109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team im Stahl und Metall
Arbeitsklima
Gehalt
Abteilungen gleich behandeln. Den Verkauf nicht über alle anderen Abteilungen stellen
Top Team
Nichts aber gar nichts
Alles
Hopfen und Malz ist da schon längst verloren
Vornherum nett und hintendurch schlecht und falsch geredet
Nichts
No comment
Null
mies, Ausbeutung pur
Null
Falsches Personal, Vetternwirtschaft
No comment
Miserabler ging es nicht.
Null
Wurde viel verheimlicht
No comment
No comment
Stimmung ist gut, es wird aber zu viel über private Belange gesprochen.
Image leidet durch Abgänge von alt-eingesessenen Mitarbeitern, welche absichtlich Sabotage am Image der Firma betreiben.
Arbeitszeit war früher sehr schwankend, teilweise bis um 10 Uhr am Abend. Seit rund zwei Jahren weniger Überstunden und in der Regel um 18:30/45 Feierabend.
Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt
Hilfsbereitschaft und Verständnis ist vorhanden.
Vorbildlich und Offen. Mitarbeiter geniessen einen hohen Stellenwert.
Sauber, angenehme Arbeitstemperatur, Wasserspender- und Flaschen, Arbeitskleider austauschbar, Arbeitssicherheit wird gross geschrieben.
Tägliche Sitzungen mit den Mitarbeitern ermöglichen es, dass man jederzeit über die aktuellen Themen informiert ist.
Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, Job-Rotation wird umgesetzt.
Lektion fürs Leben, wieso Aus- und Weiterbildung wichtig sind. Schnelle und unkomplizierte Temporäranstellung.
Man hat das Gefühl, einige MA haben jeglichen Sinn fürs Leben verloren. Das mach die sowieso monotone Arbeit nicht viel besser.
Bringt das ganze Team mehr zusammen. Ist schwierig, ich hab es selber erfahren, aber ihr seit auf dem richtigen Weg.
Man kann Glück oder Pech mit dem Team haben. Was viele nicht verstehen ist, dass alle im gleichen Boot sind und die Arbeit, so monoton wie sie ist, niemandem den Spass des Lebens bereitet. Trotzdem haben einige Angestellte, die seit mehr als 15 Jahren bei Debrunner arbeiten, jeden Tag erneut versucht, ein riesen Palaber zu verursachen und MA hinter dem Rücken bei dem Vorgesetzten anzuschwärzen, um selbst im besseren Licht zu stehen. (Gab absurde Anschuldigungen wie versuchte Sabotage eines Lernenden, weil er scheinbar absichtlich die Lieferscheine vertauscht hat)
Im Keller, man hat aber früher auch nichts dagegen unternommen
Als Temporärarbeiter im Stundenlohn hat man eigendlich nicht länger als vereinbart gerbeitet. Wenn man gefragt wurde, obs heute länger geht, konnte man ab und zu auch nein sagen.
Langjährige und Mitten im Leben stehenden MA wird kein fester Vertrag gegeben, sondern müssen als Temporäre jährlich um den Job bangen. Gleichzeitig werden Neulinge nach weniger als einem halben Jahr festangestelte.
Lustigerweise stimmten die Lohnzahlungen oft nicht (zu meinem Gunsten).
Karton und ähnliches wird zwar getrennt, aber ich möchte nicht wissen woher die Produkte bezogen werden.
Da dort die Vorgesetzten im Eiltempo ausgetauscht wurden, hatte man manchmal Personen, die den zwischenmenschlichen Kontakt der Kollegen am liebsten für immer unterbunden hätten. Gab aber natürlich auch das Gegenteil. Die junge Generation hält stark zusammen.
Nicht speziell
die neuen Vorgesetzten des Logistik-Teams versuchen wirklich viel, eine gesunde Atmosphäre zu erzeugen. Dies war lange nicht der Fall. (Obere Etage kannte nicht einmal die Namen der MA)
Man bekommt alle Ausrüstung gratis und kann bei Bedarf neue verlangen. Lager extrem dreckig, ist aber nicht weiter schlimm da man diese Bereiche sowieso nie betritt.
Wie bereits erwähnt, zwischen Abteilungen und Standorten herrscht tote Hose.
Frau oder Mann spielte keine Rolle, ausser es ging ums Gewichte heben.
Auf das muss man in einem vollautomatisiertem Lager nicht eingehen. Einiges macht die ersten paar mal Spass, dann hängts einem aber aus den Ohren.
