Ihr Unternehmen?

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deep 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

peep into deep and you will need to seek ... freunde ? weit gefehlt !

3,2
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2009 im Bereich IT in Chur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

deep AG ist ein Fullprovider mit jungem Team, coolen Jobs für Mitarbeiter bis 40+ und flachen Hierarchien. Man hat in viele Teile der Informatik den gewissen Einblick.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung könnte besser sein. Vor allem den etwas Schwächeren gegenüber. Die Fluktuation ist nach meiner Ansicht hoch, weil eine latente, stressbedingte Unzufriedenheit im Team herrscht. Das ist meine persönliche Meinung!

Verbesserungsvorschläge

Die Zusammenarbeit fördern und die Egoismen ausschalten. TEAM heisst nicht, toll ein Anderer machts ... sondern wir machen es zusammen, damit wir zusammen weiter kommen und zusammen stark werden.

Arbeitsatmosphäre

Man wird geholfen bis zu einem gewissen Punkt. Eigentlicher Wissensaustausch passiert nicht, jeder ist seinem eignen Stress verfallen. Der Druck ist manchmal hoch.

Image

Imagepflege und Marketing gegen aussen ist sehr gut, man liest immer wieder etwas über die Firma deep AG.

Work-Life-Balance

Man kann seine Arbeitszeit schon selbst bestimmen, muss aber in den Blockzeiten anwesend sein.

Karriere/Weiterbildung

Meinen Weiterbildungskurs habe ich mir selbst bezahlt.

Gehalt/Benefits

Ja, man arbeitet bei deep AG nur 12 Monate und erhält auch nur 12 Monate bezahlt. Benefits sind dafür sehr gut. Z.B. Reise nach Prag für 3 Tage mit der gesammten Mannschaft. Sogenannte Social Benefits, welche das Team zusammenschweissen sollen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde eine neue Klimaanlage gebaut, anstatt die Wärme der Server für die Heizung der Büros zu nutzen. Sozialbewusstsein ist gut, man hat mich als 50+ eingestellt.

Kollegenzusammenhalt

Es gab Kollegen und Kollegen. Nach dem Feierabend gab es gar keine Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Man hat mich akzeptiert im Team, obwohl ich der Älteste war.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühlte mich wie eine heisse Kartoffel ... fallengelassen.

Arbeitsbedingungen

Am Anfang war der Arbeitsplatz total unergonomisch und es hatte wenig Platz. Als der gekündigte Mitarbeiter die Firma verliess, bekam ich den besseren Arbeitsplatz und als der neue Mitarbeiter eintrat, bekam ich wieder den schlechteren Arbeitsplatz.

Kommunikation

Wöchentliche Sitzung mit dem Team. Monatliche Sitzung über Mittag mit Sandwich und Vorträgen der Geschäftsleitung.

Gleichberechtigung

Nein, die Frauen werden nicht gleich behandelt wie die Männer und die Frauenquote im Team war zu meiner Zeit sehr niedrig.

Interessante Aufgaben

Man ist schon frei und organisiert sich selbst. Die Tagesgeschäfte müssen einfach erledigt sein. Im Projekt ist man frei, solange es nach den Erwartungen läuft.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.