden oft ad hoc geändert, Arbeitstage verschoben oder spontane Einsätze eingeplant. Ich kann mich an keinen Monat erinnern, an dem meine Einsatzplanung nicht Wochenweise und kurzfristig geändert wurde. Das führte schliesslich zu einer sozialen Isolation und mit der Zeit auch zu psychologischen Problemen, die mich dazu zwangen für mich persönlich die Notbremse zu ziehen.

Karriere/Weiterbildung

War möglich und ist es scheinbar immer noch. Für mich war allerdings nie ganz klar, nach welchen Kriterien die Weiterbildungen vergeben wurden. Aus unserem Team kam niemand in den Genuss und statt Aufstiegschancen erhielten einige (mich eingeschlossen) auch einfach nach ein paar Jahren neue Verträge, sodass auch die höhere Lohnstufe nach Dienstalter nicht erreicht werden konnte. Nach der Nummer bin ich dann schliesslich gegangen.

Gehalt/Benefits

Hier kann ich leider nur sagen, dass es trotz GAV nur ein Mindestlohn ist. Die meisten MA wurden im Stundenlohn bezahlt und eine bestimmte Stundenzahl war nie gesichert. Dadurch waren Geldsorgen neben der Einsamkeit durch die Nachtarbeit und die unregelmässigen Arbeitszeiten meine täglichen Begleiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War nie Thema und wurde auch nicht besonders sensibel behandelt.

Kollegenzusammenhalt

Eine der schöneren Seiten meiner Zeit bei der DARU. Man hält zusammen, besonders in der Nachtschicht. Der bittere Nachgeschmack hierbei: Das was die Mitarbeiter am meisten zusammengeschweisst hat, war die geteilte Müdigkeit wegen verlängerter Schichten (Alarminterventionen verlängern die Tour) oder durch Piketteinsätze unterbrochene Ruhezeiten (Besagte Interventionen kamen häufig auch nach "Feierabend" wenn man nach der Schicht oder vor der nächsten noch Pikett hatte).

Umgang mit älteren Kollegen

Es arbeiteten damals sehr viele Pensionierte oder ältere Personen dort. Eigentlich etwas gutes, doch besonders ernst genommen wurden die älteren Kollegen leider nicht.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten waren zu mir immer äusserst freundlich. Gleichzeitig wurde aber stets auf "wenig Spielraum" verwiesen, wenn persönliche Anliegen wie freie Tage oder die Bezahlung angesprochen wurden. Der Tenor war stets: "Daran können wir nichts ändern, so ist die Branche."

Die Zuständigkeiten waren für mich ebenfalls kaum nachvollziehbar, denn die Verantwortung für Entscheide oder Probleme hatte immer eine andere Person als die gefragte. Als Mitarbeiter empfand ich diese Strukturen als sehr undurchsichtig. Ich wage zu bezweifeln, dass sich das mit der Aufsplitterung der Firma in Holding und Tochterfirmen grossartig gebessert hat. Zumal viele Führungspersonen mehrfach auftauchen, also beispielsweise für mehrere Filialen oder auch mehrere Tochterfirmen verantwortlich sind.

Arbeitsbedingungen

Die Filiale war gut ausgestattet und die Fahrzeuge ok. Typische Utensilien für die Schicht selbst haben sich die meisten Kollegen aber privat besorgt. Vorhanden waren Objektschlüssel und eine Taschenlampe, die allerdings besonders auf grossen Arealen oder in grossen Lagerräumen einfach zu schwach war.

In Eigenregie haben sich deshalb die meisten eine teurere Lampe angeschafft, Vierkantschlüssel um Toilettenkabinen oder Technikschränke öffnen zu können, ein Headset um Meldungen oder Notrufe auch mit freien Händen absetzen zu können, Material um erste Hilfe leisten zu können und Handschuhe zum Selbstschutz im scharfkantigen industriellen Umfeld. Für mich waren das Dinge, die idealerweise die Sicherheitsfirma selbst zur Verfügung stellen sollte.

Kommunikation

Ganz klassisch Top/Down, meistens in Form schriftlicher Weisungen. Die einen oder anderen mögen es vom Militär kennen ;) Schwierig wurde es für mich, als die Vertraglich vereinbarten Aufgaben einseitig erweitert wurden. Kann mich noch an das 5 Minuten Meeting vor der Schicht erinnern. Eine schriftliche Weisung zu einem neu zu erfüllenden Pikett Dienst wurde uns zur (obligatorischen) Unterschrift ausgehändigt. Fand ich persönlich recht stossend, zumal immer wieder von Teamgeist und offener Kommunikation geredet wird. Unterschrieben haben nicht alle, Pikett hatte trotzdem das ganze Team.

Gleichberechtigung

Alle wurden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Interessant ja, abwechslungsreich nein. Ich durfte viele interessante Gebäude und Firmen kennenlernen und auch die eine oder andere coole Person treffen. Dann setzte allerdings der Alltag ein und die wahre Schwierigkeit zeigte sich in den immer gleichen repetitiven Aufgaben. Kaffee ist in dieser Branche ein wahrer Lebensretter und Kleingeld für die entsprechenden Automaten vor Ort ein absolutes Muss.

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Herzlichen Dank für deine Bewertung.

Es hat mich ausserordentlich gefreut, dass du dir die Zeit genommen hast und zu den einzelnen Themen nicht nur Schlagworte geschrieben hast, sondern ganze Sätze, welche deine Sichtweise auf die einzelnen Themenbereiche etwas genauer widerspiegeln.

