7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet mit mehr oder weniger hochwertigen Möbeln.
Wie oben schon genannt.
Gute Mitarbeiter mehr wertschätzen. Lieber guten Leuten einen guten Lohn geben, als schlechten überhaupt einen. Wie mit dem Personal umgegangen wird, ist bestimmt nicht im Sinne des Firmagründers.
Geht in Ordnung, waren ein gutes Team.
Überstunden wurden als selbstverständlich betrachtet. Kompensieren jedoch nicht. Im Sommer mal früher heim, Fehlanzeige. Es wurde noch krampfhaft nach Arbeit gesucht. 150h+ Überstunden waren normal.
nada
Eher unterdurchschnittlich.
Man muss zusammen halten. Laden ist ein Haifischbecken, da zu wenig Kunden auf zu viele Verkäufer.
Ein Teil der Geschäftsleitung mit fehlenden Qualifikationen und mangelnder Empathie.
Wer sich geschätzt fühlen will bei dem was er tut, ist hier fehl am Platz. Funktioniere und schweige ist die Devise.
Lohngespräche scheitern zu 99%.
Halbe Firma darf dutzen, die andere Hälfte nicht. Bei Weihnachtfeiern stehen sie da wie Könige und jeder muss die Hand schütteln gehen oder man muss sich später rechtfertigen. Bin gegangen, weil ich nicht mehr für solche Leute arbeiten wollte.
Technik passt, aber man wird immer noch auf der Homepage gelistet, was mittlerweile Datenschutzrechtlich untersagt ist.
Zahlen wurden nie kommuniziert.
Wenigstens wird gleichmässig gegen unten getreten.
War abwechlungsreich
Die bequeme Sitzmöglichkeit.
Fehlende Empathie, fehlende Menschlichkeit, schlechte Bezahlung.
Ja kann man es mitteilen aber es wird entweder ignoriert oder als eigene Idee eingebracht.
Existiert hier nicht. Wenn man durchgehend arbeitet, weil Kollege/in frei hat, wird die fehlende Mittagspause nicht gutgeschrieben, Samstag pflichtarbeiten, freie Tage die auf einem Feiertag fallen werden nicht gut geschrieben obwohl gesetzlich in der CH so was nicht passieren sollte, plus Stunden werden weggestrichen
Grundlohn sehr sehr niedrig, Provision niedrig, wenn es nicht gut läuft einem Monat, bekommt man nicht mal 4000 fr netto
Da auf Provision ist an der Tagesordnung Mobbing, Verträge unter eigenen Namen umgeschrieben, keine Transparenz für die Mitarbeiter von der Seite der Abteilungsleitern
Viel verlangen, sehr viel verlangen, keine Ohren wenn man ehrlich ein Anliegen anspricht, alle möglichen Ausreden, oft wird ein Ton angeschlagen dass nicht mal zum Vormundschaft passt.
Wird behauptet, stimmt nicht. Grundlohn bei jedem anderes.
Möbel schleppen hin und her, umstellen, obwohl das keine Aufgabe für die Wohnberater ist.
Einge Küche mit aufbackwaren, Gute Kaffeemaschine (Kundenkaffe), diverse Snacks für 1.50.-
Schulungen mit Lieferanten, selten besuche im Werk.
Das "Schachfigur schieben" verhalten der GL.
1. Team-Sitzungen täglich 15-30min in Themen wie: Produkte-Schulung "Abteilungs übergreifend", Einwandsbehandlung, Bedarfsermittelung, Skizzieren der Räume, Behandlung einer Reklamation usw. (Das Personal ist gut jedoch nicht professionell)
2. Die Devise in wenig Zeit hochwertig verkaufen ist nicht gut, besser lange Bedingungen und Komplett Verkaufe / Zusatzverkäufe.
Meistens gut
Keine Chance auf Karriere... Musst bei sehr wenig Frequenz sehr viel Umsatz machen um auf dein Lohn zu kommen.
Von 9:00 bis 18:30 geht in Ordnung, jedoch han man keine Zeit mehr für hobbies oder Freunde da man JEDEN Samstag Arbeiten muss 1-2 Samstage Frei zu haben wäre schön. In der Klasse hatten das alle ausser Ich...
