Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Decathlon 
Schweiz
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ambitionierte Werte, klingen wie auf Papier sehr gut aber die Realität sind anders aus.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Emmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Decathlon als Marke, die Wurzel des Gedanken etwas für alle zugänglich zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt
Arbeitszeiten
Schlechte bis nicht vorhandene Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Tun und weniger Versprechen, dann klappt es irgendwann und man trifft sich in der Mitte.
Die Arbeit eines jeden schätzen und aufhören jeden MA wie eine Nummer zu behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Das Positive zuerst: sollte sich für einige Zeit eine Teamkonstelation bilden lassen die effektives Teamwork erarbeitet lässt sich vieles ausblenden.
Da dies aber nicht immer zutrifft fallen andere Dinge weitaus negativer aus.

Da wären 11-12 ohne Tageslicht zu verbringen
Ständiger Druck von Arbeitgeberseite
Stressige arbeitsatmosphäre die sich stetig verschlimmert hat über mehrere Jahre usw.

Image

Sehr Realitätsfern

Die Produkte stimmen auf jeden Fall.

Aber was Decathlom gerne vermitteln würde, wird längst nicht mehr gelebt in der Firma.
Jedenfalls nicht in der Schweiz.

Work-Life-Balance

No comment

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich schon Ordentlich etwas einfallen lassen um weine chance zu haben - am besten Französisch reden oder Französischer Herkunft sein um vorne mitspielen zu können dann ist es einfach

Kompetenzen und geleistete Arbeit ist nur zweitrangig. Es entspricht eben nicht der Französischen Arbeitskultur nur etwas zu leisten man muss auch damit prahlen.
Ich denke es ist normal dass man mit ein wenig Vitamin B weiterkommt.
Aber hier wurden qualifizierte Personen die seit 20 Jahren bei Decathlon oder über 20 Jahren im Verkauf Arbeiten übergangen und rausgedrängt aus Gründen die keiner Verstehen kann.

Gehalt/Benefits

Man muss Leuten jedes Jahr versprechen wenn Sie Ihre festgelegten Ziele erreichen steht eine Lohnerhöhung in Aussicht, selbst bei Erreichung der Ziele wird danach behauptet, man sei ja für dieses Gehalt eingestellt die Arbeit die man geleistet hat sei ebenfalls für dieses Gehalt erwartet.

Lediglich 2 mal eine kleine Anpassung um gerade so den Gap der Inflation zu schliessen.
Gerade langjährige Mitarbeiter habe immer weniger von ihrem lohn effektiv nutzen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier super.
1x mal im Jahr ein paar Fotos vom Clean Up day
Ein bisschen Arbeirgeber Awards da
Ein wenig Philosophieren hier und fertig.

Alleine im letzten Jahr wurden unnötigerweise etwa 50t an Material entsorgt ohne auch nur den Gedanken zu verschwenden dies irgendwo wieder zu verwenden.

Kollegenzusammenhalt

Ein Titel der mir einfällt: "wir waren wie Brüder"
Wer so viel Druck und harsche Arbeitsbedingungen zusammen übersteht wächst zusammen.
Leider bleiben einem die guten Arbeitskollegen selten lange erhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Technologische Änderungen werden teilweise ohne erklärungen implementiert und ältere kollegen werden links liegen gelassen damit.
Von heute auf morgen muss jeder alles können.
Nur der Filialleiter ist davon ausgenommen, er muss ja nur delegieren, dann muss er es selber auch nicht können.

Vorgesetztenverhalten

Die Fillialleitung ist unkompetent in Führung und Kommunikation.
Der deutschen Sprache zwar nicht mächtig aber dabei ist vielmehr die Art und Weise die nicht Funktioniert.
Mikromanagement in höchstem Ausmasse ist dabei an der Tagesordnung.
Es Gipfelt gerade wegen fehlender Kompetenzen seinerseits in einer Überkompensation von dominant-agressivem Verhalten was die unprofessionalität des ganzen unterstreicht.
Man könnte darüber hinwegsehen, wenn er denn nicht noch masslos überbezahlt wäre. Doppelt so viel Einkommen im vergleich zu Berufskollegen mit doppelt so viel Erfahrung.

Mehrere Mitarbeiter wurden in ein Burnout getrieben und daraufhin nicht unterstützt sondern teils noch gekündigt.

Lernende zu kündigen wurde in betracht gezogen wegen schlechter Schulnoten.
Statt einen Vernünftigen Arbeitsplatz zu schaffen in dem man lernen kann wollte man lieber gleich die Kündigung der Ausbildung in erwägung ziehen.

Weder Arbeitsgesetze noch Sozialkompetenz scheinen irgendwie wichtig zu sein.

Kommunikation

Es wird sehr viel gesagt und sehr viele Meetings abgehalten ohne dass dabei effektiv etwas kommuniziert wird.
Oft werden irgendwelche Sozialmedia Beiträge aufgehübscht und geprahlt was für tolle Arbeit man geleistet hat.

Es entspricht halt leider der Arbeitskultur der Franzosen defnitiv, sehr viel zu sagen was man macht ohne es dann effektiv zu tun.
Proaktive und Konstruktive Kommunikation seitens Arbeitgeber sucht man vergebens.
Da interessieren nur Zahlen und die Zahl zu der Du geworden bis wird immer weniger wichtig.

Gleichberechtigung

In mehr als 5 Jahren waren vielleicht gleichzeitig 20% Filialleiterinnen in der Firma. Also wenn überhauot 5 von 25.
Noch dazu wurden alle die ich kenne weniger bezahlt im Vergleich zu den Männlichen Kollegen.

Ältere Berufskollegen werden Systematisch aussortiert bevor Sie "zu viel" kosten.

Interessante Aufgaben

Ja doch, teilweise durften wir sogar Arbeiten ausführen für die wir nicht ausgebildet sind, wie die Instandsetzung des Gebäudes.
Einfach weil man kein Geld ausgeben wollte um es von Handwerkern machen zu lassen.


Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.