Spannend finde ich, dass viele Punkte welche Du ansprichst, für die Sicherheitsbranche generell gelten und nicht spezifisch auf die DARU-WACHE AG bezogen sind.
So nehme ich an, ohne dir etwas zu unterstellen, dass du noch nicht so viel Erfahrung in der Sicherheitsbranche gesammelt hast.
Ein weiteres Muster ist mir bei deiner Bewertung ebenfalls ins Auge gestochen. Du anerkennst zwar die Errungenschaften, welche die DARU-WACHE AG seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet, aber im Nachsatz werden diese Errungenschaften jeweils systematisch schlecht geredet.
Bei einigen Punkten sind deine Aussagen auch etwas widersprüchlich, wenn man diese in einen Gesamtkontext stellt.

Aber ich nehme mir gerne die Zeit, um auf deine Punkte einzugehen.

Ausbildung / Karriere Weiterbildung:
Du schreibst, dass die DARU-WACHE AG ihren Mitarbeitenden gute Ausbildungen anbietet. Es sei dir allerdings nicht ganz klar gewesen, nach welchen Kriterien die Weiterbildungen vergeben werden. Aus deinem Team sei aber niemanden in den Genuss von Ausbildungen und Aufstiegschancen gekommen.
Wenn man den Mechanismus bezüglich Ausbildung in der DARU-Gruppe kennt, muss ich bei deiner Aussage schon etwas die Nase rümpfen.
Fakt ist, dass jeder Mitarbeiter die Basisausbildung gemäss Art. 10 GAV absolviert.
Je nach Tätigkeit, wie bei dir, welcher nach deinen Schilderungen im Revierdienst tätig war, kommen noch weitere Ausbildungsmodule hinzu.
Dies sind mindestens die Ausbildungsmodule 3A Revier & Bewachung und 3B Alarm & Intervention. Je nach Einsatzgebiet und Gefährdungsstufe kommen noch die Ausbildungsmodule 2A Pfefferspray und der 2B Speedcuff hinzu.
All diese regulären Ausbildungen werden in der DARU-NEWS unter der Rubrik Ausbildungsagenda unserer Fachschule für angewandte Sicherheit Schweiz «FASS» publiziert und den Mitarbeitenden per E-Mail zugestellt. Diese Informationen sind auch auf der Ausbildungsplattform für alle Mitarbeiter jederzeit abrufbar. Auch wie die Anmeldung zu den Ausbildungsmodulen erfolgt, steht immer neben der Ausbildungsagenda.
Bei den karrierespezifischen Ausbildungen, wie z.B. die Berufsprüfung eidg. Fachmann für Bewachung oder für die Ausbildung zum Bahnsicherheitschef etc. erhalten alle Mitarbeiter der DARU-Gruppe von mir persönlich ein E-Mail. Dies mit der Aufforderung, sich bei Interesse zu melden, damit der Anmeldetermin für die extern durchgeführten Ausbildungsmodule nicht verpasst wird und die Mitarbeiter rechtzeitig für die Schulungsmodule angemeldet werden können. So hat jede und jeder innerhalb der DARU-Gruppe die Möglichkeit, weiterführende Ausbildungen zu absolvieren, um eine Karriere in der Sicherheitsbranche zu absolvieren.
So muss ich dir den «Ball» wieder zurückspielen.
Wieso hast du dich - oder jemand von deinem Team - nicht für diese weiterführenden Ausbildungen angemeldet, wenn die DARU-WACHE AG schon so gute Ausbildungen allen Mitarbeitenden anbietet!
Persönlich denke ich, dass du es dir in deiner Bewertung etwas zu einfach machst.
Wenn du meine E-Mails mit den Aufforderungen zur Ausbildung und die Artikel in der DARU-NEWS nicht liest, ist es einfach zu behaupten, dass es für dich nicht klar war, welche Kriterien für die Ausbildungen gelten.


Führung und Struktur:
Deine Äusserungen zur Führung und Struktur sind in sich etwas polyvalent.
Zum einen schreibst Du, die Vorgesetzten waren immer äusserst freundlich. Zum anderen schreibst du, dass die Kommunikation eher militärisch ausfällt und die Führungskultur starr und veraltet sei, aber dennoch viel über Teamgeist und offener Kommunikation geredet wird.
Dein Vorschlag ist, Führung moderner Denken und weniger aufgeblähte Strukturen.
Wenn ich dein Vorschlag näher analysiere, kann ich mir keinen klaren Reim daraus machen.
Gehen wir einmal auf das Thema Strukturen ein. Die Führungsstruktur besteht in deinem Fall in der DARU-WACHE AG aus den Mitarbeitern, dem Teamleiter – in deinem Fall der Leiter Revier – desweitern dem Leiter Region Ost und meiner Wenigkeit als CEO der DARU-WACHE AG.
Dies bei rund 300 Mitarbeitern, welche alleine in der DARU-WACHE AG angestellt sind. Welche Struktur bei lediglich vier Hierarchieebenen möchtest du konkret in einem Unternehmen mit mehreren hundert Beschäftigten weiter verschlanken?
In deiner Bewertung schreibst du auch, dass es für dich als Mitarbeiter sehr undurchsichtige Strukturen sind.
Bei nur einem direkten Vorgesetzten – dem Leiter Revierdienst - der die Planung für die Mitarbeitern tätigt und als Ansprechpartner zur Verfügung steht, fällt es mir etwas schwer zu glauben, dass diese Struktur für einen Mitarbeiter undurchsichtig ist.
Auch das Thema moderner Denken, ist für mich zu wenig konkret in deiner Bewertung.
Die DARU-WACHE AG ist äusserts zeitgemäss unterwegs. Die Prozesse werden alle digitalisiert und mit elektronischen Workflows gesteuert. Die Mitarbeiter haben elektronische Geräte, um all ihre Angaben und Informationen digital einzugeben. Wo könnte man zum aktuellen Zeitpunkt noch moderner Denken oder Handeln in der Sicherheitsbranche?
Welche Beispiele könntest du nennen und wie würden diese finanziert?

