15 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell sehr positiv, keine schwerwiegenden Negativpunkte
Volatile Entscheide des Konzern beeinflussen das CH-Geschäft. Es fehlt bei globaler IT an strukturiertem, zielgerichtetem Vorgehen.
Modernes Büro in der Stadt St. Gallen, sehr angenehm
Mit Homeoffice und Standard-Blockzeiten gut möglich alles unter einen Hut zu bringen
wurde in Weiterbildung unterstützt und konnte im Unternehmen wachsen
Fairer Lohn, top PK
Es wurde viel in Nachhaltigkeit investiert
Ich durfte in einem Top Team arbeiten
Hatte immer gute Vorgesetzte, die offen kommuniziert haben
offen
sehr spannende Aufgaben, jeder Tag bringt neue Herausforderungen
Intresse der Förderung ist gegeben
Durchschnittlich
Nur Direktvorgestzte bewertet
Büro Infrastruktur veraltet jedoch OK
Siehe die Detailbeurteilungen
Nichts, was ein Kommentar hier wert wäre...
Man kann sich immer verbessern, Stillstand gleich Rückschritt... das wissen die Verantwortlichen (und Mitarbeiter) der Firma und leben es auch
Sehr familiär, positiv und unkompliziert
Das können Aussenstehende besser beurteilen
In meinem Bereich trifft es absolut zu
Weiterbildungen werden sehr grosszügig unterstützt. Weiterentwicklung wird ermöglich, sofern dies auch möglich ist.
Das Gesamtpaket stimmt auf jeden Fall
Die Debrunner arbeitet am CO2 Netto Null-Ziel
Könnte kaum besser sein
Sehr gut... natürlich wir aber auch erwartet, dass die Leistung (entsprechend dem Alter) bis zur Pension erbracht wird.
Positiv und konstruktiv
Sehr modern und ergonomisch
Es werden stets alle Mitarbeitende (mit oder ohne PC) berücksichtig.
Mir wäre nie das Gegenteil aufgefallen
Nichts aber gar nichts
Alles
Hopfen und Malz ist da schon längst verloren
Vornherum nett und hintendurch schlecht und falsch geredet
Nichts
No comment
Null
mies, Ausbeutung pur
Null
Falsches Personal, Vetternwirtschaft
No comment
Miserabler ging es nicht.
Null
Wurde viel verheimlicht
No comment
No comment
Stimmung ist gut, es wird aber zu viel über private Belange gesprochen.
Image leidet durch Abgänge von alt-eingesessenen Mitarbeitern, welche absichtlich Sabotage am Image der Firma betreiben.
Arbeitszeit war früher sehr schwankend, teilweise bis um 10 Uhr am Abend. Seit rund zwei Jahren weniger Überstunden und in der Regel um 18:30/45 Feierabend.
Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt
Hilfsbereitschaft und Verständnis ist vorhanden.
Vorbildlich und Offen. Mitarbeiter geniessen einen hohen Stellenwert.
Sauber, angenehme Arbeitstemperatur, Wasserspender- und Flaschen, Arbeitskleider austauschbar, Arbeitssicherheit wird gross geschrieben.
Tägliche Sitzungen mit den Mitarbeitern ermöglichen es, dass man jederzeit über die aktuellen Themen informiert ist.
Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, Job-Rotation wird umgesetzt.
Lektion fürs Leben, wieso Aus- und Weiterbildung wichtig sind. Schnelle und unkomplizierte Temporäranstellung.
Man hat das Gefühl, einige MA haben jeglichen Sinn fürs Leben verloren. Das mach die sowieso monotone Arbeit nicht viel besser.
Bringt das ganze Team mehr zusammen. Ist schwierig, ich hab es selber erfahren, aber ihr seit auf dem richtigen Weg.
Man kann Glück oder Pech mit dem Team haben. Was viele nicht verstehen ist, dass alle im gleichen Boot sind und die Arbeit, so monoton wie sie ist, niemandem den Spass des Lebens bereitet. Trotzdem haben einige Angestellte, die seit mehr als 15 Jahren bei Debrunner arbeiten, jeden Tag erneut versucht, ein riesen Palaber zu verursachen und MA hinter dem Rücken bei dem Vorgesetzten anzuschwärzen, um selbst im besseren Licht zu stehen. (Gab absurde Anschuldigungen wie versuchte Sabotage eines Lernenden, weil er scheinbar absichtlich die Lieferscheine vertauscht hat)
Im Keller, man hat aber früher auch nichts dagegen unternommen
Als Temporärarbeiter im Stundenlohn hat man eigendlich nicht länger als vereinbart gerbeitet. Wenn man gefragt wurde, obs heute länger geht, konnte man ab und zu auch nein sagen.
