109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr kollegial - mann hilft sich gegenseitig
Top
Sehr Sozial
Top
Immer auf Neusten Stand
Generell sehr positiv, keine schwerwiegenden Negativpunkte
Volatile Entscheide des Konzern beeinflussen das CH-Geschäft. Es fehlt bei globaler IT an strukturiertem, zielgerichtetem Vorgehen.
Modernes Büro in der Stadt St. Gallen, sehr angenehm
Mit Homeoffice und Standard-Blockzeiten gut möglich alles unter einen Hut zu bringen
wurde in Weiterbildung unterstützt und konnte im Unternehmen wachsen
Fairer Lohn, top PK
Es wurde viel in Nachhaltigkeit investiert
Ich durfte in einem Top Team arbeiten
Hatte immer gute Vorgesetzte, die offen kommuniziert haben
offen
sehr spannende Aufgaben, jeder Tag bringt neue Herausforderungen
Er ist zu nett zu mir
das Unternehmen ist toll!
• Kollegenzusammenhalt: Das einzig wirklich Positive. In Frenkendorf war das Team am Anfang wie eine kleine Familie – gegenseitige Unterstützung, Humor und Hilfsbereitschaft waren selbstverständlich. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Betrieb längst kollabiert.
• Pünktliche Lohnzahlung: Der Lohn kam stets zuverlässig zum 25. des Monats.
• Eigeninitiative möglich: Wenn man technisch und organisatorisch stark ist, kann man sich innerhalb seiner Tätigkeit viel selbst aneignen und optimieren – allerdings nicht, weil das gefördert wird, sondern weil man sonst untergeht.
• Gute Lernchance – im negativen Sinn: Man lernt, wie man es nicht machen sollte, wenn man später selbst einmal führen oder ein Unternehmen aufbauen will.
• Realität vs. Image: Nach außen Hochglanz und große Versprechen – intern herrschen Chaos, Überforderung und Sparwahn.
• Technischer Zustand der Fahrzeuge: Angeblich „neue“ 26-Tonnen-LKWs entpuppten sich als alte, mehrfach defekte Renaults mit über 600 000 km. Sicherheitsmängel, Ölverlust, verrostete Bremsen, kein Rückfahrkamerasystem – und trotzdem im täglichen Einsatz.
• Arbeitsüberlastung: 12–13 Stunden-Tage, illegale Nachtfahrten über 22 Uhr hinaus, Dauerstress. Ich machte teils drei Jobs gleichzeitig (Fahrer, Logistiker, Kranführer).
• Leere Versprechungen: Von „Förderung“, „Karrierepfad“ oder „Weiterbildung“ war keine Spur. Gespräche verliefen immer gleich: Verständnis zeigen, vertrösten, nichts ändern.
• Inkompetente oder überforderte Führung: Disposition chaotisch (v.a. Crissier), Teamleitung schwach, Druck von oben massiv. Ein Teamleiter fiel durch Schikanen und unsinnige Verbote (Znüni-Wagen, Samstagszwang) auf.
• Unterdurchschnittliche Bezahlung: Für Schweizer Verhältnisse enttäuschend. Viele erfahrene Logistiker verdienen 4 600–4 800 CHF brutto bei Vollzeit – für die Leistung schlicht respektlos.
• Gesundheitsgefährdung: Körperliche und mentale Überlastung gehören zum Alltag. Ergebnis: Burnout, Depressionen, Frustration.
• Hohe Fluktuation: Laufend temporäre Mitarbeiter, die kaum eingearbeitet sind. Die Stammbelegschaft muss ständig neue Leute anlernen – ohne Anerkennung oder Ausgleich.
• Fehlende Loyalität seitens der Firma: Kündigung während Krankheitsphase – null Empathie, null Rückhalt.
• Kommunikation: Nach außen professionell, intern unkoordiniert, teils respektlos. Probleme werden ignoriert, bis sie eskalieren.
• Unternehmenskultur: Angst, Druck und Zweckoptimismus. Nach außen „Wachstum und Zukunft“, intern Kürzungen, Unsicherheit und ein sinkendes Schiff.
Fazit:
Debrunner Acifer AG verkauft in der Außendarstellung Zuverlässigkeit, Qualität, Leistung, Teamwork – erlebt habe ich das Gegenteil. Hinter der glänzenden Fassade ist alles rostig. Wer Loyalität, Sicherheit und Entwicklung sucht, wird hier enttäuscht. Die wahren Werte dieser Firma sind: Sparen, Schönreden, Schweigen.
Was sollte das Unternehmen anders machen?
1. Führung erneuern: Führungskräfte nach Kompetenz und Charakter auswählen – nicht nach Hierarchietreue.
2. Ehrlichkeit statt PR: Nach innen dieselbe Offenheit leben, die man nach außen vermarktet. Weniger Imagepflege, mehr Realitätssinn.
3. Technische Basis modernisieren: Sicherheit darf kein Sparposten sein – kaputte LKWs gefährden Menschen und Image zugleich.
4. Mitarbeiter entlasten: Realistische Arbeitspläne, mehr Personal, klare Zuständigkeiten. Dauerstress ist kein Geschäftsmodell.
5. Faire Bezahlung: Leistung, Verantwortung und Erfahrung endlich angemessen vergüten. Wer spart, verliert Kompetenz.
6. Wertschätzung kultivieren: Ein einfaches „Danke“ reicht nicht – Förderung, Vertrauen und echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
7. Transparente Kommunikation: Probleme benennen statt beschönigen. Nur so entsteht Vertrauen.
8. Gesundheits- und Arbeitsschutz ernst nehmen: Burnout-Prävention ist kein Luxus, sondern Überlebensfrage.
9. Strategischen Kurs überdenken: Ständige Standortschließungen, Kürzungen und leere Phrasen zerstören jede Loyalität.
10. Selbstreflexion statt Schuldzuweisung: Wer jedem unzufriedenen Mitarbeiter „das Problem“ zuschreibt, verkennt strukturelle Ursachen.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber (Kurzfassung):
• Weniger Hochglanz, mehr Ehrlichkeit.
• Weniger Druck, mehr Mensch.
• Weniger Spesenabrechnung, mehr Wertschätzung.
• Weniger „Corporate Speech“, mehr echtes Zuhören.
Der Vorgesetzte sollte viel mehr Pressenz zeigen und auch mal eine andere Meinung dulden.
Fast bis gar nie gesehen
Sehr sehr schlechte Infrastruktur
Du-Kultur, sehr nette Mitarbeiter, Firmenzugehörigkeit wird gefördert, tolle Sozialleistungen
Mehr soziale Medien nutzen
Interessanter Job!!
Eigentlich nichts
Flexibilität
hierarchiestufen überdenken
Tolles Team
Sehr flexibel
top PK
offen
nicht überall gleich
So verdient kununu Geld.