Tätigkeitspezifische Themenbereiche:
Du schreibst unter der Rubrik Work-Life-Balance. «In meinem Fall zusätzlich durch Nachtarbeit erschwert.» Dies ist in etwa so, wenn sich ein LKW-Fahrer darüber beschwert, dass er für die Arbeitsausführung in einem Lastwagen hinter dem Lenkrad sitzen muss.
Du hast anhand deiner Ausführungen im Revierdienst in der Filiale Basel gearbeitet.
Frage: Wann werden die Revierdienstarbeiten deiner Ansicht nach ausgeführt?
Dies war dir sicherlich bereits vor dem Stellenantritt bewusst, da dies auch in der Stellenausschreibung so aufgeführt ist.
Für mich ebenfalls etwas verwunderlich ist die Tatsache, dass es für dich stossend ist, wenn du Weisungen oder Instruktionen unterschreiben musst, wenn du diese erhalten hast.
Bekanntlich sind hierfür mehrere Faktoren relevant. Zum einen müssen Schulungsnachweise und Instruktionsnachweise in einem Unternehmen, welches nach ISO 9001 und ISO 21001 zertifiziert ist, geführt werden. Desweitern dürfen bei gewissen Kunden nur Mitarbeiter das Gelände betreten, welche alle Instruktionen und Zertifikate nachweisen können. Somit ist es nur logisch, dass die Mitarbeiter diese Instruktionen auch unterschreiben müssen, welche sie erhalten haben.
In deiner Bewertung beklagst du dich, dass Piketteinsätze zu leisten sind. Da sind wir wieder beim LKW-Fahrer bzw. in welcher Sicherheitsfirma welche Kundenobjekte betreut, werden keine Piketteinsätze geleistet. Wer, wen nicht der Sicherheitsdienstmitarbeiter rückt aus, bei einer Alarmmeldung? Desweitern wird die Anzahl Pikettdienste, welche ein Mitarbeiter zu leisten hat, penibel genau nach den SECO Richtlinien gehandhabt.

Branchenspezifische Themenbereiche:
In deiner Bewertung bemängelst du mehrere branchenspezifische Punkte, welche im Grundsatz wenig bis nichts mit der DARU-WACHE als solches zu tun haben.
Wenn Du als Bäcker in einer Bäckerei arbeitest, macht es wenig Sinn, sich über das Mehl oder über die Arbeitszeit in den frühen Morgenstunden zu beklagen. Das hast du, wenn du diesen Beruf ausführst, im Vorfeld schon gewusst und hat nichts mit der jeweiligen Bäckerei zu tun, in welcher du arbeitest.
Somit ist es aus meiner Optik wenig zielführend, diese Punkte mit einer schlechten Bewertung zu versehen. Eine schlechte Bewertung würde höchstens die mangelnde Kenntnis, oder das nicht vorhandene Wissen, über ein Berufsbild widerspiegeln und nicht die eigentliche Leistung eines Unternehmens in dieser Branche.
Bekanntlich unterliegt die Sicherheitsbranche einem allgemeinverbindlichen GAV, welcher von der UNIA und dem VSSU ausgehandelt wurden. Anhand einzelner Äusserungen in deiner Bewertung stellt sich bei mir die Frage, hast du die gesetzlichen Rahmenbedingungen gelesen, welche in der Sicherheitsbranche zur Anwendung kommen?
- Gehälter und Lohn wird von dir als schlecht bewertet = Der Lohn ist im GAV Anhang 1 festgelegt.
- Schichtplanung Diensteinteilung = Dies ist im GAV Art. 15 Abs. 5 festgelegt.
- Lohnstufe und Dienstalter = Die Anstellungskategorien sind im Art. 8 GAV geregelt. Bei einem Wechsel der Lohnstufe, ist auch der GAV Art. 16 relevant und die Löhne pro Dienstalter sind im GAV Anhang 1, pro Anstellungskategorie und Dienstalter aufgeführt.
- Die Stundenzahl war nie gesichert = Die Anstellungskategorien und die Anzahl möglicher Arbeitsstunden sind im Art. 8 GAV geregelt.

Fazit:
Wenn ich deine Bewertung rekapituliere, stelle ich fest, dass du sehr viele Punkte ansprichst, welche die DARU-WACHE AG hervorragend macht.
Und wenn du dich etwas näher mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen und dem GAV auseinandergesetzt hättest, wäre es dir sicherlich auch aufgefallen, dass diese von dir bemängelnden Punkte, entweder so in den gesetzlichen Grundlagen festgeschrieben sind, oder spezifisch zu den Tätigkeiten gehören, für welche du dich beworben hast.
So kann ich dir für die Zukunft nur den Tipp geben, wenn du dich für einen Job in einem Unternehmen bewirbst, lies den GAV, welcher für diese Branche verbindlich ist und beklage dich anschliessend nicht über die Arbeiten, welche du ausführen musst, welche im Jobinserat explizit aufgeführt sind.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Also ich kann nicht nicht beschweren weil einfach top Firma und korrekt immer gewinnen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Daru-Wache AG in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mann kann mit ihm reden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Finde ich nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Besten Dank für deine Bewertung.
Schön zu lesen, dass es dir bei der DARU-WACHE AG sehr gefällt und Du immer mit deinem Arbeitgeber und deinen Vorgesetzten reden kannst.
Ich wünsche dir weiterhin viel Spass an der Arbeit und alles Gute.