Lohn wird pünktlich gezahlt jedoch verdienen die anderen in der Klasse meist 200.- bis 300.- Franken mehr oder krieg zumindest ein GA
Der Vorgänger hat es gut gemacht jedoch wurde seine Aufgabe von der GL nicht wertgeschätzt. Der neuere der doch schon einige Zeit im Betrieb war im Verkauf hatte leider oft mals den Eindruck gemacht das es ihn nicht interessiert. Teilweise musste ich anstössige Sprüche anhören.
Das Team ansich war toll jedoch verloren die meisten die Motivation, weil immer mehr Aufgaben verteilt wurden. In der Wohnanteilung gibt's nicht mal einen Abteilungsleiter in jeder anderen Abteilung jedoch schon... Viele Mitarbeiter reden schlecht über Dinge aber wenn die GL fragt ist alles gut und wenn einer mal was sagen möchte heisst es von den anderen das dass nicht stimmt und alles in Ordnung ist.
In der Ausbildung muss man alle Abteilungen durch gehen zusätzlich kommt jedoch noch Lampen und Garten Möbel
Unter dem Personal meist gut.
GL naja sagen wir Okey
Es gibt während 9 Monaten im Jahr sehr wenige Kunden
Viele Kunden sind von der Knauserigkeit der Obersten abgeneigt die Möbel letztendlich zu kaufen, (Teurer als andere Möbelhäuser)
Da es so wenig Kunden unterm Jahr gibt und man sonst nichts zu tun hat, hat man den lieben langen Tag für allerlei anderes offen.
Nur eine Chance als Abteilungsleiter und wenn man das machen möchte wird man von 90% der Mitarbeiter belächelt und ausgelacht.
Wenn man seine Stammkunden hat und dem Kunden die Möbel / Produkte aufdrängt kann man gut Verdienen. Ansonsten wenn man nur auf das wohl des Kunden schaut Verdient man unter dem Gesetzlichen Mindestlohn.
Das Unternehmen bezieht ihren Strom durch Solar.
Je nach Abteilung kann es sehr angenehm sein dennoch gibt es Ausnahmefälle. Zudem wird viel zu viel über alle Mitarbeiter gelästert und belächelt.
Langjährige Mitarbeiter oder ältere Mitarbeiter haben den selben Grundlohn wie ein 18 Jähriger der neu beginnt. Es gibt nie eine Gehaltserhöhung (Provisionslohn)
Bei austritt wird man als Rezesion schlecht dargestellt, die Obersten wollen nur Zahlen sehen, ein guter Verkäufer mit Fachkompetenzen ist fehl am Platz da es dafür zu wenig Kunden und zu viele Mitarbeiter gibt. Jeder noch so kleine Fehler egal um was es geht wird als riesen ding dargestellt, auch wenn es bereits seit mehreren Monaten erledigt ist wird dies nochmals behandelt. Den Obersten ist man leider egal, wenn es ihnen nicht passt stellen sie einfach einen neuen ein. Zu beginn der Arbeitsstelle wird einem Kommuniziert das die Minus wie Plus Stunden egal sind.
Bei Austritt muss man dennoch alle Stunden wieder abarbeiten oder sie werden einem vom Lohn abgezogen egal wie viel man hat.
Der ganze Arbeitsplatz ist auf dem neusten stand. Dennoch gibt es ein paar Dinge die man längstens ändern könnte
Alles muss auf 3 Verschiedene Arten Kommuniziert werden
Alle werden gleich behandelt
Hauptsächlich nur Kundenberaten wie auch in der Abteilung neu Plakatieren
Weiterbildung, Sozialleistungen
An der gesammten Kommunikation sollte meiner Ansicht nach gearbeitet werden. Auch mehr Lob den einzelnen Mitarbeitern gegenüber und einen freundlicheren Umgangston von der Geschäftsführung Personalwesen wäre wünschenswert.
Die Arbeit ist vielseitig und die Branche spannend. Die beste Schule meines Lebens.
Etwas mehr Mut und einen Schritt vorwärts ins Digitale Zeitalter würde nicht schaden. Da liegt noch sehr viel Potenzial ungenutzt herum.
Tolles Einrichtungshaus mit gutem Sortiment und kompetenter Beratung. Für alle Geschmäcker und Budget ist was zu finden. Testimonial Christa Rigozzi passt wie die Faust aufs Auge. einfach sympathisch.
Guter Zusammenhalt innerhalb des Teams
faires Verhalten gegenüber Mitarbeitenden, Versprechen werden eingehalten