47 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell sehr positiv, keine schwerwiegenden Negativpunkte
Volatile Entscheide des Konzern beeinflussen das CH-Geschäft. Es fehlt bei globaler IT an strukturiertem, zielgerichtetem Vorgehen.
Modernes Büro in der Stadt St. Gallen, sehr angenehm
Mit Homeoffice und Standard-Blockzeiten gut möglich alles unter einen Hut zu bringen
wurde in Weiterbildung unterstützt und konnte im Unternehmen wachsen
Fairer Lohn, top PK
Es wurde viel in Nachhaltigkeit investiert
Ich durfte in einem Top Team arbeiten
Hatte immer gute Vorgesetzte, die offen kommuniziert haben
offen
sehr spannende Aufgaben, jeder Tag bringt neue Herausforderungen
Er ist zu nett zu mir
das Unternehmen ist toll!
• Kollegenzusammenhalt: Das einzig wirklich Positive. In Frenkendorf war das Team am Anfang wie eine kleine Familie – gegenseitige Unterstützung, Humor und Hilfsbereitschaft waren selbstverständlich. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Betrieb längst kollabiert.
• Pünktliche Lohnzahlung: Der Lohn kam stets zuverlässig zum 25. des Monats.
• Eigeninitiative möglich: Wenn man technisch und organisatorisch stark ist, kann man sich innerhalb seiner Tätigkeit viel selbst aneignen und optimieren – allerdings nicht, weil das gefördert wird, sondern weil man sonst untergeht.
• Gute Lernchance – im negativen Sinn: Man lernt, wie man es nicht machen sollte, wenn man später selbst einmal führen oder ein Unternehmen aufbauen will.
• Realität vs. Image: Nach außen Hochglanz und große Versprechen – intern herrschen Chaos, Überforderung und Sparwahn.
• Technischer Zustand der Fahrzeuge: Angeblich „neue“ 26-Tonnen-LKWs entpuppten sich als alte, mehrfach defekte Renaults mit über 600 000 km. Sicherheitsmängel, Ölverlust, verrostete Bremsen, kein Rückfahrkamerasystem – und trotzdem im täglichen Einsatz.
• Arbeitsüberlastung: 12–13 Stunden-Tage, illegale Nachtfahrten über 22 Uhr hinaus, Dauerstress. Ich machte teils drei Jobs gleichzeitig (Fahrer, Logistiker, Kranführer).
• Leere Versprechungen: Von „Förderung“, „Karrierepfad“ oder „Weiterbildung“ war keine Spur. Gespräche verliefen immer gleich: Verständnis zeigen, vertrösten, nichts ändern.
• Inkompetente oder überforderte Führung: Disposition chaotisch (v.a. Crissier), Teamleitung schwach, Druck von oben massiv. Ein Teamleiter fiel durch Schikanen und unsinnige Verbote (Znüni-Wagen, Samstagszwang) auf.
• Unterdurchschnittliche Bezahlung: Für Schweizer Verhältnisse enttäuschend. Viele erfahrene Logistiker verdienen 4 600–4 800 CHF brutto bei Vollzeit – für die Leistung schlicht respektlos.
• Gesundheitsgefährdung: Körperliche und mentale Überlastung gehören zum Alltag. Ergebnis: Burnout, Depressionen, Frustration.
• Hohe Fluktuation: Laufend temporäre Mitarbeiter, die kaum eingearbeitet sind. Die Stammbelegschaft muss ständig neue Leute anlernen – ohne Anerkennung oder Ausgleich.
• Fehlende Loyalität seitens der Firma: Kündigung während Krankheitsphase – null Empathie, null Rückhalt.
• Kommunikation: Nach außen professionell, intern unkoordiniert, teils respektlos. Probleme werden ignoriert, bis sie eskalieren.
• Unternehmenskultur: Angst, Druck und Zweckoptimismus. Nach außen „Wachstum und Zukunft“, intern Kürzungen, Unsicherheit und ein sinkendes Schiff.
Fazit:
Debrunner Acifer AG verkauft in der Außendarstellung Zuverlässigkeit, Qualität, Leistung, Teamwork – erlebt habe ich das Gegenteil. Hinter der glänzenden Fassade ist alles rostig. Wer Loyalität, Sicherheit und Entwicklung sucht, wird hier enttäuscht. Die wahren Werte dieser Firma sind: Sparen, Schönreden, Schweigen.