Meine Bewertungsstatistik

4,6
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Daru-Wache AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Färe Löhne, sehr flexibel und sie schätzen die Arbeit der Mitarbeiter und wenn man im Stundenlohn man frei braucht kann man das auch gerne einbuchen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ja ich finde halt Pausen und sich hinsetzen wenn man nicht mehr stehen mag, sollte man auch machen. Denn es bringt niemandem was wenn man irgendwann zusammenklappt und man nicht mehr leistungsfähig ist.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte einfach auch mehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet werden. Z.B 10 Stunden in der brühenden Hitze stehen finde ich schon ein bisschen verantwortungslos man weiss ja nie wenn jemand zusammenbricht und dann noch mit langen Hosen. Wenn man wenigstens eine Sommerhose noch kriegen könnte die dünn ist wäre schon mal ein grosser Vorteil für uns Arbeitnehmer.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde die Arbeitsatmosphäre gut und man findet schnell neue Freundschaften

Image

Das Image der Daru - Gruppe finde ich persönlich als sehr sozial und macht einen guten Eindruck in der Öffentlichkeit einfach als Sicherheitsschutz der Leute

Work-Life-Balance

Die Firma ist sehr flexibel und sehr sozial auch mit Leuten die eine IV Rente haben haben sie kein Problem und geben ihnen eine Chance Arbeit zu finden bei Ihnen in der Firma.

Karriere/Weiterbildung

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Kurse die bezahlt sind.

Gehalt/Benefits

Mit den Sozialleistungen weiss ich noch nicht genau alles wie das funktioniert da ich noch ziemlich neu bin.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma Daru - Gruppe ist sehr sozial da sie ja für die Sicherheit der Leute sorgt und Gebäude Verkehr und Umwelt. Das Sozialbewusstsein wird gut geschult und wir sind dazu verpflichtet in Notsituationen sofort die dafür zuständig Rettungskräften zu alarmieren wenn die Umwelt schaden nimmt oder eine Katastrophe passiert. Und wir sind auch dazu da wenn wir in der Lage sind einen Rettungsdienst zu leisten.

Kollegenzusammenhalt

Ich finde es immer wieder interessant neue Mitarbeiter kennenzulernen und mit denen zu arbeiten und sich auszutauschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich finde es super dass auch Leute die in Pension sind noch arbeiten dürfen bei der Firma Daru-Gruppe. Und dass die älteren Leute auch selber sagen können was sie gerne machen wollen und wann sie frei brauchen.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte sucht den Kontakt zu den Mitarbeitern und klärt sie dementsprechend auch auf über Onlinekurse oder interne Kurse über Arbeitsrechte und Gesetze in der Firma. Auch quereinsteiger sind herzlich willkommen.

Arbeitsbedingungen

In der brühenden Hitze 8-10 Stunden in der Sonne stehen bei 30° finde ich schon eine echte Herausforderung. Ich finde wenigstens dass man gelbe kurze Hosen tragen darf von der Daru -Wache die über die Knie gehen oder einfach einen leichteren Stoff für die Hose und Shirt oder wenigstens eine Sommerhose und nicht so eine dicke Hose wo man darunter fast verschmachtet vor Hitze.

Kommunikation

Die Kommunikation ist manchmal ein bisschen schwierig da alles digital ist und sie manche Sachen vergessen. Ich glaube aber das Büro ist manchmal ein bisschen überfordert mit den Angestellten.

Gleichberechtigung

Es wird praktisch jeder gleich behandelt. Soviel kann ich aber dazu noch nicht sagen, da ich noch ganz neu bin