Der Teamspirit den manch langen Tag im Lager verbessert hat.
Genauer beschrieben in den Bewertungen.
Die Probleme sind gross, verflechtet und zugewachsen, ich habe die Punkte genannt die ich erkennen konnte bei meiner Zeit in diesem Lager. Ein offener Dialog würde vielleicht helfen aber bei dem was ich alles Augenzeuge war, würde dies nicht viel bringen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark an dem Gefühl dass man als Arbeiter angewidert und verstört ist durch den Druck von oben, Druck von den Aufträgen des Tages, die Arbeitsatmosphäre leidet stark darunter.
Dazu leidet diese durch den Tag noch mehr wenn: die Infrastruktur nicht funktioniert (welche sie öfters nicht getan hat.), die Anzahl der Aufträge was dazu gesorgt hat dass die Atmosphäre in den Gulli gefallen ist etc.
Das Image der Firma und die Meinung der Arbeiter sind zwiegespalten.
Fordert vom Lehrling bis zum ältesten Arbeiter das meiste. Arbeit zieht sich in die späten Stunden des Nachmittags, und des frühen oder späten Abends.
-
Gehalt etc. waren trotz der allgegenwärtigen Problemen gut.
-
Besteht nur dank dem allgemeinen Gefühl des vorhingennanten Punktes (Arbeitsatmosphäre).
Hier scheint die Gleichberechtigung des Lagers weil die alten Arbeiter wie die jüngsten Behandelt werden.
Je nach Vorgesetzten wurde man anders behandelt, bei manchen mit Respekt und bei einigen mit einer schlecht gelaunten, demotivierten Antwort.
Technik, Infrastruktur und die Werkzeuge die der Arbeiter dort zu Verfügung hat sind zum einem guten Stand, welche jedoch oft zu Störungen gehen kann. Hochmodernes Lager welches jede 2. Stunde einen gravierenden Fehler aufzuweisen hat welcher wieder 1 Stunde zum bearbeiten und fixen braucht.
Ist fast nicht existent, Arbeiter im Lager hören nicht was von oben kommt und das gleiche Drama spielt sich umgekehrt auch um, Arbeiter wissen nicht was der Nächste Plan der Firma ist, welche Vorgesetzten ausgetauscht, gekündigt, umgesetzt werden etc.
Es besteht Kommunikation, jedoch immer zu spät.
Schwer zu beurteilen, manchmal gabs Sprüche zu hören die man zuletzt in den 1980'er Jahren gehört hat an den einen oder der einen Arbeiter/in. Arbeiter werden an der eigenen Meinung der Vorgesetzten beurteilt und eingesetzt und nicht von der Leistung des Arbeiters in Frage.
Monotonie, mehr brauche ich da nicht zu sagen.
Grosse Handlungsfreiheit. Gute Entlöhnung als auch Sozialleistungen
Bringt zur Zeit die "PS" welche man hätte, nicht auf den Boden.
Schlanke Kommunikation!! Unbedingt Inputs von MA wahrnehmen und nicht versickern lassen! So schaffen WIR das!
Super Team bis auf wenige Ausnahmen!! Diese findet man aber Überall.
Leider zur Zeit sehr schlecht, da wir in einer Umstrukturierung sind und diese viele Baustellen als auch Ungewissheit unter den Mitarbeitern mit sich bringt.
Job machen und man hat seinen Frieden vollkommen ohne Druck
Austausch, geschäftlich als auch privat in ordnung.
Werden auf biegen und brechen bis zur Pensionierung durchgeboxt!
Kenne keinen direkten Vorgesetzten welcher sich mir nicht annimmt. Leider haben auch sie ein beschränkten Spielraum.
Es wird viel auf einen eingegangen und auch angehört, leider versickert das Ganze auf dem Weg in die oberen Etagen.
Bei euch lernt man sehr viel.
-
Mehr Abwechslung
Alle immer sehr gut drauf✌️
Sie kümmern sich sehr gut um die Lernenden.
Man macht zu viel den selben Job
Immer das selbe (Oft)
Standortleiter und Mitarbeiter sind nur noch Marionetten... Der Mensch steht überhaupt nicht mehr im Vordergrund. Die Konzernleitung soll an ihrem Geld ersticken!
Schlechter Infofluss. Worte werden dir im Munde umgedreht. Es läuft viel hinten durch...
So verdient kununu Geld.