Was sollte das Unternehmen anders machen?
1. Führung erneuern: Führungskräfte nach Kompetenz und Charakter auswählen – nicht nach Hierarchietreue.
2. Ehrlichkeit statt PR: Nach innen dieselbe Offenheit leben, die man nach außen vermarktet. Weniger Imagepflege, mehr Realitätssinn.
3. Technische Basis modernisieren: Sicherheit darf kein Sparposten sein – kaputte LKWs gefährden Menschen und Image zugleich.
4. Mitarbeiter entlasten: Realistische Arbeitspläne, mehr Personal, klare Zuständigkeiten. Dauerstress ist kein Geschäftsmodell.
5. Faire Bezahlung: Leistung, Verantwortung und Erfahrung endlich angemessen vergüten. Wer spart, verliert Kompetenz.
6. Wertschätzung kultivieren: Ein einfaches „Danke“ reicht nicht – Förderung, Vertrauen und echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
7. Transparente Kommunikation: Probleme benennen statt beschönigen. Nur so entsteht Vertrauen.
8. Gesundheits- und Arbeitsschutz ernst nehmen: Burnout-Prävention ist kein Luxus, sondern Überlebensfrage.
9. Strategischen Kurs überdenken: Ständige Standortschließungen, Kürzungen und leere Phrasen zerstören jede Loyalität.
10. Selbstreflexion statt Schuldzuweisung: Wer jedem unzufriedenen Mitarbeiter „das Problem“ zuschreibt, verkennt strukturelle Ursachen.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber (Kurzfassung):
• Weniger Hochglanz, mehr Ehrlichkeit.
• Weniger Druck, mehr Mensch.
• Weniger Spesenabrechnung, mehr Wertschätzung.
• Weniger „Corporate Speech“, mehr echtes Zuhören.
Es ist alles sehr fair und man legt viel Wert auf die soziale Gleichberechtigung sowie soziale Unterstützung.
Nichts spezifisches. Alle Vorgaben und Regelungen sind gerechtfertigt und haben Gründe.
Thema Homeoffice könnte man ausbauen respektive einführen
Ich finde an meinem Arbeitgeber gut, dass er immer für mich da ist wenn ich was brauche und unterstützt mich bei allem.
In Moment habe ich noch nichts Negatives über mein Arbeitgeber.
wenn man jemanden zum reden braucht dann ist er für dich da.
nichts.
Er macht es toll!
Toparbeitsklima von zuoberst bis unten
mir fällt nichts Gravierendes ein
Wir sind so oder so immer in Bewegung
Kommentare von Kunden geben uns recht
Sozialleistungen top, Lohn könnte höher sein, Teuerung, KK usw.
wir haben viele langjährige MA, ein gutes Zeichen
absolut in Ordnung
arbeiten muss man überall.
das klappt gut
Siehe die Detailbeurteilungen
Nichts, was ein Kommentar hier wert wäre...
Man kann sich immer verbessern, Stillstand gleich Rückschritt... das wissen die Verantwortlichen (und Mitarbeiter) der Firma und leben es auch
Sehr familiär, positiv und unkompliziert
Das können Aussenstehende besser beurteilen
In meinem Bereich trifft es absolut zu
Weiterbildungen werden sehr grosszügig unterstützt. Weiterentwicklung wird ermöglich, sofern dies auch möglich ist.
Das Gesamtpaket stimmt auf jeden Fall
Die Debrunner arbeitet am CO2 Netto Null-Ziel
Könnte kaum besser sein
Sehr gut... natürlich wir aber auch erwartet, dass die Leistung (entsprechend dem Alter) bis zur Pension erbracht wird.
Positiv und konstruktiv
Sehr modern und ergonomisch
Es werden stets alle Mitarbeitende (mit oder ohne PC) berücksichtig.
Mir wäre nie das Gegenteil aufgefallen
Die Zeiten
Du bist nichts wert alles normaler Mitarbeiter.
Du kannst dieser Firma 20 Jahr lang arbeiten und nach 20 Jahren kündigen sie dich alles würdest du ein nichts sein .
Die geben Chance für Selbständigkeit und ist interessant was da Mann lernen kann
Weniger Interesse an neuen Ideen
Bessere Weiterbildungen zu Anbieten
So verdient kununu Geld.