Interessante Aufgaben

Interessant finde ich den Ladendiebstahl beobachten. Mit Leuten kommunizieren oder im Verkehrssicherheitsdienst zu arbeiten und den Schutz des Verkehrs zu regeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Herzlichen Dank für deine Bewertung.
Es ist schön zu lesen, dass du die Flexibilität deines Arbeitgebers sehr schätzt und dass du, wenn du einen freien Tag brauchst, diesen auch bei der Arbeitsplanung eingeplant bekommst.
Auch dass du die Errungenschaften erkannt hast, welche die DARU-GRUPPE seinen Mitarbeitenden bietet, ist sehr erfreulich.
Ja, wir bieten allen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich weiterzubilden und jeder kann für sich eine Karriere in der Sicherheitsbranche gestalten. Es kommt nur auf das eigene Engagement an. Die DARU-GRUPPE finanziert jeweils die Ausbildung.
Den von dir erwähnte Kollegenzusammenhalt kann ich ebenfalls bestätigen.
Wenn man sich im Team integriert, findet man sehr schnell Anschluss und wird auch gerne im Team aufgenommen und man unterstützt sich gegenseitig.
Es ist aber wichtig, dass man sich auch auf das Team und die anderen Kolleginnen und Kollegen einlässt. Es ist wie in anderen Situationen im Leben auch. Wenn man anderen hilft, wir einem auch geholfen und man wird als wertvolles Mitglied der Gruppe anerkannt.
Bezüglich deiner Punkte zur Verbesserung.
Du schreibst, dass man Pausen machen sollte und sich hinsetzen sollte, wenn man nicht mehr mag. Bei diesem Punkt kann ich dir nur teilweise zustimmen.
Ja, Pausen soll man machen, so wie diese auch gesetzlich vorgeschrieben sind und in der Arbeitsplanung hinterlegt sind.
Pausen sind aber im nicht sichtbaren Bereich zu beziehen, dort kann man sich auch hinsetzten. Es ist aber nicht angebracht, oder erlaubt, sich im sichtbaren Bereich hinzusetzen, als Sicherheitsmitarbeiter. Dies aus einem ganz einfachen Grund.
Wenn du persönlich einen Sicherheitsdienst für deinen persönlichen Schutz engagierst, willst du ja wohl kaum, dass sich dieser während der Arbeit hinsetzt und einfach eine Pause einlegt. Da wärst in dieser Situation sicherlich auch der Auffassung, dass dann der Sicherheitsdienstmitarbeiter, den du zu deinem Schutz beauftragt hast, sein Geld nicht wert ist.
Aus diesem Grund existieren klare Regeln, wie und wo die gesetzlich vorgeschriebenen und im Arbeitsplan festgelegten Pausen zu beziehen sind.
So dass man als Uniformträger nicht als Provokation wahrgenommen wird, welcher seine Aufgaben oder Arbeiten beim Kunden nicht erfüllt.
Bekanntlich führt dieses Thema immer wieder zu Kundenreklamationen und die Kunden wollen verständlicherweise die Rechnung anschliessend nicht bezahlen, da sie der Auffassung sind, dass die Sicherheitsdienstleistung nicht korrekt erbracht wurde, vom jeweiligen Mitarbeiter.
Auch das Thema draussen bei jedem Wetter arbeiten, muss ich leicht ergänzen.
Ja, der Verkehrsdienst und viele andere Sicherheitsdienstaufgaben finden draussen statt und dies bei jedem Wetter.
Dies ist eine Jobspezifikation, welche in sich gegeben ist.
Wir haben aber das Glück, dass die körperliche Belastung viel geringer ausfällt, als ein Strassenbaumitarbeiter, der auf der gleichen Baustelle tätig ist und ebenfalls dem Wetter ausgesetzt ist. Desweitern befindet sich die Schweiz in einer humanen Klimazone im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, welche beim Wetter extremere Ausschläge zu verkraften haben.
Aber zugegeben, nicht jeder mag die Temperaturen oder den Regen, Schnee etc. gleich gern, oder verträgt diese aus gesundheitlichen Gründen auch weniger gut, als andere.
Aus diesem Grund können Mitarbeiter auch ihre Bedürfnisse melden und bei der Einsatzplanung wird so weit wie möglich darauf Rücksicht genommen.
Aber du hast Recht, der Sommer kommt und die Temperaturen, oder die brütende Sonne kann ein Problem sein.
Aus diesem Grunde wird auch in der Basisausbildung aufgezeigt, wie man sich gegen Witterungseinflüsse schützen soll. Im Sommer bei hohen Temperaturen ist es wichtig, sich mit Sonnencreme mit hohem UV Schutz zu schützen.
Stehts den Hut zu tragen. Bei Bedarf einen Nackenschutz anzubringen und viel zu trinken. Ich persönlich trage auch gerne den Regenhut in dieser Situation. Dieser schützt auch den Nacken und das ganze Gesicht vor unerwünschter Sonneneinstrahlung. Für jene welche generelle Mühe haben, mit sommerlichen Temperaturen, ist es auch zu empfehlen, dass sie das T-Shirt und die Hosen von Zeit zu Zeit mit Wasser benetzen, so dass die Kühlung über die Verdunstung erzeugt wird.
Wenn auch dies zu wenig ist, empfiehlt es sich, eine Kühlweste anzuziehen. Diese kann je nach Ausführung mehrere Stunden kühlen.
Auf der anderen Seite soll es auch Menschen geben, welche sich erst bei Temperaturen über 30° wohlfühlen und dafür Probleme im Winter bekunden und dann beheizte Schuhe etc. benötigen.
All dies und vieles mehr, kann ein Mitarbeiter der DARU-GRUPPE individuell für sich selber gestalten, je nach seinem persönlichen Wohlbefinden.
Wir als Unternehmen schreiben nur die äusserste Kleidung / Uniform vor, so dass ein ordentliches Erscheinungsbild unserer Sicherheitsmitarbeitenden gewahrt bleibt.

????

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DARU Wache AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation zum Teil schlecht

Arbeitsbedingungen

Gut bis jetzt

Gehalt/Benefits

Geht so


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Besten Dank für deine Bewertung.
Schön, dass du es zu schätzen weisst, dass eine enorme Anstrengung unternommen wird, dass wir die Löhne immer pünktlich bezahlen können.
Dies ist keine Selbstverständlichkeit, da alle Arbeitsstunden korrekt abgerechnet werden müssen, bevor die jeweilige Lohnauszahlung erfolgen kann. Wie du wisst, ist dies nicht bei jedem Mitarbeiter immer gegeben, dass er seine Arbeitsstunden zeitnah und korrekt zurückmeldet. Somit ist dies jeden Monat eine immense Aufgabe, welche mit viel Aufwand in der Administration verbunden ist.
So dankt es dir die ganze Büro-Crew, dass du ihre Arbeit zu schätzen wisst, welche Tag für Tag erbracht wird, damit alles reibungslos funktioniert und alle Mitarbeitenden ihre Löhne pünktlich erhalten.
Bezüglich dem Thema Kommunikation.
Bekanntlich läuft die Kommunikation im operativen Teil primär digital oder mittels Absprache über das Telefon. Die arbeitsrelevanten Informationen sind alle online über die DARU-APP abrufbar und für den Mitarbeiter einsehbar.
Aber selbstverständlich können nur alle diejenigen Informationen welche wir haben, den Mitarbeitenden online zur Verfügung gestellt werden. Damit es aber reibungslos funktioniert, müssen diese Information auch vom Mitarbeiter gelesen werden. Ansonsten ist es nur logisch und nachvollziehbar, dass dies zu Schwierigkeiten führen kann.
Aus meiner Sicht bin ich mit unseren Informationsplattformen sehr zufrieden.
Es existiert heute wohl kein effizienteres System, als jenes welches wir in der DARU-GRUPPE im Einsatz haben.
Alle Informationen sind jederzeit und von überall, online für die jeweilige Aufgabe in der DARU-APP, für die Mitarbeitenden einsehbar.