Langjährige und Mitten im Leben stehenden MA wird kein fester Vertrag gegeben, sondern müssen als Temporäre jährlich um den Job bangen. Gleichzeitig werden Neulinge nach weniger als einem halben Jahr festangestelte.
Lustigerweise stimmten die Lohnzahlungen oft nicht (zu meinem Gunsten).
Karton und ähnliches wird zwar getrennt, aber ich möchte nicht wissen woher die Produkte bezogen werden.
Da dort die Vorgesetzten im Eiltempo ausgetauscht wurden, hatte man manchmal Personen, die den zwischenmenschlichen Kontakt der Kollegen am liebsten für immer unterbunden hätten. Gab aber natürlich auch das Gegenteil. Die junge Generation hält stark zusammen.
Nicht speziell
die neuen Vorgesetzten des Logistik-Teams versuchen wirklich viel, eine gesunde Atmosphäre zu erzeugen. Dies war lange nicht der Fall. (Obere Etage kannte nicht einmal die Namen der MA)
Man bekommt alle Ausrüstung gratis und kann bei Bedarf neue verlangen. Lager extrem dreckig, ist aber nicht weiter schlimm da man diese Bereiche sowieso nie betritt.
Wie bereits erwähnt, zwischen Abteilungen und Standorten herrscht tote Hose.
Frau oder Mann spielte keine Rolle, ausser es ging ums Gewichte heben.
Auf das muss man in einem vollautomatisiertem Lager nicht eingehen. Einiges macht die ersten paar mal Spass, dann hängts einem aber aus den Ohren.
Der Teamspirit den manch langen Tag im Lager verbessert hat.
Genauer beschrieben in den Bewertungen.
Die Probleme sind gross, verflechtet und zugewachsen, ich habe die Punkte genannt die ich erkennen konnte bei meiner Zeit in diesem Lager. Ein offener Dialog würde vielleicht helfen aber bei dem was ich alles Augenzeuge war, würde dies nicht viel bringen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark an dem Gefühl dass man als Arbeiter angewidert und verstört ist durch den Druck von oben, Druck von den Aufträgen des Tages, die Arbeitsatmosphäre leidet stark darunter.
Dazu leidet diese durch den Tag noch mehr wenn: die Infrastruktur nicht funktioniert (welche sie öfters nicht getan hat.), die Anzahl der Aufträge was dazu gesorgt hat dass die Atmosphäre in den Gulli gefallen ist etc.
Das Image der Firma und die Meinung der Arbeiter sind zwiegespalten.
Fordert vom Lehrling bis zum ältesten Arbeiter das meiste. Arbeit zieht sich in die späten Stunden des Nachmittags, und des frühen oder späten Abends.
-
Gehalt etc. waren trotz der allgegenwärtigen Problemen gut.
-
Besteht nur dank dem allgemeinen Gefühl des vorhingennanten Punktes (Arbeitsatmosphäre).
Hier scheint die Gleichberechtigung des Lagers weil die alten Arbeiter wie die jüngsten Behandelt werden.
Je nach Vorgesetzten wurde man anders behandelt, bei manchen mit Respekt und bei einigen mit einer schlecht gelaunten, demotivierten Antwort.
Technik, Infrastruktur und die Werkzeuge die der Arbeiter dort zu Verfügung hat sind zum einem guten Stand, welche jedoch oft zu Störungen gehen kann. Hochmodernes Lager welches jede 2. Stunde einen gravierenden Fehler aufzuweisen hat welcher wieder 1 Stunde zum bearbeiten und fixen braucht.
Ist fast nicht existent, Arbeiter im Lager hören nicht was von oben kommt und das gleiche Drama spielt sich umgekehrt auch um, Arbeiter wissen nicht was der Nächste Plan der Firma ist, welche Vorgesetzten ausgetauscht, gekündigt, umgesetzt werden etc.
Es besteht Kommunikation, jedoch immer zu spät.
