18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teams arbeiten hand in hand.
Im Allgemeinen bin ich sehr zufrieden. Man sollte sich aber auch selber mit einbringen und seinen teil beitragen.
Sehr gut. Emmencenter ist beliebt.
Nach möglichkeit gibt es eine gewisse flexibilität.
Wer will und kann......der kann.
Bonus und rabatte, daher ein etwas niedriger Grundlohn.
Durch unsere Strategie gewehrleistet.
Sehr gut. An schlechten tagen baut das team einen auf.
Kann mich nicht beklagen.
Man erntet was man säht ;-)
Gut
Information holen, geben und bekommen.
Bei uns funktionierts
Je nach zone, mehr oder weniger.
-Das Team
-Arbeitsumfeld
-Mehr unterstützung zu den Lehrlingen.
-mehrere Produktschulungen um wissen aufzubauen.
Die Arbeitsatmospäre ist sehr entspannend auch wens mal zu stressig ist.
Ich finde decathlon bietet sehr viele jobs an und ist gut wen man sich weiterbilden möchte.
Die Arbeitszeiten finde ich oft mals zu viel vorallem wen man eine Ausbildung macht, hat man fast keine Zeit für die Schulprüfungen zu lernen und ist bis spät am abend am lernen. Man kommt dann am nächsten tag nicht gut ausgeruht arbeiten.
Meinen Betrieb find ich sehr gut, jedoch könnte die Lehrlingsbetreung vom Berufsbildner besser sein und mehr präsenz zeigen sowie auch unterstützen.
Mein Team finde ich sehr gut, es macht immer spass mit den Leuten zu Arbeiten.
Ich finde es von den Aufgaben sehr vielfaltfähig und abwechslungsreich.
Man respektiert sich immer gegenseitig.
Gute Stimmung in Alltag
Nichts
Alles Gut
Dynamisch und Teamorientiert
Die Stimmung ist sportlich, locker und oft motivierend
In Ordnung
Gute Chancen für interne Weiterentwicklung
Stabil und Fair
Zahlreiche Initiative gut integriert
Kolleginnen und Kollegen Unterstützen sich gegenseitig
Ingesamt ist der Umgang jedoch positiv und von Respekt geprägt
Führungskräfte sind koorperativ und sind nah am Team
Gut Organisiert
Offen und direkt
Respektvolles Miteinander
Interessant ist, dass man relativ schnell Verantwortung übernehmen kann
Es gibt immer neue Sachen zu lernen und viel Freiheit
Lange Arbeitstage wie allgemein im Verkauf
Positives Teamarbeit
Lange Arbeitstage bei 100%
Viel Freiheit
tolles Einzelhandels Unternehmen.
nix
keine
sehr gut
top
vorhanden
immer diverse Moeglichkeiten vorhanden
der Branche entsprechend und sogar mehr
ja
immer da
kein UNterschied. alles sind gleich
top
in einem tollen Shopping center
stets freundlich
alles werden gleiche behandelt
mehr als genug
Decathlon als Marke, die Wurzel des Gedanken etwas für alle zugänglich zu machen.
Gehalt
Arbeitszeiten
Schlechte bis nicht vorhandene Aufstiegschancen
Mehr Tun und weniger Versprechen, dann klappt es irgendwann und man trifft sich in der Mitte.
Die Arbeit eines jeden schätzen und aufhören jeden MA wie eine Nummer zu behandeln.
Das Positive zuerst: sollte sich für einige Zeit eine Teamkonstelation bilden lassen die effektives Teamwork erarbeitet lässt sich vieles ausblenden.
Da dies aber nicht immer zutrifft fallen andere Dinge weitaus negativer aus.
Da wären 11-12 ohne Tageslicht zu verbringen
Ständiger Druck von Arbeitgeberseite
Stressige arbeitsatmosphäre die sich stetig verschlimmert hat über mehrere Jahre usw.
Sehr Realitätsfern
Die Produkte stimmen auf jeden Fall.
Aber was Decathlom gerne vermitteln würde, wird längst nicht mehr gelebt in der Firma.
Jedenfalls nicht in der Schweiz.
No comment
Man muss sich schon Ordentlich etwas einfallen lassen um weine chance zu haben - am besten Französisch reden oder Französischer Herkunft sein um vorne mitspielen zu können dann ist es einfach
Kompetenzen und geleistete Arbeit ist nur zweitrangig. Es entspricht eben nicht der Französischen Arbeitskultur nur etwas zu leisten man muss auch damit prahlen.
Ich denke es ist normal dass man mit ein wenig Vitamin B weiterkommt.
Aber hier wurden qualifizierte Personen die seit 20 Jahren bei Decathlon oder über 20 Jahren im Verkauf Arbeiten übergangen und rausgedrängt aus Gründen die keiner Verstehen kann.
Man muss Leuten jedes Jahr versprechen wenn Sie Ihre festgelegten Ziele erreichen steht eine Lohnerhöhung in Aussicht, selbst bei Erreichung der Ziele wird danach behauptet, man sei ja für dieses Gehalt eingestellt die Arbeit die man geleistet hat sei ebenfalls für dieses Gehalt erwartet.
Lediglich 2 mal eine kleine Anpassung um gerade so den Gap der Inflation zu schliessen.
Gerade langjährige Mitarbeiter habe immer weniger von ihrem lohn effektiv nutzen können.
Auf dem Papier super.
1x mal im Jahr ein paar Fotos vom Clean Up day
Ein bisschen Arbeirgeber Awards da
Ein wenig Philosophieren hier und fertig.
Alleine im letzten Jahr wurden unnötigerweise etwa 50t an Material entsorgt ohne auch nur den Gedanken zu verschwenden dies irgendwo wieder zu verwenden.