Arbeitgeber gut diese

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei daru wache in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Schöner kann es ned werden

Work-Life-Balance

Immer

Karriere/Weiterbildung

Man wird immer wieder gefragt ob man Geld für Weiterbildung braucht

Gehalt/Benefits

Der bestbezahlte Job Schweiz

Kollegenzusammenhalt

Weltklasse

Vorgesetztenverhalten

Optimal

Kommunikation

Bestens

Interessante Aufgaben

Sowieso


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Herzlichen Dank für deine Bewertung.
Es freut mich, dass er dir in der DARU-WACHE AG gefällt und du rundum zufrieden bist, mit deiner Arbeit in der DARU-GRUPPE und deinem Arbeitgeber der DARU-WACHE AG. So freuen wir uns auf eine gemeinsame Zukunft und diene aktive Unterstützung für den zukünftigen Erfolg der DARU-WACHE AG.

Die Erfahrung möchte ich nicht missen!

3,7
Empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2023 bei Daru-Wache AG in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte eine gute Zeit, mit Höch's und Tief's und so ist es auch realistisch. Alles andere wäre gelogen, wenn man nur Negatives oder nur Positives zu berichten hätte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nun, das ist ein Arbeitgeber und mehr nicht. Ich war zum beruflichen Vergnügen dort angestellt worden und nicht um meine Freizeitgestaltung zu geniessen. Von daher ist es positiv.

Verbesserungsvorschläge

Was das Unternehmen anders machen soll? Das kann ich so nicht beantworten. Die Branche ist sehr in Bewegung und muss stets mit der Zeit gehen. Gesetzgebung, Aufträge etc., dass verändert sich teilweise sehr rasant.

Arbeitsatmosphäre

Es liegt an jedem Einzelnen selbst, zur Arbeitsatmosphäre positiv beizutragen. Ich hatte zwar öfters Personalwechsel, aber grundsätzlich war es ein tolles Team.

Image

So und so! Wie bei jedem Unternehmen gibt es Positives und Negatives. Da die Daru Wache ja noch existiert, kann sie also nicht nur schlecht sein.

Work-Life-Balance

Als Freelancer konnte ich meine Einsätze jeweils 1 Monat im Voraus dem Büro bekannt geben und dies hatte auch meist funktioniert.

Karriere/Weiterbildung

Sicherlich gibt es Angebote und Möglichkeiten. Das ist für jeden selbst heraus zu finden, was wer, was will.

Gehalt/Benefits

Die Branche hat sich selbst zerstört mit dem Überangebot von entsprechenden Unternehmen. Zum Glück gibt es einen garantierten Mindestlohn. Man erwirtschaftet sein Gehalt als Freelancer selbstständig und daher kann ich nicht meckern. Ausserdem ist es wichtig, inwieweit man Geld zu seinem Lebensmittelpunkt macht, oder eben vielleicht doch eher die Arbeit als wichtiger Lebensbestandteil gestaltet. Was hilft denn ein "Bombenlohn", wenn man die auszuführende Arbeit nicht gerne macht?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist eine grosse und sehr individuelle Wahrnehmung. Sozialbewusstsein braucht es im Strassenverkehrsdienst, ohne das kommt man nicht weit. Umwelt,... & Strasse, Autos, etc., dass ist ein Thema für sich!

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt; Wenn alle zusammen arbeiten und insbesondere sich gegenseitig respektieren, dann ist das Resultat positiv zu sehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da ich auch zu den "Älteren" zähle, gibt es keine Probleme damit.

Vorgesetztenverhalten

Da kann ich jetzt nichts negatives sagen.

Arbeitsbedingungen

Wer Strassenverkehrsdienst erleben will, der muss mit allem rechnen! Man ist aktiv draussen und das bei allen Bedingungen. Das muss man mögen, oder eben auch nicht. Mir hat es zu jeder Zeit Spass bereitet.

Kommunikation

Was man wissen musste, wusste man, wenn man zuhörte und entsprechendes gelesen hat.

Gleichberechtigung

Also da gibt es nichts zu meckern.

