Meine sicht zu Denner aus dem Jahr 2025
Gut am Arbeitgeber finde ich
naja dieses jahr kann ich nicht von mir behaupten was irgendwie gut war, alles war schlecht durchdacht- betone nur schonmal das man zweifel Armomat chips in das aktionsheftchen packt und jeder filiale 1 karton zusendet bei einem release des produkts. schämt euch
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
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Verbesserungsvorschläge
hört mehr auf die, die im unteren sektor arbeiten, am ende des tages ist der verkauf die tragende arbeitstelle die den Lohn auch auf den oberen etagen einbringt, ohne die verkäufer hatte der CEO auch kein umsatz. nur büro und projektleitung bringen keinen direkten umsatz. also schätz uns mehr auf der ladenfläche und gibt uns bisschen spielraum das wir nicht nach 5 jahren im burnout enden.
Arbeitsatmosphäre
Spannung herrscht durch den druck von oben. ASL einhalten sowie passiv stunden abbauen - macht ja nicht wirklich sinn
Work-Life-Balance
sobald man in den minusstunden sitzt wofür man selber nichts dafür hat, genau weil man stunden sparen will fürs ASL, kommt man nicht mehr raus und muss dann gegebenenfalls mehr arbeiten als 43h was dann schnell mal ne 47-55h woche wird.
Karriere/Weiterbildung
machen einem immer wieder hoffnung das man weiterkommt, letztendlich nutzt man dies als pushmittel und am ende alles nur heisse luft
Gehalt/Benefits
beim wechsel von der einen zur anderen wurden mir 150.- vom brutto lohn entnommen, frechheit wenn ihr mich fragt. dazu konnte ich entscheiden das unternehmen zu verlassen oder das angebot anzunehmen.
Vorgesetztenverhalten
zurzeit wird öfters gedroht mit ,er plane uns mehr ein sowie weniger wochenenden frei, nur noch spät schicht als bestrafung wenn man an einem tag nicht alles so erledigt hat wie er es sich vorstellt
Kommunikation
war schon besser
Interessante Aufgaben
naja dazu muss ich nichts sagen, montags grüsst das murmeltier.


