13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut - kommt halt auf die Mitarbeiter darauf an...Gewisse können sich einfach nicht benehmen.
Muss jeder selber richten...
Teilweise gut, teilweise nicht nicht
sind alle ungefähr im gleichen alter
Sehr fair, guter Lohn.
Gute Kollegen und immer ein angenehmes Team, auch wenn die Fluktuation sehr hoch ist. Mit vielen Mitarbeitern gibt es auch ein Leben ausserhalb der Firma. Früher die Teamevents welche durch die Mitarbeiter geplant und durchgeführt wurden, mit meist sehr hoher Beteiligung.
Es gibt für den Sommer Klimaanlagen in den Büros, und für einige Mitarbeiter höhenverstellbare Tische.
Die Führung. Alle modernen Arbeitsbedingungen wurden nach und nach wieder abgeschafft. Die Firma hat sich in diesen Bereichen komplett zurück entwickelt.
Erneute Einführung der flexiblen Arbeitszeiten. Gerade im Projektgeschäft der IT ist eine flexible Arbeitszeit wichtig um auf die Wünsche der Kunden eingehen zu können. Wer möchte schon eine Umstellung nach 18:00 Uhr durchführen wenn er vorher schon seinen 8.5 Stunden Tag hinter sich hat, und weiss er muss am nächsten Tag pünktlich um 08:00 Uhr wieder im Geschäft sein. Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungen und Prozesse mit einbezogen werden, auch wenn die Meinung zu einem Punkt nicht zu 100% die Meinung der Führung wiederspiegelt. Die vielen Besprechungen zu Prozessen und sonstigen Belangen sollten ernst genommen werden, und es sollten daraus verbindliche Prozesse und Arbeitsanweisungen erarbeitet werden. So wie es heute ist, ist alles kurze Zeit nach der Besprechung wieder beim Alten, und die Besprechung war reine Zeitverschwendung. Die Mitarbeiter sind der Grossteil der Firma, das sollte bei der Führung ankommen. Immer von "hat zu funktionieren" im Zusammenhang mit den Mitarbeitern zu sprechen ist nicht zielführend. Man versteht nicht dass die Mitarbeiter wenn sie ein kleines bisschen Anerkennung erhalten, wenn man modernere Arbeitsbedingungen schafft, zu mehr Leistung und Einsatz bereit sind, auch bei vielen gerne über die 8.5 Stunden hinaus. Auch die nach langer Zeit längst überfällige Gehaltserhöhung ist kein Ersatz dafür dass gut gemachte Arbeit gelobt wird. Schliesslich wird auch jede durch den Kunden als nicht zufriedenstellend ausgeführt beschriebene Arbeit deutlich kritisiert. Auch die Kritik der Führung sollte sachlicher und angemessener angebracht werden. Es würde nicht schaden den Sachverhalt mit dem Mitarbeiter normal zu besprechen. Häufig wird eine Mücke zum Elefanten aufgeblasen.
Die Produkte welche die Firma als Reseller vertreibt sollten sorgfältiger ausgewählt werden.
Zuletzt sei noch angemerkt dass die Führung den Mitarbeitern gegenüber offen und ehrlich sein sollte. Es ist ein grosser Vertrauensbruch wenn angekündigt wird, dass ein Bereich aus dem Fokus rutscht, aber kein Mitarbeiter Angst um seinen Arbeitsplatz haben muss, wenige Monate später wird jedoch die erste Kündigung ausgesprochen.
Mit der Abschaffung der flexiblen Arbeitszeiten wurde hier auch viel verschlechtert. Es steht die Erwartung an jeden Mitarbeiter 24x7 für die Firma zur Verfügung zu stehen. Dies gilt natürlich auch für Mitarbeiter mit Familie, Zweitwohnsitz im Ausland, etc. Jedoch ganz besonders Mitarbeiter ohne Familie in der Schweiz haben sich einer hohen Erwartungshaltung zu stellen.
Umweltschutz spielt in sofern her eine Rolle, dass alles was Kosten einspart durchgeführt wird. Es wird daher aus ökonomischen Gesichtspunkten auf Einsparungen im Bereich Strom sehr Wert gelegt.
Weiterbildung wird nur auf Drängen von Mitarbeitern ermöglicht, kosten sollte das allerdings nichts.
Bis auf wenige Ausnahmen ein sehr guter Zusammenhalt der Kollege. Mit vielen ergibt sich auch mal ein Bier nach der Arbeit.
Nur ein Kollege in dieser Altersklasse, dieser wurde auch von jungen Kollegen geschätzt und nicht anders behandelt.
Die Führung verschweigt immer wieder strategische Ziele, es werden Mitarbeiter im Glauben an einen Sicheren Arbeitsplatz gelassen und dann gekündigt
Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren rückwärts entwickelt. Könnte man früher noch von Homeoffice möglich für manche Aufgaben sprechen, und flexiblen Arbeitszeiten, so ist heute Homeoffice nur noch ausserhalb der Pflichtarbeitszeit möglich. Da jedoch stark erwünscht. Die geleistete Überzeit sollte jedoch immer als Überstunden gesehen werden, und diese sind automatisch mit dem Gehalt abgegolten. Manche Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische, jedoch leider nicht alle. Es gibt Klimaanlagen in den Büros. Jedoch ist in manchen Büros wegen der räumlichen Enge wie die Arbeitsplätze platziert wurden eine hohe Lautstärke.