Interessante Aufgaben

Für mich war der Strassenverkehrsdienst durchaus eine tolle Erfahrung. Es widerspiegelt sein eigenes Fahrverhalten im Alltag! Über alle und jeden im Strassenverkehr schimpfen und als Strassenverkehrsdienst die Erfahrung machen, warum das so ist, wie es ist, fand ich durchaus interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Besten Dank für diene Bewertung.
Schön zu lesen, dass du die Erfahrung bei der DARU-WACHE AG nicht missen möchtest und die DARU-WACHE AG als guten Arbeitgeber weiterempfiehlst.
Es freut mich auch, dass du dir wirklich Mühe gemacht hast, um eine fundierte und aussagekräftige Bewertung über deinen ehemaligen Arbeitgeber zu erstellen.
Dafür herzlichen Dank.
Anhand deiner Bemerkungen sehe ich, dass du dir auch Gedanken gemacht hast, um eine objektive Wertung vorzunehmen.
Wie du richtig erkannt hast, den Job im Verkehrsdienst, draussen bei jeder Witterung, muss man mögen und hat nichts mit dem eigentlichen Arbeitgeber zu tun.
Denn, es regnet und schneit an einem Tag, unabhängig für welche Firma die Arbeit ausgeführt wird. Und wenn man die Arbeit kritisiert, welche im Sicherheitsdienst auszuführen ist, kritisiert man nicht den Arbeitgeber, sondern seine eigene Haltung zur Arbeit.
Im Normalfall darf man doch annehmen, dass man sich hoffentlich vor der eigentlichen Jobwahl darüber informiert hat, was man bei diesem Job wie zu erledigen hat und unter welchen Bedingungen dieser auszuführen ist.
Ansonsten müsste man die eigene Professionalität bei der Berufswahl in Frage stellen.
Somit ist es erfreulich, dass du dir über die Tätigkeit welche du ausführst, persönlich Gedanken gemacht hast und nur Tätigkeiten annimmst, welche dir auch Freude bereiten.
Ein weiterer Punkt, bei dem du den Nagel auf den Kopf getroffen hast, ist das Thema Gehalt.
Ja, die Branche bzw. der allgemeinverbindliche GAV – welcher für 80% der Sicherheitsunternehmen nicht gilt, da diese auf dem Papier weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigen – hat die Branche zerstört. Was gut gemeint war, hat sich als Rohrkrepierer herausgestellt. Dies lässt sich auch sehr gut nachweisen, wenn man die Statistiken des VSSU heranzieht über die erzielten Margen in der Branche. Jedes Mal, wenn eine neue Version des GAV erschienen ist, knickte die Marge in der Branche weiter ein.
Obwohl, man hätte dies voraussehen können.
Wenn man in einem GAV, die Höhe des Gehaltes an die zu leistenden Jahresstunden koppelt und nicht an die Qualifikation des Mitarbeiters, wo wird sich dann der Marktpreis wohl hin entwickeln.
Laut Marktgesetz zum besten Preis/Leistungsverhältnis. Also zum günstigsten Preis, da die zu erbringende Leistung nicht mit Qualifikationen definiert wurde und die Qualität nicht festgelegt ist.
All dies hat aber wenig bis nichts mit dem jeweiligen Arbeitgeber in der Brache zu tun, sondern mit dem Branchenverband VSSU und den Sozialpartner der UNIA, welche den GAV jeweils aushandeln.
Somit ist nur zu hoffen, dass zukünftig die Qualifikationen pro Sicherheitsdienstleistung stärker in den Fokus geraten, um die Qualität der erbrachten Dienstleistung zu erhöhen und somit auch den Marktpreis bzw. den damit verbundenen Lohn für den Mitarbeiter.
Was anhand deiner Anmerkungen auch sehr schön zum Ausdruck kommt. Wenn sich ein Mitarbeiter engagiert, hat er bei der DARU-WACHE AG einen sehr guten Arbeitgeber gefunden.
Und jeder ist seines Glückes Schmied.
Und dann passt man auch gut ins Team bei der DARU-WACHE AG.
Ich wünsche dir alles Gute und behalt deine gesunde Einstellung zum Leben und zur Arbeit.
Diese positive und objektive Haltung ist eine wichtige Basis für das eigene Glück.

Ein äussert schlechter Personal Verleiher .

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei daru wache in Basel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig . Der Lohn oder was das sein soll kommt regelmässig . Wen ich das lese was man hier verdienen könnte wen mal nicht faul wäre Fr 8000.- nie im Leben. Nicht mit 180 oder 220 Std Stunden . Da braucht mann 300 Stunden für so einen Betrag . Bei Daru nicht möglich da der GAV eingehalten wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sein Auftreten gegenüber aussen stimmt nicht mit dem gegen innen .

Verbesserungsvorschläge

Bitte den GAV auch einhalten wen er nicht nur zu Euren gunsten ist . Zum beisspiel bei ruhezeiten .

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht . Mitarbeiter werden respektlos behandelt .

Image

Image ist weit aus schlechter als in den rezessionen .Kenne keinen Mitarbeiter der was gutes sagte . Aber hier wird mit persil gewaschen ! CEO !

Work-Life-Balance

Intressiert in dieser Firma keiner . Noch nie was gehört darüber was das ist . Der Dispo verplant die Mitarbeiter wie er sie braucht ohne rücksicht auf deren Gesundheit.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist möglich. Der Arbeitnehmer muss dafür aber viel zu viel beisteuern . Besser vergessen . Ich schreibe nicht von oder über die internen anstell oder weiterbildungen sondern von höheren Ausbildungen.

Gehalt/Benefits

Klammern sich immer an den minimal Lohn vom GAV obwohl das nur eine vorgabe ist und man immer mehr bezahlen kann nur nicht weniger ! Zum Glück . Auch bei den Sozial Leistungen wird nur das minimum bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Sozialbewusstsein . Nur die eigene Tasche ist wichtig .

Kollegenzusammenhalt

Ist noch besser als mit den Vorgesetzten.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden alle gleich schlecht behandelt .

Vorgesetztenverhalten

Hatte mir das schon etwas anders vorgestellt . Einmal im Jahr ein Quali Gespräch und da die Filialleiter oft wechselten wussten die nicht mal wie der Mitarbeiter Arbeitet .