Ein Titel der mir einfällt: "wir waren wie Brüder"
Wer so viel Druck und harsche Arbeitsbedingungen zusammen übersteht wächst zusammen.
Leider bleiben einem die guten Arbeitskollegen selten lange erhalten.
Technologische Änderungen werden teilweise ohne erklärungen implementiert und ältere kollegen werden links liegen gelassen damit.
Von heute auf morgen muss jeder alles können.
Nur der Filialleiter ist davon ausgenommen, er muss ja nur delegieren, dann muss er es selber auch nicht können.
Die Fillialleitung ist unkompetent in Führung und Kommunikation.
Der deutschen Sprache zwar nicht mächtig aber dabei ist vielmehr die Art und Weise die nicht Funktioniert.
Mikromanagement in höchstem Ausmasse ist dabei an der Tagesordnung.
Es Gipfelt gerade wegen fehlender Kompetenzen seinerseits in einer Überkompensation von dominant-agressivem Verhalten was die unprofessionalität des ganzen unterstreicht.
Man könnte darüber hinwegsehen, wenn er denn nicht noch masslos überbezahlt wäre. Doppelt so viel Einkommen im vergleich zu Berufskollegen mit doppelt so viel Erfahrung.
Mehrere Mitarbeiter wurden in ein Burnout getrieben und daraufhin nicht unterstützt sondern teils noch gekündigt.
Lernende zu kündigen wurde in betracht gezogen wegen schlechter Schulnoten.
Statt einen Vernünftigen Arbeitsplatz zu schaffen in dem man lernen kann wollte man lieber gleich die Kündigung der Ausbildung in erwägung ziehen.
Weder Arbeitsgesetze noch Sozialkompetenz scheinen irgendwie wichtig zu sein.
Es wird sehr viel gesagt und sehr viele Meetings abgehalten ohne dass dabei effektiv etwas kommuniziert wird.
Oft werden irgendwelche Sozialmedia Beiträge aufgehübscht und geprahlt was für tolle Arbeit man geleistet hat.
Es entspricht halt leider der Arbeitskultur der Franzosen defnitiv, sehr viel zu sagen was man macht ohne es dann effektiv zu tun.
Proaktive und Konstruktive Kommunikation seitens Arbeitgeber sucht man vergebens.
Da interessieren nur Zahlen und die Zahl zu der Du geworden bis wird immer weniger wichtig.
In mehr als 5 Jahren waren vielleicht gleichzeitig 20% Filialleiterinnen in der Firma. Also wenn überhauot 5 von 25.
Noch dazu wurden alle die ich kenne weniger bezahlt im Vergleich zu den Männlichen Kollegen.
Ältere Berufskollegen werden Systematisch aussortiert bevor Sie "zu viel" kosten.
Ja doch, teilweise durften wir sogar Arbeiten ausführen für die wir nicht ausgebildet sind, wie die Instandsetzung des Gebäudes.
Einfach weil man kein Geld ausgeben wollte um es von Handwerkern machen zu lassen.
Bei guter Führung und genug Personal kann man sich weiter bringen.
Dass die Schweiz nun nicht mehr an Umsatz sondern an der Menge der Verkauften Produkte an Kunden berechnet wird
Bei Führungspersonen auf Menschen Setzen mit Sozialkompetenzen,
In der Filiale Chur herrscht eine Gefühlte Diktatur
Es wird maximale Flexiblität verlangt und keine geregelten arbeitszeiten.
Man ist dort um zu Arbeiten und nicht für teamspirit.
Gut gemeint aber ohne Sozialkompetenzen ist ein Mensch unangenehm.
Man bekommt keine Einlernzeit
Es wird viel Komuniziert, nur nicht das Was etwas bringt.
Im Team war eigentlich fast alles ok.
Mein Fehler, ich investierte zu viel.
Selbst im Migros, Aldi, Lidl, Denner verdient man mehr.
Ein grosses Thema, nur scheint es etwas Märchenhaft zu sein.
Teils teils...
Bis auf einzelne Personen
Interesse = 0
Probleme werden gekonnt ignoriert, ich habe ja keine Ahnung.
Ähm, oder so...
Konnte mich gut verwirklichen und das Feedbacks war auch gut.
Kapitalisten, setzen einen quereinsteiger mit enormen ego, der kein deutsch kann in die Fillialleitung und geben qualifizierteren personen keine chance. Keine richtige ordnung im geschäft und viel lästern hinter dem rücken natürlich auch. Sehr viele Mitarbeiter fangen neu an und künden innerhalb einem jahr wieder.
Angemessene Löhne für die Schweiz, UNTER 4'000 ist fraglich wennig.
Nicht lafern sonder liefern.
Von oben wird nur auf den Umsatz gedrillt und stress ausgeübt was zu einem angespannten arbeitsklima zwischen vorgesetzten und Mitarbeiter führt.
Wird immer gross damit gerühmt aber in Tat und Warheit ist es Decathlon ziemlich egal.
Die Möglichkeiten wären da, aber auch nur für die welche zu allem ja und amen sagen.
Schlechter lohn und fragliches Bonussystem.
Nach aussen verkauft man sich als sozialer und umweltbewuster Arbeitgeber. Ist jedoch nicht so
Schrecklich! Arbeitsplanung funktioniert nicht und trotz monatlichen Mitarbeitergesprächen werden dort nur lehre versprechen gemacht. Ich nenne sie auch Alibigespräche wo zu allem Ja und amen gesagt wird.
Ist fair geht allen gleich in dem Laden.
Wenn man gerne 4 Mal den gleichen Artikel umstellt und für den Kunden anders präsentiert ist es interessant.
So verdient kununu Geld.