Schwer zu beurteilen, manchmal gabs Sprüche zu hören die man zuletzt in den 1980'er Jahren gehört hat an den einen oder der einen Arbeiter/in. Arbeiter werden an der eigenen Meinung der Vorgesetzten beurteilt und eingesetzt und nicht von der Leistung des Arbeiters in Frage.
Monotonie, mehr brauche ich da nicht zu sagen.
Zusammenhalt unter den Angestellten.
Prozesse, Sozialverhalten der Geschäftsleitung und das man nicht ehrlich kommuniziert.
Den Menschen wertschätzen und fördern.
Die komplette Geschäftsleitung erneuern mit dem Hauptsitz.
Jeder im Unternehmen ist angewidert und dieses Gefühl fängt beim Arbeitsbeginn an.
Ein Unternehmen das durch falsche Führung, damit ist die Geschäftsleitung und der Hauptsitz gemeint.
10 - 12 Stunden Arbeitszeit täglich. Die Geschäftsleitung ist der Meinung, dass das ein Mensch aushaltet.
Man verspricht viel und haltet nichts ein.
Unter den Mitarbeitern ist es super. Entsteht durch den Druck von Oben und so findet man auch den Zusammenhalt.
Ein Vorgesetzter ist eine Vorbildfunktion und nicht ein Führer.
Es wird informiert, jedoch sehr spät.
Keine Demokratie.
Immer der selbe Ablauf.
Sehr wenig, das einzig gute sind die Events und die Kommunikation mit den Angestellten im Büro!
Ständiger Mitarbeiterwechsel
Lohn
Arbeitszeiten
Klima
Umgang mit den Arbeitern
Mehr ZUNEIGUNG UND ACHTUNG den Mitarbeitern gegenüber
Die Mitarbeiter bei den Besprechungen nicht schikanieren!
Mehr Leute in den Hallen einstellen damit man das FIRMENINTERESSE steigern kann und mal den Feierabend richtig geniesst!
Auf Wunsche eingehen und nicht nur jaja sagen!
Jeden Tag irgendwelche Diskussionen mit dem Hallenleiter oder den Mitarbeitern
Keiner der Mitarbeiter ist zufrieden!
Ferien wurden eigentlich akzeptiert wenn man sie eingegeben hat.
Die Arbeitszeiten sind mehr als unmenschlich (fast jeden Tag unfreiwillig 1-2 Überstunden gemacht)
Daher wenig Freizeit, weil man am Wochenende auch öfters arbeiten musste.
Wird nicht beachet
"Wir haben dich als Logistiker um für uns zu arbeiten eingestellt und nicht zum Weiterbilden!"
Gehalt sehr niedrig
Solzialleistungen sind okay
Die Abfälle wurden getrennt.
Die einzigen die zusammenhalten, sind die Mitarbeiter die miteinander in der Halle arbeiten.
Die älteren Mitarbeiter tun eher einem Leid...
Mit dem Vorgesetzten konnte man nicht normal reden, eher lauter diskutieren.
Wenn man interne Probleme hatte, konnte man sie nicht mit ihm besprechen.
Er interessiert sich nur für Zahlen.
Sobald man gewisse Arbeiten nicht machte, appelierte er auf: Du hast kein Firmeninteresse!
Im Sommer zu warm
Im Winter zu kalt
(Sehr) alte Geräte, wie zb. Flurförderzeuge, Maschinen, Kommissioniergeräte und wird immernoch mit alten Kassetten die im Zustand halt dem alter entsprechend sind.
Die Kommunikation war okay, könnte aufjedenfall besser sein
Es fielen Sätze wie: "Mitarbeiter kann man immer ersetzen!!!"
Interessant waren sie nicht, zu streng und nicht dass, was man einem gesagt und schriftlich Unterschrieben hat!
Team, Potenzial,
Viele Veränderungen, kann ihr Potenzial nicht umsetzen.
Sehr kollegial
Du darfst dich bei jeder Gelegenheit als Angestellte von Debrunner Acifer zu erkennen geben.
Wird gefördert, versprechen werden nicht immer eingehalten wenn es um die Zukunft geht.
In der ganzen Gruppe wird ein sehr guter Umgang gepflegt. Es gibt viele Gruppen übergreifende Anlässe (Ausbildung, Tagungen etc.)
Newsletter aus der Gruppe, eigene Zeitschrift
Es ist immer etwas in Bewegung
So verdient kununu Geld.