Arbeitsbedingungen

Arbeiten am Tag oder in der Nacht , am limit und auch darüber . Bitte nicht wieder Antworten wie wenig man bei Euch Arbeitet . Es gibt auch die welche 100% bei Euch Arbeiten.

Kommunikation

Findet hauptsächlich auf Papier statt . Keine Zeit für die Mitarbeiter .

Gleichberechtigung

Hier gibt es zu wenig Gleichberechtigung .

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich für jemand der schon einiges im leben gearbeitet hat .

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Arbeitgeber-Kommentar

Armin Häfliger, CEO / Präsident des Verwaltungsrates
Armin HäfligerCEO / Präsident des Verwaltungsrates

Herzlichen Dank für deine nachträglich vorgenommen Ergänzungen.

Wie du richtig erkannt hast, hält sich die DARU-WACHE AG an den GAV und der angegebene Lohn von CHF 8'000.- kann so nicht erreicht werden.

Anhand deiner eigenen Herleitung hast du aber bereits selber festgestellt, dass es an den Anzahl Arbeitsstunden liegt, welche man laut GAV Sicherheit überhaupt arbeiten darf und nicht an der Höhe des Stundenlohns welcher im GAV festgelegt ist.
Und wenn du meine Stellungnahmen auf kununu richtig liest, habe ich auch nicht behauptet, dass ein Mitarbeiter welcher nach GAV Sicherheit angestellt ist CHF 8'000.- pro Monat verdient, sondern wenn man meine persönlich geleisteten Arbeitsstunden mit dem Mindestlohn des GAV Sicherheit ausbezahlen würde, dass man dann auf diesen Betrag kommt.
Und so ist meine Stellungnahme bei einer anderen kununu Bewertung auch ganz einfach nachvollziehbar.

Auch ich habe nur einen 100% Arbeitsvertrag.
Ich arbeite aber pro Woche zwischen 76 - 80 Stunden.
Somit ist die Multiplikationsrechnung sehr einfach nachvollziehbar.
Der Mindestlohn im 1. Dienstjahr beträgt für den Kanton, für welchen ich die von dir zitierte Bewertung abgegeben habe, CHF 26.43 pro geleistete Arbeitsstunde.
Du kannst somit ganz einfach selber nachrechnen, dass du auch mit 4 Wochen Ferien, locker über die von dir genannten CHF 8'000.-. kommst, vorausgesetzt die Arbeitsstunden entsprechen meinem 100% Pensum.

Da ich in meiner Karriere auch sehr viele kleinere Sicherheitsunternehmen bewerten und analysieren durfte, welche sich nicht an den GAV halten, oder halten müssen, darf ich an dieser Stelle auch bestätigen, dass es bei diesen Unternehmen Mitarbeiter gibt, welche jeden Monat über CHF 6'500.- verdienen. Aber du hast es schon richtig erkannt, die haben auch jeden Monat mehr als 280 Arbeitsstunden auf ihrem Zähler.

Vielleicht hilft es dir auch, etwas über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Als Vergleich kannst du den GAV im Gastgewerbe heranziehen.
Im Art. 15 GAV Gastgewerbe sind die Wochenarbeitsstunden z.B. für einen Kleinbetrieb auf 45 Stunden angesetzt. Und im Abs. 5 des Art 15 GAV Gastgewerbe heisst es:
«Übersteigt der Überstundensaldo am Ende eines Monats 200 Stunden.»
Somit ist ein 100% Arbeitspensum im Gastgewerbe, mit den entsprechenden Arbeitsstunden versehen.

Und wie sieht es denn in der Sicherheitsbranche aus?
Ein 100% Pensum gemäss GAV Sicherheit Art. 8, beträgt für die Kat. C 900 Stunden und in der Kat. B 1'800 Stunden.
Bzw. ein Mitarbeiter der Kat. B, in einem Anstellungspensum von 100%, arbeitet durchschnittlich 34,6 Stunden pro Woche.

Tja, da benötigt es nicht viel Fantasie, um zu verstehen, dass wenn man gegenüber dem Gastgewerbe pro Woche bereits 10 Stunden weniger arbeiten muss, um ein 100% Pensum zu erreichen, dass dann auch der Monatslohn nicht überwältigend hoch ausfällt in der Sicherheitsbranche.

Unter dieser Faktenlage, welche jeder ganz einfach selber nachschlagen und nachlesen kann, fällt es mir etwas schwer nachzuvollziehen, wenn Mitarbeiter in der Sicherheitsbranche schreiben, die Work-Live-Balance sei nicht gegeben, oder sie müssten zu viel arbeiten.

Da benötigt es auch kein «persil», wie du schreibst, um die Tatsachen glasklar zum Vorschein zu bringen.

Aber es liegt natürlich immer im Auge des Betrachters, wie er ein 100% Arbeitspensum für sich persönlich definiert und welche Arbeitsstundenleistung für ihn persönlich, als «viel» oder sogar als «zu viel» angesehen wird. Die einen reden bereits von Doppelschichten, wenn sie am Morgen 4 Stunden arbeiten und am Nachmittag 4 Stunden.

So ist es sicherlich sehr hilfreich, deine persönlich gefärbte Note in Bezug auf die zu erbringende Arbeitsleistung, mit einer objektiveren und allgemein nachvollziehbaren Referenz zu anderen Branchen zu vergleichen, um den Sachverhalt auch für Aussenstehende zu veranschaulichen.

So kann sich jeder für sich persönlich festlegen, ob er sich deiner oder meiner Sichtweise der Faktenlage anschliessen möchte.

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