Informationen von Oben nach unten nur wenn es sich nicht vermeiden lies, in Meetings oft sinnlos lange Monologe und Selbstbeweihräucherungen. Von unten nach oben musste jedes noch so kleinste Detail aufgezeigt werden.
Das Gehalt ist gut, vielleicht ein klein wenig über dem Schnitt in der Branche in der Region. Die Sozialleistungen entsprechen dem üblichen vorgeschrieben Standard.
Durch die Vielseitigkeit in der das Unternehmen aufgestellt war, ergaben sich sehr vielseitige Aufgaben.
kein Kommentar.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Team
Teilweise sehr hektisch
4 Wochen Ferien
Der 13 ist im Lohn einberechnet.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Alles bestens.
Gehäter wurde pünktlich bezahlt, aber die meisten Arbeiter waren für Ihre Tätigkeit unterbezahlt. Kein 13ter Monatslohn und nur 4 Wochen Ferien. Das ist in der heutigen Arbeitswelt einfach nicht mehr angebracht. Benefits für Mitarbeiter, gab es eigentlich keine, ausser mal einen einzigen Ausflug mit der ganzen Belegschaft.
Anliegen der Mitarbeiter wurden gekonnt ignoriert.
Die Räumlichkeiten wurden den Bedürfnissen angepasst. Frischluft und Sonnenlicht waren kein Bedürfniss.
lockere arbeitsatmosphäre, man fühlt sich richtig gut aufgehoben.
geiles team
Lockeres Arbeitsklima aber auch intensives Arbeiten bei grosser Last.
Interessante Projekte, Gute Zukunftsperspektiven, Finanziell gesunde Firma
Jede Firma hat Schattenseiten, so auch deep.
Ferien und Feiertage halten sich auf einen Minimum,
Brückentage können nicht vorgeholt werden.
Lob bei guter Arbeit
Da grosse Arbeitslast eher stressiger Alltag
Super Team!
Zur Zeit sind alle Mitarbeiter < 45 Jahre
Mitarbeiter kann PC Typ selbst aussuchen
In Grossraumbüro Lärmpegel eher hoch
Frauen in Kaderpositionen
Eigene Ideen können bis zu einem gewissen Grad eingebracht werden
Durch grosse Anzahl verschiedener Projekte wird's einem nie Langweilig ;-)
deep AG ist ein Fullprovider mit jungem Team, coolen Jobs für Mitarbeiter bis 40+ und flachen Hierarchien. Man hat in viele Teile der Informatik den gewissen Einblick.
Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung könnte besser sein. Vor allem den etwas Schwächeren gegenüber. Die Fluktuation ist nach meiner Ansicht hoch, weil eine latente, stressbedingte Unzufriedenheit im Team herrscht. Das ist meine persönliche Meinung!
Die Zusammenarbeit fördern und die Egoismen ausschalten. TEAM heisst nicht, toll ein Anderer machts ... sondern wir machen es zusammen, damit wir zusammen weiter kommen und zusammen stark werden.
Man wird geholfen bis zu einem gewissen Punkt. Eigentlicher Wissensaustausch passiert nicht, jeder ist seinem eignen Stress verfallen. Der Druck ist manchmal hoch.
Imagepflege und Marketing gegen aussen ist sehr gut, man liest immer wieder etwas über die Firma deep AG.
Man kann seine Arbeitszeit schon selbst bestimmen, muss aber in den Blockzeiten anwesend sein.
Meinen Weiterbildungskurs habe ich mir selbst bezahlt.
Ja, man arbeitet bei deep AG nur 12 Monate und erhält auch nur 12 Monate bezahlt. Benefits sind dafür sehr gut. Z.B. Reise nach Prag für 3 Tage mit der gesammten Mannschaft. Sogenannte Social Benefits, welche das Team zusammenschweissen sollen.
Es wurde eine neue Klimaanlage gebaut, anstatt die Wärme der Server für die Heizung der Büros zu nutzen. Sozialbewusstsein ist gut, man hat mich als 50+ eingestellt.
Es gab Kollegen und Kollegen. Nach dem Feierabend gab es gar keine Kollegen.
Man hat mich akzeptiert im Team, obwohl ich der Älteste war.
Ich fühlte mich wie eine heisse Kartoffel ... fallengelassen.
Am Anfang war der Arbeitsplatz total unergonomisch und es hatte wenig Platz. Als der gekündigte Mitarbeiter die Firma verliess, bekam ich den besseren Arbeitsplatz und als der neue Mitarbeiter eintrat, bekam ich wieder den schlechteren Arbeitsplatz.
Wöchentliche Sitzung mit dem Team. Monatliche Sitzung über Mittag mit Sandwich und Vorträgen der Geschäftsleitung.
Nein, die Frauen werden nicht gleich behandelt wie die Männer und die Frauenquote im Team war zu meiner Zeit sehr niedrig.
Man ist schon frei und organisiert sich selbst. Die Tagesgeschäfte müssen einfach erledigt sein. Im Projekt ist man frei, solange es nach den Erwartungen läuft.
So verdient kununu Geld.